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Episode III – Bernd und die Dildos

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Episode III – Bernd und die DildosEinige Tage nach dem Besuch bei Klaus, ist mir die Sache mit der intensiven Druckbefüllung nicht aus den Kopf gegangen. Auf was hab ich mich da wieder eingelassen? Ich saß am Morgen nackt vor meinen Laptop, da kam ein Mail, als ich mich gerade schlau machen wollte, wie viel Flüssigkeit eigentlich in so einen Darm passen würde. Bevor ich die Mail öffnete, las ich in einem Forum, dass es möglich sei, bis über 6 Liter in den Darm einzubringen, wobei die Tiefe des Schlauches eine Rolle spielen soll. Mit einem Schlauch der über 60 cm eingeführt wurde, war dies wohl kein Problem, nach einigen Voreinläufen.Nun war ich etwas schlauer und öffnete die Mail. Die Mail war von Bernd, der dritte im Bunde, wo ich als Wichsvorlage gedient hatte.Hallo Teddy,sei gegrüßt du geiler Kerl. Ich wollte mich ja schon viel früher bei dir melden, aber hatte beruflich viel zu tun. Nun hab ich einige Tage frei, würde mich sehr freuen, wenn wir zwei mal etwas machen könnten. Du erinnerst dich hoffentlich noch an unser Gespräch zum Kaffee bei Klaus? Ich möchte dich hierbei an das geile Spielchen erinnern, worüber wir gesprochen hatten. Du als SM-Nutte.Komme doch bitte als SM-Nutte zu mir. Du weißt noch wie wir uns das vorgestellt hatten? Ich helfe dir gerne auf die Sprünge. Du kommst in halterlosen Strümpfen und Stiefel zu mir. Darfst nur ein Mantel tragen, sonst bist du nackt. Bring als Utensilien Metallfesseln, die zwei Sätze Dilatoren kurz und lang, 2 Blasenspritzen und einige Dildos mit.Geil wäre, wenn du gleich von an fang an die SM-Nutte spielen könntest. Das bedeutet, du kommst zu mir, betrittst meine Wohnung, öffnest deinen Mantel, damit ich die Ware kontrollieren kann. Anschließen packst du die mitgebrachten Utensilien aus. Dann müsstest du den Mantel ganz ausziehen und dich in Sklavenstellung hinstellen. Ja, und dann würden wir das Rollenspiel spielen. Du als SM-Nutte (Sklave) und ich als Freier (Master) Du müsstest alles machen was ich will.Wie wäre es am Freitag Nachmittag? Melde dich einfach. Würde mich riesig freuen.Liebe Grüße von BerndIch musste die Mail zweimal lesen, weil ich nicht ganz verstanden habe, was Bernd eigentlich wollte. Will Bernd mich nun als SM-Nutte, oder als Sklave? Kurzerhand antwortete ich auf seine Mail.Hallo Bernd,es freut mich von dir zu lesen, aber ich kann nicht ganz nachvollziehen was du eigentlich möchtest. Willst du mich als SM-Nutte, oder als Sklave? Das wäre ein kleiner Unterschied, wenn wir so ein Rollenspiel spielen wollen. Zum Beispiel: Wenn ich als „Sklave“ zu dir kommen soll, müsste ich die Metallfesseln schon tragen und du müsstest die Utensilien bereit legen, die du an, oder in mir verwenden willst. Komme ich jedoch als SM-Nutte, dann kann ich die Utensilien mitbringen und so machen wie du es geschrieben hast, mit Mantel auf, Utensilien auspacken. Dann müssten wir über den Preis sprechen, was alles im Preis inbegriffen ist, wie es bei einer Nutte üblich wäre. Blasen 20,- ficken 50,- blasen mit schlucken 100,- anwenden von Utensilien sind im Preis mit inbegriffen. Die Preisen sind jetzt nur theoretisch gedacht, als Spiel.Also Bernd, nun musst du entscheiden, welche Rolle ich spielen soll. Freitag Nachmittag wäre aber okay.Gruss TeddyIch musste gar nicht lange warten, da kam schon eine Mail von Bernd.Hallo Teddy,ich gebe dir auf einen Teil recht, dass du da einen Unterschied machst zwischen SM-Nutte und Sklave. Könnten wir aber das ganze nicht etwas mischen? Du kommst zwar als SM-Nutte zu mir, welche dann einen Sklaven spielen muss. Gerne können wir auch über die Preise reden, wobei es mich gleich geil gemacht hatte, wie du geschrieben hast: „Blasen 20,- ficken 50,- blasen mit schlucken 100,- anwenden von Utensilien sind im Preis mit inbegriffen“.Würdest du denn wirklich blasen und schlucken? Ich würde mich echt freuen, wenn du auf mein Vorschlag eingehen würdest als SM-Nutte zu kommen, die einen Sklaven spielen muss.Freitag gegen 15 Uhr bei mir?Gruss BerndIch lass die Mail und musste nicht lange überlegen. Im Grunde war es ja egal, ob ich eine SM-Nutte spiele, oder als Sklave etwas machen muss. Also antwortete ich kurzerhand auf Bernd´s Mail.Halle Bernd,ich bin einverstanden. Ich komme zu dir als SM-Nutte, die einen Sklaven spielen muss. Ich bringe auch die gewünschten Utensilien mit. Zu deiner Frage: „Würdest du denn wirklich blasen und schlucken?“ Muss ein „Sklave“ nicht das machen was sein „Master“ ihm befiehlt?Ich bin pünktlich um 15 Uhr bei dir.Gruss TeddyFreitag am Vormittag reinigte ich als erstes meinen Darm. Anschließen suchte ich eine Tasche und packte die gewünschten Utensilien hinein. Als ich so die ganzen Dinge sah, wurde ich langsam geil. Bin schon gespannt, wie sich das Rollenspielchen entwickeln würde. Aus Erfahrung heraus wusste ich, dass die Kerle meist kein Ende fanden und immer mehr wollten.Etwas in Gedanken versunken, hätte ich fast die Zeit verpasst, wo ich los musste. Schnell zog ich die halterlosen Strümpfe und Stiefel an. Ging in den Flur und zog den Mantel über. Machte noch einen dünnen Schal um meinen Hals, damit man meinen nackten Oberkörper nicht ahnen könnte, durch den etwas weiten Mantelausschnitt.Dann griff ich die Tasche und machte mich auf den Weg.Um so näher ich meinem Ziel kam, um so erregter wurde ich. Als ich am Haus von Bernd angekommen war, machte ich vor der Haustür den dünnen Schal ab und stopfte diesen in eine kleine Seitentasche der Tasche mit den Utensilien.Ich klingelte. Kurz darauf hörte ich Bernds Stimme. „Ja, hallo wer ist da?“ Nun wusste ich nicht ganz, ob ich mich als Teddy melden sollte, oder als SM-Nutte. Kurzerhand entschied ich, dass Spiel schon an der Sprechanlage zu beginnen. „Hier ist deinen bestellte SM-Nutte“ Der Türsummer wurde betätigt. Ich musste bis in den 4. Stock. Als ich die letzten Stufen hoch gegangen bin, öffnete sich eine Tür und Bernd schaute hinaus mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Ich trat an Bernd heran und sagte: „Hallo, wie soll ich dich nennen?“ Bernd grinste erneut. „Nenn mich „Master“ und komm rein. Ich betrat die Wohnung und stand im Flur. Bernd schloss die Wohnungstür.Ich schaute Bernd an, hatte die Tasche noch in der Hand. „Master, möchtest du die Ware erst mal kontrollieren?“ Bernd sagte gleich in einem etwas lauterem Ton: „Das heißt sie und Herr“ Ich schluckte und holte tief Luft. „Herr Master, möchten sie die Ware erst mal kontrollieren?“ „Ja Sklave, aber das machen wir in der Stube, da habe ich mehr Platz“. Bernd ging etwas den Flur entlang, machte eine Tür auf. Ich folgte ihm. In der Stube angekommen, welche normal eingerichtet war, stellte ich die Tasche mit den Utensilien auf den Boden und öffnete sofort meinen Mantel.Bernd schaute mir zu, wie ich langsam die Mantelknöpfe öffnete und immer mehr von meinem, nackten Körper und den halterlosen Strümpfen und Stiefel zum Vorschein kam. Als der Mantel ganz offen war, stellte ich mich vor Bernd. Bernd schaute mich an. Schaute auf meinen Schwanz. „Zeig mir deinen Arsch, Sklave“. Ich drehte mich langsam um, zog den Mantel zur Seite, so das Bernd meinen nackten Arsch sehen konnte. „Bück dich und zieh deine Arschbacken auseinander, Sklave“. Ich stellte mich etwas breitbeinig hin, fasste auf meine Pobacken und zog sie weit auseinander, so das Bernd nun meine Arschfotze sehen konnte. „Okay Sklave. Dreh dich wieder um“. Ich lies meine Pobacken los, stellte mich senkrecht auf und drehte mich langsam um zu Bernd. „Sind sie zu -frieden mit der Ware Herr Master?“ Bernd schaute mich mit ernster Miene an. „Öffne dein Sklavenmaul“. Ich machten langsam meinen Mund auf. Bernd trat ganz dicht an mich heran. Steckte einen Finger in meinen Mund. Ich saugte spontan daran. Darauf hin steckte mir Bernd einen zweiten und dritten Finger in meinen Mund und versuchte sie ganz reinzustecken. Ich bekam einen leichten Brechreiz, als Bernd in meinen Rachen ankam. Bernd zog seine Finger wieder raus.Ich schluckte und rang etwas nach Luft. Ich startete einen zweiten Versuch und sagte: „Sind sie nun mit der Ware zufrieden Herr Master?“ Bernd trat zurück. „Okay Sklave, du scheinst ganz brauchbar zu sein. Zieh nun den Mantel aus und breite deine Utensilien dort auf den Tisch aus. Ich zog meinen Mantel aus, legte ihn an die Seite auf den Boden. Auf ein mal fauchte Bernd mich an: „Sag mal du Schlampe, machst du das zu Hause auch, die Sachen auf den Boden schmeißen?“ „Nein Herr Master“, antwortete ich mit leiser Stimme. „Na also, dann bring den Mantel gefälligst an die Garderobe im Flur. Ich bückte mich, hob den Mantel auf und ging in den Flur und hing meinen Mantel an der dort befindenden Garderobe. Ging dann sofort in die Stube zurück, griff nach meiner Tasche und ging an den Tisch, wo ich meine Utensilien auspacken sollte. Bernd schaute nun auf meinen nackten Körper, der nur mit halterlosen Strümpfen und Stiefel bekleidet war. Ich stellte die Tasche auf den Tisch, machte sie auf und fing an die Utensilien auf das rote Tischtuch zu platzieren. Als erstes die zwei Etuis mit den Dilatoren. Ich öffnete die Etuis, so das Bernd sie problemlos benutzen könnte. Als nächstes die zwei Blasenspritzen. Eine mit 100 ml Fassungsvermögen und eine mit 250 ml Fassungsvermögen. Anschließen die Metallfesseln, bestehend aus Fußfesseln, Handfesseln und Halsreif mit einem kleinen Ring daran für eine Leine. Zum Schluss legte ich noch vier Dildos, in verschiedenen Größen auf den Tisch. Als alles ausgepackt war, stellte ich die Tasche unter den Tisch.Bernd betrachtete alle Utensilien. „Stell dich in Sklavenpräsentationsstellung dort hin“. Bernd zeigte auf eine Stelle etwas neben dem Tisch. „Jawohl Herr Master“, sagte ich kurz. Stellte mich an die angewiesene bahis firmaları Stelle etwas breitbeinig auf, mit meinen Armen am Kopf und die Hände hinter den Kopf verschränkt. Bernd war zufrieden und schaute sich weiter die Utensilien an. „Ich vermisse die Handschellen für deinen Sklavenschwanz und Eier“, sagte Bernd im lauten Ton. „Oh, Entschuldigung Herr Master, die hab ich vergessen auszupacken. Sie befinden sich in der kleinen Nebentasche an der Seite“. Bernd bückte sich zu meiner Tasche, machte die Seitentasche auf und holte die Handschellen heraus. „Dein Glück Sklave“. Ich sagte kein Wort.Bernd trat an mich heran und legte sofort die Handschellen um meinen rasierten Schwanz und Hoden. Drückte sie langsam zusammen. Die Zacken des Verschlusses rasteten langsam ein und die Handschellen wurden immer enger. „Das sieht doch schon viel besser aus“, sagte Bernd als die Handschellen fast ganz geschlossen waren. „Ja, Herr Master“, antwortete ich. Dann schaute Bernd sich die Metallfesseln an. Griff eine Fußfessel, schob den kleinen Stift aus den Verschluss und öffnete so die Fußfessel. „Hebe gefälligst dein Bein Sklave an, oder glaubst du etwa ich bücke mich vor dir?“ „Nein Herr Master“, sagte ich und hob mein Bein hoch, so das Bernd die Fußfessel am Fußgelenk unter den Stiefeln befestigen konnte. So folgte auch das andere Bein. Die Fußfesseln waren nun angelegt. „Sieht gut aus“, sagte Bernd. „Danke Herr Master“, sagte ich und lag damit genau richtig.Bernd legte nun die Handfesseln an, indem ich ihm meine Arme abwechselt reichte und anschließen wieder hinter meinen Kopf verschränkte.Dann nahm Bernd den Halsreif. Öffnete die kleine Schraube, die den Halsreif zusammen hielt. Als dieser geöffnet war, schaute mich Bernd wieder an. „Soll ich mich nun auf einen Stuhl stellen, um ordentlich an deinen Hals zu kommen?“ „Nein Herr Master“ „Na also, knie dich hin Sklave“. Ich kniete mich vor Bernd auf den Boden. Bernd legte den Halsreif um meinen Hals, verschloss diesen sofort mit der kleinen Schraube. Als der Halsreif um meinen Hals war, wollte ich mich wieder aufstellen, da brüllte mich Bernd gleich an. „Hab ich etwas von aufstehen gesagt Sklave?“ „Nein, Herr Master“. „Na also, warum machst du es dann?“ „Ich dachte Herr Master, sie möchte mich wieder in der Sklavenpräsentationsstellung“ „Du sollst nicht denken Sklave. Du hast nur meine Befehle auszuführen“. „Jawohl Herr Master“. Wenn du schon mal da unten bist, kannst du gleich mal meinen Schwanz kosten. Bernd öffnete seinen Hosenstall und holte seinen schlaffen Schwanz raus. Trat ein Schritt an mich heran. „Nun blas mal schöne du kleine Sklavensau“. Ich öffnete ohne ein Wort zu sagen meinen Mund und saugte Bernds Schwanz tief in meine Mundöle. „Ohh jaa du kleine SM-Nutte, du Sklavensau, blas meinen Schwanz“, sagte Bernd. Ich saugte immer kräftiger, dachte mir dabei, will Bernd denn jetzt schon, dass ich ihn zu Höhepunkt bringe? Ich hatte meine Hände hinter meinen Kopf verschränkt. Bernd bewegte langsam seinen Schwanz rein und raus und fickte so in meinen Mund. Ich presste meine Lippen fest um seinen Schwanz. Bernd versuchte seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Mund zu bekommen, doch ich bekam jedes mal einen kleinen Brechreiz. Bernd zog schließlich seinen Schwanz ganz aus meinen Mund. Ich rang nach Luft.„Das soll erst mal reichen, du gierige Nutte“, sagte Bernd „Stell dich wieder hin“ Ich stellte mich aufrecht, gleich in die Sklavenpräsentationsstellung, Hände hinter dem Kopf, Beine leicht gespreizt. Bernd ließ seinen Schwanz draußen. „Du wirst meinen Schwanz jedes mal steif blasen, wenn er schlaff geworden ist“. „Jawohl Herr Master“ „Das bedeute für dich, dass du meinen Schwanz heute öfter in dein Sklavenfickmaul bekommen wirst“. „Ja, Herr Master“ „Sehr schön, ich glaube du hast das nun verstanden, wie das hier läuft“. „Ja, Herr Master“Bernd schaute sich nun auf dem Tisch die Utensilien an. Streifte mit seinen Finger über die Dilatoren. Griff einen mittleren Dildo, legte diesen wieder auf den Tisch. „Welche Körperöffnung soll ich als erstes von dir dehnen?“ „Welche sie möchten Herr Master“. „Dein Fickmaul hat ja schon was bekommen“. Bernd steckte mir einen Finger in meinen leicht geöffneten Mund. Ich saugte leicht daran. Bernd ging mit dem feuchten Finger hinter mich und schob diesen in meine Arschfotze. Bohrte ihn bis zum Anschlag hinein. Dann zog er den Finger wieder langsam heraus, kam vor mich, steckte mir den Finger, den ich gerade im Arsch hatte, in meinen Mund. Ich schaute in nur an und saugte an dem Finger. „Du bist wirklich eine richtige kleine Drecksau“. Ich sagte kein Wort, saugte nur an seinem Finger.Bernd zog seinen Finger aus meinen Mund. Schaute wieder auf die Utensilien, auf dem Tisch. „Okay“, sagte Bernd. „Da werd ich dir doch erst mal einen schönen Dildo in dein Fickarsch schieben. Bernd nahm ein Dildo von 3 cm Dicke und 20 cm Länge vom Tisch. Hielt diesen vor meinen Mund. Ich öffnete langsam meine Lippen. Bernd schob den Dildo langsam in meine Mundhöhle. Immer tiefer, bis hinten zum Rachen. Wieder bekam ich einen leichten Brechreiz. Bernd schob den Dildo einige male rein und raus. Ich versuchte den Dildo mit meiner Spucke feucht zu machen, da ich kein Gleitmittel sehen konnte. Ich welches vergessen hatte in die Tasche zu packen. Bernd zog schließlich den Dildo aus meinen Mund. Ging langsam hinter mich. „Bück dich und zieh deine Arschbacken auseinander“, befahl mir Bernd. Ich bückte mich langsam und zog mit meinen Händen, meine Arschbacken auseinander. Schon spürte ich den Dildo an mein Rosette und kurz darauf tief in meiner Arschfotze. Bernd schob den Dildo in einem Zug, bis zum Anschlag in meinen Arsch.„Kannst deine Arschbacken wieder loslassen“. Ich ließ meine Arschbacken los und legte meine Hände wieder verschränkt hinter meinen Kopf.Bernd kam langsam vor mich. „Das du gleich Bescheid weißt, du bekommst heute noch zwei Dildos in deinen Arsch“. Ich schaute Bernd mit großen Augen an. Ich hatte so was schon geahnt, weil dies auch angesprochen wurden bei der Wichsparty bei Klaus. Mit leiser Stimme sagte ich: „Ja, Herr Master“. Bernd schaute auf seinen nun schlaffen Schwanz. „Du weißt was du zu tun hast, Sklavensau“. Ich schaute Bernd an. „Jawohl Herr Master“, sagte ich und kniete mich auf den Boden. „Pass nur auf, dass der Dildo nicht aus deiner Arschfotze rutscht, sonst steck ich dir gleich zwei Dildos rein“.Ich kniete mich so hin, dass ich mit einem Hacken den Dildo in meine Arschfotze drücken und halten konnte. Öffnete meinen Mund und saugte Bernd´s Schwanz in meine Mundhöhle.Genau wie beim ersten mal, fickte Bernd meinen Mundhöhle, schob seinen Schwanz immer wieder fast ganz rein, ich bekam jedes mal einen Brechreiz. Als sein Schwanz wieder ganz steif war, zog Bernd seinen Schwanz aus meinen Mund. Ich rang wieder nach Luft. „Stell dich wieder hin“ Ich stellte mich aufrecht, gleich in die Sklavenpräsentationsstellung, Hände hinter dem Kopf, Beine leicht gespreizt. Diesmal jedoch etwas langsamer, damit der Dildo nicht aus meine Arschfotze rutschte.„Sehr schön, kleine SM-Nutte“, sagte Bernd und zog an meinen Brustwarzen. „Für deine Brustwarzen hättest du auch ein paar Klemmen mit bringen können“, sagte Bernd, zog und drehte an meinen Brustwarzen. „Na, beim nächsten mal werde ich es dir anordnen“. „Ja wohl Herr Master“, sagte ich wieder leise und verzog etwas mein Gesicht, als Bernd meine Brustwarzen kräftiger zog und drehte. Schließlich lies Bernd von meinen Brustwarzen ab und schaute auf meinen steifen Schwanz. Die ganze Situation, wie ich mich hinstellen musste, in dieser Sklavenpräsentationsstellung, der Dildo in meinen Arsch und ich muss zugeben, auch die etwas harte Bearbeitung meiner Brustwarzen, ließen mich total geil werden.„Dein Schwanz schreit ja förmlich danach, etwas in die Pissröhre zu bekommen“. Ich schaute gerade aus und antwortete: „Ja, Herr Master“. Bernd schaute sich die langen Dilatoren an. Diese Dilatoren hatten eine Gesamtlänge von 28 cm, davon konnte man 22 cm problemlos einführen. Die restlichen 6 cm waren etwas stärker im Umfang, könnte man jedoch unter Umständen auch in die Pissröhre pressen. Die Einführstäbe sind keine 2 mm dick, aber die Einführstücken am Anfang der Dilatoren hatten verschiedene Stärken von 5 mm bis 13 mm. Bernd griff nach dem dünnsten Dilator von 5 mm. „Ich werde erst mal den Dünnen hier nehmen“. Hielt mir diesen Dilator vor meinen Mund. Ich öffnete wieder langsam meine Lippen. Bernd schob das kleine Einführstück an meine Lippen und auf meine Zunge. Machte dies etwas Feucht mit meiner Spucke. Dann nahm er den Dilator, griff an meinen steifen Schwanz, drückte auf meine Eichel. Mein Pissschlitz öffnete sich leicht. Bernd schob den Dilator langsam in meine Pissröhre. Immer tiefer. Als der Dilator fast ganz in meinem Schwanz war, kam Bernd damit an meinem Blaseneingang. Ich verzog leicht den Mund, als das Einführstück den Eingang meiner Blase passierte. Der Dilator steckte nun die 22 einführbaren Zentimeter in meiner Pissröhre. Bernd ließ das 6 cm lange Griffstück los und der Dilator blieb von alleine in meinem Schwanz stecken. „Da passt doch gleich noch ein zweiter Dilator in deine Pissröhre“, sagte Bernd und griff sogleich nach dem 6 mm starken Dilator. Ich sagte kein Ton und schaute weiter gerade aus. Wieder hielt mir Bernd den Dilator an den Mund. Ich öffnete wieder mein Lippen, Bernd feuchtete das Einführstück mit meiner feuchten Zunge an. Schon griff Bernd an meinen Schwanz, drückte diesmal aber nicht meine Eichel, sondern schob den Dilator an den bereits eingeführten Dilator entlang in meine Pissröhre. Auch diesen Dilator schob Bernd rasch in meinen Schwanz kaçak iddaa und drang in meinen Blaseneingang ein, welcher somit auf 11 mm gedehnt wurde, was mir leichte Schmerzen verursachte. Ich zuckte leicht zurück, als Bernd die letzten Zentimeter rein drückte.„Na, na“, sagte Bernd. „Zick mal nicht schon bei den zweiten Dilator rum, da kommen noch mehr rein“. Ich holte tief Luft und schaute Bernd nur böse an. „Aber du bist ja nicht hier, wegen deiner Pissröhre, sondern wegen deinem geilen Arsch“. Bernd gab mir einen leichten Klaps auf meine Pobacke. Schaute auf dem Tisch die Dildos an. Nahm einen größeren von ca. 5 cm Dicke und 25 cm Länge in seine Hand. Hielt auch diesen Dildo mit der dicken Eichel an meinen Mund. Ich öffnete langsam meine Lippen und anschließen ganz weit meinen Mund, um die große Eichel in meine Mundhöhle von dem Dildo aufnehmen zu können. Bernd stopfte mir den großen Dildo erbarmungslos in meinen Mund. Ich konnte das dicke Teil knapp bis zur Hälfte in meinen Mund aufnehmen, da bekam ich schon einen Brechreiz. Doch das interessierte Bernd herzlich wenig Immer wieder versuchte Bernd mir den Dildo tiefer in den Mund zu rammen. Jedes mal bekam ich diesen Brechreiz. Da überkam mir plötzlich ein blödes Gefühl. Hoffentlich hat Bernd nun nicht vor, mir diesen dicken Dildo zu dem bereits im Arsch befindeten Dildo dazu zu stecken. Bernd zog den großen Dildo ganz aus meinem Mund, ging mit einem breiten Lächeln langsam hinter mich.„Bücken und Arschpacken auseinander ziehen, Sklavensau“, sagte Bernd in einem lauten Befehlston, als er hinter mir stand. Ich bückte mich wieder langsam und nahm meine Hände vom Kopf an meinen Arsch. Als ich meine Arschbacken weit auseinander zog, rutsche der eingeführte Dildo hinaus und plumpste auf den Boden. Ohne ein Wort zu verlieren, presste Bernd den dicken Dildo in meine Arschfotze. Diesmal hatte Bernd schon mehr zu tun, mir den Dildo ohne Gleitmittel, in die Arschfotze zu schieben. Nach einem Weilchen war der dicke Dildo dann doch bis zum Anschlag in mir drin. Wie soll das nur mit zwei Dildos funktionieren ohne Gleitmittel, ging mir dabei durch den Kopf, als Bernd den dicken Dildo immer noch etwas nach stopfte. Da hatte Bernd eine gute Idee, doch dazu später. „Kannst deine Arschbacken wieder loslassen“. Ich ließ meine Arschbacken los, legte meine Hände wieder verschränkt hinter meinen Kopf, stellte mich aufrecht mit gespreizten Beine. Bernd kam hinter mir vor, mit dem Dildo in der Hand, den ich zuvor im Arsch hatte. Grinste mich an, hielt mir den Dildo an den Mund. Etwas zögerlich öffnete ich langsam meinen Mund. „Mach schon auf das Sklavenmaul, Schlampe“. Ich öffnete meinen Mund und schaute Bernd trotzig an. Bernd schob mir den Dildo langsam hinein und sagte: „Schön sauber lecken, den bekommst du nachher noch einmal rein, doch dazu noch einen Zweiten“. Ich saugte an den Dildo als wäre es Bernd sein Schwanz. Das brachte Bernd natürlich wieder auf eine Idee, denn er schaute zu seinem, nun mehr schlaffen Schwanz, herunter. Zog den Dildo aus meinen Mund und sagte: „Du weißt das du zu tun hast, SM-Nutte?“ ich holte tief Luft und sagte: „Ja Herr Master“. Kniete mich auf den Boden und achtete darauf, dass der dicke Dildo nicht aus meinen Arsch rutschte. Drückte diesen mit meiner Hacke wieder tief in meine Arschfotze, als ich mich hin kniete. Öffnete meinen Mund, Bernd steckte sofort seinen Schwanz hinein.Ich saugte daran und schloss meine Lippen fest um seinem Schwanz. Schon begann Bernd seinen Schwanz wieder rein und raus zu schieben. Mein Mund diente wieder zum ficken. Was mir dabei aufgefallen war, Bernd sein Schwanz wurde immer schneller steif und hart. Bernd stöhnte als er seinen Schwanz rein und raus bewegte. Plötzlich sagte Bernd unter leichten stöhnen: „Sklave, ich hoffe ich muss dich nicht daran erinnern, dass du, wenn ich abspritze, alles schlucken musst“. Ich zog mein Kopf zurück, um den Schwanz von Bernd aus meinen Mund zu bekommen, damit ich antworten konnte. „Als Sklave muss ich es machen, Herr Master. Als SM-Nutte hätte ich über den Preis gesprochen, bei Einigkeit hätte ich es dann auch machen müssen“. Ich hatte dies kaum ausgesprochen, da schob Bernd mir seinen Schwanz sofort wieder in meinen Mund. Er fickte meinen Mund noch ein paar mal kräftig und zig dann ruckartig seinen Schwanz aus meinen Mund. „Ich werd noch nicht in dein Sklavenmaul spritzen. Die Ladung soll noch etwas größer werden, damit du Schlampe eine super Ladung zum schlucken bekommst“. Ich hörte dies und rang wieder nach Luft, da mir Bernd bei seiner letzten Fickbewegung, bevor er seinen Schwanz raus zog, ihn wieder fast ganz in meinen Mund schob. „Du kannst dich wieder aufrichten“. Ich stellte mich langsam wieder aufrecht hin. Hatte jedoch zu tun, dabei den dicken Dildo in meinen Arsch zu behalten und die Dilatoren machen sich auch langsam selbstständig. Bernd sah dies und drückte die Dilatoren und den Dildo sofort wieder ganz rein. Weil er dies gleichzeitig machte, zuckte ich leicht zusammen, da Bernd die Dilatoren zurück in meine Blase drückte.Dann griff Bernd zu den nächst größeren Dilator von 7 mm aus dem Etuis. Grinste mich an, hielt ihn auch an meinen Mund, wie zu vor die zwei anderen Dilatoren die ich bereits in meiner Pissröhre hatte. Auch diesen machte ich mit meiner Zunge feucht. Bernd schob den Dilator anschließen in meine Pissröhre. Noch schneller als die zwei zuvor. Als auch dieser in meinen Blaseneingang eindrang, zuckte ich noch stärker zusammen. Ich malte mir erst gar nicht aus, wie weit nun mein Blaseneingang gedehnt wurde. Bernd schaute sich sein Werk an. Drei Dilatoren schauten aus meiner Pissröhre. Bernd holte vom Couchtisch sein Handy und machte ein paar Bilder von mir, mit Nahaufnahmen von meinem Schwanz mit den Dilatoren darin. Legte das Handy anschließend auf den Tisch, wobei er die zwei Dildos an starte, die eine ähnliche Stärke von ca. 3 cm hatte, nur unterschiedlich lang waren. Bernd griff zu dein zwei Dildos. „Na Sklave, wollen wir mal versuchen die zwei Dildos in deinen Arsch zu bekommen?“ Ich holte tief Luft und sagte schließlich: „Ich habe bedenken Herr Master, dass sie die zwei Dildos ohne Gleitmittel in meine Arschfotze bekommen werden, ohne mir weh zu tun“.Bernd verzog etwas seinen Mund. Schaute auf den Tisch und plötzlich kam ihm ein Einfall, denn er legte die zwei Dildos zurück auf den Tisch und griff die größere Blasenspritze mit einem Füllvermögen von 250 ml. Verschwand damit nach draußen, kam nach einem kleinen Weilchen zurück. In der Blasenspritze war eine gelbe Flüssigkeit.„Was hältst du von einer Ölfüllung in deinen Arsch?“ Ich zog meine Augenbrauen nach oben und war sichtlich verwundern, wie einfallsreich Bernd war. „Das könnte eine Lösung sein, Herr Master“, sagte ich schließlich. War aber nicht ganz so erfreut. Hatte eher gehofft, keine zwei Dildos in meine Arschfotze zu bekommen. „In der Zeit wo das Öl in deinem Arsch und Darm einwirkt, werd ich dir doch glatt noch eine Füllung in deine Blase schießen“, sagte Bernd und griff nach der leeren Blasenspritze, die noch auf dem Tisch lag, mit einem Fassungsvermögen von 100 ml.Verschwand daraufhin nun mit dieser Blasenspritze und kam nach kurzer Zeit wieder in das Zimmer mit einer durchsichtigen Flüssigkeit darin. Legte diese zu der bereits gefüllten mit Öl.Ging schließlich hinter mich und zog kurzerhand den eingeführten dicken Dildo aus meinen Arsch. „Bück dich Sklave“, sagte Bernd im kurzen Befehlston, als er den Dildo auf den Tisch legte und die große Blasenspritze nahm. „Zieh deine Arschbacken auseinander“, kam als nächste Anweisung, als ich in gebückter Haltung stand. Wie der griff ich mit beiden Händen auf meine Arschbacken und zog sie weit auseinander. Schon spürte ich den Einfüllstutzen der Blasenspritze an meiner Rosette und kurz darauf in meine Arschfotze eindringen. Bernd schob rasch den Einfüllstutzen von ca. 10 cm bis zum Anschlag in mein gedehntes Loch. Kaum war dieser drin, spürte ich schon das Öl in mich eindringen. Dies war ein anderes Gefühl, als es bei Wasser oder ähnlicher Flüssigkeit war. Bernd musste ziemlich stark pressen, um das Öl aus der Blasenspritze in meinen Arsch zu bekommen. Doch schließlich hatte es Bernd geschafft, denn ich spürte wie der Einfüllstutzen aus meiner Arschfotze gezogen wurde.„Stell dich wieder aufrecht hin Sklave“, sagte Bernd als er vor mich trat. Ich nahm meine Hände vom Arsch zurück hinter meinen Kopf und stellte mich wieder breitbeinig, in Sklavenpräsentationsstellung hin. Bernd legte die leere Blasenspritze auf den Tisch. Grinste mich an und zog einen Dilator nach dem anderen aus meine Pissröhre. Griff die kleine Blasenspritze und sagte: „Nun werd ich doch gleich noch deine Blase einen kleine Füllung verpassen“. Schnappte sich meinen Schwanz, speziell meine Eichel. Drückte meine Eichel etwas zusammen, so das sich mein Pissschlitz leicht öffnete. Schob den kleinen Einfüllstutzen von 4 cm in meine Pissröhre. Als der Spritzenkörper meine Eichel berührte, lies ich meine Schließmuskel ganz locker und bereitete mich auf die Füllung, die nun gleich meine Pissröhre passieren wird in Richtung Blase vor.Bernd drückte nun langsam den Spritzenkolben in den Spritzenkörper. Schon spürte ich die Flüssigkeit durch meine Pissröhre in meine Blase eindringen, was immer ein seltsames, aber auch geiles Gefühl war. Mein Schwanz wurde sofort steif und hart. Bernd sah es nicht nur, er spürte es auch in seiner Hand. „Da wird wohl jemand geil?“, sagte Bernd und schmunzelte als er den Spritzenkolben bis zum Anschlag in den Spritzenkörper drückte. Beim Raus ziehen des Einfüllstutzens, kam etwas Flüssigkeit hinterher, was aber normal war bei dieser kaçak bahis Methode der Blasenbefüllung. Denn die Flüssigkeit, welche in der Pissröhre ist, aber nicht in die Blase eindringen konnte, kommt dann beim entfernen des Einfüllstutzen hinterher. Möchte man dies vermeiden, dann müsste man einen Katheter einführen bis in die Blase, aber da fehlt dann das geile Gefühl, welches man hat, wenn die Flüssigkeit durch die Pissröhre in die Blase eindringt. Also war ich ganz froh, dass Bernd sich für diese Methode entschieden hatte meine Blase zu befüllen.Bernd legte auch diese leere Blasenspritze auf den Tisch zu der anderen. „So, nun kann das Öl schön in deinem Arsch wirken und die kleine Füllung in deiner Blase“. Bernd drückte auf meine rasierte Scharm und somit gegen meine Blase. „Knie dich hin. Du weißt was du zu tun hast“. „Ja , Herr Master“, sagte ich und kniete mich vor Bernd auf den Boden. Öffnete meinen Mund und saugte seinen zum Teil schlaffen Schwanz in meinen Mundhöhle. Ich saugte einige male kräftig an Bernds Schwanz, dann fing er erneut an meinen Mund zu ficken. Wieder umschloss ich mit meinen Lippen fest seinen Schwanz. Seine Fickbewegungen wurden dann immer schneller. Bernd fing an zu stöhnen. Plötzlich griff er meinen Kopf, drückte ihn fast bis zum Anschlag auf seinem Schwanz. In dem Moment wo ich fast einen Brechreiz bekam, schoss Bernds Sperma tief in meinen Rachen. Bernd stöhnte laut. Ich hätte mich fast verschluckt daran. „Ja, schlucke du Sklavensau, schlucke du SM-Nutte, schluck, schluck, schluck, wieder holte sich Bernd immer wieder und fickte meine Mundhöhle weiter.Bernd lies meinen Kopf los, zog seinen Schwanz anschließend etwas raus mit den Worten: „Leck schön meine Eichel sauber, du Sklavensau“. Als nur noch Bernds Eichel in meinem Mund war, saugte ich noch ein paar mal daran und leckte von innen seinen Eichel. Dann zog Bernd seinen Schwanz ganz aus meinen Mund. Verstaute ihn in seiner Hose und verschloss den Reißverschluss.„Das hast du brav gemacht, Sklave, oder sollte ich besser sagen, SM-Nutte?“ Bernd griff dabei unter mein Kinn und hob so meinen Kopf an. Ich schaute Bernd nur in die Augen und sagte kein Ton. Er ließ mein Kinn wieder los, trat ein Schritt zurück und sagte: „In dieser Stellung gefällst du mir auch sehr gut“. Ich kniete noch breitbeinig auf den Boden mit den Händen hinter meinen Kopf. „Doch so bekomme ich die zwei Dildos nicht in deinen Arsch. Also, steh auf, bück dich und zieh deinen Arschbacken wieder auseinander. Aber das kennst du ja nun schon“. Ohne ein Wort zu verlieren, stand ich auf. Stellte mich breitbeinig in gebückter Haltung hin und zog meine Arschbacken weit auseinander.Bernd griff nach dem ersten Dildo der ca. 3 cm dick und 20 cm lang war. Er trat hinter mich. Schon spürte ich die Plastikeichel an meiner Rosette stupsen, kurz darauf langsam in meine Arschfotze eindringen. Die Ölfüllung zeigte ihre Wirkung. Der Dildo glitt ohne Widerstand in mich hinein. Schnell war der Dildo bis zum Anschlag in meiner Arschfotze. Bernd fickte meine Arschfotze einige male kräftig mit dem Dildo. Dann zog Bernd den Dildo ganz aus meinem Loch. Hielt diesen Dildo jedoch noch in seiner Hand, als er nach dem zweiten Dildo, der auch ca. 3 cm dick, aber ca. 25 lang war, griff. Mit dem zweiten Dildo in der Hand, trat Bernd nun wieder hinter mich. Erneut spürte ich eine Plastikeichel an meine Rosette stupsen. War es nun der neue Dildo, oder der den ich schon im Arsch hatte? Fragte ich mich, als der Dildo schließlich in mir eindrang. Als auch dieser nun wieder bis zum Anschlag in meiner Arschfotze steckte, da die Plastikhoden an meine Arschbacken stupsten, spürte ich, welcher Dildo es war, weil dieser etwas tiefer in mir steckte und tief im Dickdarm verschwand. Wieder fickte Bernd mich mit diesem Dildo ein paar mal kräftig.„So du kleine Sklavensau“, sagte Bernd plötzlich. „Nun werd ich mal versuchen den zweiten Dildo in deinen Sklavenarsch zu bekommen“. Oh Gott dachte ich und bereitete mich geistig und moralisch auf diese enorme Dehnung meiner Arschfotze vor. Die Eichel von dem zweiten Dildo stupste gegen meine Rosette. Ich spürte wie Bernd kräftig den Dildo gegen meine Arschfotzenöffnung drückte. Meine Öffnung gab schließlich langsam nach und der zweite Dildo drang in mich ein. Dabei stöhnte ich laut, was schon fast in leichtem Schrei endete. Als die Plastikeichel schließlich in mir drin war, schon Bernd den restlichen Dildo bis zum Anschlag in meine Arschfotze. Ich hatte einen Moment zu tun, um diese Dehnung zu ertragen. Doch dann gewöhnte sich meine Arschfotze an die zwei Dildos in mir. Bernd trat an den Tisch und griff nach seinem Handy. „Du kannst deine Arschbacken los lassen“, sagte Bernd als er wieder hinter mich ging. Ich nahm meine Hände vom Arsch und verschränkte sie wieder hinter meinen Kopf, blieb aber in der gebückten Haltung.Bernd machte einige Fotos mit dem Handy von verschiedenen Seiten. „Das sieht super geil aus, die zwei Dildos in deinem Arsch“, sagte Bernd dabei.„Okay, du kannst dich wieder gerade hinstellen“. Ich richtete meinen Oberkörper langsam auf. Stand nun vor Bernd, nackt in halterlosen Strümpfen, Stiefel und zwei Dildos im Arsch. Nicht zu vergessen, die kleine Füllung in meiner Blase.„Kannst du dir denken, warum du zwei Dildos in deinem Arsch hast, Sklave?“ Ich schaute Bernd an. „Nein, Herr Master. Vielleicht weil sie meine Arschfotze dehnen wollen?“ „Das auch, aber ich wollte testen, ob du zwei Dildo in deinem Arsch aufnehmen kannst, weil wir was mit dir vor haben“. Ich schaute Bernd erneut mit großen Augen an. „Wer ist wir?“ fragte ich nur kurz. Wir sind Ralf, Klaus, Harald und ich. Wir, die dich schon geil als Wichsvorlage benutzt haben. Wir, die dich nun so geil einzeln benutzen und gegenseitig austauschen was wir gemacht haben“. Als ich das hörte, stockte mir der Atem. Ich hatte es mir zwar denken können, dass die vier Freunde sich untereinander austauschen, doch das Bernd es mir ins Gesicht sagt, um meine Reaktion daraus zu erkennen, kam nun doch etwas überraschend. Ich schluckte nur. Verzog meinen Mundwinkel etwas, sagte aber kein Wort.Bernd hielt sein Handy noch in seiner Hand. Spielte kurz damit und sagte schließlich: „Ich habe die Bilder, wie du die zwei Dildos und die drei Dilatoren in deinen Löchern hast, zu meinen Kumpels geschickt. Sie sollen sehen was du für eine geile Sau bist. Was du alles mit dir machen lässt“. Ich schluckte erneut.„Wir würden dich gerne alle vier gleichzeitig benutzen“. „Wie gleichzeitig?“ „Na ja, du bekämst zwei Schwänze in deine Arschfotze“, dabei drückte Bernd die zwei Dildos in meinem Arsch etwas tiefer. „Einen Schwanz in dein geiles Fickmaul“. Bernd steckte mir einen Finger in meinen Mund, woran ich etwas saugte. „Ja du geile Sau, das macht dich wohl schon scharf. Und den vierten Schwanz müsstest du geil wichen“. Ich glaubt nun, dass das Bernd ernst meinte und mich nicht nur geil machen wollte. Ich holte tief Luft. Bernd zog seinen Finger aus meinen Mund. „Ja und dann würden wir natürlich auch die Plätze tauschen. Die Schwänze die du im Arsch hattest, kämen in deinen Mund und die anderen zwei in deinen Arsch“. Ich schluckte und bekam kein Wort über meine Lippen. Ich hätte ja mit vielem gerechnet, aber das sie mich für eine Gangbang benutzen wollen, nicht. Ich war nun schlicht weg sprachlos. Dies hatte wohl Bernd bemerkt, denn er sagte: „Okay du geiles Stück. Ich werd dir mal die Dildos aus deinen geilen Arsch nehmen, obwohl es echt super aussieht“. Bernd ging hinter mich und zog einen Dildo nach dem anderen aus meine Arschfotze. Mein Loch musste sich erst kurz daran gewöhnen, dass es leer war. Ich drückte meine Schließmuskeln einige male zusammen, was auch durch anspannen und locker lassen von meinen Arschbacken sichtlich von außen zu sehen war. Bernd sagte kein Ton, müsste es jedoch bemerkt haben. Ohne etwas dazu zu sagen, legte er die zwei Dildos auf den Tisch zu den anderen benutzen Utensilien. Ich stand noch breitbeinig mit den Händen hinter meinem Kopf da. Bernd sagte: „Du kannst dich nun normal hin stellen, bzw. auf die Couch setzten, wenn du möchtest. Wir trinken noch ein Gläschen Wein und lassen den Abend gemütlich ausklingen“. Bernd schmunzelte mich an und ging aus dem Zimmer. Ich ging langsam zur Couch. Anziehen konnte ich mich ja nicht, da ich nackt in halterlosen Strümpfen und Stiefel gekommen war, nur mit einem Mantel bekleidet.Bernd betrat wieder das Zimmer, mit zwei leeren Weingläsern und einer Flasche Rotwein in seinen Händen. Sah mich auf der Couch sitzen, nackt mit halterlosen Strümpfen und Stiefel. Den Handschellen noch um meinen rasierten Schwanz und die Metallfesseln an Hand,- und Fußgelenken, sowie die Halsfessel um meinem Hals, etwas breitbeinig. Bernd trat an den Couchtisch. Stellte die leeren Gläser auf den Tisch, öffnete die Weinflasche und schenkte den Wein in die Gläser. Bernd verschloss die Weinflasche, stellte sie auf den Tisch. Setzte sich zu mir auf die Couch, nahm ein Glas und reichte es mir. Ich nahm es in die Hand. Bernd griff nach dem zweiten Glas. Legte seine andere Hand auf meine strumpfbekleideten Oberschenkel. „Dann mal Prost“, sagte Bernd mit einem Lächeln im Gesicht und streichelte meine Oberschenkel. Ich stieß mit Bernd seinem Glas an und sagte ebenfalls „Prost“ Wir tranken beide ein Schluck Wein und stellten anschließend die Gläser auf den Tisch. „Du bist echt eine geile Sau, wenn ich dich hier so sitzen sehen, da möchte ich dir doch glatt nochmal etwas in deine Pissröhre schieben und auch in deinen geilen Arsch“. Ich schmunzelte Bernd an.Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile. Ob mir Bernd nun noch etwas in meine Pissröhre und Arsch geschoben hatte, überlasse ich ganz eurer Fantasie. Gegen Mitternacht bin ich schließlich mit einer Taxe nach Hause gefahren.=== ENDE Episode III ===Vorschau:Episode IV – Harald´s Fickmaschine oder die Kamera im Arsch und Schwanz

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