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das frivole Hochhaus Teil 9

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das frivole Hochhaus Teil 9Teil 9 – Das große Grillen 2Und weiter geht es in dem frivolen Hochhaus. Auch wir wünschen uns solch ein Haus mal zu finden. Besonders das Pentheouse hätte es uns angetan 😉 Vor allem, da wir auch gerne grillen….Und für die Neulinge, hier sind die vorherigen Teile zu finden: Teil 1: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-tei-1-852657Teil 2: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-2-853558Teil 3: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-3-853838Teil 4: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-4-854208Teil 5: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-5-855318Teil 6: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-6-856654Teil 7: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-7-862736Teil 8: http://xhamster.com/stories/das-frivole-hochhaus-teil-8-866101Lydia war die erste die aufstand und damit etwas Unruhe erzeugte. „Keine Sorge, ich muss nur mal eben auf Toilette“. Kaum hatte sie dies gesagt meinte meine Mutter sie würde mitkommen. Ich konnte es nicht fassen. Nicht einmal in solch einer Runde kann eine Frau alleine zum WC gehen. Noch mehr verwunderte mich dann das beide zusammen ins Bad gingen. Kerstin sah mein grübelndes Gesicht und beugte sich zu mir rüber: „Die machen das öfters, denk dir nichts dabei.“ Von Lydia wusste ich ja das sie Pinkelspiele machte, aber meine Mutter? Kerstin stieß mich nach einigen Minuten an „Komm wir gehen mal nach unseren Müttern schauen“ Bei den Gedanken was da wohl passieren könnte hatte mein Schwanz sich schon wieder aufgerichtet. Kerstin meinte so könne ich aber wohl nicht pinkeln. Die anderen lachten weil ihre Worte nicht gerade leise gesprochen wurden. Nun war es mir aber doch peinlich und ich wollte nicht mehr mitgehen. „Sei kein Frosch und komm mit“ waren Kerstins nächsten Worte und sie zog mich nun an meinem Schwanz hinter sich her. Die Badezimmertür war halb offen und wir konnten eine große Rundbadewanne sehen in der sich meine Mutter und Lydia vergnügten. Meine Mutter lag in der Wanne und Lydia hockte über ihr und ließ ihren Urin gezielt über meine Mutter laufen. Sie fing an den Füßen an, ging dann weiter zur Muschi, über den Bauch zu den Brüsten. Dort änderte Lydia die Richtung um nun zwischen den beiden Brüsten hin- und her zu pendeln. Meiner Mutter schien das sehr zu gefallen, denn sie rieb sich den gelben Saft genüsslich in die Haut. Ich glaubte mich erst verhört zu haben als ich ein leises “Höher” von meiner Mutter hörte. Lydia ließ sich das nicht zweimal sagen und richtete nun den Strahl direkt in das Gesicht meiner Mutter die sogar ihren Mund öffnete um das gelbe Nass aufzufangen. Lydia ließ es nun mit kurzen Unterbrechungen laufen damit meine Mutter alles schlucken konnte. Ich hatte sowas ja schon in Pornofilmen gesehen, aber selten das alles geschluckt wurde. Und nie im Leben hätte ich das meiner Mutter zugetraut. Lydia war nun fertig und beugt sich runter zu meiner Mutter um ihr einen langen Kuss zu geben. Dann glitt sie etwas tiefer um die Brüste abzulecken und an den Brustwarzen zu knabbern. “Hast du nicht auch Durst?” fragte meine Mutter. “Ja gerne, ich bin schon ganz geil darauf von deinem Sekt trinken zu dürfen” kam rasch die Antwort. Die beiden wechselten die Plätze. Dabei sahen sie uns durch die halb geöffnete Tür. “Kommt antalya escort ruhig näher” sagte Lydia während sie sich hinlegte. Ich war etwas verlegen aber Kerstin zog mich mit ins Bad hinein. Neben der Wanne angekommen kniete sie sich vor mich um mir einen zu blasen. Das war schon irre. Da machten unsere Mütter vor uns in der Wanne Pinkelspiele vom feinsten und mein Schwanz wurde dabei von diesem geilen Geschöpf nach allen Regeln der Kunst verwöhnt. Die Wirkung der Behandlung ließ nicht lange auf sich warten und ich spritze ihr meinen Saft in die Kehle. Lydia die gerade den Nektar meiner Mutter genossen hatte fragte nun ob wir beiden nicht auch noch was für sie hätten. Kerstin stieg in die Wanne wo sich meine Mutter gerade neben Lydia lag. Sie stellte sich breitbeinig über die Köpfe der beiden und ließ ihren Natursekt wechselweise in die Münder den beiden laufen. Ihre Quelle versiegte aber rasch wieder und sie setzte sich zu den beiden Frauen. Die drei Grazien platzierten sich nun so in die Wanne das ihre Gesichter mit zugewandt waren “Lass es laufen, mach uns richtig nass” sagte Lydia zu mir. Aber so kurz nach dem Abgang in Kerstins Kehle war noch eine leichte Blockade zu spüren. Ich musste zwar dringend aber es wollte nicht so recht. Vor allem durch den Anblick der drei gut gebauten Frauen wurde es nicht leichter für mich. Aber irgendwann merkte ich wie es zu laufen begann. Ich lenkte den Strahl zuerst auf die sechs Brüste und dann ging ich höher. Kerstin öffnete auch ihren Mund weit. Also wollte auch sie wohl schlucken. Ich füllte ihre Mundhöhle und richtete den Strahl dann weiter zu Lydia. Danach zögerte ich doch etwas. Meine Mutter merkte das wohl und sagte ich solle einfach vergessen das sie meine Mutter sei. Sie wäre nun nur eine geile Frau die unbedingt meinen Sekt trinken wolle und vielleicht auch mehr. Dies zerstreute meine Bedenken und ich zielte auf ihren Mund. Ich schaffte es gerade ihren Mund einmal zu füllen. Sie schluckte es genüsslich runter und meinte dann das hätte sehr gut getan. Kerstin drehte danach die Brause an und begann sich und die beiden anderen abzuduschen. Dann richtete sie den Strahl auf mich. Ich erschrak etwas denn damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Ich meinte das ganze Bad würde doch nass doch die drei lachten und meinten das wäre nicht das erste Mal und würde nachher schnell wieder in Ordnung gebracht vom Hausmädchen. Ich überlegte wer das denn sein sollte. Mir war da zwar mal jemand im Aufzug aufgefallen, aber das konnte ich nicht ganz zuordnen. Sollte das etwas diese dunkelhäutige Schönheit mittleren Alters sein die ich zweimal sah? Der Aufzug fuhr damals nach oben und nur noch die siebte Etage war gedrückt gewesen. Einmal war ein etwa gleichaltriger Mann dabei. Die zwei sagten sich etwas in einer fremden Sprachen und lachten dabei. Er starrte dabei auffällig in die Bluse der Frau die sehr gut gefüllt war. Ich glaube wäre ich nicht im Aufzug gewesen, er hätte sie gleich vernascht. Wenn ich mich recht erinnerte, so trug sie einen Wickelrock. Ein weiterer, diesmal etwas kälterer Strahl holte mich in die Realität zurück. Aber die sah ja sehr gut aus. Drei geile und gut aussehende Frauen vor mir die sich gegenseitig anspritzten, diesmal allerdings mit Wasser. Ich schaute nach Handtüchern als die Damen das Wasser abgedreht hatten. konyaaltı escort Hinter der Tür wurde ich fündig und nahm drei große, flauschige Badetücher zur Hand die ich dann weitergeben wollte. Aber die drei bestanden darauf das ich sie abtrocknen solle. Ich fing bei meiner Mutter an und rubbelte sie rasch trocken. Sie meinte das wäre aber etwas unsanft und ich solle es noch einmal gefühlvoller machen. Also nahm ich mir nun Zeit und rieb ihr zuerst sanft den Rücken trocken. Dann kamen die Brüste an die Reihe. Ihre Nippel stellen sich rasch auf und wurden ganz hart. Sie zog plötzlich so am Badetuch das es mir entglitt und meine Hände direkt auf ihren Brüsten lagen. “Streichel Sie, zwirbel die Warzen und gib mir einen Kuss dabei” waren ihre Worte dabei. Ich beugte mich vor um ich einen flüchtigen Kuss zu geben. Sie hatte das wohl so erwartet und griff meinen Kopf den sie dann festhielt während ihre Zunge in meinen Mund drang. Ihre andere Hand wanderte nach unten und fing an mit meinem Glied zu spielen. Die ganze Aktion blieb natürlich nicht ohne Wirkung. Ich sah aus den Augenwinkeln wie sich Kerstin und Lydia sehr gefühlvoll abtrockneten und dann das Bad wieder verließen. Meine Mutter stieg nun auch aus der Wanne und legte das Handtuch auf den Boden um sich darauf zu knien. “Komm legt dich her und leck meine Muschi” sagte sie mit zitternder Stimme” und ich will nochmals deinen Schwanz blasen.” Ich tat wie geheißen und sie schwang sich über mich. Ihre Muschi war total nass und roch sehr geil. Ich hob den Kopf etwas an um den Geschmack mit meiner Zunge zu überprüfen. Die anderen Sinne hatten mich nicht betrogen. Es war einfach ein Gedicht das noch besser wurde als sie meinen Schwanz mit ihrer flinken Zunge und den weichen Lippen bearbeitete. Ich bearbeitete ihren Kitzler und sie fing an laut zu stöhnen. Dabei richtete sie sich auf um sich ganz auf das Zungenspiel an ihrer Muschi zu konzentrieren. “Mach weiter, das ist ganz wunderbar” stöhnte sie laut und plötzlich überkam sie der Orgasmus. Ich hörte nicht auf und umgriff ihre Brüste die ich hart knetete. Das machte sie noch weiter an und sie warf sich nun wieder nach vorne neben mich. “Los fick mich von hinten. Ich will endlich deinen geilen Schwanz da spüren wo du vor Jahren raus gekommen bist!” Ich kniete mich hinter sie und ließ meinen Schwanz langsam in ihrer Muschi verschwinden. Sie kam mir mit ihrem Becken schnell entgegen und bestimmte damit auch das Tempo und die Eindringtiefe. Wir fanden rasch zu einem gleichmäßigen Takt. Ich beugte mich etwas vor um die schaukelnden Brüste zu umklammern und die Brustwarzen zu stimulieren. Aber die waren schon riesig groß und hart. “Legt dich wieder auf den Rücken, ich will dich reiten und du kannst meine Titten besser bearbeiten” sagte nun meine Mutter. Dem Wunsch folgte ich rasch und gerne, denn wie schon gesagt sind Brüste eine Leidenschaft von mir. Ich schaue sie gerne an und möchte damit spielen. Und je größer umso lieber. Als Kind hat meine Mutter am See schon immer gesagt ich solle doch den Frauen nicht immer so auf die Ohren schauen. Ich verstand beim ersten Mal nicht so ganz was sie meinte, aber zuhause sagte sie mir dann es wäre ja wohl blöd wenn sie mir sagen würde ich solle den anderen Frauen nicht auf den Busen schauen. lara escort Jedenfalls hatten mich auch schon die Brüste meine Mutter fasziniert. Am See war eigentlich oben-ohne die Normalität und für einen heranwachsenden Jungen eine Augenweide. Und nun durfte ich mit dem Busen meiner Mutter ausgiebig spielen während sie auf meinem Schwanz ritt. Da ich an diesem Tag schon einige Male gekommen war wurde ich immer ausdauernder. Wir ließen uns in unserem Spiel auch nicht stören als Gabi rein kam um die Toilette zu benutzen. Sie erledigte ihr kleines Geschäft und schaute uns dabei interessiert zu. Dann stand sie auf und hockte sich über mein Gesicht. Ich roch den Urin denn sie hatte ihre jetzt rasierte Muschi nicht abgeputzt. Das sollte ich nun machen. Der Geruch war schon betörend aber der Geschmack noch um einiges geiler. Ich konnte mich langsam daran gewöhnen. Meine Mutter spielte derweil mit Gabis Brüsten. Die Köpfe der beiden näherten sich und sie küssten sich hingebungsvoll. Mein Schwanz wurde noch etwas härter. Ich merkte wie meine Mutter ihre Scheidenmuskeln spielen ließ. Sie ließ nun plötzlich von Gabi ab und konzentrierte sich ganz auf den Ritt. Jeden Moment musste sie kommen. Mit lautem Stöhnen war es dann soweit. Aber mein Schwanz stand immer noch wie eine eins und Gabi tauschte nun den Platz mit meiner Mutter. Ich leckte ihre Muschi als plötzlich ein warmer Strahl in meinem Mund lief. Da pisste mich meine Mutter doch glatt an. Ich konnte zuerst gar nicht schlucken vor Überraschung und es lief mir aus den Mundwinkeln wieder raus. Aber dann überwand ich meine Überraschung und schluckte. Es kam allerdings nicht viel hinterher. „Das ist oft so bei mir wenn ich besonders gut gefickt wurde“ sagte sie dazu lapidar. „dann kann ich es nicht so einfach kontrollieren“. Derweil war auch Gabi kurz vor dem Orgasmus und ich merkte wie es mir kam. Diesmal spritze ich in Gabis kahle Lustgrotte. Aber ich merkte auch das es nicht mehr sehr viel Flüssigkeit war. Meine Mutter bestand nun darauf bei Gabi von meinem Sperma zu kosten. Also legte sie sich auf den Rücken und Gabi hockte sich über sie. Nach kurzer Zeit ließ sich Gabi nach vorne fallen um nun auch meine Mutter zu lecken. Die beiden begannen einen intensiven Zungenkampf zwischen den Schamlippen. Ich stand auf um zu schauen was denn im Wohnzimmer so los sei. Karin und Hans waren nicht zu sehen. „Die sind Hand in Hand zurück in ihre Wohnung“ klärte mich Kerstin auf. Auch die anderen sahen etwas schlapp aus. Victoria saß auf der Couch neben ihrem Freund in dessen Arm gekuschelt und schlief. Melanie stand neben ihrem Mann der gerade den Grill säuberte. Lydia suchte nach ihren Anziehsachen und meinte sie wolle auch schlafen gehen, es wäre ja schon weit nach Mitternacht. Mir war das so nicht aufgefallen, aber nun merkte ich auch meine Müdigkeit. Kerstin sagte das sie auch nach Hause wolle um nach ihrer Tochter zu schauen. Sie zog sich gleich an und wollte gehen, als Melanie sagte, das wir gerne zum Frühschoppen mit Grillen und mehr eingeladen wären so ab 11 Uhr. Der Sonntag solle ja schön werden und es wäre noch einiges an Grillgut da. Anschließend könne man ja auch die Sonne auf der Terrasse genießen. Wir sagten das wir mal schauen wollten und verabschiedeten uns. Lydia frug mich wo ich denn schlafen würde und ich meinte am liebsten bei ihr. Somit fuhren wir bis in die vierte Etage wo wir uns von Kerstin verabschiedeten. In Lydias Wohnung gingen wir gleich ins Schlafzimmer, ließen die Klamotten fallen, die wir in der Hand getragen hatten und kuschelten uns im Bett eng aneinander um fast sofort einzuschlafen.

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