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Astrid und die Neger – Teil 2

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Astrid und die Neger – Teil 2Kaum war sie aus dem Haus, machte ich mich flugs auf in mein Arbeitszimmer unterm Dach. Wir hatten damals gelost, wer in den Keller oder unters Dach kann und Asti hatte den Keller als Ort für ihr Arbeitszimmer gezogen. Obwohl mir der Standort unterm Dach einen recht schönen Überblick über die Gärten der Nachbarschaft bot, war jedoch ein Nachteil gegenüber dem Keller gerade mehr als deutlich zu spüren – die andauernde Hitze der letzten zwei Wochen hatte das Haus so aufgeheizt, dass ein entspanntes Arbeiten ohne Ventilator nicht möglich war.Auf dem Weg nach oben machte ich noch schnell einen Abstecher ins Schlafzimmer, um den Wäschekorb zu plündern. Obenauf lagen gleich ihre getragenen Strings der letzten zwei Tage – alle anderen hatte ich schon bereits “verkostet”. Überhaupt sind Strings für mich die schönste Form von Damen-Höschen und am beste die, welche aus so wenig Stoff bestehen, dass, würde man die Stoffmenge auch nur noch um eine klein wenig reduzieren, das ganze Teil umgehend auseinander fiele. Hauchdünne Schnürchen um die Hüften, ein kleines Dreieck, was das Fötzchen bedeckt und ein weiteres dünnes Schnürchen, was durch die Ritze geht und das Arschloch in keinster Weise zu bedecken vermag. Ich freute mich immer wieder, wenn es mir gelang, meine Kleidungsvorstellungen ihr gegenüber “durchzusetzen”. Sie hat zwar auch noch ein paar Full-Panties, aber diese trägt sie nur, wenn sie ihre Tage hat. Fürs Fitness-Studie hat sie Thongs, welche aus etwas mehr Stoff bestehen als die absolut delikaten G-Strings. Auch ihren letzten Trainings-Thong konnte ich erspähen und freute mich umso mehr als ich sah, dass sich in diesem eine extra dicke weiße Kruste ihre Mösensaftes befand. Ich führte ihn kurz an meine Nase, um einen kurzen Zug ihres Duftes zu nehmen und wurde wie immer nicht enttäuscht. Als ihr Duft die Sensorik meines Geruchsapparates kitzelte, quittierte mein Schwanz dies mit einer leichten Spannung und drängte mich also, meinen Weg ins Arbeitszimmer umgehend fortzusetzen.Ich entledigte mich noch kurz meines T-Shirts und stürmte nur in einer kurzen Hose und den Höschen in der Hand die Treppe nach oben. Der Rechner war schnell hochgefahren, da ich ihn eigentlich immer nur in den Ruhezustand versetze. Meine erste Anlaufstelle war das Reddit-Unterforum ‘nsfwrabbitrooms’, wo User aktuell offene Streaming-Räume der Seite Rabb.it posten. Eigentlich nicht für Pornos gedacht, machte sich die Plattform schon recht früh in ihrer Beta-Phase einen guten Ruf bei uns Wichsern. Man hat die Möglichkeit, Freunde einzuladen und mit ihnen gemeinsam Internet-Seiten anzuschauen und nebenher zu Chaten oder gleich per Mikrofon oder Kamera in die Unterhaltung mit einzusteigen.Als einen der obersten Links in dem Reddit-Forum fand ich auch gleich einen meiner Lieblingsräume – ‘BBC Church’. Da ich schon in Rabb.it eingeloggt war, brauchte ich nur drauf klicken und wurde direkt in die Mitte des Geschehen gebracht. Lautes Stöhnen einer Mittvierzigerin, welche hart und schnell von einem muskulösen schwarzen Bullen in Missionar-Stellung in die Matratze bahis firmaları ihres Bettes genagelt wurde, erfüllte den Raum. Die Kamera schaute von schräg unten hinter den beiden hoch zwischen ihre Beine und man konnte sehen, wie dieser riesige, schwarze, von weißem, durch die heftige Reibung schaumig geschlagenen Fotzensaft benetzte Schwanz in langen, harten und schnellen Zügen immer wieder in sie hinein und heraus glitt. Was für ein geiler Anblick! Ich streifte mir schnell die Hose runter und fing sogleich an, meinen nun harten Schwanz langsam zu reiben. Einer im Chat wollte wissen, wer die Frau war und ich antwortete sogleich, dass es sich hierbei um ein echtes Cuckold-Pärchen aus Florida handelte, wobei sie den Spitznamen ‘YogaHotwife’ trage. Ihr Ehemann war mit seinem in einem Keuschheits-Käfig eingeschlossenen Schwänzchen auch kurz im Spiegel zu sehen. Er bedankte sich für die Info und wir genossen die nächste Einstellung in der Szene, welche so gut wie zu Ende war. Ihr schwarzer Ficker war kurz davor abzuspritzen und fragte ihren Mann, ob er in seiner Frau abspritzen solle, was dieser sofort bejahte. Jetzt ging alles ganz schnell. Noch ein paar feste Stöße und der schwarze Hüne begann seinen Saft unter lautem Grunzen in die zierliche, weiße Frau unter ihm zu pumpen, welche ihn fest umklammerte und ihn mit ihren Beinen umschlungen und Händen an seinen Arschbacken fest an sich zog. Dabei kam auch sie intensiv und ungestellt zu einem heftigen Orgasmus. Ihr Ehemann hatte vorher noch kurz die Position gewechselt und herangezoomt und konnte so einfangen, wie ihr Stecher ihr seinen Samen unter heftigem Zucken seines starken, mit dicken Venen besetzten Riesen-Schwanzes bis kurz vor den Gebärmutter-Mund pumpte. Einfach nur geil! Die Chat-Aktivität bei dieser Einstellung stieg rasant an und jeder lies die Gruppe wissen, wie geil das gerade war und wie sehr er dies auch für seine Frau oder Freundin wolle. Auch ich stellt mir vor, wie meine Astrid dort auf dem Bett läge und sie gerade an ihrer Stelle die dunkle Saat die schwarzen Alpha-Stechers in sich aufgenommen hätte.Mein Schwanz war so hart, härter als er beim normalen Sex je war und auf meiner Eichelspitze bildete sich der erste große Lust-Tropfen, welchen ich mit der Spitze meines linken Zeigefingers abstreifte und sogleich ableckte.Der Raum war außer sich, ob des geilen Geschehens, was sich da auf dem Schirm allen darbot. Jetzt kam das Ende der Szene, worauf alle Kenner der Materie in dem Raum gehofft hatten. Jen, die Milf mit Spitznamen Yogahotwife, signalisierte ihrem Cuck, dass es nun an der Zeit war, ihr den Saft ihres Bullen aus der frisch gefickten Möse zu lutschen. Als guter Cuck spurte er sofort, übergab ihr die Kamera und ließ sich mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen nieder und begann sie zu lecken. Zeitgleich nahm ich mir das Sport-Höschen meiner Frau und nahm einen tiefen Zug, während ich meinen harten Schwanz nun fest umfasste und langsamer wichste, und stellte mir vor, dass ich an seiner Stelle den Samen des schwarzen Bullen meiner Frau aus ihr herauslutschte. Begleitend kaçak iddaa fing ich an, die Bröckchen ihres angetrockneten Mösenschleims mit Zunge und Lippen von dem Stoff zu nehmen und ihn mir auf meiner Zunge zergehen zu lassen. Mmmmm, mein praller Schwanz fühlte sich so geil an und der starke Duft des Höschens meiner Frau brachte mich fast an den Rand meines ersten Orgasmus. Aber ich wollte noch nicht kommen und konnte mich gerade noch bremsen und war froh, dass diese geile Szene nun ein Ende gefunden hatte. Ich liebe es einfach über längere Zeit zu edgen (wie man auf Neudeutsch sagt) und dann am Ende die lang hinausgezögerte Erlösung zu finden.Der Raum war, wie immer, mit 55 aktiven Teilnehmern sehr voll. Hier war es gerade kurz nach acht Uhr morgens – die beste Zeit für diesen Raum. Auf der einen Seite waren da die Amis, die bis dahin die ganze Nacht durchgewichst hatte, dann die Europäer, die quasi gerade munter wurden und dann auf der anderen Seite die Asiaten und Australier, die sich zum Ausklang des Tages oder kurz vor dem zu Bett gehen mit ein paar geilen Filmchen belohnten. Es ist schon eine geile Situation: 55 Leute von überall auf der Welt finden sich in einem Chatroom zusammen, um gemeinsam ihre Sucht nach Interracial-Sex zu befriedigen. Nach einer kleinen Pause ging es auch schon weiter. Slutmom39, die Besitzerin des Raumes und eine von vielen Frauen auf der Rabb.it-Plattform, war dabei, den nächsten Clip auszusuchen. Wir konnten ihr dabei zusehen, wie sie auf Pornhub wechselte und dort im Suchfeld nach ‘From Now On your Gf Will Pleasure Only BBC’ eingab. Die meisten im Raum wussten auch jetzt wieder, was kommen sollte: Ein PMV (Porno-Music-Video), welches viele geil zusammengeschnittene Szenen verschiedener Interracial-Filme, unterlegt mit basslastiger Musik, enthielt. Oft wurde auch immer Text eingeblendet, welcher einem in seiner Sucht bestärkte. Auch kam es oft vor, dass eine heiße Frauenstimme unterlegt war, welche einem einhauchte, dass weiße Frauen nur große, schwarze Schwänze wollen. Dies ist meine absolute Lieblings-PMV-Reihe und Slutmom wählte Teil 4. Mein Lieblingssteil ist zwar die Nummer 6, aber ein bisschen Abwechslung schadet ja nicht. Es dauerte nicht lange und das Arbeitszimmer wurde von geiler Musik, zu der man bestens seinen Schwanz streicheln konnte, erfüllt und und die perfekt aufeinander abgestimmten und zusammengeschnittenen Szenen-Ausschnitte flackerten über den Bildschirm und auch im Chat ging es wieder heiß her. Quasi einhellig bescheinigten wir Slutmom ein überaus gutes Händchen in der Auswahl der Clips. Sie schaltete darauf hin ihre Cam und ihr Mikro frei und bedankte sich in ihrer süßen Stimme und fing an sich unter leisem Stöhnen die glattrasierte Möse zu reiben. Nun war die Stimmung im Raum am Kochen und einige der anwesenden taten es ihr gleich und zeigten sich, wie sie ihre kleinen, weißen Schwänze wichsten. Slutmom war sehr ansehnlich, die anderen Typen größtenteils nicht, aber man bekommt Gott sei Dank nur eine Vergrößerung angezeigt, wenn man mit dem Mauszeiger auf das Symbol des entsprechenden kaçak bahis Teilnehmers geht. Mein Mauszeiger verharrte natürlich auf Slutmoms Avatar. Mich machen Frauen, die sich zu Pornos die Fotzen reiben schon geil, aber Frauen, welche süchtig nach großen, schwarzen Schwänzen sind, und dies ungeniert der ganzen Welt preisgeben, sorgen bei mir für eine Instant-Erektion. Ich lutschte weiter am Sport-String meiner Frau, während ich Slutmom dabei beobachtete, wie sie sich einen stattlichen schwarzen Dildo in ihre nasse Fotze schob. Sie schob das schätzungsweise fünf Zentimeter im Durchmesser messende Teil in einem Rutsch in ihre Möse, bis die Eier des Plastik-Schwanzes ihre Schamlippen berührten und quittierte das Erreichen dieser mit einem lauten Stöhnen. Nach einer kurzen Pause fing sie an, sich mit dem schwarzen Monster zügig zu ficken. Ich fing nun auch wieder an, schnell zu reiben und bemerkte, wie sich ein weiterer großer Lust-Tropfen von meiner Eichel abseilte. Ich wischte ihn mit Astis String ab und steckte die Stelle sofort wieder in meinen Mund. Zusammen mit Slutmoms Stöhnen, ihrer geilen Cam-Show, der geilen Musik des spielenden Clips und den anderen Nutzern im Raum stand ich kurz vorm Abspritzen als dann auch noch Lydia ihre Cam anschaltete und uns allen einen direkten Blick auf ihr geweitetes Fickloch präsentierte. Auch sie fickte sich mit einem schwarzen Dildo, welcher sogar noch etwas dicker als Slutmoms war. Lydia ist eine 20-jährige Physiothe****utin aus London, welche zwar einen weißen Freund hat und diesen bald heiraten wird, aber hinten rum nach eigenen Aussagen 20 und mehr schwarze Ficker hat, welche sie täglich wegficken. Diesen Umstand unterstreicht sie mit einem großen Queen Of Spades Tattoo, welches auf ihrem haarlosen Venushügel prangert. Sie saß auf dem schwarzen Dildo, welchen sie auf ihre Stuhloberfläche festgeschnöpft hatte und als sie nun anfing, diesen abzureiten, war es um mich geschehen und ich spritze ab. Ich konnte noch so eben das Glas, was neben der Tastatur stand greifen und meinen Schuss dort hinein lenken. Es befand sich etwas Wasser darin, um das Sperma etwas von den Wänden des Glases zu lösen. Ich schwenkte es kurz und nahm den kleinen Schluck in den Mund, während ich den mittlerweile ausgelutschten String zur Seite legte, den nächsten griff und einen tiefen Zug des Fotzen-Aromas meiner Frau einsog und meinen Saft runterschluckte. Ich stellte mir dabei vor, Astrid wäre gerade von einem Fremd-Fick mit ihrem schwarzen Alpha nach Hause gekommen und ich schon wartend vor der Tür auf dem Boden liegen. Sie ist nur in einem engen Top und einem viel zu kurzen Mini-Rock gekleidet und hockt sich wortlos über mein Gesicht. Der Anblick ihrer vom Fick noch leicht geröteten und geschwollen Fotze in Verbindung mit ihrem Duft gepaart mit dem starken Aroma seines Spermas lassen mich ohne weitere Stimulation meines Schwanzes abspritzen und ich öffne demütig meinen Mund, um seine Ladung aufzufangen, währen sie aus meiner Frau heraus läuft.Schweißgebadet pelle ich mich aus meinen Bürostuhl, um mir eine kleine Verschnaufpause zu gönnen und mich im Bad nebenan kurz zu erfrischen. Im Badezimmer höre ich immer noch die geile Musik und das Stöhnen von Slutmom, Lydia und den Mädels in dem Video und ich weiß, dass ich bereit für die zweite Runde bin.

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