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Judith Rakers – Spielball der Lust

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Judith Rakers – Spielball der LustJudith Rakers – Spielball der Lust©total_eclipse, März 2017(Auf Literotica.com als “VUP’s und VIP’s 02 veröffentlicht)***Eine Pause war genau was sie brauchte. Zwar bestand ihr Job nicht aus körperlich anstrengender Arbeit, aber die redaktionellen Meetings zwischen den Sendungen nagten manchmal mehr an der Ausdauer, als der durchschnittliche Zuschauer ahnen konnte.Seufzend schloss Judith die Tür zu ihrer privaten ‘Oase’ des Friedens und der Entspannung und ließ sich in den vor einem großen Spiegel befindlichen Stuhl fallen. Dieser Raum in den Gebäuden des NDR war eigentlich als Schmink- oder Make-up Station für alle Moderatoren gedacht, doch als Judith Rakers zur festen Größe innerhalb der Nachrichtensprecher Hierarchie wurde, hatte sie den Verantwortlichen schnell klargemacht, das sie etwas eigenes, persönlicheres brauchte, um sich wohlzufühlen. Klar hielten die Kollegen sie deshalb vielleicht für eine Diva, aber warum auch nicht ? Judith war sich ihres guten Aussehens und ihrer Wirkung auf andere Menschen, insbesondere Männer durchaus bewusst und ausserdem war es ja nicht so, dass sie den Raum ausschließlich benutzte, um sich für die Tagesschau schön machen zu lassen. Er diente ihr gleichzeitig als Büro, wo sie an den Themen für die nächsten Sendungen feilen konnte, ohne dabei von anderen gestört zu werden.Emotionslos blickte sie auf und betrachtete ihr Spiegelbild. Erste winzige Fältchen um die Augen herum verrieten, dass sie keine Fünfundzwanzig mehr war, doch insgesamt konnte die Journalistin zufrieden sein. Was gutes Aussehen betraf, war sie bei den Öffentlich- Rechtlichen ohne jede Konkurrenz und ein Blick auf manche ihrer Kollegen zeigte ihr, dass wenn man sich keine groben Fehler leistete, einen sicheren Job bis zur Rente hatte.Ein leises Brummen in ihrer Handtasche verriet, dass ihr Handy eine Textnachricht empfangen hatte und Judith wühlte darin herum, um es zu finden und die App zu öffnen.- Schaffe es heute nicht zum Dinner. Arbeit. Wir sehen uns daheim. Lieb dich, – AndreasLieb dich ? Verdammt ! Die Nachricht stammte von ihrem Ehemann, der schon wieder ein geplantes, romantisches Treffen in einem teuren Hamburger Restaurant abgesagt hatte. Das wievielte Mal war das jetzt ? Nummer Vier ? Nummer Fünf ? Judith verzog den Mund und warf ihr Smartphone achtlos auf den Tisch, wo es mit einem lauten Poltern liegen blieb.Sieben Jahre ! Sieben Jahre waren sie nun verheiratet und in letzter Zeit schien alles immer schlechter zu laufen. Sie musste daran denken, wie begeistert sie von ihm gewesen war, damals als sie sich kennenlernten. Andreas war ein Mann, der mitten im Leben stand. Er hatte einen guten Job bei einer Bank und so bodenständig, wie man nur sein konnte. Ohne eigene Ambitionen sein Gesicht der Öffentlichkeit zu präsentieren, überließ er seiner Frau die Auftritte im Rampenlicht und hielt sich selbst dezent im Hintergrund. Damals war alles besser.Dann kam seine Beförderung zum Direktor und die Dinge wurden komplizierter. Es war schon allein durch Judiths Arbeit und die damit verbundenen Termine schwer genug eine funktionstüchtige Ehe zu führen, aber jetzt ? Sie trafen sich gewissermaßen nur noch zwischen Tür und Angel. Selbst an Arbeitsfreien Wochenenden wurde es schwierig, da beide unterschiedliche Hobbys und Freundeskreise hatten, die es zu managen galt. Von ihrem in Trümmern liegenden Liebesleben ganz zu schweigen. Wann hatten sie überhaupt das letzte Mal miteinander geschlafen ? Die attraktive Blondine sah sich im Spiegel an und konnte die Frage nicht beantworten. Wütend schnaubte sie auf und wollte gerade nach einem geeigneten Objekt Ausschau halten, welches sie in einem Anflug gerechten Zorns gegen die Wand schmettern konnte, da klopfte es an der Tür zu ihrem Refugium.,,Ja ?”Wer konnte das sein ? Ein weiteres Meeting war erst für den späten Nachmittag geplant und bis zur Hauptsendung am Abend stand nichts mehr an, was ihre Anwesenheit erfordern würde. Umso überraschter war sie, als die Tür aufging und Lutz Marmor, der Zweiundsechzigjährige Intendant des NDR den Raum betrat. Hinter ihm folgte in gebührenden Abstand ein junger Mann, der die Hände hinter dem Rücken verschränkt hielt und nach einem kurzen Blickkontakt mit Judith schüchtern zu Boden sah.Was könnte der Intendant denn von ihr wollen ? ,,Herr Marmor ! Schön sie zu sehen. Wie geht es ihnen ?”Judith erhob sich und reichte ihrem Vorgesetzten die Hand.,,Frau Rakers. Immer gut, danke. Ich würde ihnen gerne meinen Sohn Felix vorstellen.”Er wies auf den jungen Mann, der sich schräg hinter ihm positioniert hatte und fuhr fort.,,Felix hat gerade sein Journalismusstudium begonnen und wird nebenbei hier in der Redaktion aushelfen. Ich habe mir gedacht, es kann nicht schaden ihm einen kleinen Vorsprung vor seinen Kommilitonen zu geben. Ich weiß, ich weiß ! Vitamin B ! Aber als Vater will man schließlich das beste für seine Kinder.”,,Freut mich.” Judith streckte ihre Hand aus und begrüßte den Neuankömmling. ,,Und dein Vater gibt dir gleich die große Tour durch unsere heiligen Hallen ? Darauf kannst du dir was einbilden. Nicht jeder wird vom Chef höchstselbst herumgeführt.”,,Ja … Wissen sie Frau Rakers, so war es eigentlich geplant. Aber leider ist mir etwas dazwischen gekommen. Ein dringender Anruf. Irgendwas über Budgetprobleme. Ich muss mich unbedingt noch vor unserem Meeting heute Nachmittag darum kümmern und hatte gehofft, dass vielleicht Sie so freundlich sein könnten, Felix ein wenig was zu zeigen. Sie wissen schon. Die Studios, die Redaktion, von den Archiven bis zur Sendezentrale. Nur damit er einen Überblick bekommt. Ich würde es als persöhnlichen Gefallen betrachten.”Babysitter spielen ? Judith musste an ihr eigenes Studium denken. Die langen Jahre harter Arbeit, um sich in der von Männern dominierten Welt des Fernsehens und des Journalismus durchzusetzen und jetzt sollte sie einem verwöhnten Bengel die Hand halten, damit er sich nicht verirrte und bei seinem Papa gut dastehen könnte ? ‘Wow, beruhig dich Judith. Fahr die Krallen wieder ein’, dachte sie bei sich. ‘Der Junge kann schließlich nichts dafür und einfach Nein sagen ist nicht drin. Sein alter Herr ist dein Chef und was hat er da von einem persönlichen Gefallen gesagt ? Das könnte irgendwann von Nutzen werden. Sich mit den Bossen gut zustellen ist nie verkehrt.’,,Das sollte kein Problem sein. Na dann komm mal rein, Felix. Ich muss mich nur noch schnell frisch machen, dann können wir uns auf den Weg machen. Ich sehe Sie dann später im Konferenzraum, Herr Marmor.”,,Danke.” Der ältere Mann lächelte erleichtert. Offenbar hatte er nicht damit gerechnet, dass sie so einfach zustimmen würde. Genauso schnell wie sein Lächeln aufgetaucht war, verschwand es wieder, als er sich an seinen Sohn wandte. ,,Mach mir keine Schande Junge. Benimm dich und hör auf das was sie dir erzählt. Hast du verstanden ?”,,Ja Papa.”,,In Ordnung … Bis später, Frau Rakers. Wenn er ihnen Ärger macht, lassen Sie es mich wissen.”Dann trollte der alte Mann sich endlich davon und ließ seinen sichtlich geknickten Sohn in Judiths Obhut. ‘Arschloch’, dachte sie sich. ‘Soll man seine Kinder nicht unterstützen und ermutigen ? Kein Wunder, dass der Junge so ein Häufchen Elend ist.’Sie drehte sich um und setzte sich wieder vor den Schminkspiegel. Ein paar Striche mit der Bürste durch ihre langen, honigblonden Haare, dann streifte sie die zu ihrem Kostüm passenden, hochhackigen Schuhe über ihre von einer dunklen Strumpfhose verhüllten Füße. Kurze Blicke in den Spiegel verrieten ihr, dass Felix sich kein Stück gerührt hatte, seit er herein gekommen war. Der Junge stand noch immer mit den Händen hinter seinem Rücken verschränkt da und starrte auf den Boden. Armes Würstchen. Trotzdem kam Judith nicht umhin zu bemerken, dass er auf eine jugendlich-frische Art irgendwie niedlich anzusehen war. Seine Züge hatten noch nicht dieses ausgeprägt, männlich markante. Er sah nicht feminin aus, sondern mehr … ‘Oh Himmel !’ Judith fiel beinahe aus allen Wolken. Mit seinem dunklen Haar, dem verhaltenen Lächeln und der Form seines Mundes sah Felix fast wie eine deutlich jüngere Version ihres Ehemannes aus. Sie hätte um ein Haar laut losgeprustet. Sogar die Augenfarbe kam hin. ‘Marmor ist wirklich ein Mistkerl’, dachte sie und nahm sich vor besonders freundlich zu sein, um den Jungen so gut es ging aufzubauen, bevor er in den Folterkeller zurückkehren musste, den sein Elternhaus vermutlich darstellte.So, das Make-up war perfekt. Die langen Haare glänzten wie gesponnenes Gold. Zeit für die Tour und am Besten fangen wir an, dem Armen eine Freude zu machen. Sie stieß sich vom Tisch ab und drehte den Stuhl in Felix Richtung, der sich auch nach mehreren Minuten um keinen Millimeter bewegt hatte.,,Felix, wie wäre es, wenn wir zu Beginn den Pausenraum aufsuchen ? Es gibt hier eine gewisse Wetterfee, die sich immer einen Vorrat an leckerem Pudding mitbringt. Ein, Zwei Becher wird sie bestimmt nicht vermissen.”Felix taute sichtlich auf und grinste. Er wies zur Tür wartete das sie sich erhob.,,Dann lassen sie uns gehen und den Kollegen das Essen stibitzen, Frau Rakers.”Judith stand auf. Der Junge war ihr sympathisch. Es war offensichtlich, dass er extrem unter dem Einfluss seines Vaters stand. Jetzt, wo dieser verschwunden war, blühte er förmlich auf.,,Du kannst mich ruhig Judith nennen”, sagte sie im Vorbeigehen. ,,Ich meine wir … AUA !!!”Sie hatte sich nur kurz zu ihm umgedreht und war dabei über die eigenen Füße gestolpert. Schneller, als dass der junge Mann hätte eingreifen können, fiel sie schon und kam direkt vor ihm zum Liegen.,,Frau Rakers … Ich meine Judith. Ist alles in Ordnung ?”Hilfsbereit war er. Das musste man ihm wirklich lassen. Besorgt kniete er sich neben die Moderatorin und ergriff ihre Hand.,,Kommen Sie, ich helfe ihnen auf.”,,Danke, war wohl etwas ungeschickt von mir. Ich … Au ! Au ! Au !”,,Sind Sie verletzt ?”,,Aua ! Es ist mein Knöchel. Ich bin beim Fallen umgeknickt.”Dafür, dass Felix so ein schmaler Hänfling war, besaß er beeindruckend viel Kraft, stellte bahis siteleri Judith überrascht fest, als er sie emporzog und ihren Arm in seinen Nacken legte. So gestützt führte er sie zurück zu ihrem Stuhl und half ihr sich darauf niederzulassen. Dann zog Felix einen weiteren Stuhl heran, stellte ihn daneben ab und setzte sich. Ohne ein weiteres Wort von ihr abzuwarten, ergriff er vorsichtig ihr Bein an der Wade und hob es hoch.,,Zähne zusammenbeißen, das könnte jetzt etwas weh tun”, sagte er und streifte ihr den hochhackigen Schuh vom vermeintlich verletzten Fuß. ,,Aua. Ist wohl meine Schuld, was ? Wenn ich im Studio sitze, oder in der Redaktion, trage ich normelerweise Turnschuhe, Slipper, manchmal sogar Badelatschen. Ausgerechnet heute mussten es hohe Absätze sein.”,,Badelatschen ? Wirklich ?”,,Überleg mal. Hast du schon mal irgendwann eine Nachrichtensprecherin von der Hüfte abwärts gesehen ? Nein ? Na siehst du ! Niemand hat das. Also warum den Aufwand betreiben und sich absichtlich in unbequemes Schuhwerk zwingen, wenn es doch niemand mitbekommt ?”,,Oho ! Ich werde mit geheimen Insiderwissen betraut. Das muss ich mir merken.”Mittlerweile hatte Felix ihren Fuß auf der Sitzfläche seines Stuhls abgelegt, genau zwischen seinen Schenkeln und tastete behutsam über Judiths Knöchel.,,Tut es sehr weh ?”,,Aua. Ja, ein wenig.”,, Können Sie ihn noch bewegen ?”Judith probierte es und stellte fest, dass der Schmerz zwar anhielt, eine Bewegung jedoch möglich war. Sie drehte das Fußgelenk langsam hin und her, bis sie versehentlich mit dem Ballen über den Schritt in Felix Hose streifte. Falls der der junge Mann das mitbekommen hatte, ließ er sich jedoch nichts anmerken.,,Hm, ich denke nicht dass er gebrochen ist. Vielleicht verstaucht, oder überdehnt. Das geht viel schneller, als es die meisten Leute für möglich halten.”,,Ach so ist das”, sagte sie zu ihm. ,,Du bist also nicht nur ein junger Journalistik Student. Du bist ausserdem noch Arzt ? Wow ! So viel Talent, auf so engem Raum. Die Mädchen an der Universität müssen ja ganz verrückt nach dir sein.”,,Schön wärs”, lachte er. ,,Nein, ich bin bei der Freiwilligen Feuerwehr seit ich Neun bin. Viele, viele Erste Hilfe Kurse, verstehen sie. Wir sollten ein Icepack oder so suchen und der Fuß sollte nicht zu sehr belastet werden. Wenn der Schmerz schlimmer wird muss aber ein Arzt einen Blick darauf werfen.”Was Judith in diesem Moment besonders auffiel, war die Tatsache, dass Felix zwar von einem Icepack und ärztlicher Hilfe sprach, jedoch nichts weiter unternahm. Der junge Mann starrte einfach nur nach unten auf den Fuß in seinem Schoß und fuhr fort mit zärtlichen Fingern über das dünne Nylongewebe zu streicheln. Es hatte irgendwie etwas vertrautes an sich, wie er sie berührte. Judith wusste nicht, was sie sagen sollte. Felix Finger waren sanfter und dieser Augenblick um so vieles intimer, als alles was sie seit Wochen (oder waren es gar Monate ?) mit ihrem Ehemann geteilt hatte, das sie es einfach genießen und den Moment nicht ruinieren wollte. Unbewusst begann die Einundvierzigjährige wieder damit, ihren Knöchel kreisen zu lassen. Der Schmerz ließ bereits merklich nach und die Bewegungen fielen ihr leichter als zuvor. Sie schloss ihre Augen und genoss die Streicheleinheiten ihres Gegenübers. Judiths Fuß berührte seine Schenkel, während er seine Kreise zog. Erst den linken, dann den rechten, dann … Dann war da auf einmal ein Wiederstand, wo zuvor keiner gewesen war. Sie öffnete ihre Augen wieder und sah, dass ihr Ballen gegen eine unübersehbare Beule stieß, die in Felix Schritt gewachsen war.Ihr Blick ging nach oben, suchte den Augenkontakt mit ihm, doch Felix war nur auf das fokussiert, was da unten vor sich ging. Er hatte den Mund leicht geöffnet und Judith konnte seinen Atem hören. Der junge Mann hielt ihr Bein aber nicht fest. Genauso wenig versuchte er ihren Fuß gegen sich zu drücken. Seine Finger lagen nach wie vor um ihren Knöchel und massierten ihn sanft.’Was mache ich hier eigentlich’, dachte sie bei sich und sah in Richtung der nicht abgeschlossenen Tür. ‘Der Junge ist nicht mal halb so alt wie ich. Er ist der Sohn meines Vorgesetzten. Ich bin verheiratet.’Das ihr ihre Ehe und damit ihr Ehemann erst als letztes in den Sinn kamen, fiel der schönen Nachrichtenfrau gar nicht auf. Dafür war sie viel zu sehr in diesem Augenblick gefangen. Auch dass sie ihr Bein ein wenig mehr durchstreckte um größeren Druck ausüben zu können, nahm sie kaum wahr. Felix trug keine Jeans. Es war eher eine Hose aus sehr dünnem Stoff, wie sie zu leger sitzenden Anzügen gehörte. Als Judith ihre Zehen krümmte, konnte sie jede Einzelheit spüren, die sich unter dem Material abspielte und stellte fest, das Felix eine vollausgewachsene Erektion bekommen hatte, die langsam damit drohte ihre Fesseln zu sprengen.Beide sprachen kein einziges Wort. Wenn jetzt jemand zur Tür herein gekommen wäre, hätte das ganze unter Umständen recht harmlos ausgesehen. Aber in Wirklichkeit saß ein Teenager einer mehr als doppelt so alten Frau gegenüber, die ihm mit leichtem Druck ihres Fußballens und ihrer Zehen vermutlich intensivere Gefühle verschaffte, als seine eigenen Hände daheim im stillen Kämmerlein.Eventuell kehrte Judith Rakers Bewusstsein wieder in das Hier und Jetzt zurück und zwar genau zum richtigen Zeitpunkt. Felix Atmung war im Laufe der letzten Minute immer lauter und schneller geworden. Judiths Zehen hatten begonnen über die volle Länge seiner Erektion zu reiben, was mehr war, als der junge Mann verkraften konnte. Er hielt seine Hände weiterhin um ihren Knöchel und aus seinem Mund drang ein Gemisch aus Worten und hervorgepressten Lauten.,,Ich … Ich … Hmm … Ooh … Ich … AAHHH !!!”Sein ganzer Oberkörper fing an zu zittern. Er schüttelte sich geradezu und Judith wurde bewusst, dass der Junge gerade einen Orgasmus hatte. Einen Höhepunkt, verursacht durch die sanfte Reibung des Fußes einer verheirateten Frau und er entlud alles in seiner Hose. Als sie das realisierte, zog sie ihr Bein sofort zurück und legte eine Hand auf ihren Mund. Hilflos musste sie dabei zusehen wie Felix nach den Armlehnen seines Stuhls griff, seine Hände sich darum verkrampften und er von weiteren Beben gepackt wurde.’Verheiratet. Ich. Bin. Verheiratet. Habe ich gerade Ehebruch begangen ? Mit einem jungen Mann, der fast noch ein Kind ist ?’Das war ein Bruchteil der Gedanken, welche Judith durch den Kopf gingen … Ausserdem noch:’Ist es mir egal ? Hat es mir gefallen ? Wollte ich es vielleicht sogar ?’Für einen Sekundenbruchteil war sie geschockt, als ihr auffiel, dass die Antwort auf die letzten Drei Fragen ein deutliches ‘JA’, war und genau so schnell verwandelte sich ihre Hilflosigkeit in Neugierde, als sie zusah, wie Felix sich direkt vor ihr von seinem unverhofften Höhepunkt erholte. Sein Atem wurde wieder flacher und ohne es zu wagen sie anzusehen, hetzte sein Blick durch den Raum.,,Ich muss gehen. Tut mir leid. Tut mir so leid.”Die Situation und sein eigener Kontrollverlust waren dem Jungen extrem peinlich. Als Felix sich erhob, konnte Judith erkennen wie vorsichtig er sich bewegte. Sein bestes Stück musste gerade sehr eng an der Innenseite der Kleidung liegen und die abgegebene Flüssigkeit dort großzügig verteilen. O-Beinig, einen kleinen Schritt vor den anderen setzend, bewegte er sich in Richtung Ausgang und ließ der Nachrichtensprecherin mit seinem Zeitlupentempo ausreichend Gelegenheit, sich über ihre Motive und Vorhaben klarzuwerden.,,Warte noch”, rief sie ihm leise zu und zeigte auf eine weitere Tür, die ihrem Schminktisch fast genau gegenüber lag. ,,Da ist ein Waschraum. Falls du dich … Du weißt schon …”,,Danke”, war seine kurze Antwort, bevor er die Richtung änderte und sich zu der gewiesenen Tür aufmachte.Judith blickte wieder in den großen Make-up Spiegel. Sie sah ihr Spiegelbild und nicht zum ersten Mal stellte sie sich vor, wie andere sie wahrnehmen mussten. Die Kollegen, die Millionen von Zuschauern ihrer diversen Sendungen. Ihre Familie und Freunde. Was Judith sah, war eine attraktive Frau in einem teuren Kostüm, die bestimmt noch für einiges jünger als Vierzig durchgehen konnte. Sie ließ ihre Finger durch das lange Haar gleiten und kniff die Augen zusammen, um die winzigen, von der Schminke getarnten Fältchen zu erkennen. War es das wert ? Waren ein Junge wie Felix und ein paar kurze, von Adrenalin gepushte Glücksmomente es wert Job, den Ruf und ihre Ehe zu riskieren ?In der Reflektion des Spiegels sah sie, wie Felix den winzigen Waschraum betreten hatte und gerade die Tür hinter sich zuziehen wollte, als sie einen Entschluss fasste.,,Lass sie offen”, sagte sie mit fester Stimme und drehte sich auf ihrem Stuhl herum, um ihn direkt anzusehen.,,Wie bitte ?!”,,Die Tür. Du kannst sie ruhig offen lassen, Felix.”Der Junge sah sie aus großen, ungläubigen Augen an und zögerte, tat aber letztendlich wie angewiesen. Vor dem Waschbecken stehend, hatte selbst der schlanke Felix kaum Bewegungsfreiheit, so winzig war der Raum. Direkt neben ihm befand sich eine Toilette und die Dusche stand kein Zwanzig Zentimeter weiter davon. Auch umdrehen war kaum möglich. Zögerlich und den beschämten Blick von ihr abgewandt, öffnete er seinen Gürtel, knöpfte die Leiste seiner Hose auf und schob sie nach unten, bis sie zwischen seinen Knien baumelte.Judith hielt den Atem an. Felix trug Boxershorts, die eigentlich wohl Grau sein sollten, aber jetzt breitete sich vorne ein immenser und viel dunklerer Fleck aus. Sein Erguss musste gewaltig gewesen sein. Nervös griff der junge Praktikant nach der Rolle Klopapier und zog daran, bis er mehrere Blätter abreissen konnte. Als er begann auch seine Shorts herunter zu streifen und die Innenseite abzuwischen, blieb Judiths Blick auf dem haften, was sich zwischen seinen Beinen befand.Felix war untenrum weder größer, kleiner, dicker oder dünner gebaut als andere Männer. Zumindest soweit Judith das aus ihrer persönlichen Erfahrung sagen konnte. Trotzdem wurde ihr der Mund wässrig, als sie ihn völlig entblößt sah. Lag es daran, dass er so jung war ? Oder canlı bahis siteleri weil sich diese Situation aufgrund ihrer Ehe nicht gehörte ? Fasziniert betrachtete sie, wie er von seinen Shorts dazu überging seinen mittlerweile wieder erschlafftes, bestes Stück abzuwischen, wobei der Junge nicht gerade zimperlich zu Werke ging.,,Warum ziehst du deine Hose nicht einfach aus ? Dann sollte es viel einfacher gehen”, sagte sie ihn und war sowohl von ihrem Vorschlag, als auch seiner prompten Reaktion überrascht, denn Felix streifte tatsächlich, wenn auch mit kurzem Zögern seine Beinkleider ab und legte sie auf den Klodeckel.,,Weißt du, was gerade passiert ist, war nicht deine Schuld. Du hast es ja nicht darauf angelegt. Ich hätte … Ich hätte es gar nicht so weit kommen lassen dürfen, nachdem ich bemerkt habe, wie du reagierst.”Judith belog sich selbst und sie belog den jungen Mann, der nur wenige Meter von ihr entfernt damit beschäftigt war, sich mit Klopapier abzuwischen, um die letzten Spuren seiner unfreiwilligen Freudenlache verschwinden zu lassen. Sie wusste dass sie log, weil sie es auf eine eigenartige und für sie neue Weise genossen hatte. Sie hatte es genossen dem Jungen eine Erektion zu verpassen. Sie hatte es genossen seine Lust zu steigern, bis er keine andere Wahl mehr hatte, als sich zu erleichtern. Die Einundvierzigjährige konnte deutlich spüren wie sich ein feuchter Fleck in ihrem Schritt ausbreitete, der umso größer wurde, als Felix so gehorsam auf ihre Worte reagierte und die Tür offenließ … als er auf sie hörte und sich seiner Hosen entledigte. Und jetzt stand er da, rieb sich sein Glied sauber und starrte die Wand an.,,Es war wirklich nicht deine Schuld. Du hast nichts falsch gemacht.”,,Darum geht es nicht …” Zum ersten Mal richtete er wieder direkte Worte an sie.,,Worum dann ?”,,Es ist … Es ist mir einfach peinlich …”,,Peinlich ?”,,Das es so schnell ging …”Oh. Also DAS war sein Problem ? Der Junge schien doch nicht ganz so verklemmt zu sein. Aber gut. Sowohl in ihren Gedanken, als auch in der Realität war Judith bereits weiter gegangen als es der Anstand erlauben würde. Das Problem bestand doch darin, wo sie die Grenze ziehen, wo sie sagen müsste: ‘Bis hier hin und nicht weiter.’ Gab es diese Grenze überhaupt ? Wollte sie eine solche Einschränkung ? Was wollte sie ?,,Felix, komm zu mir.” Wieder klang ihre Stimme fest und bestimmend, aber ohne jeden Hauch von Strenge oder gar Zwang. Angespannt sah sie zu, wie er ihr erneut gehorchte und auf sie zukam. Bis auf die Socken war er nun von der Hüfte abwärts nackt und sein Glied, wenn auch wieder erschlafft, schlug bei jedem Schritt gegen seine Oberschenkel. Sie musste tatsächlich schlucken, als sie ihn in Bewegung sah. Gott, er war noch so jung und trotzdem konnte sie sich nicht erinnern jemals etwas so sehr gewollt zu haben.Er blieb mit unsicherem Ausdruck im Gesicht vor ihr stehen. So dicht, dass sich ihre Knie fast berührten. Judith streckte ihre Hand aus. Das heißt, sie versuchte es, zögerte dann aber im allerletzten Moment.,,Felix, wie alt bist du ?” Sie musste einfach fragen. Sein Vater hatte zwar erwähnt, dass der Junge gerade sein Studium begonnen hatte, doch was hieß das schon ? Es gab bestimmte Grenzen, die man nicht überschreiten durfte.,,N… Neun… Neunzehn”, kam seine Antwort und sein nervöses Stottern ließ Judith Lächeln. Er war so süß, wie er so nackt und unbeholfen vor ihr stand. Jetzt bewegte sich ihr Arm tatsächlich. Sie schob ihn vor und legte Felix Glied auf ihre offene Handfläche.,,Felix, ich will dich”, hauchte sie und meinte es so. ,,Willst du mich auch ?”Der Junge schluckte schwer und stieß seinen Atem aus.,,Ja …”Judith schloss ihre Hand um sein bestes Stück, was zur Folge hatte, dass sein Körper sofort damit begann Blut hinein zu pumpen. Es war erstaunlich. Bei den in letzter Zeit immer selteneren Gelegenheiten, in denen Judith mit ihrem Gatten Liebe gemacht hatte, konnte sie sich darauf verlassen, dass Andreas eine gute Stunde brauchte, um für eine weitere Runde bereit zu sein und seinen Mann zu stehen. Felix hatte erst Minuten zuvor einen Höhepunkt gehabt und bereits wieder auf dem besten Weg, seunen Mann zu stehen.,,Wenn wir das machen, darf niemand davon erfahren. Verstehst du ? Niemand ! Du darfst mit keinem darüber reden. Egal wie sehr es dich reizt, vor deinen Freunden zu prahlen, oder wem auch immer. Niemand darf es wissen. Niemals ! In Ordnung ?”Der junge Praktikant sah auf die vor ihm sitzende Traumfrau hinab und nickte mit dem Kopf. Sein Mund stand ihm dabei halb offen und er presste seine Hände zu Fäusten zusammen. Judith entließ sein Glied aus ihrem Griff und schlüpfte aus den unbequemen Highheels. Ihr Stuhl hatte Rollen und sie stieß sich ab, bis ein knapper Meter Distanz zwischen ihnen lag. Dann stand sie auf.Zierliche Finger knöpften ihren Blazer auf, streiften ihn von den Schultern und ließen das Kleidungsstück zu Boden fallen. Der Verschluss des Knielangen Rockes wurde geöffnet und er rutschte über schmale Hüften, dann die Schenkel, bis er um ihre Knöchel herum liegen blieb. Knopf für Knopf wurde der Ausschnitt größer, als Judith ihre Weiße Bluse öffnete, die sich kurz darauf zum Blazer auf dem Fußboden gesellte. Sie nahm die Hände auf den Rücken, enthakte ihren BH und ließ ihn ebenfalls fallen. Alles sie jetzt noch trug, war ihre Strumpfhose, die ohnehin nicht von heller Farbe, im Schritt durch ihre Feuchtigkeit noch eine ganze Spur dunkler geworden war.Judiths langsamer Striptease zeigte bei Felix schnell die erhoffte Wirkung. Der Junge hatte es nicht gewagt sich von der Stelle zu rühren, doch sein leicht gebogenes Glied stand wieder prall in einem Winkel von ihm ab und zuckte verräterisch, wie ein Läufer der sich in Position begeben hatte und nun auf den Startschuss wartete. Zwei kleine Schritte waren alles, was die blonde Nachrichtensprecherin überbrücken musste, um ihr weniger als halb so altes Objekt der Begierde zu erreichen. Sie legte ihre Arme um seinen Nacken und öffnete die Lippen zu einem Kuss, der von Felix erst zögerlich, dann mit Leidenschaft erwiedert wurde. Judith stöhnte auf, als er ihr die Zunge in den Mund schob. Seine Hände ruhten auf ihrem Hintern, wo sie das feste, von der Strumpfhose verhüllte Fleisch grob zu kneten begannen. Seine unbeholfene Erregung übertrug sich nahtlos auf sie und Judith drängte sich dem Jungen entgegen, küsste ihn, leckte seine Lippen und nahm den Kampf mit seiner fordernden Zunge nur zu gerne auf.Dann spürte sie wie er seine Körperhaltung änderte. Ihren Hintern mit den Händen gepackt, begannen seine Hüften mit stoßenden Bewegungen, was zur Folge hatte, das sein praller Schaft sich gegen ihren Bauch drückte und über das hauchdünne Nylon rieb. Judith sah fasziniert an sich herunter, wie die angeschwollene Eichel ihres jungen Liebhabers sich dort auf und ab bewegte. Felix stieß zu, als ob er sich bereits in ihr befinden würde und mit jedem neuen Stoß stöhnte der Praktikant seine Leidenschaft in ihren Mund hinein.’Er sollte wirklich langsamer machen’, dachte sie sich. ‘Er wird sonst gleich wieder … Unternimm etwas, schnell !’Mit dem wenigen was ihr an Selbstbeherrschung noch geblieben war, trat sie zurück. Nur eine Winzigkeit, doch es reichte, um sich der fordernden Zunge und seinem beeindruckenden jungen Schwanz zu entziehen, um den sich jetzt ihre Finger schlossen und mit einer sanften Massage begannen. Felix hatte sich beeindruckend schnell von seinem ersten Höhepunkt erholt, doch in Runde Zwei schien er es nicht langsamer angehen lassen zu können oder vielleicht auch zu wollen. Als Judith anfing den erregten Schaft zu reiben, trat sofort ein dickflüssiger Schwall seines heißen Samens aus, lief über ihr Handgelenk und tropfte von dort zu Boden.’Er ist noch nicht gekommen’, dachte sie sich. ‘Das waren nur ein paar voreilige Lusttropfen.’ Sie war erstaunt und beeindruckt. Wie viel Vorrat hatte der Junge da unten angelegt ? So unbeherrscht konnte doch keiner sein, oder ? Es sei denn … Ohne ihre Handarbeit zu unterbrechen, sah sie ihm in die Augen.,,Felix, bist du schon mal mit einer Frau zusammen gewesen ?”Wieder war es an ihm betreten zu schweigen. Seine Hände streichelten über ihre Hüften. An dem Nylon schien er echt gefallen zu finden. Irgendwann fand er aber doch den Mut, seinen Blick zu heben und schüchtern mit dem Kopf zu schütteln. Er war ja so süß. Und hübsch anzusehen. Und unerfahren. Sie ließ sein Glied los und nahm stattdessen seine Hand.,,Das muss nicht so bleiben”, flüsterte sie ihm zu und zog den Jungen mit sich zu der Couch, die an der gegenüberliegenden Wand stand. Dort angekommen legte sich Judith auf den Rücken. Ihr Kopf ruhte ein wenig angewinkelt auf der Armlehne, während sie es sich bequem machte und verführerisch ihre langen, schlanken Beine spreizte. Der feuchte Fleck dazwischen war mittlerweile unübersehbar und zog Felix Blick wie magisch an, der nur dastand und die blonde Traumfrau anstarrte.,,Leg dich zu mir. Komm her. Wir … Ich … Es wird Zeit, dass ein Mann aus dir wird.”Wie zuvor gehorchte er aufs Wort. Sofort und ohne zu zögern. Beinahe ungestüm drängte er sich zwischen die ihm angebotenen, offenen Schenkel der älteren Frau und sie begannen erneut sich zu küssen. Nur war diesmal Felix der Initiator und seine Küsse waren hart, fordernd und wild. Sekunden wurden zu Minuten. Judith spürte wie seine Lenden wieder damit anfingen, rhythmische Stöße abzugeben und sein Glied über die Strumpfhose reiben ließen ohne eine Chance zu bekommen einzudringen, bis er plötzlich stoppte und den Kopf hob.,,Deine Strumpfhose”, fing er an. ,,Soll ich … Soll ich sie dir ausziehen ?”Der Augenblick der Wahrheit, das wurde Judith plötzlich klar. Sie würde es tatsächlich mit ihm tun. Er wollte sie und noch viel wichtiger: Sie wollte ihn ! Sie wollte ihn unbedingt. Diesen jungen, hübschen Burschen. Hier. Jetzt.,,Aber ich mag meine Strumpfhose”, lächelte sie ihn kokett an. ,,Und ich werde das Gefühl nicht los, das du sie auch magst.” Sie pausierte kaum merklich. ,,Du wirst wohl einen anderen Weg finden canlı bahis müssen.”Er verstand den Wink mit dem Zaunpfahl überraschend schnell. Ohne zu zögern griffen seine Finger nach der Naht in den Nylons, genau in Judiths Schritt wo ihre triefend nasse Spalte sehnsüchtig darauf wartete gefüllt zu werden. Das dünne Material gab mit einem ratschenden Geräusch nach und endlich lag sie entblößt und frei zugänglich vor ihm. Die Eichel bereits an ihrer Pforte liegend, schob er sich vor, aber ohne Erfolg. Sein Schaft glitt darüber hinweg und bildete lediglich eine Pfurche zwischen Judiths glänzenden Schamlippen, was ihr ein tiefes Stöhnen entlockte. Genug der Spielchen. Wenn sie nicht bald gefüllt werden würde, müsste sie selbst Hand anlegen.,,Hier, lass mich dir helfen”, sagte sie zu ihm und legte ihre Hand auf seinen aufrecht stehenden Pfahl, um ihm den Weg zu weisen. Ein wenig Druck genügte schon, dann lag seine Eichel am Eingang ihrer Spalte, drückte dagegen und fing ganz von alleine an, die Schamlippen der erregten Einundvierzigjährigen zu teilen. Judith schloss ihre Augen und ließ ihren Atem mit einem Zischen entweichen. Felix Glied fühlte sich so wunderbar prall, ja beinahe hart an. Unter seiner warmen Haut konnte sie den aufgeregt klopfenden Puls des Jungen spüren, der unmittelbar davor stand seine Jungfräulichkeit unwiederbringlich zu verlieren.,,Sei vorsichtig am Anfang. Schieb ihn langsam und sanft vorwärts, bis … OH GOOOTT !!!”Judith hatte eigentlich versuchen wollen ihren jungen Liebhaber so gefühlvoll wie möglich an das Neue heran zu führen, jedoch Felix absolute Unerfahrenheit nicht miteinbezogen. Der Junge reagierte, wie eigentlich nicht anders zu erwarten war und kaum dass er spürte, wie ihr weicher Unterleib nachgab, zugestoßen und seine ganze Länge in ihr versenkt. Sie legte ihre Hände auf seine Schultern, drückte, versuchte ihn ein wenig von sich wegzuschieben doch vergeblich. Felix hatte sie unter sich aufgespießt wie ein Fonduehäppchen. Ihr Hintern wurde in das weiche Leder der Couch gedrückt, während der Praktikant sich mit verdrehten Augen und halboffenem Mund der sensationellsten Empfindung seines jungen Lebens stellte.Er konnte die Hitze ihres Körpers fühlen und das Spiel der Muskeln dort unten. Auch wenn er sich kaum bewegte, so blieb ihm nicht verborgen, dass Judith bei jeder noch so winzigen Regung von ihm immer feuchter wurde. Gott, wie wunderschön diese Frau doch war. Ihre seidig-weichen Haare, die sich um den Kopf herum verteilt hatten. Dieser betörende Duft, eine Mischung ihres natürlichen Körpergeruchs und eines teuren Parfüms. Er musste eigenartigerweise daran denken, dass seine eigene Mutter nur wenige Jahre älter war … und diese Traumfrau lag nun mit ihm auf einer Couch, irgendwo im Gebäude des NDR und gab sich ihm hin.Als er sich annähernd an dieses, für ihn neue Gefühl gewöhnt hatte, zog Felix sich ein wenig zurück und stieß erneut zu. Er stöhnte wild auf. Dieses Mal fühlte es sich noch intensiver an, falls das überhaupt möglich war. Schnell verfiel der Junge in einen Rhythmus.Herausziehen. Zustoßen. Herausziehen. Zustoßen. Wieder und wieder und mit immer kräftigeren Bewegungen, die dafür sorgten, dass sein Schaft bis zum Anschlag in der warmen, feuchten Spalte der reifen Frau unter ihm verschwand. Er sah wie Frau Rakers Lippen sich bewegten. Wie sie ihre Augen Aufriss und versuchte ihm etwas mitzuteilen. Wortfetzen drangen an sein Ohr, so leise und kaum zu verstehen, als ob sie aus großer Entfernung gerufen wurden.,,Nicht so fest. Bitte. Langsamer. Mach etwas langsamer. Bitte. Gott. Oh Gott. OOOHH !!!”Völlig daneben konnte er mit seinen Handlungen aber nicht liegen. Entgegen ihrem Betteln, spreizte Judith ihre Schenkel bei jedem Eindringen mehr, gewährte ihm damit weiteren, noch besseren Zugang und warf sich seinen Stößen sogar förmlich entgegen.Sie wurden zu einer nicht zu unterscheidenden Körpermasse. Der junge, unerfahrene Mann und die reife, unbefriedigte und sexuell nicht ausgelastete Frau, die ihm zum ersten Mal in seinem Leben eine Gelegenheit angeboten hatte sich auszutoben.Felix Becken hob und senkte sich nun immer schneller. War ihm in diesem Moment bewusst, was er tat ? Von irgendwoher hörte er eine weitere Stimme und bemerkte schließlich, dass es seine eigene war, die in seinem Kopf zu ihm sprach. ‘Du schläfst nicht mit ihr. Du FICKST sie. Fast jeder Mensch in Deutschland kennt diese Frau, ihr Lächeln, ihre tollen blonden Haare, ihren Wahnsinnskörper und lässt sich von ihr das Geschehen vom Tage erzählen … und DU fickst sie. Sieh sie dir an. Dein Schwanz ist in ihr ! Du fickst sie !’Und Felix hörte auf die Stimme und sah sie an. Jedes Mal, wenn er in sie fuhr erzitterten ihre kleinen Brüste, wurden ein wenig herumgeschleudert und nahmen wieder ihre alte Position ein. Judiths Mund stand dabei weit offen. Sie hatte aufgehört zu reden und stöhnte und keuchte stattdessen nur noch. Ihre Hände waren einfach überall. Sie fuhren über seine Seiten und seine Arme. Ihre Fingernägel gruben sich in seinen Hintern. Sie hinterließen rötliche Furchen, als die Frau in Extase seinen Rücken zerkratzte.Felix war im siebten Himmel. Das hier war keines der Mädchen von seiner alten Schule, für die er schwärmte. Es war keine heiße Lehrerin über die er fantasierte und sich in der Pause auf dem Klo einen runterholte. Diese Frau war echt ! Sie war eine Berühmtheit … und ja, er fickte sie ! Am liebsten hätte er ewig so weitergemacht, aber sowohl seine Unerfahrenheit, in Kombination mit seinem von Anfang an ungestümen Gerammel, machten ihm einen Strich durch dieses Vorhaben. Schneller, viel schneller als ihm lieb war, spürte Felix wie sich ein erneuter Höhepunkt ankündigte, der nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Eine merkwürdige Serie von Bildern lief vor seinem inneren Auge ab. Da war die vage Erinnerung, dass sie kein Kondom benutzten. Einzelaufnahmen aus vielen Pornos, zu denen er regelmäßig masturbierte und in denen die Männer ihre Schwänze beim Orgasmus herauszogen, um sich auf den Brüsten oder dem Gesicht der Frau zu entladen.,,Ich. Ich komme gleich. Soll ich rausziehen ? Soll ich … ?!”Der hohe Klang seiner Stimme verriet Judith, wie verzweifelt der Junge war und wirklich unmittelbar davor stand. Doch da sie die Pille nahm und Felix bis eben noch Jungfrau war, ließ sie ihn einfach weitermachen. Ihre langen, schlanken Beine waren längst hinter seinem Rücken ineinander verhakt. Sollte er ruhig in ihr kommen. Es konnte nichts passieren.,,Nein. Nein ! Komm in mir. Es ist in Ordnung. Komm in mir. Spritz in mir ab. SPRITZ IN MIR AB !!!”Dieses plötzliche und unerwartete Aufkommen von Dirtytalk war alles was Felix noch gebraucht hatte, um über die Klinge zu springen. Einige letzte, heftige Stöße und er rammte seinen Schaft zum großen Finale in sie und kam … und kam … und kam …Erschöpft lag er auf ihr, das Gesicht auf ihrem weichen Busen gebettet. Seine Erektion war schon längst in sich zusammengefallen, trotzdem steckte er noch in Judiths Spalte und genoß die Wärme. Der Geruch, welcher von ihr aufstieg, raubte ihm noch immer den Verstand und wenn die Zeit jetzt für immer stehen geblieben wäre, Felix hätte nichts dagegen gehabt. Dieser Moment war einfach nur perfekt.Piep Piep Piep. Piep Piep Piep. Piep Piep Piep. Der Alarm von Judiths Handy holte beide zurück in die Wirklichkeit. Erschöpft blickte die Einundvierzigjährige zum Schminktisch, wo ihr Telefon seinen Vibrationsalarm-Tanz wieder beendet hatte und küsste Felix auf die Stirn.,,Wir müssen aufstehen. Ich habe gleich ein Meeting.”Sie seufzte erregt und glücklich, als sie sein schlaffes Glied aus sich herausgleiten spürte. Der Junge war deutlich schneller wieder angezogen und stand bereits fertig an der Tür, als Judith noch immer nackt auf der Couch saß und sich über Schläfen rieb. Eine Hand auf der Klinke liegend sah ihr junger Spielgefährte sie mit einer Mischung aus Hoffnung und Angst an.,,Können. Können wir uns wiedersehen ? Ich meine … Können wir das nochmal machen ?”Seine Stimme klang so hoffnungsvoll und sehnsüchtig, das Judith nicht anders konnte, als zu lächeln. ,,Du arbeitest doch jetzt hier, oder ?” Mit den Fingern wischte sie sich eine Honigblonde Strähne aus dem verschwitzten Gesicht. ,,Wir werden bestimmt die Gelegenheit finden uns wiederzusehen.”Felix grinste und öffnete die Tür. Ein kurzer Blick nach draußen, ein schnelles Winken zum Abschied, dann war er verschwunden. Judith atmete aus und erhob sich endlich, um ihre verstreute Kleidung aufzusammeln. Mit weichen Knien legte sie alles auf die Lehne des Stuhls und betrachtete ihren nackten Körper im Spiegel. Ihr Haar war zerzaust. Gott sei Dank hatte ihr Kostüm keinen Schaden davongetragen, oder wies irgendwelche Flecken auf. Nur die Strumpfhose, die sie noch immer trug hatte es erwischt. Das gute Stück wies ein klaffendes Loch auf, genau in ihrem Schritt, wo Felix sie zerissen hatte, um sich freie Bahn zu verschaffen. Sollte sie eine neue anziehen ? Ach was ! Judith lächelte. Wozu denn ? Dies war ihre persönliche Trophäe. Eine Erinnerung an dieses (erste?!) Erlebnis mit ihrem blutjungen Liebhaber. Langsam und bedächtig stieg sie in ihren Rock, zog Bluse und Blazer über und bürstete sich schnell die Haare, um diesen ‘postkoitalen-Look’ loszuwerden. Als alles wieder an Ort und Stelle war, verließ Judith ihren Raum. Auf dem Flur kamen ihr einige Kollegen entgegen, die freundlich gegrüßt wurden, dann ging es schon weiter.Sie hatte jedoch noch keine Fünf Schritte getan, da blieb die Nachrichtenfrau auch schon wieder stehen. Irgendetwas war anders. Irgendetwas fühlte sich komisch an. Judith blickte an sich hinab und realisierte, das es Felix Sperma sein musste, welches gerade aus ihr hinauslief und sich nun bei jedem Schritt zwischen ihren Oberschenkeln verteilte. ‘Respekt’, dachte sie bei sich und grinste. Der Junge musste ganz schön was angesammelt haben, um beim zweiten Mal noch so eine Ladung abzugeben. Vielleicht hätte sie ihm doch erlauben sollen rauszuziehen. Eine Dusche war schließlich vorhanden, seine Sauerei also ohne Konsequenzen gewesen.,,Egal, vielleicht ja beim nächsten Mal.”Bei dem Gedanken dass Herr Marmor, ihr Vorgesetzter und Felix Vater gleich bei dem Meeting anwesend sein würde, wuchs ihr Grinsen noch mehr in die Breite.ENDE?!

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