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Schwules Internat 13-07„Ich bin wieder da!“ kam der Ruf von Jörg „ich hab die Jungs in Ihren Unterkünften abgeliefert, die waren fix und fertig und wollten nur noch ausru…“Währen dieser Worte war er in Zimmer gekommen und stand jetzt mit offenem Mund im Türrahmen.Ich lachte ihn an „Mund zu, es zieht.“Jörg klappte die Kiefer zusammen und meinte trocken „was hast Du denn da für ein Exemplar sitzen?“„Komm erst mal rein und setz Dich, dann erkläre ich Dir den Besuch.“„Soll ich gehen?“ meinte Norbert.„Kannst ruhig hierbleiben“ kam es von Jörg „abgesehen von der Schmiererei auf Deiner Haut scheinst Du ein lecker Kerlchen zu sein.“Schmunzelnd hatte ich die Szene beobachtet und sagte „lass mal gut sein, ich denke Norbert wird uns das Ganze erklären.“„Norbert??“„Ja Norbert, er ist ein ehemaliger Schüler des Internats.“„Und warum sieht er aus wie ein rechter Schläger? Schau Dir doch mal die Tattoos genauer an, lauter NAZI-Symbole.“„Hab ich auch gesehen, setz Dich zu uns und hör Dir an was Norbert dazu zu sagen hat.“Mit skeptischem Blick nahm Jörg Platz und Norbert fing an zu erzählen.Bericht Norbert.Liam und ich hatten jeder einen Studienplatz bekommen. Leider an verschiedenen Unis. Während Liam hier in der Gegend bleiben konnte, bekam ich einen Platz in einer kleineren Uni in den westfälischen Mittelgebirgen. Auf der einen Seite war es mir nicht recht aber andererseits war diese Uni für mein Studium bestens geeignet und auch nicht soooooo weit weg von Liam. Zwei Stunden mit der Bahn war ja einigermaßen zu schaffen. Die ersten Tage in der Uni waren hektisch, alles neu. Zwei Wochen später, ich hatte länger nichts von Liam gehört, rief mich ein gemeinsamer Freund an und erzählte mir, dass Liam schwer verletzt im Uniklinikum liegt. Rechte Schläger hatten ihn zusammengeschlagen, nachdem sie irgendwie herausgefunden bursa escort hatten, dass Liam schwul ist. Verstört setzte ich mich in den nächsten Zug und besuchte Liam im Krankenhaus.Er sah fürchterlich aus und lag im künstlichen Koma. Eine Woche hielt ich Wache an seinem Bett. Immer wieder kamen Polizeibeamte vorbei um ihn zu befragen.Bei ihrem dritten Besuch lag Liam immer noch im Koma und ich war am Ende meiner Kräfte. Die Ärzte schickten mich fort, damit ich mich erholen könne.„Ich hab hier keine Unterkunft“ sagte ich.Das hatten die Polizisten wohl mitbekommen „Sie können bei uns in der Wache übernachten und Ihren Freund wieder besuchen, sobald Sie sich erholt haben“ sagte einer von ihnen. Ich bekam ein kleines Zimmer zugewiesen und fiel schnell in einen tiefen Schlaf.Als ich wach wurde haben mir die Polizisten was Essbares vorbeigebracht. Während des Essens unterhielten sie sich mit mir. Und ich fragte Sie ob sie schon was herausgefunden hätten.„Wir wissen, welche Gruppierung dahintersteckt, können es aber nicht beweisen.“„Kann ich was tun, um herauszufinden was passiert ist?“ wollte ich wissen.„Möglicherweise können Sie das, wir haben uns über Sie schlau gemacht und festgestellt, dass sie nicht der schwächste sind. Heute Nachmittag kommt ein Ziviler bei Ihnen vorbei, der möchte einiges mit Ihnen besprechen.“Ich stimmte zu.Am frühen Nachmittag kam dann der Mann und stellte sich als Beier vom LKA vor.„Sie wissen was das LKA ist?“ fragte er mich.„Natürlich weis ich das“„Sie haben gesagt, Sie würden gerne rausfinden wer die Schläger waren. Wir wissen wer sie sind, können es denen aber nicht nachweisen. Wenn Sie sich das zutrauen, können wir Sie bei den Herrschaften einschleusen, wir möchten nämlich nicht nur die Schläger, sondern auch die Hintermänner erwischen. Von uns können wir niemanden bursa escort bayan einsetzen, da wir davon ausgehen, dass unsere Leute dort bekannt sind“ führte Beier aus.„Wenn Sie mich wollen gerne, was muss ich tun?“„Das kann ich Ihnen gerne sagen, aber zuerst müssen wir die Formalien klären“ war seine Antwort.Eine Stunde und viele Formulare später, war ich nebenberuflich Mitarbeiter des LKA.„Ab übermorgen bekommst Du nach und nach Tattoos mit eindeutigen Motiven am ganzen Körper. Keine Angst die sind nicht dauerhaft und müssen alle paar Wochen aufgefrischt werden.“Da war ich beruhigt. „Du kannst jetzt wieder zu Deinem Freund gehen, sei aber übermorgen um acht Uhr zur ersten Sitzung da.Ich ging wieder ins Krankenhaus. Dort lag Liam immer noch im Koma, aber die Ärzte versicherten mir, dass es ihm besser ginge und er in ein paar Tagen wieder aufwachen wird. Ich machte mir Gedanken ob er wieder vollständig genesen wird.Den ganzen Restnachmittag saß ich an Liams Krankenlager. Man hatte mir in der Ecke des Zimmers, einem kleinen Erker, einen Ruheplatz eingerichtet. Spät abends, es war schon sehr dunkel, saß ich in meiner Ruhezone und überlegte wie es weitergehen sollte.Als sich die Tür leise öffnetet, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, verhielt mich aber still.Zwei Männer, die eindeutig der rechten Szene zuzuordnen waren, traten an sein Bett. Mich bemerkten sie in meiner dunklen Ecke nicht.„Der ist noch hin“ sagte einer „verraten kann er uns sowieso nicht und wenn doch, machen wir ihn alle. Wir können dem Chef berichten, dass keine Gefahr besteht.“Nach diesen Worten verschwanden die beiden so leise wie sie gekommen waren.Meine Gedanken rasten, Liam musste auf jeden Fall an einen anderen Ort gebracht werden, das musste ich mit Herrn Beier besprechen.Mit dem sprach ich, als ich meine ersten Tattoos escort bursa bekam.„Wir werden ihn in eine andere Klinik verlegen lassen, sobald er transportfähig ist“ sagte Beier.Damit war ich einverstanden.So kam es kaum war Liam aufgewacht wurde er in eine andere Klinik verlegt und war so für die Schläger nicht mehr auffindbar.Nachdem meine ersten Tattoos fertig waren durfte ich Liam wieder besuchen.Als ich ihn das erste Mal nach vierzehn Tagen wiedersah, sah er wesentlich besser aus, er war immer noch stark >verbeult< aber die Schwellungen waren deutlich zurückgegangen.Liam freute sich über meinen Besuch „hab Dich lange nicht gesehen, was ist eigentlich passiert?“ Mit kurzen Worten erklärte ich ihm was ich wusste und auch sagen durfte.„Du kannst hier an der Uni nicht weiter studieren, wir müssen etwas anderes für Dich finden“ erklärte ich Liam. Dabei nahm ich ihn das erste Mal wieder in meine Arme und hauchte ihm einen kleinen Kuss auf die aufgeplatzten Lippen.„Ah, das tat gut“ meinte Liam aber Du siehst so verändert aus, was ist mit Dir passiert?“„Da kann ich zurzeit nicht drüber sprechen ich erkläre es Dir später. Jetzt musst Du erst einmal wieder richtig gesund werden.“Liam schwieg eine Weile und sagte dann „am liebsten würde ich wieder mal nach Zypern fahren und mich dort erholen. Weist Du noch wie schön es dort war?“„Das weis ich noch ganz genau. Mit Walter, Manfred und den anderen am Strand liegen, das fänd ich jetzt auch sehr schön aber ich hab im Moment eine andere Aufgabe, wenn ich die erledigt habe, fliege ich bestimmt wieder mal an unseren Traumstrand.“Die Unterhaltung hatte Liam doch sehr angestrengt und er war eingeschlafen.Ich nahm mir vor über meinen neuen Arbeitgeber eine Möglichkeit zu finden Liam nach Zypern zu schicken.Das nahm ich in den nächsten Tagen in Angriff und erreichte tatsächlich über Herrn Beier, dass Liam für ein paar Monate nach Zypern fliegen konnte und dort bei einem ehemaligen Mitarbeiter, der ausgewandert ist, bleiben.Fortsetzung folgt.Schreibt fleißig Kommentare und Anregungen

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