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ERLEBNISSE EINES TRIOS

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Feet Legs

ERLEBNISSE EINES TRIOSN S – S P I E L E 1Vorwort: Für die, die uns noch nicht kennen!Wir sind ein Ehepaar, Roger Jahrgang 1929, Heike Jahrgang 1943, mit Paul unserm Hausfreund Jahrgang 1935. Seit ca. 1975 kennen wir uns und verkehren mit einander. Beide Männer sind unterbunden, also können wir unsere Sperma- und andern Spiele immer ohne lästige Gummihülle geniessen. Als uns Paul mal Ausdrucke aus dem Internet überbrachte und wir uns darüber aufregten, wie manche Geschichten einfach vom ein- und ausfahren der Schwänze berichteten und keine Rücksicht auf die Gefühle der daran beteiligten Frauen nahm, regte sich bei uns der Wunsch, unsere gemeinsamen Erlebnisse ebenfalls einem erweiterten Publikum bekannt zu geben. Fotos könnt ihr infolge unseres Alters aber nicht mehr erwarten, dafür ist eure Fantasie gefragt. So wünschen wir allen viel Vergnügen!!PAULGanz zu Beginn unserer Bekanntschaft haben die beiden mich auch mal nach meinen Erfahrungen in Sachen NS gefragt, da musste ich passen, hatte kein wirkliches Erlebnis in diese Richtung. Also haben sie mich darin eingeführt und zuerst mussten wir alle drei eine Unmenge Wasser trinken. Wir haben dann aber mit andern lustvollen Sachen weiter gemacht, nach einer kurzen Zeit, wieder Wasser trinken, und so fort. Recht bald zeigte sich dann die Reaktion und wir warteten fast ungeduldig, bis auch der letzte soweit war. Sie wohnten damals noch in ihrem Haus, das eine vom Platz her sehr großzügige Dusche hatte, in den bequem drei Personen Platz hatte. Ich setzte mich auf den Boden und sie ließen nun über mir stehend ihre warme Körperdusche über mich strömen. Klar zuerst nur er, wobei er selbstverständlich seinem Strahl unterschiedliche Richtungen geben konnte und ich genoss dies wirklich. Dann trat sie in Aktion, sie bewegte einfach ihren Körper so gekonnt, dass auch ihre Dusche fast meinen ganzen Körper bedeckte. Es war für mich so reizvoll, dass ich meinen Finger in ihre Wasser lösende Muschi schob und darob auch im Gesicht nass wurde, der salzige Geschmack war wohl etwas Spezielles, ich habe ihn ganz zu Beginn nicht sonderlich gemocht, doch später war auch dies für mich kein Problem mehr und ich ließ die beiden ohne weiteres auch mir in meinen Mund spritzen. Runter geschluckt habe ich die Portion aber nie, denn er erzählte uns aus seiner Erfahrung, wie er früher mal deswegen einen grausigen Durchfall sich eingehandelt hat und dies würde er nicht mal seinem Feind wünschen. Wir haben uns dieses feuchtwarme Geschenk öfters gemacht, eine Zeit lang sicher jedes Mal wenn wir uns getroffen haben. Entweder zu Beginn oder zum Abschluss, das Duschen nachher war uns eben auch wichtig und so haben wir uns aus praktischen Überlegungen zu dieser Lösung entschieden. Ich genieße es wirklich sehr, wenn ich einen so schön warmen Strahl über meinen Körper rinnen sehe und ihn spüren kann. Aber auch seinen speziellen Geschmack (probiert dies mal aus nach einem üppigen Spargel-Mahl!), nur leider geht immer alles so schnell vorüber. Seine Lieblingsstellung war die auf dem Boden liegend, so konnte er betrachten, wie ich mich über ihm in einen Stuhl gesetzt habe, bei dem er die Sitzfläche so fachmännisch entfernte, dass ich nur auf die übrig gelassenen Ränder saß, und er so meine Untersicht betrachten konnte, auch was da runter hing. Meinen Schwanz aber musste ich hochheben und in die Muschi seiner Frau stecken, die sich auf meine Schenkel setzte und meinem gierigen Mund ihre Brüste zum Genusse anbot. Auf der einen Seite durfte mein Allerliebster nicht zu hart werden, sonst ging da kein NS mehr durch, auf der andern Seite musste er aber doch so steif sein, dass er in ihrer Muschi blieb, während sie ihr Wasser löste und meinem Kleinen ein ganz warmes Gefühl bot. Meistens gleich nachher, unter Umständen auch als erster habe ich dann meinen Sekt in ihre Muschi ergießen lassen. Und weil man ja bekanntlich nicht endlos Wasser lösen kann, haben wir diesen Genuss etwas rationiert, also versucht, nie zusammen loszulassen, damit es länger dauert. Er hat sich unter uns liegend immer so begeilt am Geschehen, er hat sicher etliche Tropfen mit seinem Mund und seiner Zunge aufgefangen und diese salzigen Tropfen gierig geschluckt, die andere Menge hat er sich genüsslich mit seinen Händen überall über seinen Körper verstrichen und sich noch einen gewichst, meist ist es ihm dabei wunderschön gekommen. Da hatte auch die Dame des Hauses keine Skrupel, ihm nach unserem Ausströmen dabei behilflich zu sein, seinen von uns zwei besudelten Schwanz hat sie sich ebenfalls genüsslich in ihrem Mund genommen und ihn dorthin abspritzen lassen, auch mit mir geschah das gleiche Spiel. Für Leute, die dies nicht kennen, sicher eine große Schweinerei, wenn du aber daran beteiligt bist und freiwillig mitmachst, kein Problem, man kommt so einfach in eine ganz tolle Stimmung und da geht vieles ab, was sonst nie möglich wäre. Es gab auch für mich mal ein ganz einzigartiges Gefühl, ich habe ihr während eines Liebesaktes ein ganz wunderschönes Gefühl schenken können, sie konnte ihren Höhepunkt voll genießen, den ihr mein Schwanz in ihrer Muschi geschenkt hat, du liegst da ermattet und rundum zufrieden mit dir und der Welt, sie in deinen Armen, dann nach dem ersten Ausschnaufen bist du gierig, den gemeinsam gespendeten Liebessaft aus ihrer noch heißen Muschi schlecken zu dürfen, zu diesem Zweck setzt sie sich auf deine Brust und bietet dir nun effektiv vor deinen gierigen Augen ihre eventuell bereits tropfende Muschi zum ausschlecken an, und fast zum Schluss, wenn du glaubst, du habest alle Tropfen aus ihr rausgeschleckt, resp. rausgesaugt, sie habe sie dir alle rausgepresst, dann kommt noch eine warme Dusche hinterher, einfach so, dies war für mich wie ein Dessert. Und den genießt man ja auch nicht jeden Tag! Solche NS-Spiele haben wir selbstverständlich fast immer in dieser Dusche genossen, aber der Herr des Hauses und seine Gattin waren aber so gute Heimwerker, dass die auch gut erhaltene Möbel vom Brockenhaus der Heilsarmee so gop escort umgeändert haben, dass wir auch mit denen in einem Zimmer, meistens in der Eingangshalle, die war mit Platten belegt, ohne Teppiche, und hatte einen direkten Zugang zu den Nassräumen, solch lustvolles Tun genießen konnten. Die haben z.B. den Stoffüberzug weggenommen und diesen durch einen Plastik ersetzt. Dann nähte sie (oder ließ es nähen) einen Überzug so darauf, dass dieser mit Reißverschlüssen oder Druckknöpfen bequem weggenommen resp. montiert werden konnte, und der eben Waschmaschinenfest war. Da waren dann auch NS-Spenden möglich, deren Kick es effektiv war, über die Körper auf den Sitzmöbeln abzuspritzen, keine Gedanken wegen allfälliger Verluste! Was auch ihr noch speziell gefallen hat, war eine Stellung, ich in ihr, sie also in meinen Armen, wir küssen uns heiß und sie sagt ihrem Gatten, der über uns steht, was sie so in sich fühlt, wie mein Schwanz sie ausfüllt, dass sie bald kommen würde, er stehend über uns verflucht uns beide, sie sei eine Hure, ich ihr Hurenbock, während dem er sich wichst und dann seinen Samen über unsere Körper spritzt mit weiteren Schimpfworten seinerseits. Sie vom Spermageruch und den warmen Spritzer auf unsern Körper, seinen Worten, meinem Schwanz in ihr so heiß geworden, dass sie sich nun wirklich gehen lassen kann, sie schreit sich ihre Wohllust wirklich aus ihrem Munde, nun lässt ihr Mann auch seinen Wasserfall auf uns zwei rauschen, sie hat dies immer sehr, sehr genossen. War wie ein Höhepunkt extra für sie. Klar haben wir etliche male überbordet, wir mussten sogar unsere Haare waschen und die halbe Eingangshalle frisch aufnehmen und alles reinigen, aber für uns haben sich solche Aufwendungen immer gelohnt, d.h. der erhaltene Genuss war uns dies wert.Wir haben auch mal damit experimentiert, in unsern ganz normalen Kleidern (diese haben wir aber ebenfalls in einem Secondhand Laden gekauft und zuerst reinigen lassen!) unsere Pisse abzulassen, also z.B. während wir auf dem dafür präparierten Sofa saßen, oder z.B. ich sie auf meinen Schoss sitzen ließ, und während ich ihr ihre Brüste frei mache, lässt sie einfach los. Zuerst wird ihr Kleid nass (Unterwäsche trugen wir dazu eigentlich nie, wäre ja nur in den Weg gekommen und hätte zuviel Pisse aufgesaugt), dann drückt die warme Nässe durch auf meine Hosen, es war einfach ein anderer Weg, der uns aber nicht soviel bedeutet hat. Auch getanzt haben wir, eng umschlungen, und da lässt zuerst den Einen dann der Andere los, war auch schön, aber wir haben dies nicht mehr weiter verfolgt. Denn ein Anlass genügte uns wieder einmal, damit aufzuhören. Wir drei waren auch einmal im Sommer in einem Waldstück im Schwarzwald, kein Mensch weit und breit zu hören und zu sehen, da kamen wir an eine Waldlichtung mit einem Picknickplatz, also Bänke und Tische und auch ein Feuerplatz, wir hatten das entsprechende bei uns, also lagerten sich die Kamele. Anfänglich ging noch alles seinen normalen Lauf, ich war für das Feuer, sie für die kulinarischen Genüsse, er für die Gesamtorganisation und die Umgebung – sprich sexuelle Lustbarkeiten – verantwortlich und wir waren beschäftigt. Kaum brannte das Feuer, kaum hatte sie die Esswaren und Getränke auf dem Tisch samt Tischtuch (!) – edel muss die Welt zu Grunde gehen – trat er nackt vor uns hin und belästigte uns doch tatsächlich. Er war jetzt scharf auf eine gewisse Spalte bei ihr, er wollte mir einen abreiben, kurzum er war uns eine Plage, wir hätten uns dafür etwas mehr Zeit gewünscht, also ließen wir ihn gewähren, mir war es lediglich vergönnt, mein kostbares Sperma zurück halten zu können, weil er so frühzeitig in sie abspritzte. Also beruhigte sich die Meute wieder etwas und genoss die mitgebrachten Speisen und Getränke, klar, saßen wir nun alle nackt an diesem Platz. Irgendwann hörten wir Stimmen, also zogen wir uns notdürftig an, die Männer nur Shorts, sie nur so ein billiges Röckchen und da die Menschen ja heute keine Gemeinschaft mehr schätzen (nur noch diejenigen, die damit noch was anfangen können), zogen die Neuangekommenen gleich weiter, denn am gleichen Ort mit fremden Personen wollten die nun nicht bleiben, wir hatten wieder unsere Ruhe und jetzt konnte das gegenseitige Einölen und sich vergnügen erst richtig beginnen. Ganz zum Schluss musste wieder alles sauber gemacht werden und so knapp wie möglich, d.h. wir nur in T-Shirt und Shorts sie im Billigkleid ging’s zum Auto zurück. Wir waren kaum etwas vom Picknickplatz weg, da verspürte unsere Dame einen gewissen Druck an einer gewissen Körperstelle, sagte uns zwei Männern aber gar nichts. Vielmehr zeigte sie uns erneut ihre sexuelle Lust, diesmal war ich ihr „Opfer“, und zu seiner großen Freude legten wir uns ins weiche Gras, respektive auf ein Stück Waldboden, der dafür geeignet schien. Ich klar unten, damit sie weicher zu liegen käme, so dachte ich wenigstens, wir waren immer noch bekleidet mit dem wenigen das wir an hatten, und ich war eben daran, mir ihre herrlichen Brüste oben aus ihrem Kleid zu stehlen, als ich auf einmal eine warme Stelle bemerkte, eine Nässe, die sich immer breiter über meine Shorts ausbreitete. Jetzt wusste auch ich was ihr da passiert ist, respektive was sie gewollt hatte, ich begann zu schimpfen wie ein Rohrspatz, die beiden geilten sich davon an, und in Kürze lagen sie und ich auf dem Waldboden nackt wie es sich gehört und genossen unsere vom NS feuchten Körper. Klar wollte auch er davon etwas, küsste und schleckte uns beide wo es ihn gelüstete und schlussendlich waren wir soweit, wie immer, ich spritzte in sie ab, nachdem sie sich ihre Lust gegönnt hatte. Er nicht faul, spritzte über uns und goss nun auch seinerseits seinen gefüllten NS-Tank über unsere Leiber und wir waren über und überall voll Pisse und Sperma. Aber so konnten wir ja nicht nach Hause fahren und eine Dusche war weit und breit nicht zu finden. So zogen wir uns an, was wir noch hatten, er war am besten dran, er trug trockene Sachen. Beim Auto angekommen ankara iranlı escort nahm er seine Rettungsdecke aus dem Kofferraum, legte diese auf den Hintersitz, wo wir zwei feuchten und übel riechenden Platz nehmen durften. Er versuchte uns auf der Rückfahrt, noch echt heiß zu machen und weil ich keine Reaktionen diesbezüglich zeigte, umarmte sie mich einfach und küsste mich nur verständnisvoll. Zu Hause eilten wir alle sofort in die große Dusche, seiften uns gegenseitig genüsslich ein, reinigten uns, aber die Stimmung war endgültig weg, d.h. wir besprachen uns nur noch, versuchten aus den gemachten Fehlern für ein anders mal zu lernen, und schon recht bald zog ich nach Hause. Hier haben wir auch unsere Grenzen erkannt, man kann schon mal „Schweine“ spielen, aber der Stall, d.h. die Umgebung und die Einrichtung müssen entsprechend sein, dann ist dies ein Genuss, den ich jeder/jedem gönnen mag.HEIKEDurch meine Jugendfreundin, mit der ich vieles in sexueller Richtung ausprobiert habe (davon gibt es einen speziellen Kurzbericht) bin ich auf NS gekommen. Anfänglich haben wir uns nur nackt ausgezogen und dann in der Badewanne unsere Pisse einfach nur losgelassen, dann Ziele anvisiert (Auslauf), dann einfach über unsere Beine gepisst. Dann sind wir frecher geworden haben uns so hingelegt, dass wir über unsere Körper und ganz frech uns selber in unsern Mund gepisst haben. Klar kam dann aber schon bald das gegenseitige anpissen und auch da waren wir auch schon bald mal im Mund und haben dann versucht, das salzige Getränk zu schlucken. Anfänglich mit grosser Abneigung aber vor der Freundin wollte ich ja nicht als Versagerin dastehen, also mutig runter schlucken und anschliessend mit der gleichen Menge Wasser nachspülen. In der nächsten Stufe haben wir uns gegenseitig die Pisse mit Schläuchen, die wir in der Apotheke oder Drogerie kaufen mussten, in unsere Muschi und unsern After gespritzt, war immer ein Höhepunkt, wenn wieder mal was Neues geklappt und uns beiden Freude gemacht hat. Dann hatte meine Freundin die Idee, sich in unserer Pisse wälzen zu wollen, in der Badewanne mit dem nach unten geneigten Boden war dies aber nicht zu machen. Wer schlussendlich auf die Idee kam, den Steinboden im WC dafür zu verwenden, weiss ich heute nicht mehr, doch ist auch dieses Experiment nicht zu unserer vollen Zufriedenheit beendet worden, die Pisse hat sich auf zu viele Fläche verteilt, unsere Körper konnten sich darin nicht genügend suhlen. Ein Zufall brachte uns mit Plastik in Berührung und jetzt wurde unsere Geilheit voll gekrönt, denn wir legten den Plastik auf den Steinboden, darunter in der Rundung, die uns dafür richtig schien, legten wir Kleidungsstücke oder Handtücher, so dass die Pisse nun im Zentrum blieb. Wir fanden auch schon bald heraus, dass man vor solchen Lustbarkeiten viel trinken musste, also gab es bereits in der Schule noch den ersten Tank (Blase) voll zu trinken, dann rasch zu ihr nach Hause, hier die zweite Ladung, und schon bald regten sich die Entleerungszeichen. Also noch mal einen drauf und dann durfte erstmals Wasser gelassen werden, aber noch in eine Flasche, die wir warm gestellt haben. Sofort weiter trinken und dann begann schon bald die nasse Sauerei. Eine von uns legte sich auf den Plastik in diese vor geformte Wanne und die andere pisste die Liegende an, dann umgekehrt. Dann leerten wir die Flasche über uns aus und begannen, uns wie Schweine zu wälzen. Recht bald war die nächste Ladung NS bereit und gekonnt haben wir uns mit dieser Menge besudelt, auch eine weitere Spende wurde so eingesetzt. Echt wie zwei kleine (hier wäre grosse besser!) Schweinchen haben wir die Pisse über unsere Körper von Hand verteilt, eingerieben, uns gegenseitig abgeschleckt und sind uns in alle Körperöffnungen eingedrungen, noch ohne Plastikhandschuhe, barfuss!! War sicher nicht ganz hygienisch damals, aber uns hat dies so gefallen, die uns gegenseitig geschenkten lustvollen kleinen Höhepunkte haben wir jedes Mal sehr genossen. Dies konnte von Hand gemacht werden aber mir hat es viel mehr gefallen, wenn ich ihr ihre salzige und nasse Muschi schlecken und sie mich so geniessen durfte. Anschliessend mussten wir uns immer ganz sauber duschen und alles fein säuberlich aufräumen, die Plastikbahnen haben wir meistens mit Tüchern gereinigt und so mehrmals benützen können. Ihre Eltern wohnten damals in einem alten Bauernhaus (waren selber aber in der Industrie tätig und öfters sogar als Schichtarbeiter) und in der Scheune hatten wir genügend Platz, unsere Sachen vor ihren Eltern verstecken zu können.Nur einmal versuchten wir uns, unser NS in unsere Kleider abzulassen, d.h. wir zogen alte Sachen an und liessen die Pisse laufen, aber dies hat uns aus irgendwelchen Gründen (vielleicht war uns die Reinigung der Kleider zu gefährlich) dann nicht so gefallen, also liessen wir dies bewenden und erst später habe ich diese Idee wieder hervor geholt und Roger und ich konnten uns dann doch damit vergnügen. Auch aus meiner Sicht muss ich sagen, es ist nicht das Gelbe vom Ei und immer kann man damit nicht punkten. Aber wenn alle Beteiligten Lust darauf haben, warum nicht auch NS voll geniessen!ROGERDurch eine ehemalige Freundin, ich war erst gerade 25 Jahre alt geworden, bin ich mit NS in Berührung gekommen. Sie hatte Erfahrung darin und genoss es sehr, mich nach einem guten erholsamen Fick, wie sie dies nannte, mit ihrer Pisse zu duschen und quasi zu demütigen. Sie vertrug es einfach nicht, mich für ihre sexuelle Lustbarkeit beanspruchen zu müssen, den Handbetrieb vermied die edle Dame, weil es ihr so primitiv vorkam. Jede Art von Piss-Spielen war ihr recht, nur in ihre Muschi durfte ich nie mein Urin ablassen. War einfach so ein Spleen von ihr, dafür kannte sie in allen andern Spielarten überhaupt keine Hemmungen. Mit ihr habe ich auch einmal um die Wette getrunken, Natursekt pur, und dann passierte eben diese Durchfallgeschichte, wir beide mussten zum Arzt. Ganz genau konnte nicht herausgefunden werden ankara escort warum dies uns passiert ist, es war ja nicht das erste Mal. Vielleicht waren unsere Körper damals dafür einfach nicht geeignet, aber wir haben dies weiter praktiziert, nur um die Wette getrunken habe ich nie mehr.Etwas später habe ich die Bekanntschaft mit einer verheirateten Frau gemacht, die dieses NS-Spielchen noch weiter getrieben hat. Sie und ihr Mann hatten Pferde, die fast jeden zweiten Tag bewegt werden mussten, er aber musste für seine Firma viel ins Ausland und so bekam ich dadurch die Gelegenheit, sein Pferd fast jede Woche mehrmals reiten zu können, war mal eine kleine Leidenschaft von mir. So kamen wir ins Gespräch und beiläufig erzählte sie mir, wie es sie scharf mache beim Zuschauen, wenn die Pferde vom Hengst gedeckt werden und sie den grossmächtigen und vom Samen triefenden Schwanz baumeln sehe. Ihr Wunsch wäre es, wenn sie gleich anschliessend an eine solche Pferdedeckung auch genau so von einem Mann gedeckt würde, kraftvoll und ohne Federlesen, am liebsten gleich daneben in der Pferde-Box mit Stroh unter ihr. Diesen Wunsch hätte ihr Mann ihr bereits verweigert, also versuchten wir zwei dies noch nach zu holen. Am Tag, als ihr Pferd vom Hengst bestiegen wurde und ihr Mann wieder mal im Ausland war, zogen wir zwei uns ganz mini an, die Füsse in Stall-Stiefeln, grobe Hosen und darüber ein gleiches Hemd, sonst nichts. Ich musste ihr Pferd halten und der Hengst machte seine Arbeit richtig und gekonnt, sie genoss das Spielchen von ganz nah und geilte sich dabei echt auf. Kaum war der Besitzer des Hengstes weg, ihr Pferd in seiner Box, zogen wir uns daneben gänzlich nackt aus und ich vögelte sie von hinten in ihre bereits nasse Muschi, dass es eine Freude war und sie ihre Lustschreie nur so aus ihrem Leibe schrie. Anschliessen legten wir uns erschöpft ins Stroh und streichelten einander und redeten über Dinge, die du normalerweise mit deinem Ehepartner nicht unbedingt sprichst, oder dann nicht so detailliert. Dabei kam heraus, dass sie sich noch einen zweiten Wunsch nicht erfüllen konnte, sie wollte wie Schweine in ihrem eigenen Dreck suhlen, d.h. kein Kaviar, sondern nur mit der eigenen Pisse den Körper und den Boden so befeuchten, dass man sich darin wälzen kann. Ich hatte ja genügend NS-Erfahrung also bot ich mich ihr an und wir machten Pläne, dass wir darob erneut geil wurden und uns diesmal normal in der Pferde-Box auf dem Stroh geliebt haben.Etwa ein halbes Jahr später, es war ein lauer Sommerabend, wir experimentierten in der Zwischenzeit mit gegenseitigem anpissen und Pisse in unserer Blase sammeln, war dann die Gelegenheit dazu günstig, von frühmorgens bis am Abend sammelte ein jeder von uns seine Pisse in Flaschen und nach Arbeitsschluss kamen wir im Pferdestall zusammen, diesmal ohne die Pferde reiten zu wollen. Hinter dem Stall war ein Viereck, in dem vor Jahren mal sicher echte Schweine gelebt haben, jetzt war aber alles sauber, d.h. nur Erde vorhanden, keine Exkremente, und ich habe die Steine, die ich dort vorgefunden habe, fein säuberlich entfernt. Die Umzäunung bestand aus Holz, klar mit kleinen Ritzen, doch für unser Vorhaben sehr gut geeignet. Im Stall zogen wir uns nackt aus, hatten noch vorher eine rechte Menge Getränke zu uns genommen, und so krochen wir durch die Öffnung vom Stall in dieses umzäunte Viereck und nahmen unsere Pissvorräte mit. Im Stall hatte ich eine Kanne mit heissem Wasser gefüllt, das ich nun auf den Platz ausgoss, auf dem die Schweinerei stattfinden sollte. Draussen legte sich einer nach dem andern auf diesen nassen Fleck und wurde vom Partner echt direkt ab Quelle mit dem warmen Strahl begossen, anschliessend folgte der Vorrat aus den Flaschen. Der Boden wurde dadurch schön nass und ganz weich und nach zwei oder drei weiteren gegenseitigen NS-Spenden konnte die edle Dame endlich ihren Wunsch erfüllen und sich wie ein Schwein aufführen, lustvoll suhlen, sich bedrecken, mir in meinen Anus eindringen, ich das gleiche in ihr, auch ihre Muschi gänzlich verschmutzen. Wollte sie meinen beschmutzen Schwanz abschlecken, pisste sie diesen zuerst sauber, dann nahm sie ihn genüsslich in ihren Mund und schleckte ihn zu einer harten Stange. Das gleiche geschah mit ihr, ich „reinigte“ ihre über besudelte Votze mit meinem Urin, dann schleckte ich sie wunderschön in ihren siebten Himmel und anschliessend durfte ich als Eber sie echt durchficken, wie hat sie dies genossen. Damit ihre Schreie nicht überall zu hören waren, hat sie sich ein Taschentuch in ihren Mund gestopft, das war wirklich eine riesengrosse Schweinerei und wir haben ausgesehen und von unserer Pisse gestunken, es war schlussendlich nicht ganz schön. Weil der Stall nur noch für Pferde gebraucht wurde, hat der Besitzer eine Dusche einbauen lassen, damit die Reiter nach dem Versorgen ihrer Tiere sich frisch machen konnten und nicht nach Stall gerochen haben. Diese haben wir dann dringend nötig gehabt und es blieb bei diesem einzigen Versuch, sie und ich hatten effektiv genug, es den Tieren gleich zu tun. Aber zum vögeln und uns anpissen haben wir uns noch etliche male getroffen, dies hat uns unser Experiment „Schweinchen im Saustall“ nicht verhindern können.Gross war dann meine Freude, als ich Heike kennen lernte und von ihren Fachkenntnissen in Sachen NS ebenfalls profitieren konnte, es ist eben schon so, wenn zwei oder drei das gleiche wollen und sich im Weg dazu einig sind, dann können die Berge versetzen und schlussendlich solche schöne Momente zusammen geniessen, von denen andere nur zu träumen wagen. Ich habe dann schon gesehen, wie Paul, als er erstmals bei uns zu Hause mit NS in Berührung kam, sich noch etwas unwohl gefühlt hat. Aber da war er ja schon im Banne von Heike und hat es recht gut überlebt, so gut sogar, dass er nachher immer lebhaft mitgemacht hat. In den letzten Jahren ist dieses Hobby von uns etwas in den Hintergrund gerückt, Tantra, Zärtlichkeiten, Erweckung aller Sinne, hat dafür bei uns an Bedeutung gewonnen. Ist recht so, der Mensch muss sich immer weiter entwickeln und muss in Gebiete vordringen, die ihm vorher verwehrt waren.Heike und Roger mit PaulKlar freuen wir uns über jedes Lebenszeichen und Reaktion zu unsern Berichten, seien sie positiv oder negativ.NS1

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