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Das perverse 60er Paar Teil II

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Das perverse 60er Paar Teil IIIngrid führte mich geradewegs ins Wohnzimmer. “Los zieh dich aus, wir haben nicht viel Zeit, gleich kommt Wolfgang und will unsere Löcher prüfen.” Ich zog mich aus und Ingrid sah mich prüfend an und berührte mich. “Deine Titten hängen auch schon und dein Bauch sieht so aus, als ob du schon mehrmals schwanger warst.” Ingrid demütigte mich sofort mit abwertenden Worten. Dann zog sie sich aus und ich hatte ihre Titten zu lecken. Es kostete mich Überwindung, ihre alten schlaffen Titten in meinem Mund zu nehmen und zu schmecken. Sie merkte es, griff mir ins Haar, quetschte ihre Brust zusammen und drückte sie mir in den Mund. “Ja, so wirst du auch mal aussehen und schmecken. Jetzt leck meine Brüste, mal sehen, ob ich durch dich feucht werde. Gleich wird Wolfgang kommen und in unsere Löcher stoßen. Komm mach mich feucht!”Ich war mir überhaupt nicht mehr sicher, ob das eine gute Idee war, mit den beiden gleich mitzukommen. Das hatte mich soeben ziemlich abgeturnt und ich war mir nicht sicher, ob ich gerade sexuell war. Das passte alles gerade nicht mit meinem Bildern zusammen, die ich vorher im Kopf hatte. Außerdem wurde mir gerade bewußt, dass die beiden mindestens 15 Jahre älter waren als ich. Zudem fragte ich mich, woher die Dominanz bei Ingrid käme. Wurde sie bereits so sehr von ihrem Mann gedemütigt, dass sie so reagiert. Auch dieser Gedanke turnte mich ab, trotz aller Erregung und sexueller Freiheit lehne ich es ab, wenn Partner in einer Beziehung gedemütigt bzw. nicht gleichwertig behandelt werden.Ich wurde die Gedanken nicht mehr los und brach hier erst einmal ab. Ich machte Ingrid klar, dass mich das abgeturnt hat und ich erst einmal bei ihnen ankommen musste. Wir zogen uns an und Ingrid verließ das Wohnzimmer und sprach mit Wolfgang. Kurze Zeit später kamen die beiden zurück, entschuldigten sich, wir tranken etwas und sie führten mich auf ihren Anwesen herum. Die Situation entspannte sich für mich. Ihr Anwesen, der Pool, die Umgebung und das nette und ungezwungene Gespräch mit ihnen normalisierte die Situation. Schließlich bekam ich wieder erregende Bilder in meinem Kopf.Als die beiden auf ihrer Terrasse vor mir saßen, ging ich auf sie abwechselnd zu, küsste sie und ich zog mich vor ihnen aus und stellte mir vor, dass mir ihr Alter und Aussehen nichts ausmachen würde. Ich setzte mich gegenüber den beiden hin, spreitzte meine Beine und sagte: “Wenn ihr bereit seid, eure Sub ist für euch bereit, ich habe Lust auf euch und eure geilen Vorlieben. Ihr dürft mich bedingungslos benutzen und versaut mit mir reden”. Die beiden sprachen sich kurz ab, ob sie wieder Lust auf Sex hätten und wir drei brachten uns wieder in Stimmung. Als ich das gesagt hatte, bekam ich richtig artemisbet yeni giriş Lust und wollte wissen, was heute noch passieren würde.Dann ging ich mit Ingrid wieder ins Wohnzimmer und ich leckte ihre Brüste und ihre Fotze und spürte, dass sie langsam feucht wurde. “Los, wir zwei müssen uns jetzt auf die Couch knien und unsere Fotzen aufziehen. So will Wolfgang uns sehen”. Wir knieten uns hin und warteten in dieser Position bis er kam. Dann kam Wolfgang nackt, mit abgebundenen Eiern, sein Schwanz stand halb steif von ihm ab. In der Hand hatte er eine Reitgerte und eine Flasche Massageöl. Er wies uns an ihn aufzufordern, dass er uns auf unsere verkommenen Ärsche schlagen soll.Wir sagten es ihm und er fing an mit der Hand und mit der Reitgerte auf unsere Ärsche zu schlagen. Zwischendurch prüfte er immer wieder mit seinen Fingern, ob unsere Fotzen feucht dabei wurden. Dann spritzte er das Öl zwischen unsere Arschbacken und verrieb es. Ich sah, wie er anfing Ingrid’s Fotze zu fisten. Ingrid stöhnte und fing an zu schreien. Ich stachelte sie an, dass sie weiter schreien soll. Dann fing Wolfgang an, seine Finger und seine Faust in meine Fotze zu ficken. “Ja, fick unserer Sklavensau ihre Fotze, spreiz ihr Loch richtig auf.” befahl Ingrid ihren Wolfgang. Dann verlies sie das Zimmer und kam mit Seilen, Dildos und einem Knebel zurück.Ingrid knebelte meinen Mund und Wolfgang fesselte meine Arme auf den Rücken. Wolfgang zog mich an den Haaren auf meine Füße und ich stand mit meiner ganzen Pracht vor ihnen. “So du Sau, dann wollen wir dich mal züchtigen. Du warst ungehorsam und das musst du jetzt spüren!” meinten die beiden und fingen an mich zu benutzen. Wolfgang drückte mir jeweils einen Dildo in meine Fotze und meinen Arsch. Ingrid quetsche mir meine Brustwarzen fest ab, bis ich in den Knebel schrie. “Ich halte dir unsere Sklavin damit du sie bestrafen kannst.” meine Ingrid und Wolfgang fing an, mit der Reitgerte auf meine Titten und meinen Bauch zu schlagen. “Schlag die Sau fester.” spornte Ingrid ihren Mann an, verlies nochmal kurz den Raum und kam mit einem Rohrstock zurück. Ingrid verband mir nun die Augen meinte nur, damit ich nicht sehen würde, wer von beiden mich nun züchtigen würde. Dann fing das perverse Paar an, mich abwechselnd mit Reitgerte und Rohrstock fest zu schlagen. Dabei drückten sie mir die Dildos tief und schmerzhaft in meine beiden Löcher. Wolfgang zog den Dildo aus meinen Arsch und fing an, mich von hinten hart in den Arsch zu ficken und zog dabei meinen Kopf an den Haaren in den Nacken. Ingrid schlug mir weiterhin auf die Titten, meinen Bauch und quetschte meine Brustwarzen ab. Dann hatte ich mich auf das Sofa zu knien und Ingrid zog den Dildo artemisbet giriş aus meiner Fotze und fing an, mich abwechselnd in den Arsch und meine Fotze zu fisten. Wolfgang entfernte mir nach einiger Zeit die Augenbinde und den Knebel. “Komm, fick der Sau ihr Fotzenmaul während ich ihre beiden Löcher aufdehne.” meinte Ingrid. Mein Kopf lag auf der Lehne und Wolfgang fickte zuerst seine Ingrid, bevor er mir seinen Schwanz tief in meinen Mund schob. Ingrid war nicht zimperlich und fickte meine Fotze und Arsch abwechselnd mit ihrer Hand. Zwischendurch schlug sie immer wieder einmal mit dem Rohrstock auf meinen Arsch und zwischen meine Beine auf meine Fotze. Wolfgang fickte mich weiterhin tief mit seinem Schwanz in meinen Mund. “Kotz mir bloß nicht auf meinen Schwanz und auf unsere Couch.” meinte Wolfgang nur und fickte mich weiter bis ich würgte. Nach einiger Zeit fing Wolfgang an, mir meine Fotze zu fisten und ich musste Ingrid’s Titten lecken. Ingrid lies von mir ab und zündete sich erst einmal eine Zigarette an und sah zu, wie mich Wolfgang weiter fistete. Dann lies auch Wolfgang von mir ab, ich setzte mich auf die Couch, spreitzte meine Beine uns sie sahen mich an. Sie fieteten mich abwechselnd und meinten, dass sie gespannt seien, wie weit sie mit ihrer Sklavin gehen könnten. Wolfgang quetsche mir meine Schamlippen zusammen und setzte die Glut seiner Zigarette an. Es tat höllisch weh und ich wand mich hin und her. “Spinnt ihr, was macht ihr mit mir?” fragte ich die beiden. “Halt dein Maul, du bist unser Eigentum und wir können mit dir machen, was wir wollen.” entgegneten mir beide. Wolfgang quetsche mir wieder meine Schamlippen zusammen und Ingrid schlug mit der Reitgerte fest zu. Ich schrie und nannte sie nur perverse Säue. Daraufhin klatschte mir Ingrid eine ins Gesicht.Sie fisteten und schlugen mich, bis wir alle drei etwas erschöpft waren. Ich war so durcheinander, dass ich nicht mehr wusste, ob mir das nun Lust bereitet oder ich mich einfach nur benutzt vorkam. Die Situation war ziemlich verstörend für mich und ich bat, dass mir die Fesseln abgenommen werden. Ich musste mich hinstellen, Wolfgang nahm mir die Fesseln ab und ich hatte meine Hände hinter den Kopf zu nehmen und stand breitbeinig bei den beiden im Wohnzimmer. Wolfgang saß vor mir wichsend auf der Couch und befahl Ingrid mich weiter mit dem Rohrstock zu schlagen. Ingrid schlug mir auf die Titten, den Bauch, auf meine Oberschenkel und zwischen meinen Beine auf meine Fotze.”Komm, sag dass du unsere Sklavin bist und dich freust, den Lustschmerz von uns auf deinem Fleisch zu spüren.” fing Wolfgang an. “Ja, ich bin eure Sklavin und ihr dürft mich schlagen und machen was ihr mit mir wollt. Ich bin eure Lustsau artemisbet güvenilirmi und stehe euch mit meinen Löchern zur Verfügung. Verfügt über mich, wie ihr es wollt, das Wochenende über gehöre ich euch.” entgegnete ich den beiden.Ich war jetzt in der Situation, dass ich den beiden dienen wollte und ich begann die Zeit und alles um mich herum zu vergessen. Ich wollte einfach nur noch spüren, sexuell sein und mich als Sklavenfotze fühlen, die den beiden zu dienen hatte. Ingrid brachte mir in der Zwischenzeit Klammern und Gewichte und legte diese vor uns auf den Couchtisch aus. “Komm her du Fotze und lass dich klammern.” befahl mir Wolfgang. Ich stand vor ihm und befestigte die ersten beiden Metallklammern and meinen Fotzenlappen, hängte Gewichte daran, so dass sie nach unten gezogen wurden und er fing wieder an mich zu fingern. Dann stellte ich mich wieder in den Raum und Ingrid schlug mir wieder auf die Titten. Ingrid nahm die Holzklammern und klammerte meine beiden Brüste mit jeweils zehn Klammern. Sie setzte mir weitere Klammern unter den Achseln und an meinen Seiten. Dann hatte ich mich mit meinen Hintern an Wolfgang zu stellen und er drückte mir einen Kugelstab in meinen Arsch. Ich kniete mich vor ihn auf den Boden und leckte seinen Schwanz. Dabei spritzte mir Ingrid Massage in die Haare und streifte sie nach hinten. Sie umschloss meinen Hals mit einem Halsband und zog es fest zusammen. Dann zog sie mich damit wieder auf die Füße und befestigte an dem Halsband die Lederleine.”Es scheint, als ob unsere Sklavin nun richtig für ihren Dienst vorbereitet ist.” meinte Wolfgang nur. “Führe sie nun in die Küche und zeige ihr alles.” sagte er zu Ingrid und sie zog mich an der Leine in die Küche und zeigte mir alles. Wolfgang kam nach kurzer Zeit ebenfalls in die Küche und beide küssten mich abwechselnd. Sie griffen mich ab und schlugen mir abwechselnd mit ihren Händen auf den Arsch. Ich musste beide lecken und streicheln, während sie das Essen zubereiteten. Sie hatte eine Flasche Secco zu öffnen, die Gläser einzuschenken und gab ihnen zu trinken. Sie ließen den Secco aus ihren Mundwinkeln fließen und klatschen mir daraufhin eine ins Gesicht und raunzten mich an, das nächste Mal besser aufzupassen. Ich hatte ihnen den Secco abzulecken und dann setzten sie sich an Esstisch. Ich fing an, die beiden zu bedienen. Dabei bat ich sie, mir den Kugelstab aus dem Arsch zu ziehen und die Gewichte abzunehmen, damit ich sie besser bedienen konnte. Sie folgten meinem Anliegen, bediente sie weiter und wartete stehend neben den Tisch, bis sie weitere Aufgaben für mich hatten.Es war mittlerweile für mich selbstverständlich für die beiden da zu sein und sie genossen es sichtlich, dass ich für sie da war. Ich genoss es, dass ich ihnen gefiel und meine Sache gut machte. Ingrid fingerte sich immer wieder einmal in ihre Fotze und ich hatte ihre Finger abzulecken und ich musste mich in meine Fotze fingern, damit sie meinen Fotzenschleim während des Essens von meinen Fingern lecken konnten.

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