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Mutters Beichte – Letzter Teil

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Babes

Mutters Beichte – Letzter TeilMutters Beichte – Letzter TeilDamalsAn jenem Abend gingen wir erschöpft zu Bett. Es war ganz selbst-verständlich, daß ich zu meinen Eltern ins Bett schlüpfte. Wir schliefen und wir schliefen doch nicht. Die ganze Sache hatte mich so aufgeregt, daß ich keine Ruhe fand. Ich duselte immer nur ein und war anschließend gleich wieder da. Ich war geil, nichts als geil. Immer wieder klammerte ich meine Schenkel um ein anderes Bein. Egal ob von vorn oder von hinten, ich wetzte mich an dem Bein, wetzte meine Fotze oder mein heißes, zuckendes Arschloch an dem Bein, das mir in die Quere kam und den Teil meines Unterleibes, der nicht auf diese Weise in Tätigkeit war, verwöhnte ich mit meinen Fingern. Während ich meine Fotze vorn an einem Bein wetzte, fickte mein eigener Finger von hinten in mein Poloch und wenn ich meinen Anus auf einen Schenkel preßte, dann verwöhnte ich von vorne meinen Kitzler und meine Nymphen. Ich konnte und konnte keine Ruhe geben und die Zahl der Höhepunkte, die ich in jener Nacht erlebte, sie sind Legion.Am nächsten Morgen war ich krank, geilkrank. Ja, Jona, krank vor Geilheit. Immer noch. Und nicht nur ich war es. Vati und Mutti waren es auch.Eine Woche, es dauerte eine Woche, bis wir wieder einigermaßen “normal” waren.Vati verspritzte sein Sperma nahezu in Litern. Woher er das Zeug hatte…. ich weiß es heute noch nicht. Ich saugte es aus seinem Schwanz heraus, er spritzte es Mutti in Arsch, Mund und Fotze. Er entlud sich auf ihrem Körper oder auf meinem. Kein Tropfen seines Saftes ging uns verloren. Besinnungslos vor Gier teilten Mutti und ich in wilden, saugenden, lutschenden Küssen seinen Samen, egal, wo er ihn verspritzt hatte.Vati fickte mich auch. Nein, nicht richtig, nicht in die Fotze und auch nicht in den Arsch. Jedenfalls nicht mit seinem Riemen. Das kam erst viel später. Aber er fickte mich in den Mund und spritzte sich auch darin aus. Er fickte auch meinen Arsch. Zuerst mit einem Finger, dann sogar mit zweien.Es war herrlich und ich kann dir nicht sagen, wie sehr ich danach gierte, auch in die Fotze gefickt zu werden. Schmerzen hin, Schmerzen her. Ich wollte meines Vaters Schwanz in meiner Fotze fühlen, wollte spüren, wie er mich aufriß, spaltete, weitete….. Doch so sehr ich Vati auch bat, er hielt sich damit zurück. Mit allem anderen nicht.Und genausowenig, wie er oder Mutti sich zurückhielten, hielt ich mich zurück. Immer wieder stachelte ich meine Eltern zu neuen Taten an. Ich wichste mir vor ihren Augen und in unendlichem Verlangen die Fotze und das Arschloch wund. Ich kroch unter, hinter, neben sie und leckte an ihnen. Ich leckte Muttis Fotze und an Vatis Schwanz und ein ganz besonderes Vergnügen bereitete es mir, wenn ich ihnen mit der Zunge in die Poritze fahren konnte.Deine damals noch vierzehnjährige Mutter empfand Lust, geilste, perverseste Lust, wenn sie sich hinter ihren Vater oder ihre Mutter kniete, ihnen mit den eigenen Händen die Pobacken weit aufspreizte, um sie dann anal-oral zu verwöhnen. Um es ganz laut und deutlich und unmißverständlich auszudrücken: Ich, damals vierzehn Jahre alt, beleckte in obzönster Wollust sogar die hinteren Löcher meiner Eltern. Ich sog mich an ihren Ani fest, küßte sie, lutschte an ihnen, drang mit meiner steif und spitz gemachten Zunge fickend in sie ein. Und als noch schöner und geiler empfand ich es, wenn dabei der andere, der nicht von mir behandelt wurde, in gleicher Weise mein vor Geilheit zuckendes Arschloch verwöhnte. Auch die Pinkelspiele setzten wir fort. Nicht nur, daß wir Frauen Vati anpinkelten. Auch er gab uns die goldene Dusche und als ich das erste Mal von seinem Goldwasser kostete, hatte ich einen sagenhaften Orgasmus…..JetztAch Jona…. Jona…. wenn…. wenn ich das doch nur wieder erleben dürfte…. all diese geilen und zum Teil perversen Schweinereien…. ich möchte sie so gern wieder erleben…. du… du hast vorhin zwar gesagt, daß du mit mir…. aber da wußtest du noch nicht alles… Jetzt… wie ist es jetzt, wo du alles weißt…. bist…. wärest du immer noch dazu bereit….. mit mir….. sag’ doch…. sag’s mir doch…. .. kann…. könntest du dir das immer noch vorstellen…..?”Ich beugte mich hinüber zu Mutter, schloß sie fest in meine Arme, küßte sie innig und beruhigte sie.Ja, ich konnte es mir nicht nur vorstellen, es hätte, im Gegenteil, ihrer bangen Frage überhaupt nicht bedurft. Aber zuerst wollte ich Mutters Geschichte zu Ende hören.Auf meine Frage antwortete Mutter:Damals”Siebzehn… es war mein siebzehnter Geburtstag, an dem Vati mich zu seiner Frau machte. Wir hatten das schon lange vorher so abgesprochen. An meinem sechzehnten Geburtstag schon hatte er mir versprechen müssen, daß er mich spätestens an meinem siebzehnten entjungfern würde.Wie oft ich war versucht, ihn vor vollendete Tatsachen zu stellen. Oft und oft habe ich darüber nachgedacht, ob er mich nicht doch eher ficken würde, wenn mein Siegel, wie er mein Jungfernhäutchen oft nannte, gebrochen war. Ich dachte daran, mich mit einem von Muttis künstlichen Schwänzen selbst zu entjungfern oder das von einem anderen Mann oder Jungen besorgen zu lassen. Ich brachte es aber einfach nicht übers Herz. Nach den ersten Tagen, der ersten Woche, dem ersten Monat, in der Zeit, in der ich Teil der Liebesgemeinschaft aus Eltern und Tochter geworden war, gab es nur eines für mich: Meine “Unschuld” gehörte meinem geliebten Vater. Nur er, niemand sonst, sollte dieses Geschenk erhalten.“JetztIch sah meiner Mutter an, wie sehr sie wieder von ihren Erinnerungen übermannt und beherrscht wurde und ich fand es unglaublich, daß sie diese Dinge schon in einem Alter erlebt hatte, in dem manch anderes Mädchen noch mit Puppen gespielt hatte.Auf eine entsprechende Bemerkung meinte sie, daß ihr heute sehr genau bewußt sei, daß solche Erlebnisse bei vielen Kindern nicht zu Lust, sondern zu ihrem genauen Gegenteil und zu schwersten und wahrscheinlich irreparablen psychischen Schäden geführt hätten. Die Handlungen, zu denen sich Menschen in ihrer sexuellen Gier hinreißen ließen, seien schon für manchen Erwachsenen nur sehr schwer verkraftbar. Das gelte für unbedarfte Kinder wohl in noch größerem Maße und könne so erschreckend sein, daß Traumata daraus entstehen könnten.Aber weder damals, als sie im Mittelpunkt dieser Geschehnisse gestanden habe, noch heute in der Rückschau sei ihr jemals der Gedanke gekommen, daß diese Erlebnisse sie hätten schädigen können. Es seien stets immer nur ihre eigenen Wünsche gewesen, denen sie gefolgt und die ihr erfüllt worden seien. Sie und ihre Eltern, meine -leider- verstorbenen Großeltern, hätten sich aneinander hoch- und immer höher geschaukelt und hätten ihrer überbordenden Sexualität nicht widerstehen können.”Und, mein Junge,” fuhr Mutter fort, “meine Eltern und ich, wir würden immer noch zusammen sein und die geilsten Dinge miteinander tun, wenn es sie noch gäbe. Ich denke sogar, daß ich mich selbst dann wieder meinen Eltern zugewandt hätte, wenn mich dein Vater nach deiner Geburt nicht hätte hängenlassen. Es ist wohl einfach so, daß dieser geile Kick, den das Wissen, Verbotenes zu tun einem gibt, nur beim Inzest möglich ist.DamalsAn meinem siebzehnten Geburtstag waren Vati, Mutti und ich allein. In der Schule rief es Verwunderung hervor, daß ich keine Party feierte. Alle anderen, die vor mir siebzehn geworden waren, hatten große Feste gefeiert. Ich lud noch nicht einmal zu Kaffee und Kuchen ein.Einige meiner Freundinnen waren sogar verärgert. Und zwar so sehr, daß sie mir ihre Freundschaft aufzukündigen drohten.Notgedrungen gab ich nach und versprach für das Wochendende, das meinem Geburtstag folgte, eine Grillfete in unserem Garten. Dafür, daß an dem eigentlichen Tag nichts stattfinden würde, ließ ich mir eine Ausrede einfallen. Mein Onkel aus Amerika komme zu Besuch, log ich. Und da er schon älter und krank sei, brauche er seine Ruhe. Er könne nicht so viele junge Leute um sich herum ertragen, die nur Lärm machten. Ob man mir glaubte oder nicht, es war mir egal. Die Wahrheit konnte ich schließlich nicht sagen. Oder hätte ich ihnen sagen sollen oder können, daß mein Geburtstag der Tag war, an dem mein eigener Vater mich entjungfern würde?Ach Jona, du kannst dir nicht vorstellen, wie ich mich auf den Tag freute, an dem “es” endlich geschehen würde. Ich kann kaum in Worten ausdrücken, wie ich mich danach sehnte, endlich meines Vaters Frau zu sein. Seine Frau, die ihn, “den” Mann, den einzigen, den sie liebte, in sich aufnehmen und dem sie damit das höchste Glück bereiten konnte.Mein Geburtstag fiel auf einen Freitag. Die eigentliche Feier, wenn du so willst, die Entjungferungsfeier, begann aber schon am Donnerstag und zwar gleich nachdem ich von der Schule nach Hause kam.Mutti empfing mich so, wie es bei uns mittlerweile üblich geworden war, in geiler Reizwäsche. Damals trug sie eine nachtblaue Spitzengarnitur. Das Höschen saß knalleeng um ihre Hüften und ihr wunderschöner Venushügel füllte den Stoff ihres Spitzenhöschens in höchst erregender Weise aus. Muttis Brüste wurden von einer Büstenhebe mehr hervorgehoben als unterstützt und ihre Warzen waren hart angeschwollen.Mutti und ich küßten und begrüßten uns, indem wir schon auf dem Flur geil aneinander herumfummelten. Dabei bemerkte ich, daß ihr Höschen im Schritt offen war. Gleich darauf erkannte ich auch, weshalb Muttis Brustwarzen schon so steif und erregt aus ihren Brüsten hervorstanden. Vati, mein Vati war derjenige, der die Verantwortung dafür trug. Er war wider Erwarten schon zu Hause oder er war gar nicht erst im Büro gewesen. Und daß die beiden sich vor meinem Erscheinen geil miteinander beschäftigt hatten, konnte ich daran sehen, daß Vati Schwanz hart und erregt von seinem völlig unbekleideten Körper abstand.Nach Mutti begrüßte auch er mich und als er seine Hand aus meinem Schoß nahm, war ich geil. Geil und naß. Doch weder mein Vater noch meine Mutter schenkten mir das, was ich nach dieser Begrüßung als Nötigstes brauchte. Sie ließen von mir ab, bevor es mir abgehen konnte und sie erlaubten auch nicht, daß ich es mir selbst machte.Vati erklärte es mir:’Die Zeit mein Schatz, die du noch sechzehn bist, wollen wir dazu verwenden, um uns gegenseitig so richtig aufzugeilen…. so aufzugeilen, daß wir, wenn du siebzehn geworden bist, also heute um Mitternacht, an nichts anderes, als an geiles Ficken denken können. Und deshalb ist heute jedem von uns ein Orgasmus nicht erlaubt. Ich wünsche dich mir so geil, daß du dich, wenn ich es nicht täte, von jedem anderen Mann ficken ließest. Ich selbst möchte so geil sein, daß es mir, wenn ich nicht in deinem Leib stecke, spätestens um halb eins in der Nacht von allein abgeht. Und Mutti möchte gern wieder einmal so…. so geil sein, daß sie jede Kontrolle über sich verliert, wenn es ihr kommt. Du weißt schon…., oder?'”Aber sicher weiß ich,” lächelte ich und brachte es auch verbal genau auf den Punkt: “Ich hab’s doch auch gern, wenn sie mich so richtig vollpißt.”‘Dann ist ja alles klar,’ sagte Mutti und zog mich von Vati fort und hinein in die Küche, wo das Essen darauf wartete, genossen zu werden.Es war wie an jenem, schon lange vergangenen Tag, dem Tag, der dem bewußten “ersten” Tag folgte. Nur, daß diesmal -und übrigens zum ersten Mal- Vati dabei war. Wir nahmen unser Essen mit nur einer Hand zu uns, führten dabei sehr lockere und geile Reden und sahen einander zu, wie wir mit der jeweils freien Hand -und während des Essens!- ganz offen an unseren Geschlechtern manipulierten. Zum Nachtisch gab es Weintrauben. Vati und ich nahmen sie auf ganz besondere Weise zu uns. Vati fing damit an. Er praktizierte zehn oder zwölf von diesen Früchten in Muttis Liebeshöhle hinein, heftete dann seinen Mund auf ihr Geschlecht und saugte jede einzelne Frucht in seinen Mund, wo er sie -lustsaftüberzogen- voller Genuß zerbiß und hinunterschluckte. Ich folgte seinem Beispiel und ich muß sagen, daß die Süße der Trauben sehr erregend zu dem etwas salzig-herben, pfeffrigen Geschmack von Mutti Liebessaft kontrastierte.Keine Frage, daß wir dabei ihren Kitzler sehr effektiv stimulierten und zwei- oder dreimal bat Mutti uns aufzuhören, weil es ihr sonst kommen würde.Ich fand es sehr schade, daß Vati mich noch nicht auf diese Weise verwöhnen konnte. Denn noch stand diesem Vergnügen ja mein Häutchen entgegen. Doch Vati ließ mich dennoch nicht im Stich. Er zermatschte einige Früchte zwischen meinen Beinen und massierte deren Saft zwischen meine Schamlippen ein, bevor er mich mit schleckender Zunge ausschlürfte. Er stöhnte vor Behagen.Doch auch Vati sollte seinen Spaß und zugleich auch seine Not haben und so verlangte ich, daß er Mutti ein wenig fickte. Als sie so richtig schön naß war, so naß, daß seine Fickbewegungen schmatzende Geräusche in ihrem Schoß verursachten, hieß ich ihn, seinen Schwengel aus ihr hervorzuziehen. Als ich sein sekretverschmiertes Geschlecht vor mir hatte, nahm ich ein paar Weintrauben, zerquetschte sie zwischen meinen Fingern und ließ den Saft über Vatis Harten laufen. Anschließend lutschte, sog und leckte ich dieses geile Gemisch von ihm ab.Auch Vati hatte seine liebe Müh’ und Not und er verhinderte einen vorzeitigen Samenerguß nur dadurch, daß er seinen Riemen zwischen Daumen und Zeigefinger mit aller Macht zusammenpreßte.Nach diesem Intermezzo ließen wir es für einige Zeit ruhiger angehen.Der nächst Angriff auf unsere Zurückhaltung erfolgte dann dadurch, daß Vati meinte, ich müsse mir einige tolle Bücher ansehen, die er extra für den heutigen Tag angeschafft habe.Die “Bücher” entpuppten sich als “Bilderbücher”…. als jene Sex-Magazine, die du heute an jeder Ecke kriegst, die es damals aber nur in ganz, ganz versteckten Läden zu kaufen gab.Ich war wie vor den Kopf geschlagen, als ich sah, daß andere Menschen sich beim Ficken, Lecken und bei allen sonst noch möglichen und denkbaren sexuellen Praktiken hatten fotografieren lassen. Daß Menschen sozusagen öffentlich Sex miteinander trieben und sich dabei zusehen ließen, war mir nicht fremd. Denn auch Vati und Mutti vollzogen ihn ja schon sein einigen Jahren ohne Scham vor meinen Augen. Aber sich dabei -immerhin von Fremden- fotografieren lassen?Doch je mehr ich blätterte, je mehr ich sah, umso mehr erregte mich der Gedanke, mich selbst auch in allen nur möglichen Posen fotografieren zu lassen, um jedem, der die Bilder einmal sehen würde, beweisen zu können, wie geil, wie scham- und hemmungslos, wie versaut und verdorben ich in meinen jungen Jahren schon war.Irgendwann zwischendurch bemerkte Mutti so, als gehöre es gar nicht zur Sache, daß im Supermarkt am Ende der Straße Kleinbildfilme im Sonderangebot stünden.Als ich Vati daraufhin hinterhältig lächeln sah, wußte ich, was die Stunde geschlagen hatte. Ich ging auf Muttis Bemerkung nicht ein, tat vielmehr so, als müsse ich mal zur To, verschwand stattdessen aber in meinem Zimmer, wo ich in aller Eile meine Unterwäsche wechselte und mir meinen kürzesten und engsten Rock anzog.So ausstaffiert erschien ich wieder vor den Augen meiner Eltern. Ich stellte mich spreizbeinig vor ihnen auf, legte die Handflächen auf beide Seiten meines Rockes, den ich auf diese Weise höher und höher zog. Ich hörte damit erst auf, als ich wußte, daß die beiden meinen spitzenverhüllten Venushügel erkennen konnten und die äußere Form meiner Schamlippen. Den Stoff meines weißen Seidenslips hatte ich bewußt ein bißchen zwischen meine unteren Lippen gepreßt, sodaß deutlich zu sehen war, wie meine Schamlippen sich teilten. Den erregenden Anblick der weißen Strapse auf der leicht gebräunten Haut meiner Schenkel gab’s quasi umsonst dazu.Ich möchte,” erklärte ich, “daß wir drei jetzt in den Supermarkt gehen und dort das Sonderangebot wahrnehmen. Wer weiß, wann wir wieder einmal so billig Filme kaufen können. Und du, mein lieber Vater, nimmst gleich die Kamera mit und dann werden wir irgendwo da draußen und später auch hier zu Hause geile Fotos von uns machen. So geile Fotos, daß später jedem Betrachter die Eier platzen und jeder Betrachterin die Möse ausläuft.”Jetzt”Und?” konnte ich mich nicht bremsen, “habt ihr Fotos gemacht… so richtig geile, versaute Fotos…. und…. und existieren sie noch?””Ja, mein Schatz,” antwortete Mutter, “meine Eltern und ich, wir emek escort haben viele geile Fotos gemacht und später auch Filme und sie existieren auch noch alle….. und selbstverständlich kriegst du sie auch alle zu sehen… doch erst… laß’ mich erst weitererzählen…. ja?”Ich nickte, lüstern darauf mehr von meiner Mutter und mehr von ihren sexuellen Eskapaden zu hören, die sie sich geleistet hatte, als ich noch gar nicht auf der Welt gewesen war.DamalsMutter fuhr nach kurzem Überlegen fort:”Als Vati damals seine über einem Stuhl hängende Wäsche und Oberbekleidung angezogen hatte und als auch Mutti sich einen sehr kurzen, im Gegensatz zu meinem aber einen sehr weit geschnittenen Rock und eine nahezu durchsichtige Bluse anzog, fand ich meine Ahnung bestätigt. Die beiden hatten es darauf angelegt, mich in geilen, aufreizenden Posen zu fotografieren. Sie hatten mir die “Bilderbücher” nur gezeigt und die Bemerkung über das Film-Sonderangebot nur gemacht, damit ich nahezu automatisch auf die “richtige” Idee kam.Daß es genauso war, davon überzeugten mich letzten Endes jedoch erst Vatis Jeans. Eine so enge Jeans hatte ich bei ihm noch nie gesehen. Schon jetzt, sein Geschlecht war während des Anziehens schlaff geworden, zeichnete sich unter seinem Beinkleid nahezu alles ab. Ich sah, wie sich sein Hodensack an seinen linken Oberschenkel schmiegte, zusammengepreßt vom Stoff der Hose und ich sah die Ausbeulung im oberen Bereich der Hose, an der ich erkennen konnte, daß Vati sein Glied so in ihr verstaut hatte, daß es flach und nach oben gerichtet an seinem Bauch anlag. Wenn es sich versteifen sollte, woran ich nicht zweifelte, dann hatte es zum einen Platz sich auszudehnen und zum anderen würde es die Jeans noch sichtbarer ausbeulen, als es ohnehin schon der Fall war. Jeder, der hinsah, würde im Fall des Falles sehen können, daß Vati einen Steifen vor sich hertrug. Und dafür, daß genau das geschehen würde, daß Vati unterwegs also einen Ständer bekam, dafür wollte ich schon sorgen.Ich hatte es gedacht, Mutti sprach es aus.”‘Hast du keine Angst, daß die Polizei dich abführt, wenn du mit ‘nem Steifen, den jeder sehen kann, durch die Stadt läufst?’ fragte sie mit lustblitzenden Augen, ‘ denn, daß Jutta und ich alles tun werden, damit dir der Kamm schwillt, das wirst du ja wohl jetzt schon wissen, ne? Und wenn nicht, dann weißt du es eben jetzt.”Wie soll das denn gehen?’ schmunzelte Vati, ‘ wenn die Polizei mich festnimmt, dann müßte sie sich selbst ja auch festnehmen, oder glaubt ihr, Polizisten sind keine Männer? Und wenn sie euch beide so sehen, wie ich annehme, daß ihr euch mir zeigen wollt… na ja…. wir werden sehen….”Oh toll, Mutti,’ jubelte ich ausgelassen, ‘ja… das machen wir….. wir machen Papi… die Polizei…. wir machen alle Männer geil….’Vati schnappte sich noch seine Spiegelreflex-Camera und wenig später traten wir auf die Straße. Schon, als Vati die Autotüren öffnete, ging es los. Ich beanspruchte den Beifahrersitz für mich und Mutti setzte sich auf den Platz hinter mich. Mutti und ich kletterten so umständlich wie eben möglich auf unsere Sitze und zeigten dabei alles von uns. Zwei Männern, die des Wegs kamen, fielen nahezu die Augen aus dem Kopf, als sie Mutti und mich in den Wagen steigen sahen und uns dabei bis oben hin zwischen die Beine sehen konnten. Einer von ihnen brachte sogar den Mut auf, stehenzubleiben und sich ganz offen anzusehen, was wir seinen Augen zu bieten hatten. Dabei stieß er sogar einen anerkennenden Pfiff aus. Mutti und ich lächelten ihm zu, was ihn dazu veranlaßte, in den Schritt seiner Hose zu fassen, wo er seine Hand deutlich sichtbar um sein Geschlecht verkrampfte. Vati stand dabei und feixte sich eins. Dann aber saßen wir richtig im Auto und Papa schloß die Türen.Auf dem Parkplatz des Supermarktes, in dem es die sagenhaft preiswerten Filme zu kaufen geben sollte, geschah das Gleiche in umgedrehter Reihenfolge. Nur, daß diesmal auch Frauen sehen konnten, wie Mutti und ich unter unseren Röcken aussahen. Die Reaktionen der Frauen waren ganz anders, als die der Männer, die uns beim Einsteigen gesehen hatten. Giftige Blicke schossen zu uns herüber. Zwei, drei Frauen konnten ihren Mund nicht halten und zischelten Worte wie ‘Unverschämheit’, ‘Nuttenpack’, ‘Ekelhaft’ zu uns herüber.Interessant war, zu sehen, daß einige Frauen, die sich in männlicher Begleitung befanden, ihre Männer, die durchaus wohlwollend und zustimmend zu uns herüberblickten, ziemlich heftig am Arm zur Seite zogen. Mutti, Vati und ich sahen uns an und jeder von uns wußte ohne, daß wir es auszusprechen brauchten, daß es in einigen Fällen zu heftigen Wortwechseln zwischen Männern und Frauen kommen würde.Einige Frauen würden ihre Männer beschimpfen, weil sie es ‘gewagt’ hatten, ‘ein Auge zu riskieren’. Und die Männer würden ihre Frauen fragen, was denn dabei sei, wenn man sich ansehe, was einem so geboten werde. Und: Es würde auch den einen oder anderen geben, der den Mut aufbrachte, seiner Frau zu sagen, daß er nicht zu uns hingesehen haben würde, wenn seine Frau ihm hin und wieder einmal einen ähnlichen Augenschmaus gönnte.Erst im Supermarkt mit seiner hell strahlenden Beleuchtung konnte ich erkennen, daß der Stoff von Muttis Rock so dünn war, daß man durch ihn hindurchsehen konnte, wenn sie sich in einem bestimmten Winkel zu einer Lichtquelle aufhielt. Ich konnte, wie jeder andere auch, erkennen, wie sich ihre langen, schlanken Schenkel unter ihrem Rock fortsetzten und ich konnte die Umrisse ihres Unterleibes durchscheinen sehen. Ich bedauerte sehr, daß mein Rock blickdicht war.Wenn wir schon einmal hier seien, meinte Mutti, dann könnten wir auch gleich richtig einkaufen. Und so schnappten wir uns einen Einkaufswagen, gingen langsam durch die Regalreihen und beluden den Wagen mit allem, was Mutti im Haushalt zu benötigen meinte.Es fiel nicht nur Vati auf, daß wir fast ausschließlich Waren nahmen, die sich entweder ganz oben, oder ganz unten in den Regalen befanden. Nahmen wir ein Teil von ganz oben, mußten wir uns recken, was zur Folge hatte, daß unsere kurzen Röcke sich hoben, was wiederum bedeutete, daß unsere Strapse und Strümpfe und noch ein ganzes Teil unserer Oberschenkel zu sehen waren.Nahmen wir ein Teil von unten, dann bückte Mutti sich mit durchgedrückten Knien, sodaß ihr Rock hinten um das Stück kürzer wurde, um das es sich vorn auf die Oberschenkel hinabsenkte. Mehr als einmal stand Mutti -von hinten betrachtet- vollständig im Freien und ich muß sagen, daß es auch mich ungeheuer aufregte zu sehen, wie sich ihr Geschlecht zwischen ihren Schenkeln nach hinten durchdrückte. Wer ganz genau hinsah, konnte auch erkennen, daß ihr Slip im Schritt offen war und daß sich zusammen mit ihren Schamlippen auch einige ihrer Schamhaare durch den Spalt nach außen preßten. Dazu dann noch der Anblick der Strümpfe, der Strapse und des Stückchens nackter Haut zwischen Strumpf- und Höschenrand…. Geil, kann ich nur sagen, wahnsinnig geil.Da ich einen ziemlich engen Rock trug, machte ich es anders. Wenn ich ein Teil aus dem unteren Teil eines Regals nahm, ging ich in die Hocke, wobei ich dann meine Schenkel weit spreizte. Auf diese Weise konnte man(n) mir von vorn unter den Rock und bis ganz hinauf zwischen meine Beine sehen, die dort, wo sie sich schlossen, nur noch von einem dünnen, von Feuchtigkeit nahezu transparent gewordenen Stückchen Stoff bedeckt wurden.Klar war, daß wir, Mutti und ich, uns immer nur für sehr kurze Zeit so zeigten. Zwar hätten wir am liebsten auch länger andauernde Blickkontakte ermöglicht. Doch wir wußten selbstverständlich, daß wir uns das nicht erlauben durften. Es hätte -ganz sicher- nämlich nicht nur Zustimmung gegeben, sondern auch geharnischte Proteste. Diese wiederum hätten zu unerwünschten Reaktionen der Firmenleitung führen können.Aber auch so war, was Mutti und ich von uns sehen ließen, geeignet, die Gemüter zu erhitzen.Irgendwann machten wir uns in Richtung Kassenbereich auf den Weg und unmittelbar vor den Kassen fanden wir dann in zwei besonders aufgestellten Warenkörben die angebotenen Filme. Der Preis war tatsächlich günstig und so erwarb Vati gleich zwanzig Stück davon, wobei er meinte, daß man schließlich nicht wisse, wann es ein so günstiges Angebot wieder einmal gebe. Im übrigen, fuhr er fort, habe er das Gefühl, daß es in nächster Zeit eine Menge zu fotografieren gebe.Noch innerhalb des Supermarktes holte Vati seine Camera aus der Tasche und legte den ersten Film ein.Die ersten Bilder entstanden auf dem Parkplatz des Supermarktes.Vati war ein Stück vorausgegangen und fotografierte mit und ohne Zoom was das Zeug hielt. Er machte eine richtige Bildergeschichte. Das erste Bild zeigte Mutti und mich in der Totale beim Verlassen des Supermarktes, Einkaufstaschen schleppend. Auf dem Weg zu unserem Auto wechselten Totale und Nahaufnahmen einander ab. Die Nahaufnahmen zeigten zum einen unsere erhitzten Gesichter, in denen die empfundene Erregung deutlich zu sehen war und zum anderen vier weibliche Beine und zwei sehr, sehr kurze Röcke. Zum einen Muttis Beine unter ihrem weit schwingender Rock, der absichtlich hervorgerufen oder vielleicht auch unabsichtlich ein paarmal so weit hochschwang, daß zu erkennen war, daß sie an Strapsen befestigte Strümpfe trug. Zum anderen zeigten die Bilder meine Beine und meinen Rock, der sich so eng um Hüften und Schenkel schloß, daß sich darunter die Form meines Unterleibes abzeichnete.Sehr scharfe Bilder entstanden, als Mutti und ich uns über den offenen Kofferraum beugten, um unseren Einkaufstaschen dort zu verstauen. Auch hier wechselten Totale und Nahaufnahmen ab. Die Totalen zeigten die Situation, die Nahaufnahmen dieselben Einzelheiten, die ein aufmerksamer Betrachter schon im Markt hätte sehen können. Bei mir allerdings gab es insoweit einen Unterschied, als ich mir nun nicht von vorn, sondern -das Hinterteil weit herausgestreckt- von hinten unter den Rock sehen ließ.Auf den Fotografien waren Muttis nachtblaues und mein reinweißes Höschen ganz deutlich und in brillanter Schärfe zu sehen. Wenn das, was wir zu sehen anboten, schon auf den Fotos so erregend wirkte, wie aufreizend mußten wir dann erst aus der Nähe ausgesehen haben?Sehr erregend, sehr aufreizend, wie wir auf anderen Bildern erkannten. Denn Vati hatte es sich nicht nehmen lassen, das eine oder andere Foto von einer anderen Person -gleich, ob Mann oder Frau- zu machen, die offenen Mundes zu uns herüberstarrten.Das “Festival” ging weiter, als wir wieder in unser Auto stiegen. Wie schon bei der Abfahrt von zu Hause setzten Mutti und ich uns wieder äußerst umständlich auf unsere Sitze, wobei wir wiederum ganz bewußt alles von uns zeigten. Erst, als wir beim besten Willen keinen Grund mehr finden konnten, die Autotüren nicht zu schließen, ließen wir sie in die Schlösser fallen. Wenig später kam Vati zu uns und lachend fuhren wir davon.Weitere Bilder entstanden.Bilder, die Mutti und mich mit nahezu allem, was wir zu bieten hatten, über die Motorhaube gebeugt zeigten, auf der wir -vorgeblich- einen Stadtplan studierten.Fotos im Stadtpark, wo Mutti und ich uns -spreizbeinig auf Bänken sitzend- in erregender Glut geil küßten. Muttis Hand unter meinem Rock und meine unter ihrem. Zuerst in der Totale, die wiederum lediglich die Situation zeigte, dann aber wieder Nahaufnahmen, die zeigten, daß meine Finger unter Muttis Slip steckten und ihre unter meinem Höschen. Mama machte ernst dabei. Sie streichelte mich so lieb, so zärtlich und so mitreißend, daß ich -um nicht in einem Orgasmus zu vergehen- aufspringen mußte. Ja, Mutti legte es darauf an, mich geil und immer geiler zu machen. Ich vergolt ihr Gleiches mit Gleichem und mehr als einmal mußte Mutti -der nach den “Spielregeln” dieses Tages ein Höhepunkt genauso verwehrt war, wie mir- mich bitten, die Finger aus ihrem Höschen zu nehmen.Wohl an die zehn Bilder dieser Serie zeigen uns unten nahezu völlig ohne. Die Schenkel fast bis zum Spagat gespreizt auf der Bank sitzend, die Röcke bis weit auf die Hüften hinaufgeschoben, sieht man auf den Bildern, wie wir die Zwickel unserer Höschen mit den Fingern einer Hand zu Seite halten, während die Finger der anderen über stramm aufgerichtete Kitzler streicheln. Man sieht, wie feucht, wie naß Mutti und ich zwischen den Beinen sind und korrespondierende Aufnahmen zeigen die geile Lust an unserem Tun in unseren Gesichtern.Weitere Bilder…. ich bäuchlings mich über die Rückenlehne der Parkbank beugend, Muttis Hände, die mir genüßlich den Slip über die Hüften ziehen…. ihre Hände, die meine nackten Pobacken kneten…. ihre Finger, die die Pobacken und meine Schamlippen weit auseinanderziehen, sodaß keine meiner intimsten Intimitäten dem Auge des Betrachters entgeht…. Mutti, die -eine Hand unter dem eigenen Rock- hinter mir kniend, ihre Zunge in meinen Schlitz tauchend und mein Arschloch beleckend….. Mutti… in der gleichen Stellung wie zuvor ich….. meine Hände zwischen ihren Beinen…. zwei meiner Finger fickend in ihrem Liebes-, der Daumen zentimeterweit in ihrem Poloch…. Immer wieder auch Bilder von anderen Leuten, die Mutti und mir -nicht ahnend, daß Vati sich zehn Meter entfernt mal in diesem, mal in jenem Gebüsch versteckt hielt- in fassungslosem Erstaunen zusehen. Dabei sahen sie noch nicht einmal die schärfsten Szenen. Diese nämlich vermieden wir ganz bewußt, sobald sich andere Spaziergänger auf Sichtweite näherten. Eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses wollten wir in jedem Fall vermeiden. Aber auch so genügte, was wir trotzdem noch zeigten, zu den unterschiedlichsten Bemerkungen. Gut nur, daß die Bilder nicht die Kommentare wiedergeben können, die die Leute so von sich gaben.Ein Bild ist ganz lustig. Es zeigt einen älteren Herrn -in Begleitung (s)einer Frau- der doch allen Ernstes mit erhobenem Krückstock auf uns losgehen wollte. Man sieht seinen unbedingten Vorwärtsdrang, während die Frau ihn am Ärmel seiner Jacketts festzuhalten versucht. Sie muß ihre Hacken förmlich in den Boden stemmen, so stark zieht bzw. muß sie ziehen, um den Mann am Fortkommen zu hindern.Fotos…. nicht nur von Mutti und mir…. Auch andere…. Vati mit Mutti und mit mir…. Vati als Spanner mit steif aus seiner Hose herausragendem Glied….Diese Aufnahmen machten wir in einer ziemlich versteckten Ecke des Parks, dort, wo wir vor ungebetenen Zuschauern sicher sein konnten. Wenn es schon gefährlich gewesen war, was Mutti und ich getan hatten, dann war es ungleich gefährlicher, was Vati tat…. Doch dann….: Ich als Fotografin und gleichzeitig nach allen Seiten sichernd, banne Vati auf den Film. Vati, der mit vollständig entblößtem Geschlecht hinter einem Gebüsch steht, von wo aus er, seinen Schwanz reibend, mit lüsternem Gesicht einer vor ihm im Gras liegenden Frau beim fingerfertigen Masturbieren zusieht. Das Gesicht der Frau… Muttis Gesicht…. lustverzerrt…. die flinke Zunge spitzelt über voll erblühte Lippen…. und dann…. Erschrecken zunächst und Angst, dann aber in ein liebreizendes Lächeln übergehendes Erstaunen…. Arme, die sich heben… Arme, die den Mann zu sich heranwinken…. Arme, Arme und Beine, die den Mann umklammern und an den kochenden Leib heranziehen, in den der Mann fickend und stoßend eindringt… schade, daß ich zum Fotografieren beide Hände benötigte…. wie mein Geschlecht nach geiler Berührung geradezu schrie…. Nein… kein Höhepunkt… kein Orgasmus…. kein spritzender Samen und kein weiblicher Klimax-Erguß…..Szenenwechsel……Ein junges Mädchen in engem, kurzem Rock….. Es wandert quer durch den lichten Wald… plötzlich stutzt es….. horcht…. orientiert sich….. wendet sich in die eine Richtung…. horcht…. geht in die andere…. Es macht sich klein….. duckt sich hinter einem Gebüsch…. große Augen, die hinter einem belaubten Ast sichtbar werden…. Noch größer werden die Augen… immer größer….. unmittelbar vor ihr ein Mann….. Vati…. ein Mann, der sich genüßlich den Schwanz wichst…. daß er genußvoll stöhnt… man kann es erkennen….. Neugier… Wißbegier in den Augen des Mädchens…. eine Hand, die unter den Rock schlüpft…. Finger, die unter dem hochgeschobenen Rock unter das Höschen greifen…. ein nach von gebeugter Körper eryaman escort von hinten aufgenommen…. das Höschen hängt in den Kniekehlen….. das weibliche Geschlecht drückt sich zwischen den weit auseinandergestellten Beinen nach hinten durch… die reibenden, streichelnden, feucht glänzenden Finger, die zwischen ebenfalls nässeglitzernden Schamlippen hindurchfahren…. der Finger im Mund, an dem die rote Zunge unbewußt wie an einem Schwanz lutscht…. Unbewußt? Nein….. denn plötzlich das Aufrichten des lustgeschüttelten Leibes, die Attacke auf den Mann, der im Erschrecken und wie abwehrend die Arme hebt…. der sich dann jedoch dem Angriff ergibt…. dem Angriff, dem Mund und der Hand…. dem Mund, der sich gierig über seinen Penis schiebt und der Hand, die liebevoll und zärtlich den Hodenbeutel umschließt und zärtlich knetet, was so wundersam beweglich in diesem verborgen ist….. Arme, die das Mädchen vom Boden hochziehen…. zwei Menschen, die sich umarmen und geil und verzehrend mit spitzelnden, saugenden, leckenden Zungen küssen…. der Griff des Mannes zwischen die zunächst willig sich spreizenden Schenkel….. dann die Abwehrhaltung….. ein Finger des Mädchens, der zwischen die Beine weist…. ein auf dem Rücken liegendes Mädchen, das mit hochgezogenen Knien die Beine spreizt…. nahe Nahaufnahme….. Finger, die die Schamlippen aufziehen…. deutlich sichtbar das noch nicht zerstörte Hymen…. deutlich sichtbar allerdings auch die Nässe geiler Lust…. ein knieender Mann, der sich die Rute streicht und mit breit saugender Zunge genießt, was der vor ihm liegende, offene Schoß ihm schenkt…. zwei Menschen in der Seitenlage 69, die einander Zärtlichkeit und Liebe schenken… Irgendwann schoben sich dunkle Wolken über den Himmel und es schien, als wolle es zu regnen beginnen. Das waren keine idealen Voraussetzungen mehr, um gute Bilder zu machen. Und deshalb machten wir drei uns auf den Weg nach Hause.Ich brannte…. brannte lichterloh in meiner Geilheit und obwohl immer die Gefahr bestand, daß es mir kommen würde, was es ja nicht “durfte”, konnte ich auch auf der Heimfahrt meine Hände nicht unter meinem Rock hervorziehen. Ich befummelte mich, mußte es einfach tun, immer noch und wieder. Und nur, wenn ich einen Höhepunkt heraufziehen spürte, unterbrach ich meine Fummelei für einige Minuten.Das alles machte zwar ungeheuren Spaß und es erregte mich auch unsäglich, auf der anderen Seite war es aber auch ein Martyrium, weil ich mir die Erlösung nicht schenken “durfte”. Zu Hause ging es weiter. Kaum hatten wir die Haustür hinter uns geschlossen, als auch schon unsere Bekleidung förmlich durch die Luft flog. Mutti und ich zogen uns -wie immer, wenn wir zu Hause waren- bis auf unsere Reizwäsche aus. Papa dagegen behielt an jenem Abend nicht einmal mehr seinen Slip an. Er blieb den ganzen Abend über vollständig nackt. Die Festigkeit und Härte seines Gliedes nahm verschiedene Male zu und wieder ab. Mal hing sein Schwanz halbschlaff nach unten, ein anderes Mal stand es hart und erregt kerzengerade von seinem Leib ab. Der jeweilige Zustand seines Geschlechts war abhängig von dem, was Mutti und ich gerade taten.Als wir nach Hause gekommen waren, war es gerade mal sieben Uhr abends gewesen und bis um Mitternacht, jenem Zeitpunkt, in dem “es” passieren sollte, waren es immerhin noch fünf Stunden. In den noch verbleibenden Stunden geilten wir einander bis fast zur Unerträglichkeit auf. Mutti und ich unseren Mann und Vater dadurch, daß wir ihm geile lesbische Wichs- und Leckorgien zeigten. Mutti und Vati mich dadurch, daß sie mich wie schon so oft -aber immer wieder neu- in allen Einzelheiten sehen ließen, wie sie miteinander fickten. Vati und ich dadurch, daß wir Mutti zusehen ließen, wie wir uns mit Mund, Lippen und Händen zärtlich streichelten und verwöhnten und ihr dabei verbal mitteilten, daß wir uns des Verbotenen unseres Tuns durchaus bewußt waren. Und schließlich erregte jeder von uns jeden anderen dadurch, daß wir scham- und hemmungslos an unseren Geschlechtsteilen manipulierten, dadurch, daß wir unserer Lust in jeder nur denkbaren Form äußerten und nicht zuletzt durch das offene Zurschaustellen der empfundenen Geilheit.Dem letzten Ansturm auf meine “Standfestigkeit” wäre ich beinah erlegen.Lange nach dem gemeinsam eingenommenen Abendessen, aber immer noch unendlich lange vor “der” Stunde bauten Vati und Mutti die Filmleinwand, den Filmprojektor und alles sonst auf, was zum Ansehen eines Schmalfilmes notwendig war. Videos, die man sich im Fernseher ansehen konnte, gab es zum damaligen Zeitpunkt ja noch nicht.Ich fragte mich schon, was denn dieser Blödsinn sollte. Mir altbekannte Filme von Familienfesten, von Urlaubsreisen und so anzusehen…. nach allem anderen stand mir der Sinn, danach jedenfalls nicht. Und nur zu diesen Zwecken hatte ich bis dahin Vati seine Schmalfilmkamera einsetzen sehen.Um jedoch die Stimmung nicht zu verderben -ich ging davon aus, daß Vati und Mutti sich ein bißchen Abwechslung, vor allem jedoch eine Ablenkung vom Ansehen eines Urlaubsfilmes oder so versprachen- machte ich gute Miene zum, nein, nicht zum bösen, sondern zum völlig unerwarteten Geschehen.Doch was ich dann sah, hatte ich noch viel weniger erwartet. Ich wußte noch nicht einmal, daß es so etwas überhaupt gab.Ich sah den ersten Porno-Film meines Lebens! Und meine Eltern, meine eigenen Eltern zeigten ihn mir.Heute, aus der Rückschau betrachtet, war das Machwerk, so muß man es wohl bezeichnen, von geradezu saumäßiger Qualität. Aber damals…. für damalige Verhältnisse…. ein Film, der alles zeigte…. ein Film, der Menschen beim Geschlechtsverkehr zeigte…Nein, es waren nicht die eigenen Eltern, die ich das, was ich sah, schon x-mal miteinander hatte tun sehen… nein…. wie bei den Standfotos aus dem Magazin waren es völlig fremde Menschen, die sich vor laufender Kamera wie die Steinesel fickten, Menschen, die keine Scheu hatten, sich öffentlich an den Geschlechtsteilen zu lecken… Menschen, denen es ganz offenbar nichts ausmachte, sich beim Analverkehr filmen zu lassen… Man konnte alles… alles sehen…. Ich sah die offenen, hechelnden Münder der Darsteller, die spritzenden Ergüsse weißlichen Samens, die mit Wucht aus den Schwänzen der Männer hervorschossen und die die in wollüstiger Erregung sich windenden Körper der Darstellerinnen trafen. Und nicht nur ein Paar war es, das sich hatte filmen lassen. Zwei, drei Paare auf einmal waren es, die man auf das Zelluloid gebannt hatte.Die Filme waren damals auch nur sehr kurz…. allenfalls zehn Miunten lang…. Nach dem ersten legte Vati den zweiten ein und danach einen dritten….Nach…. nein…. schon mitten drin im zweiten Film war ich es, die schrie…. Ja, ich schrie in unermeßlicher Geilheit, in wahnsinnig kochender Geschlechtswut… in einer noch nie zuvor empfundenen Gier nach einem männlich harten Geschlecht in meiner nun anscheinend endgültig auslaufenden Fotze… ja, ich war nur noch Fotze… nichts als eine Fotze…. eine einzige, riesengroße, geile, nasse, orgasmusgierige Fotze….JetztAaccchhc…. mein Jona…. selten…. selten war ich so geil wie damals…. heute…. heute ist es mal wieder so weit…. das, was ich damals fühlte…. heute… mit dir…. bei dir…. da fühle ich sie wieder, diese alles überbordende…. alles niederreißende…. alles überschwemmende Geilheit…””Die auch ich in mir fühle, meine liebe Mama,” antwortete ich wahrheitsgemäß und mit stocksteifem, zuckenden Glied, über das -wieder oder noch immer?- meine wichsenden Finger hinwegglitten.Dann aber, begierig zu hören, wie die Entjungferung meiner Mutter durch ihren eigenen Vater vor sich gegangen war, forderte ich sie auf, weiterzureden.Damals”Endlich,” fuhr Mutter fort, “war es Viertel vor zwölf geworden. Hatte ich sonst um jene Zeit schon immer sanft schlummernd in meinem Bett oder -wie meistens- im Bett meiner Eltern gelegen… an jenem Abend, in jener Nacht…. kein Gedanke an Müdigkeit! Ganz im Gegenteil, je später es wurde und umso näher damit der Zeitpunkt kam, an dem ich meine mir nachgerade lästig gewordene Unschuld durch meines Vaters Schwanz verlieren sollte, umso unruhiger und aufgekratzter wurde ich.Meine Mama war es, die den vorgesehenen Ort des wollüstigen, verbotenen Geschehens vorbereitete.Es war der Eßtisch, auf dem ich meine Jungfernschaft geradezu opfern sollte. Auf diese Weise, so hatte Mutti gemeint, läge mein Unterleib in genau zu Vati passender Höhe, der nur noch an mich heranzutreten brauchte, um seinen Liebesdegen in die Scheide zu schieben.Mir war eigentlich sehr egal, wo und wie es geschehen würde, Hauptsache war, daß -bald, sehr bald- etwas passierte.Papa, der mich in seine Arme gezogen hatte und der mich mit liebevollen, zärtlichen Händen zur finalen Erregung streichelte und ich sahen Mutti zu, die -nun selbst fast aufgeregter als ich- durch das Zimmer wuselte und das Liebeslager vorbereitete. Sie polsterte die harte Tischplatte mit einer Vielzahl von Kissen aus. Sie befestigte sie auch unter Zuhilfenahme von Klebeband so, daß sie nicht verrutschen konnten und deckte das alles schließlich mit mehreren Wolldecken ab. Dort, wo mein Kopf zu liegen kommen würde, türmte sie ein ganzes Gebirge von Kissen auf, sodaß ich etwa ab der Höhe, in der mein Brustkorb begann, nahezu aufgerichtet sitzen würde.’Damit du sehen kannst, wie der Schwanz deines Vaters vollständig in deinem Körper verschwindet,’ erklärte Mutti ihr Tun mit ihrem liebreizendsten Lächeln.Ganz zum Schluß veranstaltete Mutti sogar ein Probeliegen. An ihrem Beispiel erst vermochte ich endgültig zu begreifen, was sie sich vorgestellt hatte und was diese Stellung bewirken sollte.Auch Vati nahm an dieser Generalprobe teil und schob seinen harten Riemen in Muttis Liebesloch hinein, das mindestens so naß wie meines war.Vati und Mutti zeigten mir, wie einfach ein Mann in dieser Stellung in eine Frau eindringen konnte. Er brauchte, wenn er ganz nah am Tisch stand, seinen Unterleib nur nach vorn zu schieben und schon konnte er sich im Körper einer Frau versenken.Klar, die Frau mußte ihre Beine weit spreizen. Aber damit würde ich keine Schwierigkeiten haben. Das hatte ich sowieso vor… mich weit zu spreizen, meine ich. Die gepolsterte Tischplatte befand sich räumlich gesehen in genau der Höhe, die von Vatis waagerecht nach vorn stehendem Glied vorgegeben wurde. Er brauchte weder in die Knie zu gehen noch sich auf die Zehenspitzen zu erheben. Er mußte sich lediglich auf einer Ebene nach vorn schieben, um in Muttis Loch einfahren zu können. Er brauchte sich auch nirgends abzustützen und hatte so seine Hände vollkommen frei. Mit ihnen würde er jede Stelle meines Körpers erreichen können, die er erreichen wollte. Mit ihnen würde er meinen Kitzler genausogut erreichen können, wie meine Brüste und wenn es ihn danach gelüstete, dann konnte er seine Finger auch ganz einfach und ohne Umwege bis in meine Pospalte führen. Wenn er sich über mich beugte, würde er mit seinem Mund ohne besondere Verrenkungen bis hinauf zu meinen Brüsten kommen. Nur das Küssen, das würde einige Anstrengungen erfordern.Mutti zeigte mir, indem sie ihren Kopf hoch nahm, wie einfach es war, sich selbst zwischen die Beine zu sehen und dabei zu beobachten, wie Vatis Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Leib verschwand und wie er ganz, ganz langsam wieder zum Vorschein kam.Als sie sich selbst zusah, wie sie gefickt wurde, bekamen ihre Augen einen verräterisch gierigen Ausdruck. Ich sah und wußte, wie sehr sie nach einem Orgasmus gierte und in diesem Augenblick rechnete ich es ihr hoch an, daß sie sich zurückhielt, um mir den Vortritt zu lassen.Denn das wußte sie, das wußte ich und das wußte auch Papa: Wenn es Mutti jetzt kam, wenn es ihr jetzt geil abging, dann würden die Kontraktionen ihrer Scheidenmuskeln auch Vati zum heißen Abspritzen bringen. Dann würde der Reiz an seiner Eichel so stark werden, daß er seinen Samen nicht würde zurückhalten können. Dann würde er spritzen und spritzen und spritzen…. Fünf Minuten vor Mitternacht war es, als ich das nahezu zu einem Opfertisch umfunktionierte Möbel kletterte. Ich ruckelte mich bequem zurecht und als ich richtig gemütlich zum einen halb saß und zum anderen halb lag, spreizte ich erwartungsvoll und mehr als bereitwillig meine Beine auseinander.Vati stellte sich mit prall und hart erhobenem Schwanz zwischen meine Beine. Ja, es würde passen, so, wie es bei Mutti gepaßt hatte. Wenn er sich nach vorn bewegte, würde er sogar ohne Zuhilfenahme seiner Hände in mich eindringen können.Ein Blick in seine Augen zeigte mir jedoch, daß er daran noch gar nicht dachte. Er begann vielmehr damit nun seine eigene Erregung hochzupuschen. Außerdem war es immer noch nicht Mitternacht….Vati zog meine Schenkel in seine Taille. Er hatte wirklich noch eine Taille, diese Einbuchtung über den Hüften also. Ich brauchte meine Schenkel nur ein bißchen und ohne großen Kraftaufwand zusammenzunehmen und schon blieben sie so in dieser Einbuchtung hängen, daß mein ganzer Unterleib frei und offen vor ihm lag.Es war ein wunderbar durchdringendes Gefühl so gewollt schutzlos vor meinem Vater zu liegen, dessen Hände nun zu mir kamen.Er tauchte seine Finger in den Brunnen, der zwischen meinen Beinen aufgebrochen war, nahm mit ihnen die Flüssigkeit auf, die er anschließend auf den Innenseiten meiner Oberschenkel, in meinem Schamhaar, auf meinem Bauch und der übrigen für ihn erreichbaren Haut meines zu zucken beginnenden Leibes bis hinauf zu meinen Brüsten und in meine Halsbeuge verteilte.Mutti sah ihn genauso fragend an wie ich ihn und wohl deshalb keuchte Vati erklärend:’Ich will, daß du am ganzen Körper so riechst, wie du zwischen deinen Beinen duftest.”Sag’s ihr,’ keuchte Mutti genauso erregt, wie er, ‘sag ihr, wonach sie duftet…. sag’ ihr, wie sie riecht…. sie soll es hören…. soll hören, wie verkommen ihr Vater ist…. sie soll wissen, woran ihr eigener Vater sich so begeilt, daß er vor seiner eigenen Tochter nicht Halt macht…..”Fotze… Fotze,’ peitschte es aus Vatis geil sich verzerrendem Mund, ‘ meine Tochter…. sie riecht nach Fotze…. nach wilder…. heißer…. schwanzgieriger Frauenfotze… aaahhh… herrlich…. Jutta…. das macht mich geil…. so geil, daß….. daß…..”….daß du mich ficken möchtest, nicht wahr, lieber, lieber Vati?’ ergänzte ich von Lust erfaßt. Ihm keine Zeit zur Anwort lassend fuhr ich im selben Atemzug fort:´Ist das so, Vati…. habe ich recht? Möchtest du mich ficken? Willst du das wirklich tun? Denkst du gar nicht daran, daß ich deine Tochter…. deine eigene Tochter bin und…. und daß ich noch klein und…. und unschuldig bin… So…. so verdorben bist du in deiner Geilheit und…. und so sündhaft , daß du deinen großen, harten Schwanz in deine noch unschuldige Tochter stecken willst? Was…. sag’…. was würdest du tun, wenn ich dich es nicht tun ließe…. wür…. würdest du wichsen…?’Ja.. Kind… ja…. was… was bliebe mir anderes übrig? Eine…. eine Frau, die…. die so riecht, wie du…. da…. da vergißt ein Mann alles….. nur noch ficken will er….ficken… ficken…. aahhhh…. ficken….’´Aber…. aber du hast doch erst…. ich meine…. ich rieche doch nur deshalb überall so, weil… weil…. du warst es doch, der mir zwischen die Beine gefaßt und…. und meinen Saft auf meiner Haut verrieben hast…. wenn…. wenn du das nicht getan hättest…. dann würde ich doch gar nicht so riechen… ich.. hätte ich mich früher wehren müssen?’Hättest du dich denn wehren wollen?'”Nein Papa…. nein…. ich… ich habe doch gehofft, daß du genau das tust,” lächelte ich mein verführerischestes, verruchtetes Lächeln, “wenn…. wenn du es nicht getan hättest…. ich… ich hätte es für dich getan. Ich weiß doch, wie sehr du dich am Aroma einer geilen Frau hochziehen kannst… weiß doch, wie herrlich geil du immer wirst, wenn du nur den leistesten Hauch von Fotzengeruch wahrnimmst. Sieh’ her, mein geliebter Vater…. sieh’ mir zu… so…. so hätte ich es gemacht, wenn du es nicht selbst getan hättest.”Gleichzeitig mit diesen Worten wiederholte ich, was Vati schon einmal getan hatte. Doch dieses Mal waren es meine eigenen Finger, mit denen ich mein Liebessekret auf der Haut ankara escort meines Körpers verteilte und einmassierte. Schließlich glänzte ich so feucht, als hätte ich mich mit Sonnencreme eingerieben. Auch die Umgebung meiner Lippen und meine spitzelnde, leckende Zunge bekamen ihr Teil ab.Unter meinen massierenden Fingerspitzen richteten sich meine Brustwarzen so hart auf, daß ich glaubte, sie müßten platzen. Stechende Blitze gingen von ihnen aus. Blitze, die die Nervenbahnen entlangrasten und mich in helle Rotglut versetzten.Vati stand mit irrleuchtenden Augen und weit geblähten Nasenflügeln, die Hand sachte reibend um sein Glied gelegt, leicht gebeugt über meinem Körper. Es war deutlich zu sehen und fast noch besser zu hören, mit welchem Genuß er die Ausdünstungen meines nun in Geilheit sich krümmenden Körpers in sich aufnahm.Die ungezügelte Gier in Vatis Augen und in seinem Gesicht machten mich so an, daß ich nun zum Endspurt ansetzte. Es mußte geschehen! Hier und jetzt und gleich…. gleich….. gleich war es soweit!Meinen stieren Blick auf seine wichsende Hand gerichtet, keuchte ich:”Das…. das würdest du tun, wenn… wenn ich dich nicht an mich heranließe, Paps? Nur wichsen würdest du… nur bis zum Ende wichsen…. nicht…. nicht mit Gewalt in mich eindringen?”‘Nein, mein Liebling… mit Gewalt… nein… nur…. nur, wenn du es auch willst….””Aber ich ich will es doch,” schrie ich, meine Beine dabei weit auseinander- und sie mit gebeugten Knien bis zu meinen Brüsten hochreißend, “ich will es doch… sieh’… sieh’ mich doch an…. sieh’ doch alle meine Schätze….. meine Fotze…. mein Arschloch… alles liegt offen vor dir…. mein Mund…. meine Titten…. mein ganz Körper…. alles gehört dir… dir…. meinem Vater… das alles ist nur für dich da…. du… du brauchst dich nur zu bedienen…. alle meine Löcher… sie sind jetzt groß genug…. groß genug für meinen Vater…. Papa…. aahhh… Papa… Papaahhhaa… dein Schwanz… er… er paßt jetzt in mich ‘rein…. in… in alle Löcher deiner Tochter… ja… Papa…. ja ich will es doch… ich will, daß du mich fickst…. komm’…. aacchh…. bitte komm’ doch…. komm’ und fick’ deine Tochter…. so naß, wie ich bin…. so… so geil, wie ich rieche…. das… das ist doch nur, weil…. weil ich mich so sehr nach dir sehne…. nach deinem Schwanz…. aahahh…. deinem Vaterschwanz…. keinen… keinen anderen würde ich an mich ‘ranlassen…. dich will ich…. dich… meinen eigenen Vater…. weil.. eben weil du mein Vater bist….”Ich fühlte Vati… er kam zu mir…. schon berührte seine Eichel meinen Kitzler…. nur seine Eichel war es, die die Spitze meines Kitzlers küßte. Ich wußte es, fühlte es….. der Orgasmus, nach dem ich mich schon so lange förmlich verzehrt hatte, er begann in den Tiefen meines Körpers zu rumoren, sich gleich einem Tornado aufzutürmen…. Mutti war es, meine geliebte Mutter, die rechtzeitig erkannte, was mit mir los war und die mir half.’Es… es ist genug, Horst… es ist jetzt genug…. quäl’ sie nicht länger…. stoß’ dich in sie…. fick’ Jutta… fick’ deine Tochter…. sie…. sie will es…. und sie weiß es…. sie weiß, daß du ihr Vater bist… weiß es ganz genau….’Muttis Hand war es, die nun Vatis Schwanz umklammerte und die ihn, bevor sie ihn an meinem Liebesloch ansetzte, noch ein-, zweimal durch das glitschig-feuchte Tal meiner weit offenen Schamlippen führte.Mehrere Dinge geschahen zur gleichen Zeit. In dem Augenblick, in dem Vatis Schwanz vor meinem Mösenloch zur Ruhe kam, beugte Mutti sich von der Seite her über mich und preßte ihren Mund auf meine rechte Brustwarze. Ich fühlte noch, daß sie sie in sich hineinsog, an ihr zu lutschen und sie mit der Zunge zu verwöhnen begann.Das Gefühl des heißen, saugenden Mundes auf meiner Brust und den Druck von Vatis Schwanz auf meine Liebespforte, den ich stärker und stärker werden fühlte, verursachten anscheinend einen Kurzschluß. Jedenfalls schnellte ich mich mit der Kraft, die mir in meiner aufgespreizten Lage geblieben war und in genau dem Augenblick, in dem Vati sich nach vorn bewegte, ihm entgegen.Ich spürte kaum Schmerz, als Vati mein Hymen zerriß. Ich fühlte nichts weiter als einen kleinen, ziehenden Stich, der kaum, daß ich ihn wahrgenommen hatte, auch schon wieder vergangen war. Ich fühlte nur noch Vatis hartes Glied sich in mich, in meinen nun offenen Liebeskanal hineindrängen und mich wohltuend weiten. Ich empfand nur noch Lust, nichts weiter als herrliche, sinnverwirrende, geile Lust.Ich stöhnte und schrie mein Glück hinaus. Und dann weiß ich nichts mehr. Es ging alles so schnell, viel zu schnell!Denn kaum, daß Vatis gewaltiger Ständer zur Hälfte in meinem Leib verschwunden war, stürzten Berge in mir zusammen und erhoben sich zugleich neu. Ich weiß nicht, ob ich schrie, ob ich lachte, weinte, tobte, oder nur stumm und genießend dalag…Ein gewaltig intensiver Orgasmus zerriß meine Nerven, und ich fühlte nur noch, wie meine innneren Muskeln krampfig den Fremdkörper umschlossen, der zwischen sie eingedrungen war. Und: Ich fühlte Vati spritzen. Ja, ich fühlte, wie irgendetwas heiß und mit kaum glaublicher Wucht in mich hineinschoß. Stoß um Stoß fühlte ich es in mich hineinspritzen und ich spürte immer auch, wie der Schwanz in meinem Leib sich jedesmal aufbäumte und die ihn umschließenden Muskeln auseinanderzwängte. Vati begleitete jeden Samenstoß, der ihn verließ, mit einem tiefen, genießenden Stöhnen, das dann und wann in einen lauten, ungehemmten Lustschrei überging.Ich könnte heute noch nicht sagen, ob mein Orgasmus, der erste, den ein richtig fickender Schwanz mir schenkte, drei Sekunden dauerte oder zehn Minuten. Doch wie auch immer…. so gewaltig und intensiv war mein Höhepunkt, so überwältigend das Glücksgefühl, daß ich mich in einer Wolke schwebend wähnte, aus deren Watte ich nur sehr, sehr langsam wieder zur Erde hinabsank.Als ich wieder bei mir war, sah ich als erstes meines Vaters liebevoll-besorgtes Gesicht. Er stand, noch immer steif und hart mit mir verbunden, gebeugt über meinem Körper und betrachtete mich mit hellwachen Augen. Ich wußte sofort, nach welchen Anzeichen er Ausschau hielt und seine Miene machte mir deutlich, wie sehr er um mich besorgt war. Es mußte ein ungeheurer Zwiespalt gewesen sein, in dem er steckte. Auf der einen Seite hatte die Lust gestanden und das Begehren, mich, seine eigene Tochter zu begatten. Auf der anderen Seite aber auch und unlösbar mit der ersten verbunden: Er hatte mich entgegen allen Verboten, allen moralischen Sitten, allen Gebräuchen und Vorschriften zum Trotz zur Frau gemacht. Im Wortsinne bestehender Gesetze hatte er Unzucht mit mir getrieben und sich sexuell an mir vergangen. Obzwar er damit aber nur meinen Wünschen entsprochen hatte, hatte er mir darüber hinaus aber auch Schmerzen zufügen müssen.Ich beruhigte ihn deshalb sofort:”Nein Paps… mein lieber… lieber Papa…. es hat überhaupt nicht geschmerzt…. na ja… ein bißchen schon…. ganz zu Anfang…. aber dann nicht mehr…. dann war es nur noch schön… wunder… wunderschön…. und gekommen ist es mir…. sagenhaft…. so… so toll ist es mir noch nie abgegangen…. danke Papa…. danke, daß du mich gefickt hast…. “Vati beugte sich nun ganz über mich, riß mich hoch und in seine Arme, er drückte mich ganz fest an sich und flüsterte ergriffen in mein Ohr:’Acchchchc…. Jutta… Kind…. ich…. ich bin so froh… auf der einen Seite…. ich war so geil auf dich… bin es noch… auf der anderen Seite…. ich wollte dir deinen Wunsch erfüllen… es war doch dein ehrlicher.. freier Wunsch.. oder? Aber dann das Wissen, daß ich dir wehtun würde…. wehtun mußte…. ist alles in Ordnung… ist wirklich alles in Ordnung?'”Ach Paps… Paps…,” schmiegte ich mich jetzt ebenfalls in seine starken Arme, “es ist alles so in Ordnung, wie es überhaupt nur in Ordnung sein kann. Ich bin froh…. so froh und glücklich, daß du mich zur Frau gemacht hast…. zu deiner Frau… aacchcch Papa… Paps… immer… immer bin ich für dich da…. immer… du kannst mich immer ficken… wann du willst… immer.. immer wieder…. und… und ich will dich… hörst du… ich will dich…. ich bin es, die dich will…. nicht, daß du meinst, ich hielte meinen Körper ohne eigenes Interesse nur hin…. nein… ganz im Gegenteil… Mutti und du…. ihr beide müßt aufpassen, daß für euch beide noch was übrig bleibt… schaffst du das, Vati… wirst du zwei scharfe Frauen… zwei geile Weiber befriedigen können?”‘Wenn ihr beide mir dabei helft… dann ja.”Und wie stellst du dir vor, daß wir dir helfen sollen?’ mischte Mutti sich übermütig lächelnd ein.’Nun, ich… ich hoffe doch, daß…. daß eure lesbischen Spielchen nicht mit dem heutigen Tage ihr Ende gefunden haben… weil…. äähmm…also weil die Höhepunkte, die ihr beide euch verschafft, dann ja schließlich mich irgendwo auch entlasten, oder?’Ich dachte es, Mutti sprach es aus, wobei tausend kleine Teufelchen in ihren Augen tanzten:’Tja, mein Schatz…. eigentlich… und wenn ich es recht bedenke…. lesbisch…. lesbisch sind wir beide ja nicht… und… und irgendwann muß das ja auch mal ein Ende haben… vielleicht…. nun, vielleicht wäre es jetzt, wo unsere Tochter eine richtige Frau ist, gut, damit aufzuhören…. sei doch mal ehrlich… eine Frau mit einer Frau… ist das nicht irgendwie pervers?”Jaahhh….’, dehnte Vati wie nachdenkend, ‘ja dann… in dem Fall…. könnte sein, daß ich irgendwann Schwierigkeiten kriege…. so mit zwei Frauen und so…. ob das lange gutgeht….? Ob ich das auf Dauer schaffe…?'”Dann… ääähhh…. dann…,” überlegte ich laut vor mich hin, “ja dann bist du aber selbst schuld, wenn ich mir mal woanders hole, was ich so brauche.”Ich hatte diesen Satz, der launig und lustig hatte sein sollen, noch nicht ganz von mir gegeben, als ich anfing, mir darüber echte Gedanken zu machen. Lange Jahre, in all den Jahren, in denen ich nun schon Sex mit meinen Eltern gehabt hatte, hatte ich nicht einmal daran gedacht, daß ein Mann mit zwei Frauen auch überfordert sein konnte.Bisher war es immer so gewesen, daß Vati mich mit seinen Händen und wunderbar zärtlichen Fingern, mit seinem Mund, seinen Lippen und seiner Zunge befriedigt hatte und daß Mutti insoweit immer zu ihrem “Recht” gekommen war, als er es, selbst wenn ich ihn bis kurz vor den eigenen Erguß gereizt hatte, immer noch geschafft hatte, sie zum Orgasmus zu ficken. Doch nun war ich ja auch eine Frau… eine vollwertige sozusagen und nun wollte ich selbstverständlich auch, daß Vati seinen Erguß in meine Fotze spritzte.Und das war tatsächlich das Problem. Würde er es wirklich schaffen, die sexuellen Gelüste zweier so scharfer und geiler Frauen, wie Mutti und ich es nun einmal waren, zu befriedigen? Denn das war mir schon jetzt klar: Ficken würde meine zukünftige Lieblingsbeschäftigung sein: Schon jetzt, als Vati mit seinem Glied zwar nicht mehr ganz hart, aber auch noch nicht völlig abgeschlafft in meinem Liebesloch steckte, fühlte ich die Gier nach einem zweiten Fick, nach einem dritten gar in mir aufbranden. Und wenn geschah, was ich mir wünschte… was würde für Mutti bleiben? Für meine Mama, die ich ebenfalls sehr liebte, der ich um nichts in der Welt etwas wegnehmen wollte und die den Liebespfahl ihres angetrauten Ehemannes selbst auch oft und oft in der eigenen Fotze spüren wollte?Jetzt„Und,“ konnte ich Mutters Erklärung zu diesem Thema nicht abwarten, „hat Opa es auf Dauer geschafft euch beiden zu befriedigen?“„Er hat,“ antwortete Mutter, „zuerst war es wohl noch schwer für ihn, aber er lernte sehr schnell sich geradezu mustergültig zu beherrschen. Erst, wenn er uns beiden durch seine Hände, Finger, Zunge und unter Zuhilfenahme von Gerätschaften so richtig heiß und geil gemacht hatte, drang er entweder in Mama oder mich ein und brachte diejenige, die er fickte, zum Orgasmus. Er selbst hielt sich zurück. Dann nahm er sich Mama oder mich vor und wir halfen ihm dadurch, daß wir Frauen uns gegenseitig streichelten oder auch unsere Zungen zum Einsatz brachten. Wenn er sich dann später seinen eigenen Orgasmus erlaubte, zog er seinen Schwanz aus der Fotze in der er gesteckt hatte, und bespritzte unsere Leiber mit seiner geilen Soße, was uns immer großes und geiles Vergnügen machte.“„Gibt’s davon auch Filme?“ wollte ich wissen.„Ja sicher. Es gibt von allen unseren diesbezüglichen Aktivitäten Filme und auch viele Fotos. Du wirst alles zu sehen bekommen. Wir werden sie uns gemeinsam anschauen und uns dran aufgeilen und wenn wir dann so richtig scharf sind, fallen wir übereinander her und ficken und lecken uns und machen alle Ferkeleien, die uns in den Sinn kommen. Würde Dir das gefallen?“„Ja, Mama…. jahhh… sehhhrrr…“„Wie sieht’s denn überhaupt aus bei dir? Hast du noch einen Schuß im Rohr?“„Einen kleinen werde ich wohl noch haben,“ grinste ich etwas schief.„Und worauf warten wir dann noch? Ich bin immer noch rattig, so geil wie lange nicht mehr und ich denke, wir sollten endlich zur Tat schreiten.“„Hier oder im Schlafzimmer?“„Wo du willst. Ist völlig egal. Wenn es so wird, wie ich mir das vorstelle, dann werden wir es in jedem Raum unserer Wohnung miteinander treiben. Hier, im Wohnzimmer, im Schlafzimmer, das wir ab heute und wenn du magst gemeinsam nutzen werden, in der Küche, im Bad, im Flur und im Sommer auch auf dem Balkon. Gerade da, wo es uns überkommt.Ooohhh Jona… Jooonnaaahhh… komm‘… bitte… fick‘ mich…. fick‘ deine Mutter… stoß‘ mir deinen Schwanz in die Fotze… oder in den Arsch… fick‘ mich in welches Loch zu magst… aber bitte fick‘… fick‘ mich… ich brauche das… brauche den geilen Fick mit dir… den Fick mit meinem Sohn!“Ich trat auf Mutter zu, bot ihr die Hand und half ihr beim Aufstehen. Dann schob ich sie vor mir her in Richtung Schlafzimmer, ihr dabei von hinten in die geilsaftfeuchte Furche fassend, während mein Daumen halb in ihrer Rosette steckte.Im Schlafzimmer angekommen gab ich Mama einen leichten Stoß, der sie auf ihr Lotterbett warf und kaum lag sie auf ihm und kaum hatte sie sich mit weit sich spreizenden Beinen so zurecht gelegt, daß sie mich empfangen konnte, war ich auch schon bei ihr und drang -geführt von ihrer Hand- in einem Zuge in sie ein.Nach ein paar wilden Rammelstößen wurde ich langsamer und begann Mutter in tiefen, langsamen und gefühlvollen Bewegungen zu begatten.„Oohhh Jona… jjahhh… schön… ooohhh… so schön… du fickst mich… mach‘ es dir bewußt… es ist deine Mutter, die du fickst…. aahh… jjaahhh… gut… das machst du gut… komm‘ ganz tief in mich… gib mir deine ganze Länge…. aaahhh… jaaahh… das mag ich… stoß ganz tief in mich rein… hhhssss…. jjahhh… gut… so gut… ohhh Gott… es… es kommt mir schon… Jona… es… deiner Mutter geht’s ab….. aaahhh… jaaahhhh… jetzt…. jeeeettzzzztttt….“Obwohl ich mich in drei wahnsinnsgeilen Orgasmen, die ich bis dahin schon gehabt hatte, fast verausgabt und geglaubt hatte es lange aushalten zu können, brachten Mutters Orgasmusschreie, die harten Kontraktionen ihrer Vaginalmuskeln und das Bewußtsein, wem ich da eigentlich meinen Schwanz in den tobenden Leib schob, dem ´Point of no return‘ in Riesenschritten näher.Mutter, eine, wie ich nun wußte, sexuell sehr erfahrene Frau, merkte sofort, wie es um mich stand und rief mir zu:„Wenn es dir kommt, zieh‘ ihn ´raus und spritz mit dein Sperma ins Gesicht. Ich mag das… ich liebe heißen Ficksaft im Gesicht…Jaaahh… jaahhh… Jona… Joonnaaahhh… komm‘… laß‘ es dir kommen… spritz‘…. spritz‘ mich an…“Zwei Stöße noch, oder waren es drei? Ich weiß es nicht. Aber dann fühlte ich den süßen Lustschmerz in meinen Lenden und die einsetzenden Lustkrämpfe, die meinen Samen aus mir herauspreßten. Schnell zog ich mich zurück, richtete mich auf und schwang mich hinauf zu Mutters Kopf, der mir entgegenkam.Kaum hatte ich die richtige Position erreicht, da ging die Spritzkanone auch schon los. Der erste Schuß traf Mutter mitten ins glückstrahlende Gesicht, der zweite landete auf ihrer Zunge, die sie weit herausgestreckt hatte und der noch verbleibende Rest (viel hatte ich ja nicht mehr zu geben) kleckerte unkontrolliert irgendwo hin.Als es vorbei war, fielen wir beide uns in die Arme und küßten uns liebevoll. Daß ich dabei mit meinem eigenen Geschmack in Berührung kam, war eine neue, nicht unangenehme Erfahrung für mich.Ohne ein weiteres Wort kuschelten Mutter und ich uns aneinander und dann ging das Licht in meinem Kopf übergangslos aus.Und wenn wir nicht gestorben sind, dann treiben wir es noch heute miteinander.

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