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SABRINA DIE WEISSE EHEHURE TEIL 4

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SABRINA DIE WEISSE EHEHURE TEIL 4FORTSETZUNG VONhttps://de.xhamster.com/stories/sabrina-die-weisse-ehehure-teil-3-659626SABRINA DIE WEISSE EHEHURE – TEIL 4Seit der Straffabrik waren einige Monate vergangen. Sabrina hatte in dieser Zeit wunderbaren und devoten Sex mit ihrem Pete, doch in den letzten 6 Wochen zog wieder der Alltag in ihr Leben ein und sie hatten schon seit 3 Wochen keinen Sex mehr. Es war ein sehr warmer Frühlingstag und Sabrina erledigte wie jeden Donnerstag den großen Einkauf. Sie brachte die erste Ladung des Einkaufs mit dem Aufzug hinauf in ihre Wohnung. Als sie wieder hinunter ging, ließ sie die Wohnungstüre einen kleinen Spalt offen, damit sie danach nicht wieder den Schlüssel rausholen musste. Sie fuhr wieder hinunter in die Garage um den zweiten Teil des Einkaufs in die Wohnung zu bringen. Wieder oben angelangt, stellte sie den Einkauf im Vorraum ab und verschloss die Türe. Sabrina war müde und das warme Wetter tat sein übriges. Sie zog sich ihre Jean und ihr T-Shirt aus und hatte jetzt nur noch einen schwarzen Spitzen BH und eine schwarze Nylonstrumpfhose an. Sie begann nun den Einkauf zu verräumen und wollte anschließend eine Dusche nehmen. Nachdem der Einkauf nun mühsam verstaut war, ging sie ins Schlafzimmer um sich auszuziehen. Sie öffnete ihren BH und bemerkte auf einmal ein Geräusch hinter ihr. Erschrocken drehte sie sich um und plötzlich stand ein schwarzer Mann vor ihr. Sabrina war starr vor Schreck. Schnell versuchte sie mit ihren Händen ihre Titten und ihre nur durch die Nylonstrumpfhose verdeckte Muschi zu bedecken. Grinsend und mit gierigem Blick betrachtete der Neger Sabrina. Vollkommen verschreckt fragte ihn Sabrina, wie er denn eigentlich in ihre Wohnung gekommen sei, doch die Antwort kam ihr von selber, sowie sie fragte. „Was wollen sie hier? Verschwinden sie!“ rief sie ihm angstvoll entgegen. Doch der Neger grinste weiter und ging einen Schritt auf sie zu. Sabrina war nicht entgangen, dass er unter seiner Trainingshose ein mächtiges Teil haben musste. Sie versuchte zwar den Blickkontakt zu dem Mann nicht abbrechen zu lassen, doch ihre Blicke wanderten immer wieder runter zu seinem Schwanz. Sabrina wusste nicht, was sie machen sollte. Schreien war zwecklos, da auf ihrem Stockwerk sie niemand hören konnte, da die Nachbarn weg waren. Der Neger ging noch ein paar Schritte auf Sabrina zu, packte sie an ihren langen blonden Haaren und drücke sie auf den Boden, bis sie vor ihm kniete. Sabrina versuchte sich aus seinem Griff zu befreien, doch der Neger war stärker. Mit der anderen Hand zog er seine Trainingshose runter und ein 35 cm langer und knapp 6 cm dicker Schwanz klatsche ihr ins Gesicht. Sabrina wusste, dass es aussichtslos war sich zu wehren. Sie wusste genau, was nun kommen würde. Sabrina war dem fremden schwarzen Mann vollkommen hilflos ausgeliefert. Mit Tränen in den Augen begann sie den schwarzen Schwanz zu lutschen und zu lecken. Als sie mit den Fingern seinen Sack berührte, bemerkte sie, wie groß und hart dieser war. Der Neger genoss mit lautem Stöhnen ihre Oralkünste. Während Sabrina immer heftiger an dem Schwanz saugte und lutsche bemerkte sie, dass ihre Muschi in der Zwischenzeit bereits extrem feucht geworden war. Doch kaum hatte sie ihre Gedanken gesammelt, zog sie der Neger an den Haaren hoch und riss ihr den BH runter. Da der BH nicht gleich nachgab, verursachte dies bei Sabrina einen enormen Schmerz und sie schrie auf. Im selben Moment donnerte die kräftige Hand des Negers mit einem brennen Schmerz auf ihr Gesicht. Er stieß sie aufs Bett und spreizte ihre Beine. Sabrina war wie benommen. Der Neger kniete sich zwischen ihre Schenkel, umfasste ihre Euter und drückte fest zu. Dann begann er voller Lust ihre Nippel hart zu saugen. Sabrina wusste nicht wie ihr geschah. Der Neger richtete sich auf, griff ihr hart auf ihre Muschi und mit einem Ruck ries er ihre dünne, schwarze Nylonstrumpfhose auf. Ihm war nicht entgangen, dass in der Strumpfhose bereits ein feuchter Fleck war. Ohne zu zögern setzte er seinen mächtigen Schwanz an und begann Sabrina wie besessen zu ficken. Ihre Muschi war eng, da sie schon seit ein paar Wochen keinen Sex mehr hatte, aber sie war so feucht, dass sie den dunklen Schwanz gierig aufnahm. Je heftiger er sie fickte umso mehr begann laut zu stöhnen. Sie war wie benommen. Auf der einen Seite wollte sie sich wehren, doch auf anderen Seite wurde sie durch die brutale Art des Fickens vollkommend geil. Der Neger fickte wie von Sinnen von vorne, drehte sie um und ritt sie, bis sie nur noch quickte. Er drehte sie abermals um und rammte ihr seinen Schwanz erneut von vorne rein. Sabrina wollte das nicht, denn sie wusste, was jetzt kam. Sie war jedoch zu schwach bursa escort und zu geil. Die Stöße wurden immer heftiger und Sabrinas Körper verspannte sich. Plötzlich überkam sie ein heftiger und langer Orgasmus und ihre Muschi massierte den Schwanz immer tiefer in sie hinein. Mit einem Mal stieß der Neger mit voller Kraft gegen ihren Muttermund und Sabrina spürte in ihrem abflauenden Orgasmus wie Unmengen konzentriertes Negersperma mit Hochdruck auf ihre Gebärmutter gespritzt wurde. Als der Neger seinen letzten Tropfen in Sabrinas ungeschützter Ehehurenfotze abgelassen hatte, zog er seinen Schwanz raus und ließ ihn von Sabrina sauberlecken. Dann steckte er ihr ein paar Finger in ihre weit aufgefickte Fotze und holte einen großen Patzen klebrigen Sperma raus. Er steckte die Finger in Sabrinas Mund, welche bereitwillig auch seine Finger sauber leckte. Dann stand er auf und zog sich an. Sabrina lag noch vollkommend benommen am Bett und sie spürte wie weiterer Samen aus ihrer Muschi den Po entlang in die aufgerissene Nylonstrumpfhose ran. Dann ging der Neger zu einem Tischchen, das sich gegenüber dem Bett befand und nahm etwas weg. Er ging zu Sabrina und zeigte ihr das Objekt. Es war eine Kamera. Dann sagte er: „Du geile Ehehure! Ich habe deine Telefonnummer und ich werde dich anrufen, wann du mir wieder zur Verfügung stehen musst. Machst du das nicht du Schlampe, schicke ich deinem Mann das Video!“. Daraufhin drehte er sich um und verließ die Wohnung.Sabrina lag auf dem Bett und musste erst einmal die letzten 30 Minuten verarbeiten. Sie begann langsam zu realisieren, dass sie soeben in ihrer eigenen Wohnung in ihrem Ehebett gegen ihren Willen benutzt wurde und jetzt wurde sie noch dazu erpresst. Sie begann zu weinen. Wie sollte sie aus der Situation wieder rauskommen. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn Pete davon erfuhr. Er würde sie sicher fragen, warum sie sich nicht gewehrt habe und darauf hatte sie auch für sich selber keine Antwort. Sie stand auf, duschte und wechselte die Bettwäsche. Den Rest des Tages verbrachte sie voller Vorwürfe und Gedanken.Als Pete nach Hause kam, war er relativ müde und Sabrina versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Doch Pete bemerkte, dass sie etwas beschäftigte. Natürlich verneinte Sabrina diesen Verdacht und als er vor Sabrina stand wurde er geil. Doch Sabrina wies ihn zurück. Pete packte sie härter an und erinnerte sie daran, was passieren würde, wenn sie zickig wird. Doch Sabrina blieb hart und so gingen sie zu Bett ohne miteinander zu reden.Am nächsten Morgen als Pete zur Arbeit gegangen war klingelte Sabrinas Handy. Sie kannte die Nummer nicht und ein heißer Schock durchfuhr ihren Körper. Zögerlich nahm sie den Anruf entgegen. Es war der Neger vom Vortag. Er forderte Sabrina auf heute am Nachmittag zu einer bestimmten Adresse zu kommen und warnte sie nicht zu erscheinen. Dann legte er auf. Sabrina saß am Küchentisch und überlegte. Wenn sie der Erpressung nachgab, dann würde das kein Ende haben. Aber was wäre, wenn der Typ seine Drohung wahr machen würde und Pete ein Video bekäme auf dem zu sehen ist, wie sie sich ohne Gegenwehr von einem Neger ficken ließ? So saß sie zwei Stunden und überlegte und kam zu dem Entschluss, der Aufforderung nicht nachzukommen. Angstvoll verbrachte sie den ganzen Tag mit Belanglosigkeiten und die Stunde, wo sie erscheinen sollte war vorüber. Aber nichts passierte. Sie fasste Mut und hoffte, dass der Neger nur geblufft habe. Auch die nächsten Tage hatte sie Ruhe.Kurz vor dem Wochenende fuhr sie mit Pete in ein Einkaufszentrum und ein paar Klamotten zu besorgen. Während sie in einem Geschäft nach passenden Stücken suchte, saß Pete in einem Cafe und genoss seine Freizeit. Plötzlich packte sie jemand an der Schulter und drückte sie in eine Ecke des Geschäftes. Da war er wieder. Sabrina wurde kreidebleich, getraue sich aber nicht zu schreien. Der Neger packte sie fest am Arm und sagte: „Hör mal du ungezogene Ehehure! Soll ich draußen deinem Mann das Video geben du Schlampe? Du kommst am Montag um 14:00 zur vereinbarten Adresse, oder dein Mann bekommt das Video!“. Dann ließ er von ihr ab und war genauso schnell verschwunden, wie er gekommen war. Sabrina war steif vor Angst. Sie atmete ein paar Mal durch und verließ das Geschäft. Während des gesamten Wochenendes, war sie abwesend und gereizt. Pete warnte sie mehrmals, doch Sabrina konnte einfach nicht. Sie wusste, dass es kein Entkommen gab.Der Montag war gekommen und Pete bei der Arbeit. Je näher die Stunde rückte, in der sie zu der Adresse kommen sollte, umso größer wurden ihre Zweifel, doch sie entschied sich nachzugeben. Sie zog sich einen kurzen Rock an und ein enges T-Shirt, sowie ihre dunkeln bursa escort bayan High Heels. Durch das enge T-Shirt konnte man schön ihre leicht hängenden Euter erkennen. Sie stieg ins Auto und fuhr zu der genannten Adresse. Sie blieb mit dem Auto etwas entfernt stehen und beschloss den Rest zu Fuß zurück zu legen. Als sie vor dem Haus stand, wusste sie, was das zu bedeuten hatte. Vor dem Haus lungerten Unmengen an Asylanten herum, die sie gierig angafften. Auf einmal kam der Neger heraus und grinste übers ganze Gesicht. Er kam auf Sabrina zu, packte sie wortlos am Arm und brachte sie in das Haus. Sie gingen einen Gang entlang, wo links und rechts lauter desolate Zimmer waren. In jedem dieser Zimmer waren mindestens 8-10 Asylanten. Sabrina wurde in leeres Zimmer gezerrt in dem lediglich eine große und verschmutzte Matratze lag. Der Neger schloss die Türe einen Spalt und betrachte Sabrina mit gierigen Augen. Und wieder konnte Sabrina nicht ihre Augen von seinem mächtigen Schwanz in der Hose lassen. Auch wenn sie es zu unterdrücken versuchte, ihre Muschi war bereits klitschnass. Der Neger schob ihr T-Shirt hoch und begann an ihren Titten zu kneten und zu saugen. Dann küsste er ihren Nacken und griff ihr zwischen die Beine genau in die nasse Muschi. Sabrina entkam ein leichtes Stöhnen. Sie nahm seinen Kopf in ihre Hände und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Es dauerte nur ein paar Minuten und Sabrina genoss es in vollen Zügen von dem Neger richtig dreckig gefickt zu werden. Sie forderte ihn auf sie härter zuzupacken. „Los du Dreckschwein, fick mich durch! Besorge es mir wie einer billigen Nutte! Spritz deinen Samen in meine ungeschützte Muschi! Ich will es! Bitte!!!“. In Trance ließ sie sich in alle Löcher ficken und lutsche dazwischen immer wieder seinen Schwanz. Sabrina hatte unzählige Orgasmen und der Neger kam 2-mal in ihrer Ehehurenfotze und einmal in ihrem Mund. Sie war wie besessen und merkte gar nicht, wie sich das Zimmer mit anderen dunkelhäutigen Männern befüllte, die alle an ihren Schwänzen wichsten. Kaum war der Neger fertig, wurde Sabrina schon vom nächsten gefickt. Manchmal hatte sie einen Schwanz im Arsch, einen in der Muschi, einen im Mund und zwei in ihren Händen. Wie von Sinnen ließ sie sich von 15 fremden Männern durchficken und empfing Unmengen an Samen in alle ihre Löcher. Nach zwei Stunden, roch ihr ganzer Körper nach Schweiß und Samen und sie hatte überall Schmerzen. Der Neger grinste sie an und holte wieder die Kamera, die er ganz am Anfang bereits aufgestellt und eingeschaltet hatte. Als sich Sabrina wieder anzog, sagte ihr der Neger: „Nun haben wir ein noch schöneres Video von dir du Hure! Du wirst dich bereithalten und mir jeder Zeit zur Verfügung stehen. Wenn nicht bekommt dein Mann die Videos und wir laden sie im Internet hoch. Sabrina hatte ein Gefühl der Gleichgültigkeit. Sie verstand die Welt nicht mehr. Was war mit ihr los, dass sie solche Dinge einfach zuließ und sogar noch daran Lust und Geilheit empfand. Sie fuhr nach Hause und versuchte sich für Petes Rückkehr zu Recht zu machen.Als Pete nach Hause kam, merkte er sofort, dass Sabrina total fertig und erledigt war. „Was ist los mit dir? Du siehst fix und fertig aus?“ fragte Pete. „Ach Schatz! Ich fühle mich nicht gut! Ich hoffe, ich bekomme keine Grippe!“. Da reichte es Pete. Er packte sie und schrie sie an: „Jetzt habe ich genug von deinem Gezicke!“. Er packte sie, beugte sie über den Tisch, zog ihr die Hose runter und fickte sie mit voller Kraft in den Arsch. Doch er merkte, dass etwas anders war. Normalerweise schrie Sabrina auf, wenn er ihr den Schwanz einfach so in den Arsch steckte. Doch diesmal ließ sie sich ohne Widerstand ficken und es entkam ihr nur hin und wieder ein leises Stöhnen.Die Tage darauf wurde Sabrina von dem Neger in ein Hotel bestellt. Als sie dort ankam und in das ihr vorher mitgeteilte Zimmer kam, wartete ein junger ganz schlanker Neger auf sie. Freundlich begrüßte er sie und küsste sie zärtlich auf die Wange. Sabrina fühlte sich vom ersten Augenblick an total zu dem jungen Neger hingezogen und so dauerte es nicht lange, bis sie mit ihm leidenschaftlichen Sex hatte. Es war eine Art von Sex, wie sie am Anfang ihrer Beziehung mit Pete hatte. Sie genoss es in vollen Zügen, wenn er ihr es besorgte und in ihr kam. Sie fühlte sich als begehrte und attraktive Frau. Es störte sie auch keineswegs, dass der junge Neger ebenfalls eine Kamera mitlaufen ließ. Sie fragte ihn sogar nach seiner Telefonnummer. Von diesem Tag an, trafen sie sich immer häufiger und hatten Sex an allen Orten und Plätzen. Sabrina war nachdenklich geworden. Hatte sie sich vielleicht verliebt? Aber das kann doch nicht sein. Sie hatte escort bursa doch schließlich ihren Pete den sie über alles liebte und für den sie alles tun würde. Sie hatte ein nicht zu unterdrückendes Verlangen von dem jungen Neger geschwängert zu werden. Jedes Mal wen er in ihr kam, stellte sie sich vor jetzt von ihm geschwängert worden zu sein. Sie war mittlerweile so verrückt nach ihm, sodass sie ihn sogar zu sich nach Hause einlud. Die Stunden mit ihm waren leidenschaftlich und voller Hingabe. Pete fiel auf, dass Sabrina plötzlich äußerst gut gelaunt war. Nur beim Sex war sie passiv, so, als ob sie nichts empfinden würde. Pete war das nicht entgangen, doch er hatte einen Plan.Eines Tages als Sabrina sich mit dem jungen Neger in einem Hotel verabredet war, traf sie kurz vor dem Hotel ihre alte Freundin Daniela. Seit dem Vorfall, hatten sie sich nicht mehr gesehen und auch nicht mehr telefoniert. Sie begrüßten sich kalt und Sabrina wollte wissen, was sie den in dieser Gegend mache. Sabrina hatte schnell eine Ausrede parat und sagte ihr, dass sie nur eine Freundin abhole die zu Besuch sein. Dann warte sie, bis Daniela außer Sichtweite war und ging schnell in das Hotel.Sabrina traf sich mit dem jungen Neger fast täglich. Nach zwei Wochen bekam sie wieder einen Anruf, dass sie in ein Hotel kommen sollte. Sie wusste, dass dies wieder kommen würde, doch sie war mittlerweile süchtig danach fremd gefickt zu werden und konnte es kaum noch erwarten. Sie beschloss sich diesmal richtig nuttig anzuziehen. Sie trug einen engen Minirock, eine extrem enge Bluse mit tiefem Ausschnitt, eine Netzstrumpfhose und dazu High Heels. Ihre Lippen waren rot geschminkt und ihre Augen stark schwarz. Sie zog sich einen Mantel über und begab sich ins Hotel. In dem Zimmer warteten bereits 10 Neger ganz ungeduldig auf sie. Und als sie das Zimmer betrat, johlte die Menge vor Freude. Sabrina zog elegant ihren Mantel aus, ließ ihn auf den Boden fallen. Dann ging sie auf den Neger zu, der sie angerufen hatte und küsste ihn leidenschaftlich. „Hier bin ich! Benutzt mich! Macht mich fertig! Fickt mir den letzten Verstand raus und schwängert mich endlich!!!“. Mit diesen Worten gab sie sich der wartenden Meute hin. Gierig rissen ihr die Männer die Kleider runter, verbanden ihr die Augen und fesselten sie mit gespreizten Beinen am Bett fest. Dann wurde Sabrina wie das letzte Dreckstück in alle Löcher gefickt. Niemand nahm Rücksicht auf sie, doch dies war nicht notwendig, denn Sabrina schrie sich von einem Orgasmus zum nächsten die Seele aus dem Leib. Obwohl sie nichts sehen konnte, spürte sie genau, wenn sie von dem Neger oder dem jungen Neger mit dem sie sich wochenlang geliebt hatte gefickt wurde. Plötzlich spürte sie einen Schwanz in sich, der anders war und doch war es für sie ein nicht unbekanntes Gefühl. Doch ihre Muschi war bereits soweit wund aufgefickt, dass sie ihn nicht zuordnen konnte. Aus Sabrinas Fotze lief ein Strom aus Negersamen, ihr ganzer Körper und ihr Gesicht war mit fremden und frischen Sperma verklebt. Als die Meute nach 3 Stunden mit ihr fertig war, verschwanden alle bis auf den Neger. Sabrina ging sich duschen und zog ihre mitgebrachte Reservewäsche an. Als sie gehen wollte, hielt sie der Neger auf. „Ich habe eine Überraschung für dich du dreckige Hausfrauennutte!“. Er ging zu einer Türe im Zimmer, die dieses mit einem Nachbarzimmer verband und öffnete sie. Dann betrat er das andere Zimmer und winkte Sabrina herein. Verdutzt kam Sabrina seiner Aufforderung nach. Als sie das Zimmer betrat, blieb sie erstarrt stehen.„Damit hast du nicht gerechnet du dreckige Nutte!“ sagte Pete. Pete lag nackt am Bett und ließ sich von Daniela ihrer ehemals besten Freundin gerade einen blasen. „Den Neger, der dich vor ein paar Wochen in der Wohnung aufgesucht und dich gefickt hat, den habe ich dir geschickt, genauso wie alle anderen!“. Pete lachte dabei laut, während Daniela lustvoll und schmatzend seinen Schwanz lutschte. Sabrina fehlten die Worte. Ihr Blick fiel auf einen großen Bildschirm. „Und jedes Mal, wenn du Hure dich fremd ficken und dich ungeschützt vollspritzen hast lassen, habe ich alles auf dem Bildschirm verfolgt und habe mit Genuss deine Freundin Daniela gefickt. Du willst ein schwarzes Baby, sie ein weißes von mir!“ Abermals lachte er. Dann nahm er die Fernbedienung und spielte Sabrina eine Szene vor, als sie zuerst gefickt wurde. Dann begriff Sabrina, wer der Schwanz war, den sie nicht zuordnen konnte. Es war Pete.„So du dreckige weiße Ehehure! Du glaubst du kannst die Beine hinter meinem Rücken für andere breit machen? Ha! Da hast du dich getäuscht! Diese Aktion wird Folgen für dich haben!“. Dann packte der Neger Sabrina am Arm, setzte sie auf einen Stuhl und fesselte sie. Sie musste nun zusehen, wie ihr Pete ihre so sehr verhasste Exfreundin nach allen Regeln der Kunst fickte und wie Daniela sich voller Leidenschaft Pete hingab.Die Strafe für Sabrinas Fehltritte folgt bald.

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