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Jessica Lehrgang bei der Bw Teil 1

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Jessica Lehrgang bei der Bw Teil 1Lehrgang bei der BundeswehrIch war mal wieder auf einem Lehrgang der Bundeswehr. Wir waren 10 Soldaten und darunter war eine Frau. Wow dachte ich, sie war deutlich über 180cm groß, blonde schulterlange Haare. Ihre Figur schien nicht dick zu sein, aber unter so einer Uniform kann man das immer schlecht sagen. Ich selber bin nur 173cm groß und eine sportliche Figur.Wir stellten uns etwas vor und der Lehrgang nahm so seinen Lauf. Sie hieß JessicaWir mussten dann Flecktarn anziehen. Na hoppla dachte ich, was sehe ich denn da. Als ich Jessica zum ersten Mal von hinten sah, in Flecktarn, was für ein Po. Die Hose, an dieser Stelle, saß sehr eng. Schöne Ansicht. Am Ende des Tages gingen wir dann oft noch etwas zusammen essen. Da haben wir uns auch immer Zivil abgezogen. Wow, Jessica war der Hammer. Oft trug sie helle Oberteile, was ihre Oberweiter sehr betonte. Sonst trug sie immer Jeans. Sah aber klasse aus.Dann gab es einen richtig heißen Tag. Da ich gerne schwimmen gehe, fragte ich die Leute, ob jemand mit schwimmen kommen wollte. Jessica meldete sich als einzige. Und schon waren wir unterwegs zu einem Freibad.Das Freibad schien noch recht neu zu sein. Es gab einzelne Umkleidekabinen und dahinten gab es dann die Schränke. Ich zog mich nicht in der Umkleide um, sondern vor dem Schrank. Ich finden das dauert immer etwas länger. So war ich dann deutlich vor Jessica fertig. „Ich geh schon mal duschen“ rief ich Richtung Jessica. Das Schwimmbecken war aus Metall. Sah witzig aus. Ich fing schon an, etwas zu schwimmen. Nach der ersten Bahn schaute ich mich nach Jessica um. Und da kam sie dann. Ein Traum in einem roten Bikini. Sie schaute sich etwas um und ich winkte ihr zu. Sie stieg über die Leiter ins Wasser und kam sie mir rüber geschwommen, da ich in der Mitte des Beckens war. Als sie da war, lächelte sie mich an „Gute Idee mit dem Schwimmen“. Na dann los, lass und etwas schwimmen.Ich fing an zu kraulen und zog meine Bahnen. Jessica lies es ruhig angehen und schwamm locker Brust. Ich machte dann auch mal eine lockere Bahn Brustschwimmen. Jessica kam mir entgegen. Zum ersten Mal bei Schwimmen schaute ich sie mir genauer an. Eine Traumweide. Dann sah ich auf ihr Bikinihöschen. Konnte das sein, fragte mich. Beim nächsten Entgegenkommen musste ich etwas genauer hinschauen. Dann kam sie ir wieder entgegen. Ich holte etwas mehr Luft und machte einen langsam Armzug und ich ließ mich gleiten. Das Bikinihöschen sah ich mir genauer an. Und tatsächlich, ich konnte in ihr Höschen reinschauen. Jessica war rasiert, das sah ich deutlich.Ich musste erst mal eine Pause machen. Jessica kam dann auch mit dazu. „Ein wirklich tolle Idee von dir. Das Wasser ist herrlich.“ „Freut mich zu hören. Los lass und noch etwas schwimmen.“ Ich schwamm wieder ein paar Bahnen Kraul. Immer wenn Jessica mir entgegenkam, nahm ich das Tempo etwas raus und schaute nach ihrem Bikinihöschen. Immer wieder diese rasierte Spalte. Das sah bestimmt etwas auffällig aus, wenn ich bei ihr war und nicht mehr richtig schwamm. Ich überlegte mir was anderes. Ich schwamm eine Bahn sehr schnell Kraul und die Bahn zurück, schwamm ich langsam Brust. So konnte ich mir sie immer wieder ganz in Ruhe ansehen. Dann wartete Jessica nur noch am Beckenrand. Ich schwamm dann zu ihr und hielt mich auch am Beckenrand fest. „Wollen wir rausgehen?“ fragte ich. „Ja, mir reicht es für heute“ antwortete sie. „Dann gehen wir als nochmal schwimmen“ grinste ich sie an. Wir gingen Richtung Dusche. Sie ging etwas schneller, so dass ich sie nur von der Seite und von hinten sah. Ein Hammer Anblick. Ich war fertig unter der Dusche und stand vor meinem Schrank. Ich öffnete den Schrank und holte meine Boxershort raus, lies mein Handtuch fallen und zog mir sie an. Ich wollte gerade nach meinem Shirt greifen, da kam Jessica, fröhlich pfeifend, an. Ich holte mein Shirt raus und drehte mich etwas zu ihr um. Sie hatte nur ein kurzes Handtuch um. Sie öffnete ihren Schrank, holte alle ihre Sachen raus und ging zur Umkleidekabine. Ich zog mich weiter an. „Mist“ hörte ich von Jessica. „Alles klar bei dir“ fragte ich. „Nein, ich habe meinen BH im Schrank vergessen. Kannst du ihn bitte holen“ sagte Jessica. „Na klar“ sagte ich. Ich ging zu ihrem Schrank und fand ihren BH auf dem Boden vom Schrank. Es war ein schwarzer BH der sehr durchsichtig war. Heißes Teil. „Ich habe ihn“ rief ich in ihre Richtung. Die Tür von der Umkleidekabine ging etwas auf. Ich hielt ihn hoch und gab ihr den BH. Dabei konnte ich einen kleinen Ansatz ihrer Brust sehen. Und zack war die Tür wieder zu. Ich merkte das ich schon eine Beule in der Hose hatte. Hoffe sie hatte das nicht gesehen. Ich zog mich weiter an und wartete dann am Ausgang auf Jessica.Es dauerte nicht lange und da kam sie schon. Wir gingen dann noch etwas essen. Dabei musste ich immer wieder an den BH denken. Ob sie wohl den passenden Slip dazu trägt.Wir gingen dann zurück zu unserer Unterkunft.„War ein schöner Nachmittag und Abend. Das Schwimmen war eine super Idee. Wollen wir noch etwas quatschen?“ fragte Jessica. „Gerne klar. Zu dir oder zu mir?“ sagte ich. „Komm rein. Zu mir“ lächelte sie.Sie bot mir einen Stuhl und Wasser an. Wir quatschen eine ganze Weile. Dann kam sie plötzlich auf mich zu sprechen und das ich für mein Alter (42) noch recht gut aus und eine sportliche Figur hätte. Hätte man unter der Uniform nicht erahnen können. Ich lachte etwas. „Du bist die erste Frau die ich sehe, der die Uniform gut steht“ sagte ich. „Wie meinst du das?“ fragte Jessica. bahis firmaları „Na ja, normal steht eine Uniform einer Frau nicht. Oft sind die Hosen total falsch für sie. Bei dir dagegen, sieht die Hose gut aus“ sagte ich. „Wie meinst du das?“ fragte sie mir hoch gezogenen Augenbrauen. „Du hast einen Knackarsch, auch wenn du die Uniform anhast“ sagte ich. „Ist das wirklich so?“ fragte sie gleich wieder. „Ja klar, ist das so“.„Pass auf. Du machst mit deinem Handy Fotos und zeigst sie mir“ sagte sie. „Was soll ich machen?“ fragte ich etwas verblüfft. „Na ganz einfach. Du machst mit deinem Handy ein paar Fotos, in Jeans, von meinem Po und dann ziehe ich die Uniformhose an und du machst noch ein paar Fotos von meinem Po“ sagte sie. „Ok, wenn du möchtest. „Bisher hat mir das nämlich noch keiner gesagt, dass ich einen Knackarsch habe, wenn ich Uniformtrage“ gab sie noch dazu. Ich nahm mein Handy und sie stellte sich hin und zeigte mir ihren Po, den ich dann fotografierte. „Gut fertig“ sagte sie und fing ihre Hose auszuziehen. Sie öffnete den Knopf, den Reißverschluss und zog sich die Hose runter. Dabei drückte sie ihren Po etwas nach hinten. Die Chance ließ ich mir nicht entgehen und drückte bei meinem Handy auf Videoaufnahme. Und tatsächlich. Sie hatte den passenden Slip zum BH an. Auch dieser war durchsichtig. Ihre Uniformhose lag auf dem Stuhl mir gegenüber. Sie drehte sich aber so, dass ich ihren Slip auch von vorne sehen konnte und auch da war er durchsichtig. Sie schnappte sich ihre Uniformhose und zog sie an. Dabei wackelte sie mit dem Po, um sie drüber zu bekommen. Jessica machte den Knopf zu und zog den Reißverschluss zu. „So weiter geht’s“ sagte sie. Sie streckte mir den Po wieder etwas entgegen und ich machte Fotos.Als ich ein paar Fotos gemacht hatte, nahm sie einen Stuhl und setzte sich neben mich. „Los zeige mal die Fotos“ sagte Jessica. Ich ging auf das erste Foto und zeigte es ihr. Sie blätterte dann selber weiter. Ich bekam mit, dass ich eine große Beule in meiner Hose hatte. Hoffentlich sah sie das nicht. Dann fand sie das Video. „Was hast du denn da gemacht? Mich heimlich gefilmt.“ Ich nahm ihr mein Handy aus der Hand und sagte „Ich glaube ich geh jetzt mal lieber“. Ich stand auf. „Oh man, was ist das denn?“ fragte sie und zeigte auf meine Beule in der Hose. „Na was wohl“ antwortete ich. Ich ging zwei Schritte Richtung Tür, aber blieb dann stehen. So konnte ich nicht rausgehen. Wenn mich so jemand auf dem Flur sah. „Du wolltest doch gehen“ kam von ihr. Ich drehte mich etwas zu ihr „So kann ich aber nicht raus, wenn da jemand ist. Ich komme aus deinem Zimmer mit einem Ständer.“ Ich schüttelte den Kopf. Sie schaute zu meiner Beule und musste grinsen. So stand ich bestimmt zwei Minuten da und nichts tat sich. Mein Schwanz wollte nicht kleiner werden. „Der wird ja nicht kleiner“ kam von ihr. „Wie auch. Mit den ganze Bildern von dir im Kopf.“ Erwiderte ich etwas sarkastisch. „Was meinst du?“ fragte Jessica. „Na alles. Du ziehst dir vor mir die Hose aus, hast einen durchsichtigen Slip und BH an und im Freibad konnte ich schon sehen, dass du rasiert bist. Reicht doch, glaube ich.“ Sagte ich.Jetzt kam sie auf mich zu. „Kann ich vielleicht helfen“ fragte sie. „Und wie?“ kam es von mir. Sie grinste und ging in die Knie. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Sie öffnete meinen Gürtel, den Kopf und zog den Reißverschluss runter. Sie legte die Hände auf meine Hüfte und ich spürte wie ihre Finger auf meine Haut an der Hüfte waren. Sie zog langsam meine Hose mit samt Boxershort runter. Mein Schwanz sprang aus der Boxershort. Sie zog die Hose bis kurz unter die Knie. Sie schaute sich meinen Schwanz erst einmal an. Nahm ihn dann leicht in die Hand und zog die Vorhaut langsam zurück. Ihre Hände fühlten sich fantastisch an. Ich schaute zur Jessica runter und sah nur noch wie ihr Mund sich öffnete und sie sich meinen Schwanz in den Mund steckte. Ein schönes warmes Gefühl. Ihr Kopf bewegte sich langsam vor und zurück und ihre Hand bewegte sich immer vor ihrem Mund. Ich schloss die Augen und genoss es. Sie hörte plötzlich auf, mich mit ihrem Mund zu verwöhnen. Dafür leckte sie mit ihrer Zunge am meinem Schaft entlang, bis runter zu meinen Hoden. Die nahm sie dann zärtlich in den Mund. Währenddessen, wichste sie meinen Schwanz langsam weiter.Ihre Zunge ging leckte wieder an meinem Schaft entlang und als sie oben angekommen war stülpte wie ihren Mund wieder über meinen Schwanz. Plötzlich spürte ich ihre Hände auf meinen Oberschenkel. Erst langsam die Vorderseite und einmal ganz herum. Als sie hinten war, legte sie ihre Hände fest auf meinen Po. Dadurch drückte sie sich meinen Schwanz tiefer in ihren Mund. Ich spürte schon ihre Kehle. Aber ich hörte nichts als ein kleines schmatzen von ihr. Ich brauchte nicht mehr lange. Ich schaute mir dieses Schauspiel sehr genau an. Ihr Mund ging fast meinen ganze Schaft entlang und alles sehr langsam. Wenn ihre Lippen meine Eichel berührten, leckte sie kurz dran und ihr Mund nahm meinen Schwanz wieder weit in ihren Mund. Sie krallte plötzlich ihre Fingernägel etwas in meinen Po und ich kam in ihrem Mund. Ich zitterte dabei etwas, weil es so gewaltig war. Mein Schwanz wollte gar nicht mehr aufhören zu spritzen. Und alles kam in ihrem Mund. Ihre Hände lockerten den Griff auf meinem Po und ihr Kopf ging langsam zurück. Ich schaute nach unten und sie fing an mich noch sauber zu lecken. Dies machte sie dann bestimmt noch ein zwei Minuten. Es fühlte sich weiterhin unglaublich an. Dann stand sie auf kaçak iddaa und ich schaute zu ihr hoch. Sie grinste mich breit an und, ich glaube, ich auch. Sie schaute wieder nach unten. „Der will ja immer noch nicht kleiner werden.“ Sagte sie schelmisch. Ich spürte aber das er kleiner wurde. Sie ging zwei Schritte rückwärts und legte ihre Hände auf ihre Hüfte und zog sich ihr Shirt über den Kopf. Mich schauten zwei Brüste in einem schwarzen durchsichtigen BH an. Auf mehr konnte ich nicht mehr schauen. Ihre Hände gingen nach hinten und öffneten den BH und er fiel. Ohne große Pause öffnete sie den Kopf und Reißverschluss ihrer Hose und zog sie runter. Mir vielen fast die Augen raus. Was für ein Anblick. Ihre Brüste waren schön fest. Die Brustwarzen hatten genau die richtige Größe und ihre Nippel waren steif. Zum Schluss viel der Slip und sie stand nackt vor mir.Ich konnte mich von diesem Anblick nicht lösen. Sie räusperte sich etwas. Ich schaute etwas verlegen drein, aber in ihre Augen. „Los zieh dich ganz aus und fick mich“ sagte sie etwas herrisch. Zuerst zog ich mein Shirt aus und versuchte dann meine Hose auszuziehen. Aber da ich noch Schuhe anhatte, hatte das keinen Erfolg. Also zog ich erst die Schuhe aus und dann den Rest. Jessica hatte sich derweilen schon auf den Bett gelegt. Ich trat an das Fußende. Sie spreizten die Beine. Als ich nicht gleich kam, setzte sie sich auf und zog mich an meinem Schwanz zu sich. Sie führte ihn gleich zum Eingang ihrer Muschi. Als meine Eichel in ihr verschwunden war, legte sich auf den Rücken. Ich führte ihn ganz langsam in sie rein und wieder fast raus. „Was soll das. Du sollst mich ficken. Nun mach schon.“ Herrschte sie schon wieder. Ich schon stoß ich meinen Schwanz fest in sie rein. Aber nur langsam raus. Dies schien ihr zu gefallen. Mit den Händen stütze ich mich neben ihr ab und drang immer hart und schnell in sie ein. Sie fing kurz danach deutlich zu stöhnen an. Da dies doch recht laut war, hörte ich kurz auf. Sie schaute mich etwas böse an. „Nicht so laut. Das ist alles hier sehr hellhörig.“ Sagte ich. Von ihr kam nur „Mach weiter“. Ich stieß wieder fest zu und von ihr kam ein lautes Stöhnen. Ich versuchte ihr meine Hand auf den Mund zu legen. Dies funktionierte zuerst recht gut. Nur konnte ich dann nicht mehr so fest in sie reinstechen. Meine Hand glitt von ihrem Mund und das laute Stöhnen war wieder da. So ging das nicht. Keiner sollte davon erfahren.Ich glitt aus ihr raus. Sie schaute mich böse an. „Was ist?“ fragte sie. „Du bist zu laut. Der nebenan kann das sicherlich hören.“ Ich stand auf, ging zu ihren Sachen und warf sie zu ihr. „Los anziehen. Wir machen eine kleine Spitztour mit dem Auto.“ Herrschte ich sie jetzt etwas an. Ich fing an, mich anzuziehen und mein Blick wanderte zu ihr. Sie zog sich auch an. Dabei sah ich, dass sie den BH nicht anzog und einfach ihr Shirt anzog. Sie war schon fertig, als ich gerade meine Hose wieder anhatte. Meine Schuhe waren als nächsten dran. „Und was jetzt?“ fragte sie. „Schau draußen nach, ob jemand auf dem Flur ist. Ich geh zum Auto und in drei Minuten, bist du an der Ausfahrt vom Parkplatz.“ Sagte ich. Sie schaute raus auf dem Flur und winkte das er frei ist. Ich zog noch schnell mein Shirt an und war schon unterwegs zu meinem Auto. Als ich bei der Ausfahrt war, musste ich nicht mehr lange warten und sie stieg ein. „Hast du deinen Ausweis dabei“ fragte ich noch. Sie bestätigte es knapp und wir fuhren los. An der Wache ging die Schranke hoch und ich fuhr durch.„Wo willst du hin?“ fragte sie. „Hier gibt es so viel Wald um uns rum, da muss es auch ein ruhiges Plätzchen geben, das du dann laut machen kannst. Ich fuhr die Hauptstraße entlang. Nach fünf Minuten kam ein Abzweig zu einer Nebenstraße. Ich fuhr rein und es dauerte nicht lange und es gab die Möglichkeit in den Wald abzubiegen. Die nutzte ich. Als ich abbog sagte ich zu Jessica „Los, zieh dich schon mal aus.“ Sie fing auch gleich mit ihrem Shirt an. Dann ihre Schuhe. Sie war gerade dabei ihren Knopf der Hose zu öffnen, da fand ich, dass wir weit genug im Wald drin waren und hielt an. Wir öffneten beide den Sicherheitsgurt. Wir schauten uns an. „Zum Kofferraum mit dir.“ Sagte ich und öffnete meine Tür. Ich war als erste da und öffnete den Kofferraum. Da es ein Kombi war, war es für diesen Zweck fast gut. Sie stand neben mir. Ich nahm sie an einem Arm und zog sie Richtung Kofferraum und sie legte sich auf den Rücken hin. Ihre Beine schauten noch bis zu den Knien aus dem Kofferraum. Ich griff sie an der Hüfte und zog ihr die Hose aus. Jetzt lag sie wieder nackt vor mir. Da ich ihre Beine gerade in den Händen hatte, legte ich sie mir auf die Schulter. Ich öffnete meine Hose und ließ sie etwas runter.Ich drang gleich hart in sie rein. Meine Hände lagen auf ihren Oberschenkeln und ich drang heftig in sie rein. Diesmal ließ ich sie schreien, wie sie wollte. Sie stöhnte sich aber auch ganz gut was zu recht. Ich legte ihre Beine auf meine linke Schulter und hielt sie so fest. Prompt kam eine heftige Reaktion von Jessica. „Was machst du mit mir. Ist das geil. Ja mach weiter.“ Sagte sie. Sie schien kurz davor zu sein. Sie stütze sich mit ihren Händen an den Rücksitzen ab, so dass ich sie durch mein heftiges Stoßen nicht weiter in das Auto schob. „Ja gleich ich komme. Mach weiter.“ Stöhnte sie. Darauf hatte ich etwas gewartet. Ich brauchte noch etwas.So zog ich mich aus ihr raus. Jessica fing gleich an zu protestieren „Mach weiter. Los.“ „Dreh dich rum.“ war meine Antwort. Jetzt hatte ich ihren kaçak bahis Po vor mir. Ich drang wieder etwas in sie ein. Ich versuchte meine Arme auf ihre Schultern zu legen, aber da sie größer war, kam ich nicht an. Also legte ich meine Hände auf ihre Hüfte, umso tiefer und heftiger in sie einzudringen. Von Jessica kam „Oh Gott … ja … ich komme.“ Ich nahm sie aber weiter heftig. Dann kam ich auch. Mein Schwanz zuckte in ihrer Muschi rum.Ich legte meine Hände auf ihren Rücken und streichelte sie leicht. Sie war noch immer aber stöhnen. Mein Schwanz war immer ganz in ihr drin. Ich wollte mal ihre Brüste berühren und kam gerade so an. Ihre Nippel waren hart und ich massierte sie kräftig. „Höre auf …“ kam von ihr. Aber aufhören wollte ich nicht. Mein Hand glitt zwischen ihre Beine und ich berührte ihren Kitzler. Ich zog schnell meine Kreise und sie versuchte sie mir zu entwinden. Kurz darauf kam sie schon wieder. Jetzt ließ ich von ihr und zog meine halb steifen Schwanz aus ihr raus. Jessica drehte sich zur Seite und ließ sich fast dabei fallen. Ich setzte mich neben sie.„ Du bist ein Schuft. Ein kleines Mädchen so wehrlos auszunutzen. Aber ich bin lange nicht mehr so heftig gekommen. Danke“ sagte sie mit einem schelmischen Grinsen.Sie setzte sich hin und schaute mir zwischen die Beine und sagte. „Na ja, so richtig geholfen hat das wohl immer noch nicht.“ Ich schaute an mir runter und mein Schwanz war wirklich noch enorm, aber nicht mehr so hart. „Los, auf den Rücksitz mit dir. Jetzt bin ich dran, dich zu ficken“ sagte sie zu mir. Was hatte Jessica jetzt noch vor. Ich stand auf und setzte mich auf den Rücksitz hinter dem Beifahrer. Jessica kam gleich hinter mir her, ging aber erst mal zum Beifahrersitz und stellte ihn ganz nach vorne. So war mehr Platz hinten.Sie kam zu mir und nahm meinen Schwanz gleich in die Hand. Kaum war er hart, setzte sich Jessica schon auf ihn drauf. Er verschwand ganz langsam in ihr. Jetzt fingen wir uns an zu küssen. Das erste Mal. Erst berührten sich sanft unsere Lippen. Die Zungen kamen erst langsam dazu. Meine Hände lagen auf ihrem Po und kneteten ihn sanft. Vor ihr kam schon wieder ein stöhnen. Sie fing an mich zu reiten. Meine Hände wanderten ihren Rücken entlang nach oben bis zu ihren Schultern. Dann lagen sie auf ihren Brüsten, die ich leicht an fing zu massieren. Dies schien ihr zu gefallen, da sie mich jetzt anfing heftiger zu reiten. Meine Zunge fand ihre Brustwarzen. Ich leckte sie abwechseln. Ihre Brüste hatte ich aber noch fest in meinen Händen. Dies schien sie fast aus der Fassung zu bringen, also machte ich stürmisch weiter. Plötzlich drückte sie mich fest an sich und ein spitzer Schrei kam von ihr. Sie muss schon wieder gekommen sein. Ihr Becken machte aber noch langsam weiter. Fühlte sich gut an.Sie entspannte sich und legte sich leicht zurück. Wie schauten uns in die Augen. „Ich bin noch nicht fertig mit dir, weil dein Schwanz ja immer noch hart ist.“ sagte sie. Sie fing aber gleich an mich heftig zu reiten. Ihr Stöhnen war auch gleich wieder da. Ihre Bewegungen waren so heftig, dass ich mit meinem Mund nicht an ihre Brustwarzen kam. Aber meine Hände kamen zu ihren Brüsten und ich massierte sie kräftig. Ab und zu bekam ich auch ihre Nippel in meine Finger, wo ich dann dran zog. Dies wurde immer mit einem spitzen Schrei von Jessica quittiert. So ging das Spiel eine ganze Weile.Plötzlich merkte ich, das ich gleich kommen sollte. Als ich dann kam, versuchte ich ihre Schultern mit meinen Händen zu bekommen, damit sie einem Moment still hielt. Ich drückte sie nach unten und sie konnte sich nicht mehr bewegen. Sie schaute mich missmutig an. „Ich will noch kommen“ sagte sie. Und schon fing sie wieder wild an mich zu reiten. Meine Hände griffen wieder nach ihren Brüsten und spielten mit ihren Nippeln.Ihre Bewegungen wurden etwas unkontrollierbar. „Ja … gleich …“ kam von ihr. Da hatte ich noch eine Idee. Ich steckte meinen Daumen in den Mund und machte Spucke drauf. Ich ging mit der Hand nach hinten zu ihren Po. Und ganz schnell war mein Daumen in ihrem Po drin. Kurz danach kam sie zu einem heftigen Orgasmus. Sie schrie ich förmlich hinaus.„Was hast du nur mit mir gemacht, bei meinem letzten Orgasmus“ fragte sie nach einer kleinen Pause, wo wir uns gegenseitig festhielten. Ich zeigte ihr meinen Daumen „Den habe ich dir in deinen Po gesteckt“. Und grinste dabei frech. „So heftig bin ich lange nicht mehr gekommen“ sagte sie etwas verlegen.Sie schien etwas zu frösteln, weil sie sich kurz schüttelte und sie eine Gänsehaut bekam. „Wir sollten uns was anziehen und langsam wieder zurück fahren“ sagte ich. Jessica ging langsam nach oben und ich glitt aus ihr raus. Diesmal schauten wir beide auf meinen Schwanz. Zum Glück. Er war klein und schlaff. Wir schauten uns beide an und Jessica sagte „Ich freue mich, dass ich dir helfen konnte.“ „Ich bin jetzt aber auch ganz gut geschafft“ antwortete ich.Jessica ging von mir runter und wir zogen uns an. Als wir fertig waren saßen wir vorne auf unseren Sitzen. „Das muss aber unbedingt unter uns bleiben diese Aktion gerade“ sagte Jessica sehr deutlich. „Was denkst du denn. Ich bin verheiratet“ sagte ich zu ihr. Dann gab es betretenes Schweigen und startet das Auto und fuhr Richtung Kaserne.Da angekommen, hielt ich deutlich vor dem Parkplatz an und ließ Jessica aussteigen. Nur keine Aufmerksamkeit erregen. Ich parkte das Auto und schaltete es aus. Ich öffnete meinen Gurt und legte den Kopf etwas zurück auf die Kopfstütze. Meine Augen schlossen sich von fast alleine. Als ich sie wieder aufmachte, war en gute zwanzig Minuten vergangen. Ich erschrak etwas und ging auf meine Bude. Da duschte ich noch mal schnell und legte mich dann schlafen.Alles frei erfunden.Soll es weiter gehen mit den Beiden?

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