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Meine Fantasien Teil 2 – Johnny´s Regeln

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Meine Fantasien Teil 2 – Johnny´s RegelnMeine Fantasien: Teil 2Johnny´s RegelnSeit unserem Treffen mit Johnny sind nun ein paar Wochen vergangen. Unzählige Male haben wir uns die selbstproduzierten Fotos und Videos angesehen und uns daran aufgegeilt. Johnny war ein ausgezeichneter Fotograf! Der Umstand, dass er mich auch gefickt hat wurde in keiner Weise zu einem Problem zwischen meinem Mann und mir. Im Gegenteil – unser Sexleben ist deutlich prickelnder geworden und wir erinnern uns beide gerne an das erlebte.Eines Abends, wir saßen gerade vor dem Fernseher, fragte mich mein Mann ob wir Johnny mal eine E-Mail schreiben sollten und uns mal nach seinem Befinden erkundigen sollten? Vielleicht könnten wir uns ja wieder mal treffen – einfach so? Ich war total überrascht von dieser Frage. Auch ich habe schon oft darüber nachgedacht, das erlebte zu wiederholen. Ich habe mich einfach nicht getraut es auszusprechen. Ja klar – sagte ich – schreib ihm mal!Mein Mann schrieb sogleich am Tablet eine kurze Nachricht. Nur wenige Minuten später erhielten wir schon eine Antwort: Es geht mir gut – schrieb Johnny. Falls euch nach einer Wiederholung unseres gemeinsamen Fotoabends ist, so bin ich gerne bereit mich abermals zur Verfügung zu stellen. Ihr beide habt mir sehr gefallen. Allerdings nicht mehr in der Art und Weise wie beim letzten Mal! Ich habe meine Regeln. Wollt ihr sie kennenlernen?Mein Mann und ich waren etwas verdutzt. Mit so einer Antwort hatten wir nicht gerechnet. Trotzdem waren wir neugierig. OK! – schrieb mein Mann zurück – wie lauten deine Regeln?Die Antwort kam sofort:1.)Ich werde deine Frau ficken. Und zwar erstmal ohne dich!2.)Du gehst in einen anderen Raum sobald ich es dir sage, und kommst erst zurück wenn du gerufen wirst!3.)Ich bestimme die Dauer des Geschehens und die Art und Weise wie ich sie ficke!4.)Solange ich Lust dazu habe bekommst du in gewissen Abständen Fotos auf dein Handy damit du sehen kannst was ich gerade mit deiner Ehefrau mache!5.)Wenn ich zufrieden bin mit deiner Frau dann kann es sein, dass du dazugerufen wirst und mitmachen oder weitermachen darfst.6.)Ich werde deine Frau auch später in gewissen Abständen mal einladen um mit ihr oder mit euch Sex zu machen und du wirst nichts dagegen haben!7.)Falls ihr meine Regeln nicht akzeptiert ist das ganze gelaufen. Ich habe keine Lust nur meine Zeit zu verlieren!Wir waren ziemlich erschrocken über diese doch sehr direkte und konkrete Forderung. Mein Mann schüttelte sofort seinen Kopf und meinte das er mich nie und nimmer allein mit einem fremden Mann lassen würde! Das geht dann doch deutlich zu weit. Ich war mir erst auch nicht sicher was ich davon halten sollte. Jedoch erinnerte ich mich an Johnny beruhigende Stimme und natürlich auch an den geilen Sex den wir hatten. Ich fühlte auch ein sehr anregendes Prickeln in der Magengegend – und darunter – wenn ich mir so eine Situation wie in den Regeln vorgegeben vorstellte.Ich weiß nicht, sagte ich zu meinem Mann, irgendwie finde ich die Vorstellung schon anregend von Johnny genommen zu werden. Und du kannst ja dann später dazukommen wenn er zufrieden ist. Und ich bin mir sicher, dass ich ihn zufriedenstellen könnte! Also Geil wäre das auf jeden Fall! Und außerdem – du warst doch derjenige der ohne mein Wissen zugelassen hat, dass mich Johnny fickt oder? Und jetzt da ich Gefallen an der ganzen Sache finde klemmst du den Schwanz ein! Kaum hatte ich diese Worte ausgesprochen war ich über mich selbst überrascht. Früher hätte ich mir solche Gedanken nicht getraut auszusprechen. Mein Mann sah mich mit großen Augen an. Er konnte nicht glauben was er da gerade gehört hat. Er sah jedoch ein, dass er schließlich derjenige war der das ganze ins Rollen brachte. Und er gab auch zu, dass er die Idee auch geil findet. Er hat allerdings Bedenken da wir beide ja Johnny kaum kennen. Wer weiß was das wirklich für ein Mensch ist. Nach langem hin und her haben wir gemeinsam beschlossen es zu versuchen. Mein Mann schrieb nur ein Wort an Johnny – „OK“Über eine Woche bekamen wir keine Antwort von Johnny. Wir dachten dass er es sich dann doch anders überlegt hat. Eines Abends jedoch kam die Mail. Darin war nur eine Adresse genannt und wann wir dort sein sollen. Als Nachsatz schrieb Johnny noch, er möchte dass ich eine weiße Bluse und einen kurzen schwarzen Rock tragen soll – keine Unterwäsche!Der Termin war schon zwei Tage später. Während mein Mann noch unschlüssig war, stand ich auf und kramte in meinem Kleiderschrank. Zum Glück fand sich darin was Johnny wünschte. Sogar ein Paar schwarze Highheels fanden sich noch. So musste ich wenigstens canlı bahis siteleri nicht mehr einkaufen!Auf der Fahrt dahin wurde meinem Mann dann doch wieder etwas mulmig. Doch ich beruhigte ihn und sagte ihm dass ich mich sogar schon darauf freue unsere sexuellen Erlebnisse weiter zu bereichern. In Wahrheit war auch mir ziemlich flau im Magen. Wusste ich doch überhaupt nicht was nun auf mich zukommt. Aber ich wollte es meinem Mann nicht spüren lassen.Nach über einer Stunde Fahrt bogen wir dann auf eine schmale Nebenstraße ein. Das Navi führte uns zu einem alten Bauernhof. Nur wenige Fenster waren beleuchtet. Waren wir hier richtig? Da öffnete sich schon die Tür und Johnny kam uns entgegen. Nach einer kurzen Begrüßung führte er uns ins Haus. Es war alles sehr gemütlich eingerichtet. Im Wohnraum befand sich ein breites Sofa welches zum Entspannen einlud. In einer Ecke befand sich ein PC mit einem Bürodrehstuhl davor. In etwa in der Mitte des Raumes befand sich ein rechteckiger gemütlicher Esstisch mit sechs Stühlen davor.Im Raum angekommen musterte Johnny mich ausgiebig. Sein Blick schweifte von meinem Brüsten bis zu meinem doch sehr kurzem Röckchen. Er kam auf mich zu und fasste mir sofort ungeniert aber sanft in den Schritt. Erschrocken wich ich zurück. Halt! – sagte Johnny. Ich prüfe nur ob du auch befolgt hast was ich mir gewünscht habe. Wie ich nun sehe trägst du tatsächlich keine Unterwäsche! Also steht unserem nächsten Abenteuer nichts mehr im Weg. Mein Mann war ob dieser Prüfung nicht sehr begeistert und ließ sich das auch anmerken. Johnny bemerkte dies und sagte nur zu ihm – „Das deine Frau keine Unterwäsche tragen durfte war eigentlich für dich gedacht! Du solltest wenigstens während der Fahrt ein paar geile Einblicke haben. Denn heute Abend gehört sie mir! Zu mir sagte Johnny dann ich brauche jetzt die Kleidung nicht mehr und er möchte, dass ich mich sofort ausziehe.Ich tat was er wollte und stand nun splitternackt vor ihm und meinem Mann. Es war ein merkwürdiges aber geiles Gefühl für mich.Johnny hat meinem Mann einen Platz auf dem Sofa angeboten. Zu mir sagte er ich möchte doch bitte die Flasche Sekt und die Gläser holen welche auf einem Schränkchen schon bereitstand. Mein Mann und Jonny saßen schon gemütlich auf dem Sofa als ich mit dem Sektkübel und den Gläsern zu ihnen kam. Beide erfreuten sich sichtlich darüber von mir völlig nackt bedient zu werden. Besonders Johnny konnte seinen Blick gar nicht mehr von meiner frisch epilierten Muschi abwenden! Johnny öffnete den Sekt und wir stießen alle auf den kommenden Abend an. Johnny deutet mir, dass ich mich zu ihm setzten sollte. Nachdem ich mich zu ihm gesetzt habe, hat er sofort seinem Arm um mich gelegt und mich ganz fest zu sich gezogen. Mit der anderen Hand streichelte er die Innenseite meiner Schenkel – ohne aber meine Pussy zu berühren. Nach einem weiteren Glas Sekt fing Johnny dann an mich intensiv zu küssen. Im Augenwinkel konnte ich erkennen, dass dies meinem Mann deutlich zu schaffen machte. Er war sichtlich nervös und fing an zu schwitzen. Ich hingegen wurde langsam immer geiler! Dann stand Johnny plötzlich auf und zog mich zu sich. Er drehte mich herum und legte beide Arme von hinten um mich. So standen Johnny und ich direkt vor den Augen meines Mannes, der nun ganz genau sehen konnte wie eine Hand Johnnys´ meine Brüste knetete und seine andere Hand immer tiefer bis zu meiner Pussy vordrang. Nachdem Johnny ein wenig daran rumgespielt hat nahm er diese Hand wieder nach oben und steckte mir einen seiner Finger in den Mund. Danach wanderte diese Hand wieder zu meiner Pussy und Johnny steckte mir diesen Finger tief hinein. Ich fand das eigentlich noch nicht so toll, da ich eigentlich noch nicht so feucht war. Für meinen Mann jedoch muss das schlimm gewesen sein. Er war völlig bleich im Gesicht und überall auf seiner Stirn standen Schweißperlen. Da sagte Johnny zu meinem Mann das es nun an der Zeit sein zu gehen. Im ersten Stock habe er ein Zimmer für ihn vorbereitet. Ein Fernsehgerät sei bereits an und er möge sich entspannen bis er gerufen wird. Auf jeden Fall sollte er die Tür schließen. Er soll nicht hören was unten vor sich geht.Mein Mann steht auf und trottet zu der schmalen steilen Treppe welche nach oben führt. Ich kann erkennen, dass er die ganze Sache jetzt zutiefst bereut. Aber nun sind wir schon so weit gegangen jetzt machen wir auch weiter. Ich zwinkere ihm noch zu während Johnny mich immer intensiver küsst. Dann höre ich wie oben eine schwere Tür zuschlägt. Nun bin ich ganz allein mit Johnny. Was passiert nun? Ich bin total aufgeregt!Johnny canlı bahis lässt kurz von mir ab und holt ein großes dunkles Tuch mit dem er mir die Augen verbindet. Er meinte das sei besser so und ich soll mich einfach fallenlassen. Ich zitterte am ganzen Körper, einerseits vor Erregung und andererseits wurde ich nun so richtig nervös! Dann meinte Johnny ich solle mich vor ihm hinknieen und seine Hosen öffnen. Als ich den Zipp seiner Hose aufmachte, konnte ich schon eine deutliche Beule darin spüren. Na los, sagte er, befreie ihn doch endlich. Ich verstand und holte seinen Schwanz heraus. Er war noch nicht vollständig steif aber ich konnte schon einen stattlichen Schwanz in meiner Hand fühlen!Mein Mann hat sich auf einen Stuhl gesetzt und schaute in den Fernseher. Plötzlich summte sein Handy. Johnny hat ihm ein erstes Foto geschickt. Es zeigt wie ich mit verbundene Augen Johnny´s Schwanz in der Hand halte, ganz nah an meinem Gesicht. Nach ein paar Minuten bekam er das nächste Bild. Diesmal steckte die Eichel schon zwischen meinen Lippen. Wieder ein paar Minuten später das dritte Bild. Hier hatte Johnny mich mit beiden Händen am Kopf gepackt und mir seinen Schwanz ganz tief in den Rachen gestoßen! Meinem Mann war zum Heulen. Er wusste genau was gerade mit mir geschieht. Die Fotos zeigen ja nur Momentaufnahmen. Aber sein Kopfkino lief auf Hochtouren! Er konnte nichts machen – er hatte dem ja zugestimmt. Er wusste, dass ich von Johnny gerade in den Mund gefickt wurde. Und er war nicht mal dabei! Johnny rammte mir seinen immer steifer werden Schwanz tiefer und tiefer in den Mund. Ich fand das überhaupt nicht antörnend. Im Gegenteil – ich war knapp davor mich zu übergeben! Ich bemerkte dass er Fotos machte. Nun wusste ich, dass mein Mann sehen konnte was gerade passierte.Plötzlich ließ Jonny von mir ab. Ich japste nach Luft. Endlich konnte ich wieder normal atmen! Ich hörte wie Johnny sich seiner Kleidung entledigte. Er kramte noch irgendwo rum und kam dann wieder zu mir. Er zog mich wieder zu sich hoch und hielt mir irgendetwas an meine Lippen. Ich wusste nicht was es war aber Johnny schob mir ein Stück Plastik in den Mund. Es hatte ungefähr die Form einer Zwiebel nur nicht so groß. Am Ende war eine Art Sockel spürbar. OH Nein – dachte ich – das kann nur ein Plug sein. Ich möchte keine Analspiele. Wir haben das zwar nicht besprochen aber ich wollte das noch nie! Mein Mann wollte es mal versuchen, aber ich habe immer abgelehnt. Bis er es schließlich aufgegeben hat. Johnny nahm mir das Teil wieder aus dem Mund und sagte ich solle mich vorbeugen. Ich wollte Johnny noch sagen, dass ich das nicht will. Doch er pochte auf seinen Regeln und fragte mich ob ich aufhören wollte. Das wollte ich allerdings auch nicht also bückte ich mich vor und ließ es geschehen. Johnny schmierte mir noch ein unglaublich kaltes Gleitgel auf meine Rosette, führte daraufhin einen mit Gleitgel benetzten Finger in den Anus und begann mich damit sanft in den Arsch zu ficken. Ich fühlte mich sehr unwohl dabei. Noch nie hat jemand seinen Finger in meinen Arsch gesteckt. Und nun erlebe ich das noch dazu mit einem fremden Mann. Kurz darauf nahm er seinen Finger aus meinem Anus und drückte mir den Plug langsam aber stetig auf die Rosette. Ich hatte dabei das Gefühl dass dieses Ding niemals in meinen Hintern passt. Es fing nun auch an tierisch weh zu tun. Als der Schmerz fast unerträglich war wurde es plötzlich leichter. Die dickste Stelle passierte meinen Schließmuskel und der Plug flutschte bis zum Sockel in meinen Arsch. Erleichtert stöhnte ich auf. Mein Mann hatte schon eine Weile keine Bilder mehr bekommen und wurde schon sehr nervös. Was passierte gerade? Er hatte keine Ahnung. Da summte wieder das Handy. Das Foto zeigte meinen Hintern. Aus meinem Anus blitzte ein funkelndes etwas. Es war ein Glitzerstein welcher am Fuß des Plugs eingelassen war. WAS? Meine Frau hat einen Plug im Arsch?? Das gibt’s doch nicht. Während er überlegte jetzt abzubrechen kam schon das nächste Bild. Es zeigte mich auf dem Tisch hockend von hinten. Im Arsch den Plug und in der Muschi den Hals Sektflasche. Offenbar reite ich die mittlerweile leere Flasche so als ob sie ein Schwanz wäre. Und das in unserer Lieblingsstellung. Mein Mann war hin und her gerissen. Einerseits fand er, dass Johnny zu weit geht und andererseits bemerkte er das es langsam eng wird in der Hose. Er beschloss weiter zu warten.Johnny wollte, dass ich die Sektflasche ficke. Mitten auf dem Tisch. Naja – nachdem ich ja früher schon einige Dildos in meiner Muschi spürte, war das jetzt nicht soo befremdend für mich. bahis siteleri Das Glas war halt ein bisschen sehr kalt. Dann sagte Johnny ich solle mich auf den Rücken legen und zwar quer über den Tisch. Der Tisch war viel zu schmal und so baumelte mein Kopf an dem einen und meine Beine an dem anderen Ende hinunter. Jonny stellte sich hinter meinem Kopf und hielt mir seinen Schwanz vor die Lippen. Ich verstand und begann ihn zu lutschen. Gleichzeitig verlangte Jonny, dass ich die Beine anziehe und mich selbst mit der Sektflasche ficke. Also führte ich mir den Flaschenhals wieder ein und begann mich damit zu ficken. Johnny fickte mich inzwischen sehr hart und tief in den Hals. Ich begann zu würgen, die Augen fingen an zu Tränen und mein Speichel lief mir in Strömen aus dem Mund. Als mein ganzes Gesicht voll mit meinem eigenen Speichel war machte Johnny davon wieder ein Foto und schickte es meinem Mann.Mein Mann konnte es kaum fassen als er das Foto sah. Ich fickte mich selbst und hatte dabei Johnny´s Schwanz so tief im Mund, dass von seiner Peniswurzel gar nichts mehr zu sehen war! So tief durfte er mich nie in den Mund ficken. Langsam wurde er neidisch auf Johnny!Johnny wechselte die Position, nahm mir die Flasche aus der Hand und steckte mir endlich seinen Schwanz in die Pussy. Er fickte mich mit kräftigen, sehr tiefen Stößen. Dabei konnte ich spüren wie sein Schwanz, während er hin und her glitt an dem immer noch im Hintern steckenden Plug stieß. Das ergab ein bisher nicht gekanntes Gefühl. Als ob der Plug und Johnnys Schwanz sich bei den Bewegungen ergänzen. Bis zu diesem Zeitpunkt war das erlebte für mich unbekannt – ja natürlich auch Geil- aber ich spürte keine echte Lust in mir aufkommen. Zu sehr war es von Schmerzen und vom Würgereiz überlagert. Was ich aber nun erlebte war mehr als ich jemals zuvor erlebt habe! Schon nach kurzer Zeit kam ich zum Orgasmus. Der aber ebbte nicht ab, sondern kam in Wellen nochmal und nochmal. Mein Körper wand sich vor Lust. Kurze, spitze und sehr laute Schreie verließen meinen Hals. In dem Moment kam auch Johnny zum Orgasmus. Er pumpte eine stattliche Menge Sperma in meine Pussy. Als er seinen Schwanz zurückzog spritzte noch ein letzter Schwall bis zu meinem Kinn hoch. Mein Mann hörte mich schreien. Dazu brauchte er kein Telefon – ich war auch so laut genug. Dann erhielt er die Nachricht dass er nun kommen könne. Er zögerte keine Sekunde und stürmte die Treppe hinunter. Was er dann sah raubte ihm fasst die Besinnung. Er sah meinen Schweißglänzenden Körper. Mein Brustkorb hob und senkte sich sehr schnell. Ich war total außer Atem. Aus meiner Muschi tropfte das frische Sperma von Johnny und auch von meinem Kinn hängt ein Spermafaden herab. Johnny stand neben mir. An der Spitze seiner Eichel hing noch ein Tropfen Sperma. Er kam wieder um den Tisch rum und steckte mir seinen Schwanz wieder in den Mund. „Mach ihn sauber bitte“ sagte er nur und wandte sich dann meinem Mann zu.„Deine Frau hat mich durchaus zufriedengestellt! Deshalb erlaube ich dir sie jetzt noch zu ficken wenn du möchtest! Allerdings musst du sie hinterher noch in den Arsch ficken – das ist der Deal!“Ich konnte an der Hose meines Mannes erkennen, dass ihm die Situation zu gefallen schien. Er zog sich aus und stellte sich zwischen meine Beine. Meine Pussy war noch so weit gedehnt, dass sein Schwanz wie nichts reinflutschte. Auch er fickte mich schnell und hart. Bei jedem Fickstoß drückte er eine kleine Menge von Johnny´s Sperma heraus, welches sich langsam auf seinem ganzen Schwanz verteilte.Johnny schien das Bild zu gefallen, denn sein Schwanz schwoll schon wieder an. „Nun in den Arsch!“ sagte Johnny. Mein Mann zog langsam den Plug heraus und schmierte sich noch etwas von dem Gleitgel auf den Schwanz. Langsam und behutsam drückte er mir seinen Schwanz hinein. Es brannte fürchterlich. Ich hätte schreien können – diesmal allerdings nicht vor Lust sondern vor Schmerzen! Allerdings war von meinen Schreien nichts zu hören außer einem leisen glucksen. Dafür sorgte Johnny´s praller Schwanz in meinem Mund. Nur kurze Zeit darauf kam Johnny erneut und spritzte mir seinen Saft in den Mund. Als mein Mann sah wie mir das Sperma aus den Mundwinkeln tropft war das wohl zu geil für ihn. Lautstark kam nun auch er zum Orgasmus und füllte meinen Darm. Ich für meinen Teil war allerdings froh, dass er so früh gekommen ist da mein Arsch schon brannte wie die Hölle. Lange hätte ich das nicht mehr ausgehalten.Nach einer ausgiebigen Dusche und einem kleinen Abschiedsdrink machten sich mein Mann und ich wieder auf den Heimweg. Wir sprachen während der Fahrt kaum miteinander. Jeder ließ das unglaublich geile Erlebnis noch mal Revue passieren. Erst als wir Zuhause angekommen waren konnten wir darüber sprechen. Dabei haben wir festgestellt, dass das nicht das letzte Abenteuer gewesen sein soll

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