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Anja Teil 3

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Anja Teil 3Als ich morgens aufwachte, war Iris schon in der Küche und machte für mich Frühstück. Stürmisch begrüßte sie mich. Ich wollte sie gerade packen und in der Küche nehmen. Aber sie schob mich weg. Denn sie wollte bis 7 Uhr zu Hause sein, damit ihr Ehemann nichts merkt.“ Was soll ich machen, wenn heute die Kündigung kommt?“ fragte sie unsicher.„Sag nichts“, empfahl ich ihr. „Ich kenne einige Leute in der Verwaltung die mir noch einen Gefallen schulden. Werde mal mit denen Reden. Tue so als ob nichts wäre und komm heute Abend, wenn Dein Mann glaubt du gehst zur Nachtwache, zu mir.“ Gerne nahm sie mein Angebot an einen Zweitschlüssel mitzunehmen, und verließ kurz darauf meine Wohnung zügig, um auch bei sich Zuhause, für Ihren Mann und den k**s Frühstück vor zubereiten.Ich war schon spät dran, und nahm deshalb eine Abkürzung durch eine Anwohnerstrasse, als kurz vor dem Krankenhaus einen schwarzen Audi TT, an einer ungünstigen Stelle vor mir anhielt. Es dauerte eine Ewigkeit, und wollte gerade hupen, als sich die Beifahrertüre öffnete und ein junger blonder Mann aus dem den Wagen ausstieg. Auf dem Krankenhausparkplatz sah ich den Audi wieder, und erkannte, dass der Fahrer unser Pflegedienstleiter war. Genau der Mann, der meiner Iris die Kündigung ausgesprochen hatte. Gemeinsam gingen wir nebeneinander, schweigend ins Gebäude. Gegen 10 Uhr machte ich mich auf zur ersten Hausrunde. Abrechnungen einsammeln, Smalltalk, Flurfunk hören und nebenbei mit netten hübschen Krankenschwester Kaffee trinken und flirten. Ich hatte gerade die ersten Stationen abgeklappert und wollte weiter, als mir am Fahrstuhl ein junger Pfleger die Tür aufhielt. Ich bedankte mich und schaute ihn mir an. Ein smarter Typ lockige helle blonde Haare. Er machte auf mich einen femininen Eindruck. Am Namensc***d erkannte ich das er ein Pflegedienstschüler ist und auf den Namen Florian hört. Als er vor mir aus dem Lift ausstieg erkannte ich ihn. Es war der junge Mann aus dem Audi von heute Morgen. Als ich in Richtung Chirurgie ging, überlegte ich, warum er 100 Meter vor dem Krankenhaus aussteigt obwohl er mit der Pflegedienstleitung, auf den Parkplatz hätte fahren können. Und warum überhaupt, fährt er mit unserer Pflegedienstleitung? Ich hatte einige Gedanken warum und weshalb mir das komisch vorkam. Ich beschloss das herauszufinden. Vielleicht ergibt sich ja was daraus, um Iris vor der Kündigung zu bewahren.Ich traf die Lernschwester Eva alleine im Aufenthaltsraum. Sie war gerade dabei, die Neuaufnahmen des Tages zu koordinieren. Wir kamen ins Gespräch und ich fing vorsichtig an sie über Florian auszufragen. Sie erzählte mir, dass er 18 Jahre alt, und ein stiller Einzelgänger ist. Gemeinsame Unternehmungen mit den anderen Azubis, lehnt Florian ständig ab. Im Sommer hat man ihn beim CSD (Christopher Street Day), auf einem der Wagen tanzen sehen und geht seitdem davon aus, dass er Homosexuell ist. Man lässt ihn in Ruhe und außer den dienstlichen Kontakten gibt es mit ihm keine Kommunikation. Das machte die Sache noch mysteriöser. Warum nimmt unser verheirateter Pflegedienstleiter einen jungen homosexuellen Mann mit zur Arbeit und lässt ihn kurz vorher aussteigen? Gegen Mittag rief mich Iris an, und hatte keine guten Nachrichten. Sie hatte gerade per Einschreiben die Kündigung zum Ende des Jahres erhalten mit sofortiger Freistellung vom Dienst. Persönlich unterschrieben vom Pflegedienstleiter. Sie war völlig fertig und verzweifelt und wusste nicht was sie tun sollte. Ich beruhigte sie und schlug vor weiterhin so zu tun als wäre alles normal. Sie sagte mir, es fiele ihr schwer, vertraute mir aber, und versprach mir, ihrem Mann erstmal nichts von der Kündigung zu sagen.Im Laufe des Tages, ging ich noch einmal über die Stationen und kam mit Monika, einer älteren Krankenschwester ins Gespräch, die ziemlich sauer darüber war, das Iris gekündigt wurde.Sie erzählte mir, das unser Pflegedienstleiter, als er noch Pfleger war, vor knapp sechs Jahren, auch nichts hatte anbrennen lassen. Er wurde im Schwesternwohnheim mit einer jungen Schwester in flagranti erwischt wurde. Nur weil beide, den Nonnen glaubhaft machen konnten, das sie miteinander verlobt seien, wurde von einer Kündigung abgesehen, und es bleib bei einer Abmahnung für die beiden.Monika erzählte mir auch, das die beiden kurze Zeit später tatsächlich geheiratet haben und nun 2 Kinder im Alter von zwei und vier Jahren haben.„Du scheinst aber gut informiert.“ „Ja“ erwiderte Sie. „Kerstin, seine Frau, hat lange mit mir auf Station gearbeitet. Wir machen alle paar Wochen mal einen Frauenabend. Gehen Kegeln, ins Kino oder Treffen uns einfach nur zum Quatschen.“„Ist sie mit unserem Pflegetyran denn glücklich?“ fragte ich Monika.„Warum willst Du das wissen? fragte sie erstaunt zurück. „Nun ja“, druckste ich rum.„Wenn es bei den beiden nicht so gut läuft, vielleicht hat er nebenbei was am Laufen.“„Mhhh warte, flüsterte Monika und schloss die Tür vom Schwesternzimmer. „Es gibt da was, was mir aufgefallen ist. Kerstin hat mir im Sommer anvertraut, dass seit knapp einem Jahr im Bett sehr wenig läuft. Vor knapp vier Wochen, war ich in Düsseldorf und da habe ich ihn mit einem jungen Mann, sehr innig auf der Kö gesehen. Kam mir komisch vor, habe mir aber weiter nichts dabei gedacht. Er hat mich allerdings nicht gesehen. Als ich am nächsten Tag, bei der Pflegedienstleitung etwas erledigen musste, sagte mir seine Assistentin, dass er schon seit knapp einer Woche Überstundenfrei hat. Abends rief mich dann Kerstin an, und wollte mich zum Klönen einladen. Sie hat erzählte mir, das die Kinder früh zu Bett sind und der Mann die ganze Woche in Berlin auf einer Tagung ist. Komisch oder?“ „ Ja komisch ist das. Meinst du das er was mit dem Kerl hatte? fragte ich zurück.„Jetzt wo ich mir das überlege, sahen die beiden mehr aus wie ein Paar, nicht wie normale Kumpels, “erwiderte MonikaIch sprang auf und umarmte Monika und drückte sie an mich. „Deine Info ist Gold wert. Danke!! Ich werde niemanden sagen, dass bahis firmaları wir miteinander gesprochen haben. Aber ich denke jetzt habe ich was, um die Kündigung von Iris zu verhindern.“ Ich ließ die verdutzte Monika stehen und ging zurück in mein Büro.Das war der Schlüssel. Der verehrte Pflegedienstleiter hat heimlich was mit Jungs am laufen.Da war ich mir ziemlich sicher. Ein dezenter Hinweis darauf, und er müsste die Kündigung widerrufen.Aber das war nicht so einfach. Es war nur eine wage Vermutung. Ich hatte keine Beweise. Er würde es abstreiten und hinterher habe ich sogar noch eine Abmahnung wegen Verleugnung. Ich muss es anders angehen. Und dabei hatte ich Glück.Als ich nach Feierabend vom Parkplatz fuhr nahm ich den gleichen Weg, wieder durchs Wohngebiet. An einem Hauseingang sah ich Florian stehen. Anscheinend wartet er auf jemanden. Aber es gab da keine Bushaltestelle, keinen Laden oder sonstiges. Außerdem machte er den Eindruck, er wolle nicht unbedingt gesehen werden. Ca. 20 Meter weiter war ein Parkplatz frei. Ich hielt an und konnte den Jungen im Rückspiegel gut sehen. Immer wieder schaute er um sich. Kurze Zeit später hielt in seiner Höhe ein Auto. Erst als der Wagen an mir vorbei zog konnte ich erkennen, das es der Wagen vom Pflegedienstleiter war.Ich folgte dem Wagen unauffällig durch die halbe Stadt. In der Nähe vom Rudolfplatz fuhr der Wagen in eine Tiefgarage. Ich ließ ein Fahrzeug vor und fuhr ebenfalls in die Garage ein und parkte in der Nähe. Gemeinsam verließen die beiden die Tiefgarage und ich folgte im sichern Abstand.Ihr Weg ging schnurstracks, in Richtung einer des größten Gay-Clubs von Köln. Ich kannte den Laden nicht persönlich, aber durch Werbung auf Taxis, bin ich schon auf diesen Laden aufmerksam geworden. Die beiden klingelten und kurze Zeit später gingen die beiden hinein. Ich hatte meine Bedenken, das das als Beweis reicht um ihn damit zu konfrontieren. Wartet kurz und rief Iris auf dem Handy an. Auf der Mailbox hinterließ ich ihr die Nachricht, dass sie heute Abend auf mich nicht warten braucht. Das ich etwas über die Pflegedienstleitung herausbekommen habe, und ich mir sicher bin das sie ihren Job behält. Dann schaltete ich mein Handy aus und ging mit weichen Knien zur Tür des Gay Sauna Clubs und klingelte. Mir wurde geöffnet und ich wurde freundlich begrüßt. Nach bezahlen von 17 Euro, erfolgte die Ausgabe von Schlappen und zwei Handtüchern. Der Kassierer erklärte mir noch wo was zu finden ist und wünschte mir einen entspannten Abend.Das was ich da erlebte wollte ich eigentlich nur in Stichworten beschreiben, da sie nicht zur eigentlichen Geschichte gehört. Aber meine Erinnerung an diesem Abend ist so geil, dass ich auch diese gerne etwas ausführlicher erzählen möchte.Nach dem Ausziehen sah ich die beiden an der Bar stehen. Beide trugen ein breites Lederhalsband und ein Netz-Shirt und unterhielten sich angeregt mit einem dicken Mann der komplett in Leder gekleidet war. Ich dagegen war nackt und stand mit halb steifen Pin knapp 5 Meter davon entfernt, hinter einer Säule. Das Licht war dort so schummrig das die beiden mich nicht, aber ich die drei sehr gut sehen konnte.Das ich Frischfleisch war, hatte sich wohl rumgesprochen. Nicht wenige Typen suchten mit mir Kontakt und wollten mit mir auf die Matte bzw. in die Sauna.Ich hatte im Laufe meiner sexuellen Entwicklung, ein wenig Bi-Erfahrung gemacht, und damals gerne den einen oder auch mehrere Schwanz bis zum Schluss gewixt oder geblasen. Mehr aber nie.Nach einer Weile machten die drei Männer sich dran die Bar zu verlassen um in die hinteren Räume zu gehen. Ich fragte den Mann neben mir, was den hinten für Räume sein. Er bot sich an mir das zu zeigen. Ich nickte und wir verließen gemeinsam die Bar. Ich sah die beiden links in Richtung der Spielwiesen abbiegen. Ich ging rechts in Richtung Saunabereich um mich erst einmal frisch zu machen. Der Mann von der Bar folgte mir bis zur Dusche und wartet ab. Ich nahm Shampoo aus dem Spender und seifte mich ein. Dabei trafen sich unsere Blicke. Diese verstand er wohl als Einladung. Denn als ich mich umdrehte, um vor seinen Blicken geschützt, mein bestes Stück zu waschen, spüre ich plötzlich seine Hände an meinem Po und sanfte Küsse im Nackenbereich. Ein Schauer lief über meine Rücken. Und obwohl ich mich gegen das Gefühl wehrte, konnte ich nicht verhindern, dass mein Schwanz hart und prall wurde. Ich stand weiterhin mit dem Rücken zu ihm. Er legte seine schlanken Arme um mich und spielte mit meinen Nippeln die langsam hart und empfindlich wurden.Dann spürte ich seinen harten Schwanz zwischen meinen Pobacken, dazu fickende Bewegungen. Ich war sehr erregt und ich befürchtet wenn ich mich leicht nach vorne beuge, wird er ohne Probleme, blank in mich eindringen. Seine Hände waren plötzlich überall und ich hatte sehr große Mühe, der Versuchung zu widerstehen, mich unter der Dusche ungeschützt ficken zulassen.Ich spürte seine Atem an meinem Ohr und flüsterte: „Ich bin heiß auf Dich, komm mit ich will mit Dir ficken.“ Dann nahm er meinen Schwanz in die Hand und drehte mich um. Dann ging er auf die Knie und ich spürte seine saugenden Lippen an meinen Eiern. Ich schloss die Augen und genoss dieses wohlige Gefühl. Das warme Wasser tat sein übriges. Plötzlich spürte ich eine Hand an meiner Brust die unmöglich von meinem Begleiter stammen konnte. Völlig wie aus dem nichts, stand ein mir unsympathischer Mann neben uns, onanierte und massierte meine Nippel. Das wollte ich nicht und beschloss, die Dusche zu verlassen. Ich nahm mein Handtuch trocknete mich ab und machte mich auf den Weg, meine beiden Kollegen, weswegen ich ja hier war, zu suchen. Nach kurzer Zeit hatte ich die beiden gefunden. Sie waren in einem Raum der nur sehr schwach beleuchtet war. Trotzdem konnte man jedes Detail erkennen. Durch die in Augenhöhe großen Öffnungen, konnte man den Aktionen im Raum beobachten, ohne aber selber gesehen zu werden.Was ich da sah wollte ich erst gar nicht glauben. Der Pflegedienstleiter kaçak iddaa und der Pflegeschüler knieten auf dem Boden und hatten an ihren Halsbändern Hundeleinen angebunden. Der dicke Mann von der Bar, hatte die Leinen in der Hand und gab kurze Befehle. „Sitz, Hasso. Mach Platz Flocke! Brav ihr beiden“. Die beiden benahmen sich wie Hunde, kläfften und knurrten und schienen dabei noch geil zu werden. Plötzlich spürte ich wieder, von hinten Hände an meiner Schulter und Lippen, die meinen Haaransatz küssten. „Nicht erschrecken, ich bin es, King“, kam es aus dem dunklen. Es war der Mann der mich schon in der Dusche verwöhnt hatte. Seine Hände waren wieder überall, sein Schwanz lag wieder hart und prall, zwischen meinen Pobacken und er machte dabei wieder leichte Stösse.Ich hatte meine Not nicht laut zu stöhnen. „Gefällt Dir das da was Du da drüben siehst“, hauchte er in mein Ohr. Ich nickte nur. Dann erzählte er mir, das der dicke Mann Manni, der Hundeführer ist, und die beiden seine Zuchthunde Hasso und Flocke. „Flocke ist der junge und Hasso der ältere Mann. Der Hasso wird die Flocke gleich bespringen. Aber erst wenn es der Hundeführer erlaubt. Aber bis dahin dauert das noch. Die beiden Hunde müssen von ihm erstmal erzogen werden.“ flüsterte King mir ins Ohr.„Das können wir uns später ansehen. Komm mit mir, ich will Deinen geilen Schwanz verwöhnen “ forderte er mich auf. Eigentlich hatte ich ja genug gesehen und wollte nach Hause, um meine Erregung mit Iris zu teilen. Aber mein neuer Freund King hatte anderes im Sinn.Er fasste an meinen prallen Hodensack umfasste meine dicken Eier, und zog mich hinter sich her in einen Nebenraum. Dort war es heller als im vorherigen Raum. Überall lagen Matten und Kissen, auf Podesten. Daneben lagen auf kleinen Tischen Kondome und Gleitcreme. Der Raum hatte vielleicht Platz für ca. 8 Leute. Im Moment waren wir alleine und King dirigierte mich in eine Ecke, die von zwei Seiten von einer Wand mit Löchern in Schwanzhöhe abgeschirmt war. Erst zog er mich, dann drückte er mich runter, so das ich auf dem Rücken zu liegen kam. Dann walkte er mit beiden Händen ganz zart und vorsichtig meine Hoden, beugte seinen Kopf über meine Schwanzspitze, öffnete die Lippen und verwöhnte meine nasse Eichel mit seiner Zunge. Dann senkte er seinen Kopf und mein praller Schwanz verschwand zur Hälfte in seinem Mund. Eng presste er seine Lippen auf meinen Schaft und verpasste mir einen1a Blowjob. Ich genoss den Anblick des blasenden Mannes und fühlte mich sehr wohl dabei. Seine Hände lösten sich von meinem Sack und er setzte alles daran, mich Oral zu verwöhnen.Von Frauen war ich ja einiges gewöhnt, aber dieses Blaskonzert war außergewöhnlich gut. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich darauf nicht zu spritzen, als sich plötzlich seine Hand wieder an meinem Po spürte. Was Kühles spürte ich an meinem Anus. Als ich kurz die Augen öffnete lag neben mir eine Gleitcremetube.Gleichmäßig im Takt zum Oralverkehr, verrieb er das Gel auf meiner Rosette.Dann setzte er seinen Finger an und drang vorsichtig in mich ein. Erst mit einem dann mit zwei Fingern fickte er mich. Er hatte es gut drauf. Er hatte lange Finger, so dass er mich durch die Prostatamassage fast soweit hatte. Er spürte es und ließ von mir ab. Dann kniete er sich vor mich und schob meine Beine auseinander. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und führte sie zu meinem Schwanz. Nun hatte er beide Schwänze in der Hand und wixte uns beide so geil, das ich laut aufstöhnte.Dann beugte er sich runter hauchte einen Kuss auf meinen Schwanz, küsste meinen Bauch und knabberte schließlich an meinen erregten Brustwarzen. Kurze Zeit später spürte ich seine Lippen an meinem HalsIch lag auf dem Rücken, meine Beine waren weit gespreizt und der King lag dazwischen. Seine Schwanzspitze drückte schon mächtig gegen meinen Anus. Ein kleiner Ruck von mir nach unten oder er rückt ein Stück weiter nach oben und seine dicke Eichel wäre in mich eingedrungen. Meine Erregung war unerträglich. Ich vermutete, dass der unbekannte Mann kein Kondom trug, gleichzeitig war ich unfähig, mich dagegen zu wehren.„Ich will Dich ficken“, hauchte er mir ins Ohr. Dabei spürte er wie er den Druck auf meinen Schließmuskel weiter erhöhte. Ich war selber bis zum platzen Geil. Mit einer Hand zwirbelte er meine rechte Brustwarze, während die andere Hand meinen Kopf kraulte küsste er meinen Hals und mein Ohr. Diese Methode habe ich schon öfters bei Frauen angewendet, und wusste, das ich dann gewonnen habe, wenn ich so verwöhne, wie ich jetzt gerade selber verwöhnt wurde.Dann nahm er die Hand von meiner Brust und streichelte mein Gesicht. Seine Lippen lösten sich von meinem Hals und er wiederholte seinen Wunsch mit mir zu ficken leise. Dann wanderten seine Lippen über meine Wangen und fanden meine Lippen.Er berührte sie nur leicht, kaum Spürbar. Aber 1000 Stromstösse durchströmten meinen Mund. Ich war völlig willenlos. Als er leicht seine Lippen von meinen wegzog, ging ich mit meinem Kopf hinterher. Die Lippen trafen sich und ich öffnete meine Lippen. Sanft aber dominant, schob er seine Zunge in meinem Mund. Ich umarmte ihn und strich mit beiden Händen über seinen Rücken. Ich spürte das mein Schließmuskel dem Druck von Außen nicht mehr lange standhielt. Ich war willenlos, mir war alles egal. Ich wollte nur noch eins. Ich wollte gefickt werden.Ich hob und senkte mein Becken leicht und er verstand sofort was ich wollte.Er löste sich von meinen Lippen und konzentrierte sich auf seinen Schwanz.Ich spürte, dass seine Eichel meinen Schließmuskel passiert hatte. Langsam schob er sich in meinen Darm und gab mir die Zeit, mich an das neue Gefühl zu gewöhnen.Dann fickte er mich mit zarten und leichten Stößen. Sein Schwanz massierte meine Prostata. Immer noch lagen wir uns in den Armen und küssten uns.Dann richtete er sich auf. Und zog mich zur Kante der Matte. Ohne dass sein Schwanz aus mir raus rutschte, schaffte er es aufzustehen. Das Podest hatte die Höhe, so dass ich bequem lag und kaçak bahis er mich schön im Stehen ficken konnte.Ich sah die Geilheit in seinen Augen. Seine Lust. Ich war dem Mann, unwillig was zu ändern verfallen. Das erste Mal sah ich jetzt sein Gesicht. Nett sah er aus. Schätzte ihn auf Mitte 40. Gepflegtes Haar, schöne Augen und ein markantes Gesicht.Meine Beine schlang ich um seinen Po und steuerte so seine Fickbewegungen.Seine Hände streichelten meinen Oberkörper und wanderten langsam über meinen Bauch in Richtung Schwanz. Er fickte mich sanft und gleichmäßig. Er genoss den Fick mit geschlossenen Augen und eine Hand massierte mir die Hoden während er mit der anderen meinen Schwanz verwöhnte.Lange glaubte ich das nicht mehr auszuhalten, als ich plötzlich etwas Warmes an meiner Stirn spürte. Ich schaute hoch und sah einen jungen Mann der hinter meinem Kopf kniete und über meinem Gesicht seinen Schwanz wixte. Sein schöner praller Sack streifte dabei meine Stirn. Ich griff nach dem Schwanz und liebkoste das schöne Exemplar. Er war zwar nicht sehr groß, dafür sehr stämmig und lag gut in der Hand.Ich zog ihn zu mir, und der junge Mann verstand sofort. Er änderte leicht seine Haltung, so dass sein Schwanz gut an meinen Mund lag. Dann stülpte ich meine Lippen über seine glatte nasse Eichel. Ich schmeckte einen süßlichen herben Geschmack, ähnlich wie der wenn ich eine Frau nach dem Ficken auslecke.Die Stösse von meinem Analficker wurden immer tiefer, lange konnte es nicht mehr dauern bis er soweit war. Immer härter fickte er mich und immer lauter wurde mein Stöhnen. Trotz Schwanz im Mund habe ich es geschafft nicht zu ersticken. Dann passierte es. King zog seinen Schwanz aus meinem engen Sckokoloch, streifte das Kondom ab, zog seine lange Vorhaut bis zum Anschlag nach hinten und spritzte mir seine warme Ladung Sperma auf den Bauch. Erschöpft senkte er sich zur Seite. Der Junge Mann am Kopfende stand auf, griff in die Schale mit den Kondomen. Mit wenigen Handgriffen war sein bestes Stück verpackt. Er spreizte meine Beine setzte erst die Gleitcremetube, dann seinen harten Schwanz an.Dann schob er mir seinen dicken Lümmel, tief und fest in den Darm. Er fickte mich hart und tief. Er war komplett das Gegenteil von King. Er nahm sich meinen Arsch wie er ihn brauchte. Um meine Lust kümmerte er sich nicht. Ich war nur noch sein geiles Fickfleisch. Langsam spürte ich meinen Saft aufsteigen. Obwohl mein Schwanz schlaff war, hatte ich das Gefühl, bald abzuspritzen. Plötzlich spürte ich was Feuchtes an meinem Schwanz. Es war King. Er hatte meinen schlaffen Schniedel im Mund und nuckelte dran. Dann passierte es. Mein Orgasmus stieg auf und knallte mir den Kopf weg. Wie exstatisch habe ich gezuckt und geschrien. Eine Ewigkeit kam mir das vor. So heftig und Kräfte zehrend, kurze der Ohnmacht nahe, an so was Geiles werde ich mich immer gerne erinnern.Als ich einigermaßen wieder klar war, sah ich King mit meinem Sperma an den Lippen und im Gesicht. Der junge Mann hatte sein Kondom in der Hand und trieb sich gerade die letzten Tropfen aus dem Schwanz, die auf meine Hoden tropften.Mühsam raffte ich mich auf. Um uns herum standen ca. 10 Kerle und klatschten.Ich wollte nur noch eins raus und weg. Es war wie ein Spießrutenlauf durch die Menge. Jeder versuchte mich anzufassen. Meine Geilheit war verflogen und ich schämte und ekelte mich darüber was ich gerade getan habe. Erst unter der Dusche war mir bewusst, dass ich mich habe ficken lassen. Ich hatte Sex mit einem Mann. Ich ekelte mich vor mir selbst.Plötzlich stand King neben mir und wollte mich in den Arm nehmen. Ich stieß ihn angewidert ab und wollte gehen. Er hielt mich fest und bat drum mit mir über das erlebte zu reden. Für ihn war es auch das erste Mal, das er sich hat so gehen lassen. Er entschuldigte sich fast dafür, dass er mich gefickt hatte.Ich nahm seine Entschuldigung und sein Angebot, gemeinsam mit ihm etwas zu trinken, gerne an. Allerdings außerhalb des Clubs, in einer Kneipe.Ich zog mich an und wartete am Ausgang auf King.Wortlos gingen wir in eine Kneipe. Nach dem ersten Bier fing King an zu reden.Er gestand mir, das schon öfters heimlich in Gay-Lokalen war aber nie Aktiv sondern mehr passiv dabei. Während der Unterhaltung stellte er sich als Hans König, genannt King vor. Ich fragte ihn, ob er nur auf Männer steht.„Nicht ganz,“ antwortete er. „Ich bin verheiratet und habe eine süsse Frau die ich sehr liebe, aber meine sexuellen Wünsche decken sich nicht mit ihren Bedürfnissen und auf einem Kongress in München hatte ich das erste Mal Kontakt zu Männern. Dabei habe ich dann das gefunden, was ich daheim nicht habe. Meine Frau weiß es nicht und das soll auch so bleiben. Und wie ist es bei Dir?“ fragte er mich.„Ich bin Single und eigentlich als Womenaizer verschrien und hatte meinen letzten Bi-Kontakt vor knapp 10 Jahren. Ich war heute nur aus Neugierde in dem Club und hatte gar nicht vor mich hier entjungfern zu lassen.“„Echt, es war heute dein erstes Mal? Geil“ grinste Hans und bestellte uns noch eine Runde Bier. Auf meine verlorene Unschuld stießen wir an, und redeten noch eine ganze Weile.Dann wurde es Zeit aufzubrechen, ich hatte noch einiges zu tun, um Iris den Job zu retten.Bei der Verabschiedung bat Hans mich um ein Wiedersehen und reichte mir seine Karte. Sehr zögerlich nahm ich die Karte an.Mittlerweile war es kurz nach 23 Uhr. Ich kam auf dem Weg zur Tiefgarage wieder am Gayclub vorbei. Scheinbar war Feierabend, denn viele Männer verließen mit gesenkten Köpfen das Lokal, wahrscheinlich um nicht erkannt zu werden. Ich kam gerade richtig und konnte erkennen wie sich Hasso von Flocke mit einem Klaps auf dem Po, und einem Kuss verabschiedete.Der Junge ging zur Bahn und der Pflegedienstleiter zur Tiefgarage.Nach dem ich auch mein Park-Ticket gelöst hatte, folgte ich ihm in die Tiefgarage und schaffte es noch ihn kurz vor seinem Auto einzuholen.Er hörte meine Schritte und drehte sich um. „Hallo Peter, Sie auch hier?“ begrüßte er mich freundlich. „Ja Hasso. Ich war mit einem Bekannten ein Bier trinken. Liebe Grüße an ihre Frau Kerstin und dem kleinen Flocke. Schönen Abend wünsche ich ihnen.“Mit offenem Mund ließ ich ihn stehen, und ging grinsend zu meinem Wagen und fuhr davon.

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