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Beziehung mit Kathrin Teil 7

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Beziehung mit Kathrin Teil 7Alles frei erfunden.Hier die Fortsetzung vonhttps://de.xhamster.com/stories/beziehung-mit-kathrin-teil-6-975855Sechter TagIch wurde wach, von dem Regen, der gegen die Fernster tropfe. Kathrin lag neben mir und schlief noch. Nach der letzten Nacht, sah sie irgendwie anders aus. Sie sah, trotz Schlaf, sehr geschafft aus. Ich musste dann erst mal auf die Toilette. Auf dem Rückweg ins Bett, nahm ich mir den kleinen Vibrator mit ins Bett. Als ich mich an Kathrin kuscheln wollte, wurde sie davon wach. Sie drehte sich zu mir. Für mich sie sah, trotzdem, etwas zerstört aus. Kathrin sagte dann auch: „Ich bin irgendwie fertig, obwohl ich geschlafen habe.“Ich: „Vielleicht habe ich dich zu lange auf trapp gehalten?“Kathrin: „Vielleicht. Aber es war geil, was du gestern, wieder mit mir gemacht hast. Fast so gut, wie damals in dem Hotel.“ Dabei biss sich Kathrin und leckte sich etwas auf die Lippen entlang.Ich: „Fast so gut? Dann muss ich das mal wieder mit dir machen.“Kathrin: „Aber nicht heute. Ich bin wohl noch etwas geschafft von gestern.“ Sie legte einen Arm um mich und wir küssten uns. Kathrin drehte sich dann wieder rum und wir schliefen noch fast zwei Stunden. Ich wurde wach, als mir etwas in den Rücken drückte. Es war der Mini Vibrator. Und schon ging ich ans Werk. Schaltete ihn ein und führte ihn zwischen Kathrins Beine. Es dauerte nicht lange und Kathrin Stöhnte und feucht wurde sie auch. Mit dem Vibrator fuhr ich an ihren Schamlippen entlang, den Kitzler umkreiste ich und wieder die Schamlippen entlang. Ich drang mit dem Vibrator leicht in sie ein und fuhr jetzt innen an ihr entlang. Kathrin war jetzt wach und drückte meine Finger tiefer in sie rein. Ich fingerte sie. Kathrin genoss es sichtlich. Ihr Oberkörper bewegte sich und ihr Po drückte dadurch immer wieder gegen meinen Schwanz. Ich drang mit dem Vibrator tief in sie ein und Kathrin kam mit einem tiefen Stöhnen. Ich zog den Vibrator raus und verwöhnte noch etwas ihre Schamlippen.Kathrin drehte sich dann wieder zu mir rum und wir küssten uns eine Weile. Dann aber griff mir Kathrin zwischen die Beine und mein Schwanz war schnell hart. Sie legte sich dann auf mich drauf. Sie gab mir noch einen kurzen Kuss und schaute dann auf den Boden, neben dem Bett. Als sie wieder richtig auf mir lag, hatte sie die Tube Gleitgel in der Hand. Sie setzte sich dann auf meine Oberschenkel. Ohne die Augen voneinander zu lassen, öffnete Kathrin die Tube und machte sich einiges auf die Hand. Sie schloss die Tube und verrieb das Gleitgel in beiden Händen.Kathrin und ich schauten uns immer noch in die Augen. Ich genoss den Anblick. Da saß eine heiße, nackte Frau auf meinen Oberschenkel. Kathrin legte beiden Hände auf meinen Schwanz und verrieb das Gleitgel. Sie umfasste meinen Schwanz mit beiden Händen und langsam fuhren ihre Hände runter und hoch. Dies tat sie sehr langsam. Mit der einen Hand umkreise sie jetzt meine Eichel und mit der anderen fuhr sie weiterhin hoch und runter. Alles was sie tat, machte die sehr langsam. Dann ließ sie meinen Schwanz los und machte sich noch mehr Gleitgel auf die Hände. Sie verrieb es wieder sehr langsam in ihren Händen. Ich: „Mach weiter.“ Sie lächelte nur und, fast wie in Zeitlupe, griff sie sich meinen Schwanz und umfasste ihn, mit einem festen Griff. Sie fing jetzt ein neues Spiel an. Eine Hand war oben und fuhr an meinem Schwanz runter. Die andere Hand war gleich oben an meinem Schwanz und fuhr dann auch runter. Und so wechselten die Hände sich immer ab. Ein war auf dem Weg runter an meinem Schwanz und die andere umfasste meinen Schwanz oben und fuhr dann auch runter. Sie überstreckte meinen Schwanz etwas nach hinten und rutschte etwas nach unten. Ihr Kopf ging langsam runter zu meinem Schwanz. Ich drückte ihr mein Becken entgegen. Kathrin öffnete den Mund und hielt meinen Schwanz fest. Ihre Zunge kam aber nur raus und sie leckte meine Eichel. Das war zu viel und ich kam. Mein Schwanz spritze. Ein paar Spritzer trafen die Zunge, aber Rest spritze im hohen Bogen auf meinen Bauch. Zum Schluss spritze mein Schwanz nicht mehr, aber es kam immer noch etwas Sperma raus. Kathrin leckte mit der balgat escort Zunge um meine Eichel und nahm noch ein paar Tropfen, in ihrem Mund, auf.Jetzt mussten wir duschen gehen. Beim Frühstück besprachen wir, was wir heute machen wollen. Wir entschieden uns dann für einen Einkaufsbummel in der Stadt, wo wir waren. Es hatte mittlerweile aufgehört zu regnen. Aber es war immer noch sehr bedeckt. Kathrin hatte sich eine Jeans, ein T-Shirt und eine Jacke angezogen.Die Einkaufsstraße war nicht sehr groß, aber Kathrin fand einige Läden ganz interessant. In einem Schaufenster, sahen wir dann beide ein paar interessante Kombinationen an Sachen. Wir gingen in den Laden rein. Mir fiel gleich die Puppe mit der weißen Hose und Bluse auf. Aber Kathrin war schon etwas weiter im Laden drin und schaute sich um. Sie zog sich ein weißes Minikleid an, aber ihr gefiel es nicht. Mir aber auch nicht. Kathrin probiert noch zwei weitere Kleider an, aber nichts gefiel ihr. Dann zeigte ich auf die Puppe, am Eingang. Ihr gefiel es auch und sie holte sich ihre Größe. Als sie die richtige Größe gefunden hatte, verschwand sie auch schon in der Umkleidekabine.Als Kathrin die Umkleidekabine öffnete, stand da etwas ganz Heißes. Die weiße Hose saß unter der Hüfte und lag sehr eng an. Ich sah sogar, den Slip den sie anhatte. Obenrum hatte sie eine weiße Bluse an, an der nur zwei Knöpfe, in der Mitte, dran waren. Sie zeigte ein Dekolletee und unten war ein Art Dreieck zu sehen. Dadurch sah man deutlich Kathrins Bauchnabel und noch eine gute Menge vom Bauch. Die Bluse war aber aus einem festeren Stoff, so dass man überhaupt nicht durchschauen konnte. „Dreh dich bitte mal“ sagte ich zu Kathrin. Sie drehte sich langsam einmal herum. Ihr Po, sah in der Hose, sehr gut aus. Aber irgendetwas passte nicht so recht, fand ich, als Kathrin wieder zu mir sah. Ich: „Was ist mit der Bluse? Ist die vielleicht etwas zu groß?“Kathrin schaute in den Spiegel. Sie war auch der Meinung und holte sich eine Nummer kleiner noch eine Bluse. Sie verschwand, wieder in der Umkleide. Als sie wieder rauskam, sah es noch um einiges besser aus. Jetzt zeigte sich ein deutliches und schönes Dekolletee. Unten, am Bauch, war jetzt noch mehr zu sehen. Ich war fast der Meinung, Kathrin hätte die Hose noch ein Stück nach unten gezogen. Wirklich ein heißer Anblick. Kathrin überlegte nicht lange und kaufte die Sachen. Mit einer großen Tüte waren wir dann weiter unterwegs. Ich: „Ich muss ja Melanie noch einen Bikini ersetzen, Da müssen wir mal schauen, ob wir was sehen.“ Kathrin: „Da muss ich wohl etwas helfen beim Auswählen.“Wir fanden dann aber erst mal ein Dessous Geschäft. Da war Kathrin sehr daran interessiert, dass sie etwas für mich findet. Sie fand dann auch recht schnell etwas. Eine Hipster Unterhose. Ist ähnlich wie eine Boxershort. Nur viel kürzer. Kathrin suchte für mich eine weiße und eine schwarze aus. Ich probierte sie in der Umkleidekabine kurz an. Sie waren ganz schön kurz. Aber ok, was tut man nicht alles für Frauen. Ohne mich Kathrin in den Hipster zu zeigen, kaufte ich die Sachen. Kathrin war etwas enttäuscht, dass ich es ihr nicht gezeigt habe. Ich habe sie auf später vertröstet. Jetzt suchten wir aber noch einen weißen Slip für Kathrin. Das sollte dann zu der weißen Hose passen. Kathrin fand auch hier schnell etwas Passendes. Und weiter ging es in der Einkaufsstraße.In einer Seitenstraße sah ich dann einen Erotikshop. Ich zog Kathrin in die Seitenstraße. Kathrin: „Ach du schon wieder.“Ich: „Ich muss doch Melanie noch einen neuen Bikini kaufen.“Kathrin: „Ach so, Du denkst an sie dabei. Ich dachte mehr an mich.“Ich: „Das sowieso.“Kathrin: „Was hältst du davon? Jeder kauf dem anderen etwas, dass ihm Freude bringt.“Ich: „Gut.“Und schon waren wir in dem Laden drin. Wir trennten uns und liefen, jeder für sich, durch den Laden. Ich schaute so durch die Regale. Kathrin war schon mit einer Verkäuferin am Reden. Ich kam bei den Vibratoren vorbei. Nichts was mich so richtig interessierte. Aber plötzlich fand ich doch etwas hier. Einen Tanga mit einem Vibrator drin, den man über eine Fernbedienung fernsteuern konnte. Ich schaute ankara escort mich noch etwas um, aber etwas Besseres gab es nicht. Während ich noch so durch die Regale lief, war Kathrin schon am Bezahlen. Als ich in ihre Richtung kam, steckte sie etwas ein. Auf meinem Weg zu ihr, kam ich dann, an den Dessous vorbei. Am Ende des Regals, gab es dann Badebekleidung. Wenn man es so nennen möchte. Es gab einen Minibikini. Ich winkte Kathrin zu mir ran.Ich: „Na das wäre doch etwas für Melanie. Was meinst du?Kathrin: „Ganz schön wenig Stoff.“Ich: „Das stimmt.“ Auf der Verpackung war eine Frau von vorne und von hinten abgebildet. Da waren nur die Brustwarzen verdeckt und der Slip, verdeckte eigentlich nur die Spalten.Ich: „Ich nehme, den in Schwarz, für Melanie mit. Wartest du bitte draußen? Damit ich das Geschenk für dich holen kann. Soll ja ein wenig eine Überraschung sein.“ Kathrin ging mit einem Grinsen raus und ich holte noch den Tanga mit dem Vibrator. An der Kasse bezahlte ich.Als ich aus dem Laden wieder raus kam, lächelte mich Kathrin diebisch an. Auf dem Weg zu unserem Haus, kamen wir noch an einem Restaurant vorbei. Es sah sehr schick aus.Ich: „Wollen wir morgen hier her gehen? Da kannst du deine neue Sachen vorführen.“Kathrin: „Können wir gerne machen.“Wir gingen jetzt wieder Richtung Haus am Strand. Auf dem Weg zum Haus, fragte Kathrin: „Was hast du eigentlich für mich gekauft?“Ich: „Du bist aber neugierig. Aber gut. Ich habe einen Tanga mit einem Vibrator gekauft. Und er lässt sich fernsteuern.“Kathrin: „Da bin ich ja mal gespannt.“Ich: „Und was hast du für mich.“Kathrin: „Na ja, einen Penisring.“Ich: „Wozu soll der sein?“Kathrin: „Na ja, Männer sollen dadurch länger durch halten können und der Penis soll dadurch auch härter sein.“ Dabei biss sich Kathrin leicht auf die LippenIch: „Du meinst also, dass ich dich“ jetzt flüsterte ich „länger ficken soll?“Kathrin: „Du kannst das schon lange genug, aber man weiß ja nie, ob man vielleicht noch länger möchte.“Ich: „Was soll das heißen?“Kathrin: „Ach nichts.“ Weiter sagte Kathrin nichts mehr dazu, Sie gab nur ihr bestes Grinsen dazu.Das Wetter war mittlerweile wieder besser geworden, so dass wir, als wir wieder im Haus waren, uns nur umzogen und zum Strand gegangen sind. Dort sonnten wir uns und gingen wieder baden.Auf dem Weg zurück zum Haus, sah ich zu unseren Nachbarn rüber. Aber niemand war zu sehen. Kathrin und ich holten uns dann etwas zu Essen und wollten den Abend ruhig ausklingen lassen. Dann fand ich aber, die kleine Tüte, mit dem Penisring. Ich hielt es vor die Augen von Kathrin. Ich: „Was ist das denn?“ Ich zeigte auf den Ring, wo noch etwas Zusätzliches dran war. Kathrin grinste: „Na ja, die Verkäuferin meinte, da hätten Beide etwas davon.“Ich: „Und was ist das jetzt?“Kathrin nahm es mir aus der Hand. Sie packte das Teil aus und hatte es in der Hand. Hielt es dann an dem zusätzlichen Teil fest. Kathrin: „Hier nimm mal“ und sie gab mir das Teil in die Hand. Ich musste Lachen. Es war ein Vibrator. Kathrin erzählte dann noch, wenn sie mich reiten würde, würde es dann zusätzlich ihren Kitzler reizten.Ich: „Und wenn ich oben liege und dich nehme, müsste es ja auch klappen.“ Stelle ich dann mal so noch in den Raum.Kathrin: „Schwierig … Da bleibt wo nur eins übrig“ und grinste breit und kam zu mir. Ohne zu küssen, zogen wir uns gegenseitig die Klamotten aus. Als wir Beide nackt waren, gingen wir ins Schlafzimmer. Beinahe hätten wir unser Spielzeug vergessen. Kathrin drehte um und holte es. Ich lag dann schon auf dem Bett. Mein Schwanz war schon hart, als Kathrin sich auf mich legte. Zusammen machten wir dann den Ring über meinen Schwanz. Sie hielt und ich schob den Ring runter.Kathrin drückte auf den Vibrator und er fing an zu summen. Da sie meinen Schwanz immer noch in der Hand hatte, schob sie sich nur etwas zurück und führte meinen Schwanz in sich ein. Ich wunderte mich etwas, aber Kathrin sagte nur: „Seitdem du vorhin das Ding aus der Tüte ge …“ sie stöhnte „geholte hattest, war ich schon feucht.“ Mein Schwanz steckte ganz in ihr drin und ihr Becken kreiste leicht. Ich ließ sie einfach machen. Aber ihre Brüste reizten mich beşevler escort zu sehr. So griff ich nach ihnen und massierte sie. Kathrin stöhnte, aber ihre Becken kreiste immer noch. Jetzt zog ich, zwirbelte ich an ihren Nippeln und massierte ihre Brüste abwechselnd. Kathrin stöhnte laut und plötzlich kam sie schon. Sie fiel fast auf mich drauf. Ich drückte ihr jetzt, mein Becken entgegen und sie stöhnte weiter.Dann war ich aber dran. Ich drehte uns, so dass ich oben lag. Gleich begann ich mein Becken zu bewegen und in sie einzudringen. Am Anfang sehr langsam. Ab und zu kreiste ich auch mit meinem Becken an ihr. Kathrin schien schon wieder fast so weit zu sein. Der Vibrator musste Wunder wirken. Ich drang stärker in sie ein, aber nur langsam wieder raus. Dies Spiel führte ich eine Weile. Mit einem heftigen Stoß, stieß ich meinen Schwanz ganz in Kathrin rein. Ich kreiste etwas mit meinem Becken und umfasste, von unten, mit meinen Händen Kathrins Schultern.Kathrin: „Hör nicht auf.“Ich: „Mit was denn?“ und kreiste mit meinem Becken.Kathrin: „Nimm mich“ Da noch ein Stöhnen von ihr kam, hörte ich es nicht ganz.Ich: „Habe dich nicht verstanden.“ und grinste dabei.Kathrin: „Nimm“ kaum hatte sie das Wort ausgesprochen, drang ich tief und fest in sie ein und mit meinen Händen zog ich sie nach unten. Ich hörte wieder auf.Ich: „Hattest du etwas gesagt?“Kathrin: „Nimm“ und wieder stieß ich tief und fest in sie rein und hörte wieder auf.Ich: „Wolltest du was sagen?“ sagte ich dann etwas derber zu ihr.Kathrin holte etwas Luft: „Fick mich“Ich: „Was, du flüsterst.“Kathrin: „Fick mich.“ Schrie sie mich jetzt fast an. Und gleich darauf fickte ich sie. Mit den Händen zogen ich sie immer runter und mit mein Schwanz drang hart, tief und schnell in sie rein. Sie stöhnte und atmete schwer, so wie ich auch. Zwischendurch musste Kathrin auch schon wieder gekommen sein. Ich fickte sie aber weiter. Kathrin legte ihre Hände auf meinen Po und packte zu. Dabei kam ich kurz darauf, tief in Kathrin. Da ich ganz in ihr drin war, machte der Vibrator noch seine Arbeit an Kathrins Kitzler und sie kam schon wieder. Dann bat mich Kathrin, dass ich meinen Schwanz aus ihr rausziehen sollte. Der Vibrator war wohl gut für Kathrin. Ich ließ mein Becken noch ein paar Runden kreisen und zog mich dann aus ihr zurück.Ich versuchte dann den Ring von meinem Schwanz zu ziehen. Dies war nicht schwer, da mein Schwanz sehr feucht war. Aber er war auch noch hart. Kathrin schaute zu mir und zu meinem Schwanz. Ich sah es. „Wenn er noch hart ist, kann ich dich ja noch eine Runde ficken“ sagte ich zu Kathrin und legte meine Hände auf ihre Becken. Ich drehte sie so, dass sie jetzt auf dem Bauch lag und gab ihr einen Klaps auf den Hintern.Auf dem Nachttisch, stand die Tube Gleitgel. Ich machte etwas in eine Hand und auf das Poloch von Kathrin. Da ich nicht viel Zeit verschwende wollte, drang ich mit dem Zeige- und dem Mittelfinger in ihr Loch ein. Ich musste zwar noch etwas stärken Druck ausüben, aber es ging fast wie von selbst. Mit der freien Hand, machte ich mir schon etwas auf meinen Schwanz, von dem Gleitgel. Ich verrieb es und zog meine Finger aus ihrem Loch. Ich rutschte noch etwas hoch und setzte meinen Schwanz an ihrem Loch an. Mit einer Hand am Schwanz, drückte ich ihn rein. Es ging auch gleich bis zum Anschlag. Kathrin stöhnte. Ich genoss die enge ihres Loches.Jetzt nahm ich sie erst langsam und sehr genüsslich. Ich war wieder tief in ihrem Loch drin. Da nahm ich ihre Hände und legte sie auf ihren Po. Jetzt drang ich schnell und hart in sie ein. Aber nur langsam zurück. Jedes Mal wenn ich in sie rein stieß, klatsche mein Becken laut, gegen ihren Po und Kathrin stöhnte. Ihre Hände lagen jetzt wieder neben ihren Körper. Ich drang mit einem heftigen Stoß und einem darauffolgende lauten Klatschen in sie ein. Kathrin schrie kurz.Ich nahm wieder ihre Hände. Diesmal verschränkte ich sie auf ihrem Rücken und hielt sie mit der linken Hand fest. Jetzt begann ich sie zu ficken. Auch wie vorhin. Tief, hart und schnell in Kathrins Poloch. Ab und zu machte ich mal eine kurze Pause, um Luft zu holen. Dann ging es aber unerbittlich weiter, bis ich in ihrem Po kam.Ich lag dann bestimmt ein paar Minuten so auf Kathrin drauf, bis ich mich aus ihr zurückzog. Wir schwitzen Beide und gingen dann kurz unter die Dusche. Dann schliefen wir im Bett, kurz darauf, ein.Kleines Feedback wäre nett …

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