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Hynda’s Selbstbondage Session

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Hynda’s Selbstbondage SessionAuthor: HyndaQuelle: Hynda’s ehemalige HPZeit: 2010Ich hatte schon als Kind diese Phantasien, als Hexe angeklagt, verhört und gefoltert zu werden. All meine damaligen Freunde verstanden es nicht, dass ich beim Sex gefesselt sein wollte. Jede meiner Beziehungen zerbrach aufgrund meiner masochistischen Vorstellungen. Dann fing ich an mir selbst zu helfen, immer öfter machte ich Selfbondage, meist im Freien, ungestört inmitten eines Waldes, in meinem Kopfkino lief dann der Film wie es wäre von einem Jäger so gefunden zu werden, der mich dann richtig hernimmt. Doch es war nur die Phantasie davon, vor einem richtigen Treffen hatte ich eine Heidenangst. Doch ich bekam meine Phantasien umgesetzt, anderes als ich es mir vorstellen konnte. Es begann in einem Erotikchat, dort traf ich auf viele Spinner. Die Männer waren alle gleich, hatten ein fürchterliches Dom-Gehabe und wollten sofort reale Treffen, doch dann nur um schnell mal ein Teeny zu ficken. Später war dann diese Frau, sie nannte sich Monika. Ihre dominante Art und trotzdem diese Zurückhaltung hat mich gleich angesprochen. Es dauerte nicht lange und wir wurden Freunde, ich erzählte ihr alles über mich, meine Phantasien, mein Kopfkino, die Selfbondagesessions im Wald und noch einiges mehr. Sie fand es gut, dass ich dabei einiges ausprobierte, ohne dabei, die Hilfe eines Anderen in Anspruch zu nehmen. Doch immer wieder kam bei mir raus, dass ich alle Outdoorspiele immer sofort abbrechen konnte, falls es mir zu gefährlich wurde. Und hier wollte ich eine Änderung, doch dies ging nur mit einer weiteren Person. Ich dachte schon, sie wäre die Richtige, sie hatte so viel Ahnung was ich brauchte und wie ich es haben wollte. Wieder im Chat wollte ich mit ihr ein Treffen ausmachen, doch es kam anders. Sie machte mir den Vorschlag, dass ich von ihr verschiedene Fesselutensilien bekomme und eine schriftliche Anweisung wie ich diese verwenden sollte. Als Grund warum sie es so wollte war, dass Sie eine bekannte Persönlichkeit im öffentlichen Dienst war. Dies war für mich in Ordnung, besonders weil ich dadurch wieder alleine meinen Phantasien nachgehen konnte. Nachdem ich ihr meine Körperabmessungen geschickt habe, war es endlich nach einer Woche soweit. Sie schrieb mir eine Mail mit den weiteren Anweisungen. Erst sollte ich auf einem Autobahnparkplatz eine Tüte abholen, welche in einem der Abfallbehälter deponiert war. Darin befinden sich alles was ich zu meiner Session brauche. Etwas ängstlich fuhr ich an dem schönen warmen Sommertag zu dem Parkplatz. Vorsichtig suchte ich einen Platz wo ich alles erst mal überblicken konnte, der zweite Behälter sollte es sein, kein Mensch war dort in der Nähe. Weiter vorne stand ein Campingbus vor dem eine Familie Kaffeepause machte, davor ein großer Lkw aus Frankreich. Mit einer Mülltüte in der Hand ging ich zu dem Müllbehälter. Als ich den Deckel anhob, zitterten mir die Knie, es lag tatsächlich ein Packen drin. Ich nahm das Paket und legte für ihre Auslagen ein braunes Kuvert mit 100 Euro rein. Dann ging ich schnell zum Auto, packte vor lauter Neugier das Paket aus. Drin waren ein weiteres Paket und ein Brief. Mit zitternden Fingern öffnete ich das Schreiben, meine Anweisung für die nächsten 6 Stunden. Ich sollte zu meinem „Spielwald“ fahren, von dem habe ich ihr immer vorgeschwärmt, ohne zu sagen wo er sich genau befindet. Darum dachte ich mir nichts dabei, wenn ich die Session dort durchführen werde. Nach einer kurzen Fahrt machte ich Pause auf einem Supermarktparkplatz und öffnete das zweite Paket und sicher zugehen, das kein Sender meine Strecke verriet. Es waren nur Gurte, Ketten, Schlösser, eine Handschelle, ein Kopfgeschirr und ein dicker Vibrator drin, zusätzlich eine Sporthose und ein Trägershirt. Erleichtert machte ich mich auf den Weg zum Waldstück. Dort angekommen nahm ich den Packen und ging einige 100m über eine Wiese in den Wald, an einem markanten Baum, den ich immer wiederfinden werde, zog ich mich aus und verstaute meine Kleidungsstücke in einer Tasche, die ich unter dem Laub versteckte. Dazu legte ich den beigefügten verschlossenen Umschlag mit der Nummer 2, der mir nach der Session noch weitere Anweisungen geben sollte. Obwohl ich gerne nackt durch den Wald laufe, sollte ich die Sportsachen anziehen und jetzt mindestens 2 km weiter in den Wald gehen. Ich wählte die Strecke zu einem Bach, der quer durch den Wald fließt. Dazu musste ich erst mal 500 Meter einen steilen Hang runter, dann weitere 500m über eine neu aufgeforstete Lichtung zum Bach. Das durchqueren des 6 Meter breiten Bachbetts war kein Problem, obwohl mir das Wasser an ein paar Stellen bis zu den Knie reichte. Auf der anderen Seite des Bachs war eine eingezäunte Wiese, auf der normalerweise Kühe weideten, doch heute war kein Tier zu sehen. Ich ging nun den steilen Hang hoch, bis es nach 400 Meter etwas flach wurde. Unten am Bach endete in der Wiese ein kleiner Feldweg, auf dem die Tiere zur Weide getrieben werden, auch wenn der Bauer zufällig vorbei käme, könnte er mich hier oben nicht sehen. Um die Wiese herum war wieder dichter Wald und noch innerhalb der Stacheldrahtabzäunung stand eine mächtige Buche. Hier ließ ich mich nieder und fing an meine Spielsachen auszupacken. Es waren zwei Briefe dabei, einer wie ich mich fesseln sollte und ein zweiter verschlossener mit einer großen eins drauf, den ich am Ende meiner Session aufmachen sollte. Erst legte ich alle Teile fein säuberlich vor mich hin. Mein Paket bestand aus zwei Ledergurte mit Ösen für die Beine, eine massive Handschelle, einen dicken Gurt mit Ösen für den Bauch, ein starkes Lederhalsband mit bereits befestigter Kette, ein Pony-Kopfgeschirr mit Scheuklappen und einen Gummiknebel, zwei Kabelbinder, vier Klemmen mit spitzen Zähnen und Gewichte, eine schwere Kette und viele stabile Messingschlösser. Alle Schlösser waren offen und mit einem Klebeband gesichert. Vergeblich suchte ich bei den Sachen die Schlüssel, doch im verschlossenen Umschlag konnte ich diese erfühlen. Jetzt las ich meine Anleitung nochmal genau durch. Meine Aufgabe sollte sein, mich hier zu fesseln und den Weg zum Startpunkt gefesselt zurück zugehen. Sollte es mir zu extrem werden, kann ich die Session jederzeit abbrechen, indem ich die Schlüssel aus Umschlag 1 benutzen kann. Als Beweis, dass ich die Aufgabe durchgeführt habe, sollte ich den Umschlag1 verschlossen wie er jetzt ist, am Abend in den Abfallbehälter werfen. Zum Öffnen der Schlösser sind im Umschlag 2 nochmal die Schlüssel. Ich fand die Aufgabe reizvoll und fing an mich nach Anleitung zu fesseln. Erst die Beingurte, verschlossen wurden sie mit blau angemalten Schlösser, wobei in jedes Schloss ein Kettenende, auch blau gekennzeichnet festgemacht wird. Als ich die Schlösser einschnappen ließ konnte ich nur noch 40 cm große Schritte machen. Dann legte ich mir den Bauchgurt um, erst jetzt konnte ich den weißen Aufdruck „Ich bin eine geile Masosau“ lesen. Der Gurt hat vorne eine fest angebrachte Öse, hinten eine weitere die durch den Gurt gesteckt ist. Meine Beinkette hat ein drittes Ende, es sieht aus wie ein Y, dieses Ende muss ich durch die vordere Öse ziehen, dann zwischen meinen Schenkeln maltepe escort durch in die hinter Öse mit einem Schloss befestigen. Das Schloss verschließt also die Kette, den Bauchgurt und zusätzlich die Handschelle. Jetzt musste ich mir den Vibrator eingeschaltet in die Möse stecken, das Ding war 5cm dick und sehr lang, ich spürte schon die Spitze am Gebärmuttermund. Damit das Ding nicht wieder rausrutschte, musste ich die Kette so festziehen, dass es meine Schamlippen seitlich vordrückte. Um zu verhindern, dass die Kette locker wurde, sollte ich vor der Öse am Bauchgurt ein weiteres Schloss befestigen. Es war ein geiles Gefühl, das durch den Vibrator tief in mir erzeugt wurde. Ich war jetzt schon ganz heiß und ich lief fast aus. Noch immer am Boden sitzend, machte ich die Metallklemmen an die vorquellenden Schamlippen fest. Die Feder drückte die Zähne in meine Haut und zusätzlich verstärkte ich den Druck mit der Einstellschraube am hinteren Teil der Klemme, dann das Gewicht dran gehängt, es wiegt ungefähr 1 kg. Ich wusste noch nicht wie es sein wird, wenn ich aufstehe, doch das sollte eine Überraschung für mich sein. Als nächstes wende ich mich meinen Brüsten zu, die Euter sind recht groß und es macht kaum Probleme sie mit den Kabelbindern ganz am Brustansatz abzubinden. An die Brustwarzen befestige ich auch die Metallklemmen, es tat schon sehr weh, als die Spitzen in die zarte Haut drangen. Die Gewichte kommen später dran, als nächstes das Kopfgeschirr. Dies ist mit den angebrachten Gurtschnallen gut einstellbar, etwas Probleme machten mir gleich nach dem anlegen die Scheuklappen, hier war ich mit meiner Sicht schon stark eingeschränkt. Bevor ich mir den Gummiknebel rein mache, musste ich den Brief mit der Anweisung aufessen. Der Gummiknebel hatte viele kleine Löcher aus dem bald der Speichel lief. Es war ein recht großer Knebel, der meine Kiefer schmerzhaft auseinander drückte und auch mit einem Schloss gegen raus spucken gesichert wurde. So fast fertig, das Lederhalsband umgelegt, auch hier eine Aufschrift „Masohündin Anna“ und mit dem letzten Schloss verschlossen. Ich nahm die Gewichte und hängte sie in die Nippelklemmen, ahhh tat das weh, wie soll ich das bis zurück aushalten dachte ich mir. Egal ich konnte ja immer noch abbrechen. So, der letzte Schritt, die Hände. Zögernd legte ich mir die Handschellen an, genau drauf achtend, dass die Schlüsselöffnungen nach hinten zeigten. Es war soweit, ich war meiner Fesselung ausgeliefert. Der erste Schock kam beim Aufstehen, die Kette an den Beinen war zu kurz, ich konnte nur gerade stehen, wenn ich die Füße ganz zusammen hatte, sobald ich einen Schritt machen wollte, zog es mir die Kette brutal zwischen die Beine, dabei drang der Vibrator in die Gebärmutter ein. Auch die Gewichte an Nippeln und Schamlippen verursachten Höllenschmerzen. Ich bewegte mich im Entengang vorwärts, bis an die Kante wo ich vorsichtig zu dem Weg runter sehen konnte. Langsam gewöhnte ich mich an das ziehen und reißen, mit dem Gedanken, dass ich sowieso nicht den ganzen Weg zurück gehe, machte ich mich auf den Weg zur anderen Seite der Wiese. Ich war schon 100 Meter gewatschelt, als ich Motorengeräusch hörte. Was sollte ich tun, es waren noch 50 Meter bis zum schützenden Waldrand, oder sollte ich zurück? Dabei müsste ich über eine kleine von unten einzusehende Fläche gehen. Meine Entscheidung war zurück, ich hastete so schnell es ging zu meinen Sachen, zum rettenden Schlüssel. Jetzt nahm ich keine Rücksicht auf mich, die Schmerzen an den Nippeln und im Bauch, wenn es den Vibrator tief in meine Muschi drückte. Ich war gerade am Ende des einzusehenden Bereichs, blicke kurz nach unten und entdeckte dass dort ein Geländewagen stand, der Fahrer hatte das Fenster offen und sah zu mir hoch. Als ich die Türe zufallen hörte, wusste ich, dass er hochkommt. So durfte er mich nicht finden, ich rannte weiter, fiel auf meine Sachen, brüllte vor Schmerz in den Knebel. Jetzt schnell das Kuvert auf und mich befreien war mein Gedanke. Ich musste mich auf den Rücken legen, das ich an das Kuvert komme, schnell aufgerissen, hatte ich den Handschellenschlüssel in den Fingern. Verdammt ich bekomm den Schlüssel nicht rein, schnell versuchte ich wenigstens die Schlösser an den Beinen auf zubekommen, denn der zweite Schlüssel war wohl für die Schlösser vorgesehen, ich kniete auf den Boden, so dass ich mit den Fingern gerade noch an die Schlösser komme. Doch hier bekam ich den Schlüssel nicht mal ins Schloss. Was sollte dies bedeuten? Ich drehte mich um und fand in dem aufgerissenen Kuvert noch einen Brief. Hatte ich noch Zeit zum Lesen? Ich stellte mich kurz auf die Beine und sah zum Geländewagen, der Fahrer war schon halb den Hang hoch und kam genau auf mich zu. Ich zog den Brief aus dem Kuvert und legte ihn auf den Boden. Darauf stand eine Erklärung über mich drin, es waren meine Phantasien, die ich ausleben möchte, geschrieben wie ein Vertrag, dass ich als schmerzgeile Sau einen Meister suche. Ich verstand die Welt nicht mehr, was sollte dies? War es geplant, dass ich gefunden werde? Der Brief brachte mich dabei in Teufels Küche. Wenn der Mann jetzt mich und den Brief findet, kann er mit mir machen was er will. Mein erster Gedanke war, warten und ihm die Wahrheit sagen, wenn er mir den Knebel abnimmt. Doch das konnte er nicht, der Schlüssel würde hier auch nicht passen. Ich drehte den Brief um, auf der Rückseite stand „Die richtigen Schlüssel befinden sich im Umschlag 2“ Meine Chance ist der Umschlag 2, ich müsste nur schnell 1,5 km woanders sein. Ich hörte ihn kommen, es konnte nicht mehr lange dauern bis er mich zu sehen bekam. Da mir der einfache Weg über die Wiese verwehrt blieb, versuchte ich zu dem 30 Meter entfernten Waldrand zu kommen, vielleicht kann ich ihn da abschütteln. Schnell hastete ich los, vergaß ich die kurze Kette und fiel zu Boden, jetzt aber weg dachte ich und kroch auf den Knien zum Wiesenrand. Zu langsam komme ich vorwärts, wieder auf den Füßen im Entengang watschelte ich auf den Zaun zu. Dort angekommen, musste ich mich ganz auf den Boden legen, dass ich unter dem Stacheldraht durchkomme. Verdammt, ich hätte das Schreiben mitnehmen sollen, doch es war zu spät um zurück zugehen. Gerade als ich auf dem Rücken liegend unter dem Draht durch robbte, kam er in mein Sichtfeld. Ich erschrak wie nah er schon da war, passte einen Moment nicht auf und blieb mit der Schulter am Stacheldraht hängen. Meine Hoffnung, dass er sich erst mal mit meinen restlichen Sachen beschäftigte verflog sofort, als er weiter auf mich zulief. Ich spürte noch einen stechenden Schmerz als der spitze Draht mir eine tiefe Schramme in meine Haut riss. Dann war ich durch, doch dahinter ging es sehr steil abwärts. Ich konnte mich nicht mehr abfangen, rutschte auf meinem Hintern über den harten Waldboden. Immer schneller kam ich in Fahrt, die Gewichte an den Schamlippen zog es unter die Pobacken. Noch mehr auf den Rücken liegend, die Hände als Unterstützung versuchte ich den Hintern hoch zubekommen, was bei der rasanten Fahrt fast nicht möglich war. Durch die vorstehenden Wurzeln bekam ich harte Schläge, herunterhängenden Äste und Zweige peitschen auf meinen escort maltepe Körper ein. Dann kam ich aus dem Gleichgewicht, fiel zur Seite und purzelte weiter. Wie durch ein Wunder blieb ich nicht mit einer Klemme oder Gewicht irgendwo hängen, es hätte mir bestimmt was abgerissen. Trotzdem zerrte es grausam an dem Klemmen, meine Nippel wurden aufs Härteste verdreht. Durch die Scheuklappen konnte ich es nicht verhindern, dass ich mit dem Kopf an einen Baum schlug, total benommen bekam ich den Rest nicht mehr richtig mit. Ich spürte noch wie ich hart mit der Schulter auf Steine fiel, dann schreckte mich das kalte Bachwasser wieder hoch. Mein erster Blick ging nach oben, dort stand der Mann noch am Zaun, schaute zu mir herab, als er sah dass ich mich bewegte, verschwand er. Ich wusste, dass er mich suchen kommt. Das eiskalte Wasser brachte mich wieder etwas auf die Beine, mir tat alles weh, die Schulter blutete stark, beide Knie sind aufgeschürft, Hintern, Rücken und Schenkel schmerzten von den harten Schlägen die beim Rutschen auf mich einwirkten. Ich verschnaufte kurz, dann kroch ich auf den Knien durchs Bachbett mit dem Ziel an meine rettenden Schlüssel zu kommen. Drüben auf der anderen Seite wird er mich nicht mehr finden, er wird bestimmt nicht durch das Wasser waten und im Jungwald kann ich mich gut verstecken, abwarten bis er weg ist, das waren meine Gedanken. Mühsam klettere ich die Uferböschung hoch, meine Beine zitterten vor Anstrengung und Angst. Er war schon unten, startete sein Fahrzeug, der Motor heulte laut auf. Er verfolgt mich nicht weiter, ich atmete innerlich auf. Doch er gab nicht auf, mit vorsichtiger Fahrt durchquerte er das Bachbett, kam auf meine Seite. Ich musste weiter ins schützende Unterholz, taumelnd kam ich hoch, fiel wieder der Länge nach hin, es drückte den Vibrator weit in meinem Unterleib. Weiter vorwärts auf den Knien, an einem Strauch hochgezogen rannte ich mit abgewinkelten Beinen zur aufgeforsteten Lichtung. Shit, da stand er schon mit seinem Wagen, er hatte sich wohl das Gleiche gedacht und ist mir zuvorgekommen. Da er noch zum Bach schaute, dachte ich er hat mich noch nicht gesehen. Langsam gleitete ich zu Boden, robbte wie eine Schlange von ihm weg. Mehrmals brummte ich in den Knebel, wenn die Nippelklemmen sich irgendwo verhedderten. Als ich glaube weit genug weg zu sein, stand ich vorsichtig auf, meine Sicht wurde immer schlechter, die Scheuklappen hat es mehr ins Gesicht gedrückt. Nur noch verstecken waren mein Gedanke, ich suchte einen geschützten Platz um meine Wunden zu lecken. Nach einigen Minuten stand ich vor einem dichten Brombeergestrüpp, wenn ich mich hier verstecke würde er mich bestimmt nicht finden. Vorsichtig stellte ich mich auf die Zehenspitzen und konnte inmitten dem Brombeergestrüpp einen dornenfreien Platz sehen. Dort war ich sicher, dachte ich und fing an mich langsam durch die Ranken zu bewegen. Erst ging es ganz gut, doch es wurde immer dichter. Ich wollte umdrehen, aber die Dornenranken ließen es nicht zu. Unendlich vorsichtig kroch ich vorwärts, manchmal musste ich aufstehen und drübersteigen, was mir immer einen schmerzhaften Druck im Unterleib brachte. Als ich mein Ziel erreicht hatte, waren Beine, Arme und Körper von den Dornen zerkratzt, ich blutete leicht an vielen Stellen. Auf den Knien wollte ich auf den Abend warten und vielleicht erst morgen früh weitergehen. Dann hörte ich dieses knackende Geräusch, hob den Kopf und sah ihn keine 50 Meter von mir weg. Er stand auf einer kleinen Anhöhe und blickte auf mich runter. „Gefunden, du kleine Drecksau“ hörte ich ihn sagen. Langsam kam er näher, mit großen Schritten, die mir verwehrt bleiben, durchquerte der das Brombeerfeld. Als er bei mir war, wurde ich an der Kette, die am Halsband war hochgezogen. Er lachte laut, als er die Aufschrift an Gürtel und Halsband las. Mit zitterndem Körper stand ich vor ihm, als er mir mit voller Wucht sein Knie in meinen Unterleib schlug. „Ich habe deinen Vertrag angenommen, deine Interessen decken sich mit meinen “ sagte er zu mir, und riss mich an der Kette nach vorne. Gnadenlos zog er mich durch die starken Dornenranken, meine Beine, die Schenkel wurden aufgerissen, grinsend führte er mich in besonders dichte Bereiche. Er hatte festes Schuhwerk und gute Kleidung, es machte ihm nichts aus, doch bei mir zerfetzte es meine nackte Haut, immer wieder verhängte sich unten ein Gewicht am Gestrüpp, meine Schamlippen wurden aufs Extremste in die Länge gezogen und von den spitzen Dornen zerstochen. Meine Flucht war vorbei, ich wurde eine unfreiwillige Gefangene mit ungewisser Zukunft. Er führte mich zum Bach, ein tritt lies mich kopfüber rein stürzen. Das kalte Wasser tat mir gut, kühlte die Wunden. Er zog meinen Kopf an den Haaren heraus und sagte leise „du wirst mich jetzt zum Umschlag 2 führen, sonst werde ich sehr böse“. Meine Sachen, er durfte meine Sachen nie finden, hier hatte ich einen Funken Hoffnung, dass jemand es findet und das ich gesucht werde. „Mmhhhnooo“ brummte ich hervor und schüttelte den Kopf. Wieder wurde ich untergetaucht, länger mit hartem Griff. Dann prustend, keuchend bekam ich wieder Luft. „spielst hier die Harte, umso besser“ hörte ich ihn. An den Haaren wurde ich aus dem Bachbett gezogen, an der Kette weiter zu seinem Geländewagen. Er öffnet die Beifahrertüre und zieht mich an das offene Fenster, mein Körper drückt es gegen das kühle Blech der Türe. Mit einem leisen Surren fährt die Fensterscheibe hoch, drückt gegen meinen Busen. Ich versuchte zu entkommen, doch sein Zug an der Kette ließ mir keinen Freiraum. Langsam werden meine aufgequollenen Brüste eingequetscht. Dann reagiert die Sicherheitseinrichtung, ich hängte mit extrem zusammengedrückten Brüsten an der Türe, meine Zehen berührten gerade den feuchten Waldboden. „Na immer noch so hart“ fragte er leise, nahm eine Klemme in die Hand und zog meine Brustwarze langsam in die Länge, ich brüllte in den Knebel, die Metallspitzen zogen kleinen Furchen, die stark bluteten in meine Haut. Als das gemeine Metall am vordersten Ende war, drehte er es wie eine Schraube ab. „Nun?“ fragte er wieder und hatte die zweite Klemme in der Hand. Wieder schüttelte ich den Kopf und brüllte schon los, als er an diesem Nippel das Gleiche wiederholte, er drehte hier sofort. Es kam mir vor, als ob er rausgerissen wird, ich winselte, zappelte, schrie in den Knebel. Als er dann die blutverschmierte Klemme in der Hand hatte, grinste er mich gemein an. „Und“? Nein, meine einzige Hoffnung werde ich nicht aufgeben. Kurz darauf hat er eine Injektionsnadel in der Hand und stach wahllos in meine Brüste. Der Schmerz an den Nippeln überdeckte alles andere, so reagierte ich nicht so wie er es sich vorgestellt hatte. Etwas wütend ging er hinter mich, klinkte einen Karabiner in die kurze Fußkette und zog mir die Beine nach hinten hoch. „Mmmmmmmmmmhhhhhhhhh“ war von mir zu hören, als ich nur noch an den Titten hing. Lachend ließ er die schwere Türe zufallen. Jetzt war ich soweit, ich würde alles sagen, machen, doch er fragte nicht mehr, sondern nahm die Nadel und stach damit in die nach oben zeigenden Fußsohlen. Immer wieder und wieder, in die Zehen, dazwischen die maltepe escort bayan ganze Fläche. Als er mit beiden fertig war, bekam ich eine Paste aus Chili und schwarzem Pfeffer drauf gerieben. Zum Abschluss, er öffnet die Türe wieder, bekam ich gleiche Paste auf die aufgerissenen Nippel gedrückt, davon wurde ich ohnmächtig. Harte Schläge ins Gesicht brachten mich wieder zu Bewusstsein, ich lag jetzt auf dem Boden, meine Fußsohlen brannten, doch schlimmer war der Schmerz an den Brustwarzen. Die Kabelbinder waren entfernt worden, auch die Beine konnte ich wieder bewegen. „Los mach jetzt“ sagte er und zog mich am Halsband hoch. Ich watschelte vor ihm her in die Richtung wo mein Startplatz war. Wenn es etwas steiler wurde, zog er mich brutal weiter. Dann zeigte ich ihm den Platz am Baum, er holte sich aus dem Umschlag die Schlüssel und entfernte die Kette welche den Vibrator festhielt. Mit einem schmatzenden Geräusch rutsche das dicke Ding aus meiner Spalte. „Ah, dass Fräulein ist geil“ sagte er lachend und holte ein gleichdickes Metallrohr aus seinem Rucksack, das er tief in die Möse steckte. Er stellte mich auf die Beine, ein Zug an der Kette ließ mich vorwärts taumeln. Ich bin noch keine 5 Schritte gekommen, da flutschte das Raus aus meiner Scheide. Bevor ich kapierte was geschah bekam ich einige harte Ohrfeigen. „Du blöde Sau, hast es dir jetzt selbst zu zuschreiben“ hörte ich ihn und er steckte mir das mit Tannennadeln und Laub beklebte Rohr wieder rein. Ich stöhne laut auf, als ich das Rohrende am Muttermund spürte. Nach 200 Meter kamen wir an einen großen Ameisenhaufen, es waren die großen schwarzen Viecher. Fünf Meter davor stieß er mich zu Boden, schüttete mir aus einer großen Colaflasche ein Teil in das Rohr, dann kamen noch einige Zuckerwürfel rein. Ich musste auf den Bauch liegen, meine Beine wurden gespreizt festgebunden, zusätzlich wickelte er die Halskette um eine Wurzel. Ich konnte hören wie er die Flasche leerte und sich entfernte. Ich wusste was jetzt kam und hatte panische Angst davor…….. Es dauerte nicht lange, bis ich die ersten Ameisen an meinen Beinen spürte. Panik drohte mich zu übermannen, ich atmete schnell, fing an zu schwitzen. Sie mussten bald an dem Rohr sein, liefen der süßen Flüssigkeit nach. Dann war es soweit, die ersten konnte ich tief in meinem Körper spüren. Jetzt nicht zappeln, sagte ich mir. Ich musste ruhig liegenbleiben, vielleicht sehen sie mich nicht als Angreifer. Es müssen schon hunderte in meiner Möse sein, ich war kurz vor einer Panikattacke, mein Herz raste. Ruhig, ruhig bleiben hämmerte ich mir ein. Dann spürte ich sie an den Oberschenkeln, langsam begannen sie auf meinen Körper zu kriechen. Unter mir, an den Beinen, die Poritze hoch. Ich zitterte leicht, versuche auch das unter Kontrolle zu bekommen. Noch wurde ich nicht von ihnen als Eindringling gesehen, sie folgen nur der süßen Spur, die das Cola auch am Po und Rücken hinterlassen hat. Als sie an meinen Händen waren, war es fast mit meiner Beherrschung vorbei. Ich hätte am liebsten alle die mir zwischen die Finger kamen zerquetscht, doch die Vernunft siegte. Einige erreichten den Hals, kamen von vorne an den Mund, die Nase und Augen. Fest drückte ich die Nase in den feuchten Waldboden, atmete vorsichtig durch den Knebel. Dank der kleinen Löcher, konnten keine der Viecher in den Mund und ich bekam doch noch Luft. Eines der Tiere so nah am Auge sah riesengroß aus, dann drückte ich die Lider zu. Mich schauderte es als ich ihre kleinen Füße an meinem Hals spürte, wie sie in die Ohren eindrangen. In meinem Unterleib konnte ich sie jetzt auch spüren, die Viecher stürzten sich auch die Zuckerwürfel. Aber auch sonst, besonders an den Schamlippen, das Poloch, dort wo das Cola hingelaufen ist sind Hunderte dieser Krabbelviecher. Trotzdem wurde ich immer noch nicht gebissen. Ich weiß nicht was schlimmer war, die Angst davor dass sie mich beißen oder das feine Kitzeln durch ihre Beine und Fühler. Als ich die Augen kurz öffnete bemerkte ich dass es schon spät am Abend war, die Sonne war nicht mehr zu sehen. Ich hoffte Ameisen sind keine nachtaktiven Tiere und merkte auch es immer weniger wurden. Doch ich war zu lange angespannt, fing an zu zittern, als sie jetzt außen am Rohr zwischen Metall und den Schamlippen in mein inneres krochen. Beim Einfüllen in das Rohr hat er auch hier einiges verschüttet. Als die Viecher an der Klit waren konnte ich es fast nicht mehr aushalten. Und dann rastete ich aus, als sie mich dort ihren starken Kieferknochen bissen. Ich brüllte los, pisste zur gleichen Zeit und zappelte mit dem ganzen Körper. Jetzt nahm das Unheil seinen Lauf, ich war ein Eindringling. Ich wurde von Ihnen angefallen, überall bissen sie mich, spritzten die ätzende Säure in meine Haut. „Ahhhhhhhhh“ sie wüteten in mir, die meisten waren dort wo das klebrige Zeug war, Hunderte verbissen sich in meiner Vagina, meine Schamlippen brannten wie Feuer. Mein Hintern wurde von brennenden Prusteln übersät. Aber auch Rücken und Beine, meine ganzer Körper brannte. Ich schüttelte mich, versuchte mit den Händen an die schmerzenden Stellen zu kommen. Irgendwann konnte ich nicht mehr vor Schmerz, resignierte. Es wurde Nacht, sie zogen sich in ihren Bau zurück. Die kühle der Nacht tat mir gut, doch immer wieder zuckte ich zusammen wenn die eine oder andere Ameise über mich huschte. An Schlaf war nicht zu denken, in mir brannte es fürchterlich, ich hatte Angst vor dem Morgen. Doch irgendwie schlief ich dann ein, erst die Kälte der frühen Morgenstunden lies mich wachwerden. Es dauerte noch einige Stunden bis die Sonne zu sehen war und auch damit die Viecher, die langsam aufwachten. Voller Panik spürte ich wieder das krabbeln auf meiner Haut, doch es kamen nicht nur die Ameisen, er war auf einmal auch hier. „So nun werde ich dich mal von den Tieren befreien“ sagte er und fing an mich mit einem Gürtel auszupeitschen. Ich wimmerte in den Knebel wenn das Leder auf meine schon brennende Haut traf. Wenn er dann das Rohr traf brüllte ich vor Schmerz. Innerhalb kurzer Zeit hat er mich bewusstlos geschlagen. Ich wachte auf, als er mir harte Schläge ins Gesicht gab. Noch benommen, stöhne ich laut auf als eine brennende Flüssigkeit über meinen Rücken und Hintern fließt, aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen dass er mir über meinen Körper pinkelt. Dann löste er die Halskette und machte meine Beine los. Er zog mich an den Haaren hoch bis ich vor ihm kniete. Ich blickte an mir runter, die Schenkelinnenseiten waren wund von den Ameisenbissen und dem Gürtel, die Unterschenkel mit vielen dicken Prusteln übersät, teilweise hatten sich Blasen gebildet. Aus dem Rohr lief ein blutiger zäher Schleim, in der viele tote Ameisen waren. Mit einem Ruck warf er mich zurück in den Ameisenhaufen, lachte und sagte „Schönen Gruß von Monika. Sie hofft dass es dir Spaß gemacht hat. Ich fand es auch sehr amüsant“, dann ging er weg und ließ mich alleine. Schnell kroch ich aus dem Haufen, immer noch mit der Handschelle gefesselt, kroch ich völlig erschöpft zu meinem Startplatz. Doch dort fand ich nichts mehr vor. Nur ein Zettel an dem Baum auf dem stand >die Schlüssel sind unter deinem Auto.Wir sehen uns wieder, wir wissen alles über dich<. Ich schwankte zur Wiese, sah mein Auto dort drüben stehen, dann lehnte ich mich an einen Baum und wartete bis es Nacht wurde. Erst dann überquerte ich die Wiese, suche den versteckten Schlüssel und konnte mich befreien.

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