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Zur Hure erzogen 132 – Nette und nicht so nette Fr

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Zur Hure erzogen 132 – Nette und nicht so nette FrBabsi lag im Wohnzimmer auf der Couch, ich saß daneben im Bett. Wir warteten auf Kunden. Was anderes konnten wir nicht machen. Nicht mal Fernsehen war möglich, weil der Fernseher keine Programme empfangen konnte, sodass man nur Pornvideos anschauen konnte. Wir hatten den Fernseher zwar aufgedreht, beachteten die gutaussehenden Lesben, die es da einander besorgten, aber kaum.„Du hast heuer schon vier Typen gehabt, ich erst zwei“, rechnete mir Babsi vor, wobei mir nicht ganz klar war, ob sie das gut oder schlecht fand. „Weil du immer so lang mit deinen brauchst“, lachte ich.„Ich nehme mir halt Zeit für meine Gäste. Nicht so husch-pfusch!“, meinte sie.„Na hör mal, bei mir gibt es auch kein husch-pfusch. Was kann ich dafür, dass die Kerle so schnell abspritzen?“, grinste ich. „Außerdem stimmt es ja gar nicht, dass ich vier gehabt hatte. Zwei davon waren ja deine Gäste – da bin ich nur dazugestoßen.“„Ja, das war schon geil. Das kannst du gerne wieder machen… natürlich nur, wenn der jeweilige Typ das auch will“, sagte sie.Sie saß mit angezogenen Knien am Sofa. „Schau, meine Fut ist schon wieder feucht“, sagte sie und öffnete die Beine, sodass ich genau in ihr Schlampenloch sehen konnte. „Ich kann es schon kaum wieder erwarten, dass der nächste Kunde kommt und mich durchpudert. Es kann ruhig hart und brutal sein. Es ist ein Wahnsinn mit mir…“„Ich finde es eher einen Wahnsinn, dass eine geborene Hure wie du nicht schon viel früher auf den Strich gehen hat können“, entgegnete ich. „So eine Bitch wie du muss zugeritten, gezähmt und niedergehalten werden.“Babsi war jetzt wirklich krass drauf. Sie war ja schon vorher auf den Strich gegangen, aber seitdem uns unser Zuhälter Mirko in diese Wohnung gesteckt hatte – nackt und praktisch ohne Möglichkeit sie zu verlassen – konnte sie nur mehr mit ihrer naturgeilen Fotze denken. Ich konnte das versehen: ich war schon immer süchtig nach Sex gewesen, aber bei Babsi kam dieser extreme Trieb so rasch, dass es fast schon beunruhigend war. Als der nächste Gast eintraf, begrüßten wir ihn beide, sodass er zwischen uns beiden unterschiedlichen Mädchentypen wählen konnte. Ich hatte den Eindruck, dass der junge Kerl eher zu mir tendierte, aber Babsi streckte ihre nackten Megamöpse heraus, drückte sich an ihn und rieb ihre feuchte Möse an seinem Bein, dass man einen Fleck auf seiner Hose sehen konnte und er gar nicht anders konnte als ihr ins Wohnzimmer zu folgen. Ich war mir sicher, er würde nicht enttäuscht ein. Während es im Wohnzimmer ruhig wurde und man nur hin und wieder Babsis Lachen hörte, fläzte ich mich wieder im Kabinett auf das Bett und blätterte, mangels anderer Literatur, ein Pornoheft durch.Ich war froh, als es endlich wieder läutete.Mein nächster Kunde war mir von Anfang an sympathisch. Er war freundlich, hatte aber – das ist bei freundlichen Männern nicht immer so – eine starke männliche Ausstrahlung. Es war klar, dass er keiner von denen war, die eine Nutte hart hernehmen wollten. Als solcher hatte sich offensichtlich Babsis Gast entpuppt – zumindest schloss ich das aus Wortfetzen wie „du fickgeile Drecksau“ oder „ich fick dir das letzte Bisschen Hirn raus“, die immer wieder, begleitet von heftigem Stöhnen und lauten Schreien, aus dem Raum drangen. Mein aktueller Verehrer war von der softeren Sorte, sagte mir aber unmissverständlich, was er erwartete. Und so fand ich mich bald mit geöffneten Schenkeln auf dem Bett liegen.„Du bist wahnsinnig schön“, sagte er, nackt vor mir stehend und mich betrachtend. So etwas hört frau immer gerne, und seine bereits halb erigierte Männlichkeit war mir Beweis genug, dass er es ernst meinte. „Und du willst wirklich nicht, dass ich einen Gummi nehme?“, fragte er. „Natürlich ist es ohne intensiver, aber ich weiß, dass ihr Mädchen vorsichtig sein müsst.“„Nein, es ist in Ordnung so“, sagte ich ihm ins Gesicht schauend. „Um ehrlich zu sein ist es mir ohne sogar lieber. Ich hätte gerne, dass du mir deinen Samen hineinspritzt.“ Das feuchte Glänzen an meiner Liebespforte konnte wiederum für ihn die Bestätigung sein, dass ich es wirklich so empfand.Als er sich zwischen meine Beine kniete, war sein Zauberstab dann auch voll ausgefahren. Ganz langsam drang er in mich ein, und ich hieß ihn mit jeder Faser meines Leibes willkommen. Meine Arme schlossen sich fest um ihn und zärtlich glitten unsere Leiber ineinander, ungeduldig, aber doch bereit, jede Mikrosekunde süßer Erwartung ganz auszukosten. Und dann war es soweit – wir verschmolzen zu einem Atem, einem Herzschlag, einer Freude. So muss es sein, wenn man verliebt ist, dachte ich mir. Natürlich liebte ich diesen Mann, den ich gerade mal zehn Minuten kannte, nicht wirklich. Aber ich schaffte es immer wieder mich Kunden völlig zu öffnen und mich wie eine liebende Frau hinzugeben. Das zeichnet eine gute Hure aus, hatte meine Mutter einmal gemeint. Als er sich auf mich legte, drückten meine erregten Nippeln hart gegen seine Haut. Er konnte wohl auch meine Lust in meinem Atem spüren. Wir begannen uns ineinander zu bewegen. Meine geschmeidigen, fickgewohnten Muskeln begannen mit ihm zu arbeiten, das Prickeln auf seiner und meiner Haut brachte meine Nerven zum Vibrieren und meine seidige, zarte, feuchte Enge ließ den Mann jedes Mal, wenn er tiefer vorstieß lustvoll aufstöhnen.Während nebenan Babsi um den Verstand gebumst wurde, fanden wir einen ruhigen, aber intensiven Rhythmus. Wie von selbst gingen meine Beine hoch und schlossen sich um ihn. Ich genoss es, sein Gewicht auf mir zu spüren, seinen Kopf neben meinem zu fühlen und den Geruch seines Haars einzuatmen. Zwischen uns bildete sich Schweiß, der unsere nackten Körper aneinander gleiten ließ. Es war ein intensiver, aber ruhiger Akt, lediglich unser schwerer Atem war zu hören. Mein Höhepunkt näherte sich langsam, schlich wie auf Samtpfoten, heran. Und dann sprang er mich plötzlich an – unaufhaltsame und gnadenlos wie ein schwarzer Panther in der Nacht. „Jaaahh!“, jauchzte ich auf, biss meinen Besteiger in die Schulter, riss an seinem Körper, schüttelte mich in seinen Armen und schluchzte auf.Als ich aufsah, sah ich sein Gesicht über mir. Immer noch in mir steckend, hatte er seinen Oberkörper aufgerichtet und schaute mich überrascht an.„Schon OK“, sagte ich, „schön war’s. Mach weiter… fick mich, bis es dir auch kommt.“Er legte meine Beine auf seine Schultern und fing erneut an, mich zu stoßen. Zuerst wieder langsam und tief, doch schon bald härter und voller Lust.Ich begann wieder zu stöhnen und schloss genießerisch die Augen, legte den Kopf in den Nacken und fickte ihm so gut es ging entgegen.Nun kamen wir nahezu gleichzeitig und verloren uns in einem intensiven Höhepunkt. Er war nicht explosionsartig, wie sonst. Er breitet sich, ausgehend von meiner Körpermitte, allmählich im gesamten Körper aus und die Lust flutete jeden Winkel meines Körpers.Von mir aus hätte dieser Kunde gerne noch länger bleiben können. Er schien einer zweiten Nummer auch gar nicht abgeneigt, aber ich hatte mitbekommen, dass bereits ein weiterer Gast in der Küche/Vorraum wartete, daher musste ich mich von dem Mann, mit dem ich diesen intensiven, aber zärtlichen Sex gehabt hatte, verabschieden.Tatsächlich stand ein Mann in der Küche und rauchte eine Zigarette. Die beiden Männer – der vorhergehende und der neue Kunde kocaeli escort – würdigten einander kaum eines Blickes. Klar, man(n) wollte nicht unbedingt gesehen werden, wenn man bei einer Hure verkehrte. Ein zweiter Eingang wäre nicht schlecht, dachte ich mir.Ich wandte mich an den Neuankömmling: „Hallo! Wie bist du denn hereingekommen?“„Es war offen“, sagte er trocken.Ich vermutete, dass Babsi die Türe nur angelehnt hatte, damit unsere Freier nicht am Gang warten mussten. Während wir uns am Vormittag noch mehr Zeit für die Kunden nehmen konnten, war nun viel mehr los. Den Geräuschen aus dem Wohnzimmer nach zu beurteilen hatte auch Babsi bereits wieder einen neuen Gast.Kaum dass ich den Mann ins kleine Zimmer gebeten hatte, griff er mir an meinen nackten Po und stellte klar, was er wollte: „Ich will arschficken! Aber ordentlich… mich so richtig in einem Arsch austoben. Mirko hat gesagt, dass ich das bei dir machen kann. „Ja… gerne. Ich liebe einen harten Schwanz in meinen Arsch“, sagte ich. „Magst du dich ausziehen?“Er legte nur Hose und Unterhose ab, aber das genügte, um mich zu beeindrucken. Sein Schwanz war außergewöhnlich groß und vor allem sehr dick. Ich stellte mich dicht an ihn, sah ihm in die Augen, griff nach dem Prügel und begann mit leichten Wichsbewegungen. „Der ist aber schön groß“, sagte ich mit ehrlicher Bewunderung. „Ich mach ihn dir hart“, hauchte ich und schickte mich an, vor ihm auf die Knie zu gehen, um ihm einen zu blasen.„Nein, ich will dich in den Arsch ficken! Jetzt gleich!“, stellte er klar. „OK“, sagte ich und kniete mich auf allen Vieren aufs Bett, wobei ich mich bemühte, dass mein nackter Hintern gut zur Geltung kam. Über die Schulter warf ich ihm einen kessen Blick zu. Mit dem Kopf deutete ich auf den Tegel mit Vaseline. „Soll ich mich einschmieren oder willst du das machen?“, fragte ich.„Ich mach das“, stellte er klar und nahm die Vaseline. Er tauchte großzügig ein und rieb sich seinen Schwanz ein, der dadurch auch gleich die nötige Härte bekam. Eine zweite Handvoll drückte er in meinen Schließmuskel. Die Salbe war kühl und ich seufzte überrascht auf, kam ihm dann aber gleich wieder mit den Unterleib entgegen. „Du magst es also, wenn du hart genommen wirst?“, fragte er, während er meinen Anus einschmierte.„Ja… vor allem in den Arsch!“, bestätigte ich.„Du scheinst ja schon recht erfahren zu sein“, meinte er als er mit zwei Fingern mein Arschloch teilte. „Die Finger gehen ja rein wie in Butter. Wann bist du denn das erste Mal in den Arsch gefickt worden?“, wollte er wissen.„Mit 14.“„Mit 14 schon? … Da warst du schon eine Drecksau?“, wunderte er sich.„Ja… ich war schon immer so.“„Und jetzt bist du eine richtige Analhure… die geil drauf ist, wenn man sie in den Arsch fickt?“„Ja, ich bin total analgeil… Richtiger Sex ist für mich in den Arsch!“, sagte ich. Das stimmte zwar nicht ganz, denn ich bekam es genauso gerne in mein Fotzenloch, aber ich hatte das Gefühl, dass der Kerl genau das von mir hören wollte.Das Gespräch machte mich aber wirklich spitz. „Komm, steck ihn mir rein, fick mein geiles Arschloch!“, stöhnte ich und drückte ihm mein Hinterteil noch mehr entgegen.Er zog seine Finger aus meinem Po und positionierte sich hinter mir.„Spreiz die Backen!“, forderte er, und ich griff nach hinten und drückte meine knackigen Globen mit beiden Händen auseinander.Seine Eichel klopfte an meiner Rosette an und drängte hinein. „Ja, das geht ja gut“, freute er sich als er merkte, dass mein Schließmuskel kaum Widerstand leistete. „Ich kenne viel ältere Nutten, bei denen das nicht so leicht geht… So eine arschgeile Sau!“Ich gab einen zufriedenen Seufzer von mir, als er seinen Dicken in meinen einladend offenen und völlig entspannten Arsch einführte. Die Muskulatur ließ wundervoll nach und passte sich an, so dass erst die erwartungsvoll pochende Eichel und gleich darauf das ganze Rohr problemlos in meinen Darm eindrang.Mein Atem ging schwer. Ein Zeichen für die Anstrengung, denn auch wenn ich arschgeil war und reichlich Analerfahrung hatte, war es doch immer wieder eine Herausforderung einen so großen Pfosten in meiner hinteren Öffnung aufzunehmen. Er achtete aber nicht darauf, sondern drückte ihn immer tiefer bis er schließlich ganz in mir drin war. Er war begeistert: „Dein Arsch ist ja wie geschaffen für meinen Schwanz. Endlich kann ich mich einmal so richtig in einem Arsch austoben!“Ich hatte zwar keine Ahnung was an meiner Schokostube anders sein sollte als bei irgendeiner anderen Frau, aber ich freute mich über seine Begeisterung. Und ich hatte schon oft mitbekommen, wie geil es für einen Mann war, eine Frau hart in den Po zu nageln. Da fühlte man sich wohl so richtig als Kerl. Es war aber auch für mich total anturnend wie er so in meinen Analtunnel stieß.„Ja, das fühlt sich gut an … Dein Schwanz … füllt mein Arschloch wunderbar aus. Ahh, tut das gut, ohhh, fest, ahhh, ja – mehr – das ist schön!“, ermunterte ich ihn. „Ist das für dich auch gut … wenn du deine Analhure fickst?“, fragte ich triebhaft.„Ja, du Sau. Dein Arsch ist genau richtig, solch ein geiles Loch habe ich mir schon immer gewünscht“, schnaufte er, als er immer wieder tief in meinen Darm vorstieß.Ich war in dem Moment nicht in der Lage, einen geistreichen Dialog zu führen und stöhnte nur: „Ah, mehr, ohh, ahhh, jaaa, oh mein Arsch. Nimm mich! Ohne Rücksicht! Jag … ihn … ins … Loch! Fest! Oh, was … machst du nur… mit meinem Arschloch? … Komm, tiefer!“Ihn schien es noch zusätzlich aufzugeilen, wenn er mir seine Gedanken mitteilte: „Ich hab gleich, wie ich in deinen Arsch eingetaucht bin, gespürt, … dass du scharf zugeritten werden musst. Und glaub mir, du bist an den richtigen Hengst geraten“, keucht er, und gleichzeitig schlug er mit der flachen Hand auf meine Backe, dass es nur so klatschte. Und das genoss ich. Wollüstig grunzte ich auf.Ich nahm nun doch das Gespräch wieder auf: „Du hast mich durchschaut … ich brauch … deinen harten Kolben, deine strenge Hand. Schlag mich! Jaaaa, das ist … was ich brauch‘! Nimm dir … deine Hure!“Ein weiteres Mal klatschte es auf meiner blanken Kehrseite.„Ja, das tut gut! Schlag mich! Mach mit mir, was du willst.“Wie immer wenn ich geil war, gab ich mich meinem jeweiligen Stecher ganz hin. Sein Schwanz in meinem Darm machte mich zu einer willenlosen Furie.„Mooaaaahhh! Fick mein Drecksloch!“ Mit geschlossenen Augen, den Kopf weit in den Nacken gebogen, schrie ich meine heiße Lust durchs ganze Gebäude. Aber das war in diesem Haus offensichtlich kein Problem. Beim Gangbang war es sicher noch lauter gewesen ohne dass sich ein Nachbar beschwert hatte. Ich vermutete, dass in der Bruchbude nur Leute wohnten, die derartiges gewohnt waren – oder unser Zuhälter und seine „Freunde“ hatten schlagkräftig klargemacht, dass man sich besser nicht beschweren sollte.Da zog der Kerl seinen Prügel mit einem unsanften Ruck aus mir heraus und hielt ihn mir entgegen.„Lutsch mich! Hör‘ aber sofort auf, wenn ich es dir sag‘!“Das war mir gar nicht recht, denn ich war gerade richtig arschgeil in Fahrt gewesen. „Bitte nicht, bleib in mir, ich brauche deine kräftigen Stöße … Spritz mir dein Sperma in den Darm“, bettelte ich.Er blieb hart: „Pass auf, du Nutte: Ich bestimme, wie und wann ich dich aufschlitze! Du wirst warten, bis ich dich wieder ficke.“Ohne Zögern nahm ich seinen Steifen in den Mund und kocaeli escort bayan begann daran zu saugen. Natürlich schmeckte ich dass der Pimmel gerade noch in meinem Darm gewesen war. Aber das geilte mich eher noch mehr auf. Mit viel Spucke speichelte ich das harte Stück Fleisch ein bis es glänzte und die Nässe in langen Fäden herunterhing – schmatzend saugte ich den Schlatz wieder ein.„Dreh dich wieder um!“, befahl er dann. Sofort streckte ich ihm wieder meinem Hintern entgegen. Und wieder spreizte ich die Arschbacken mit den Händen auseinander, präsentierte ihm meine gierig wartende Rosette.„Ja, ich brauch‘ deinen Schwanz im Arsch. Steck ihn mir rein. Bitte“, bettelte ich.Seine Eichel spaltete erneut den Schließmuskel und bohrte sich tief in meine Eingeweide. „Ja, reiss mich auf, ich brauche deinen Schwanz … im Arsch. Oh, geil… so ist es geil, zieh ihn ganz raus und versenk‘ ihn –wieder! Oh, was … treibst du … mit mir…? Oh, mein Loch!“Kräftig hatte er wieder sein Schwert in die meiner klaffenden Öffnung versenkt. Er krallte sich an meinen Hüften fest, um jeden Stoß heftig durchzuführen.„Ja, nimm mich! Reit mich zu! Für so einen geilen Schwanz mach‘ ich alles!“„Dann kriegst du es auch“, schnaufte er und jagte mir den Mast mit einem kräftigen Stoß bis zum Ansatz in die Eingeweide.Ich heulte vor Lust und Schmerz auf!Er beschleunigte das Tempo, orgelte hart in meine Eingeweide. Es war offensichtlich, dass er sich dem Finale näherte. Und dann spritzte er ab. Kam tief in mir. „Ja, spritz meinen Nuttenarsch mit deinem Samen voll“, schrie ich und er schoss mehrere gewaltige Ladungen in meinen Darm hinein. Dann zog er sich aus mir zurück und ließ sich auf das Bett fallen. Ich kippte einfach zur Seite. Beide atmeten wir heftig.„Du bist wirklich herrlich zu ficken. Als Nutte wirst du sicher gut verdienen“, meinte er dann. Dass er ja bei meinem Zuhälter und nicht bei mir bezahlt hatte, hatte er wohl vergessen. Ich würde keinen Cent von dem Geld sehen. Mit von der Anstrengung noch zitternden Knien begleitete ich – mangels Kleidung natürlich weiterhin nackt – den Kunden hinaus. Im Vorzimmer wartete bereits ein weiterer Gast.„Hi“, sagte ich, während ich mich noch von dem anderen verabschiedete. Und sobald der Freier bei der Tür draußen war: „Was kann ich für dich tun?“Eigentlich wollte ich mich mir noch eine Pause gönnen, bevor ich mich für den abendlichen Gangbang fertig machte. Aber dafür hätten wohl weder der Gast und schon gar nicht mein Zuhälter Verständnis gehabt. Ich hoffte nur, dass der Typ nicht auch einen Arschfick wollte, denn die Nummer eben hatte meinem Hintern ordentlich zu schaffen gemacht.Meine Hoffnung wurde enttäuscht.„Ich mag’s griechisch“, sage der Kerl und nannte mir das Passwort, das mir anzeigte, dass er bereits bezahlt hatte.„Oh, Scheiße – im wahrsten Sinn des Wortes“, dachte ich.Aber ich musste professionell bleiben.„Oh, gerne, ich stehe total auf anal“, lächelte ich ihn an, während mir noch das Sperma des letzten Fickers aus dem Arschloch sickerte.Ich hatte den Verdacht, dass Mirko den Kunden von meinen Fähigkeiten als Analnutte erzählte. Und ich war ja tatsächlich geil aufs Arschficken, aber nach dem vorherigen harten Arschfick hätte ich meinem Hintereingang gerne eine Erholungspause gegönnt – aber daraus würde jetzt wohl nichts werden.Ergeben kniete ich mich wieder aufs Bett und präsentierte mich ihm in der klassischen Arschfickposition – den Kopf auf der Matratze abgelegt, das Hinterteil als höchsten Punkt meines Körpers dem Gast entgegenreckend. Sichtlich fasziniert strich er über meine Backen.„So ein geiler Arsch“, murmelte er. Das Sperma seines Vorgängers an meinem Darmauge schien er nicht zu bemerken – oder er ignorierte es einfach. Wahrscheinlich hielt er es aber nur Gleitmittel von dem ich ja noch genug in der Kerbe hatte.Er packt seinen Fickprügel aus der Hose und wichst ihn kurz an. Wie groß das Ding war, konnte ich nicht sehen. Als er die noch von der Vorhaut überzogene Eichel an meinem Schließmuskel ansetzte, wurde ich schon wieder unruhig und das mir wohlbekannte Kribbeln im Unterleib machte sich bemerkbar. Genüsslich schob er die harte Stange langsam und genießerisch in meine Eingeweide. Ich stöhnte leise. In das gut eingefickte Loch konnte der Pfosten zwar gut vordringen, aber die neuerliche Dehnung war für das den belasteten Muskel eine Herausforderung. Meine Darmpforte schob seine Vorhaut zurück und die Eichel begann unter ständiger Reibung an den Darmwänden langsam vor und zurück zu rutschen.Der Mann hatte keine Eile und genoss den Arschfick.Es dauert auch nicht lange und nach einigen kräftigen Stößen fing meine Darmmuskulatur an sich zusammen zu ziehen und den Schaft zu melken. Es ging ganz automatisch ohne dass ich etwas dafür machen musste. „Boah, ist das geil“, schnaufte er und hielt inne, um das Gefühl zu genießen. „Komm, fick ihn wieder rein! Stoß ihn mir in den Arsch!“, bat ich – nicht nur aus Geilheit, sondern, weil ich keine weitere Zeit vergeuden wollte. Er begann wieder sich zu bewegen. Meine Pussy war mittlerweile klatschnass und der Mösensaft lief mir an den Schenkeln herunter, während mein Arschloch heftig um dein Eindringling kontrahierte. Dieses Gefühl machte mich fast wahnsinnig. Schwer atmend fickte der Kerl weite in meine kochende Mokkahöhle. Ich hielt nur noch hin und sehnte den Moment herbei, wo er mir seinen Samen in den Darm spritzen würde. Er nahm die Kontraktion rund um seine Männlichkeit wohl auch intensiv wahr. Es brauchte nur mehr vier oder fünf Stöße bis er mir seine Ladung stöhnend in meine willige Hintertür spritzte. Auch ich explodierte. Es war mir schon oft passiert, dass ich rein durch anale Stimulation zum Höhepunkt kam, aber die heftigen Bewegungen hatten indirekt auch meine Klitoris stimuliert und mein Unterleib war nicht mehr unter meiner Kontrolle. „Ja, komm… spritzt ab… spritzt mir den Arsch voll“, schrie ich, während er meinen Darm mit seinem Lustsaft beschenkte. Der anale Orgasmus breitete sich von meiner Analregion über meinen ganzen Körper aus. Ich spürte, wie mir der Schweiß aus den Poren trat und ich zu zittern begann. Immer noch pumpte es aus seinem Liebesstab, meine Darmmuskulatur wollte ihn nicht loslassen. Als er ihn herauszog, war ich geschafft und meine Oberschenkel fühlen sich an als hätte ich einen Marathonlauf hinter mir.Mühsam schleppte ich mich ins Badezimmer, um mich sauber zu machen.Dort war Babsi bereits dabei, sich für den Gangbang fertig zu machen. Sie hatte sich sichtlich geduscht und Schweiß und Sperma ihrer bisherigen Gäste des Tages vom Körper gewaschen. Sie trug wieder die schwarzen Netzstrümpfe, Lack-High-heels und die brustfreie schwarze Corsage, die ihre herrlichen Titten von unten stützte und dadurch noch größer wirken ließ. Angesichts dieser tollen Möpse konnte mich der Neid fressen!Im Moment stand sie gerade konzentriert vor dem Spiegel und schminkte sich. Und dabei war sie nicht gerade sparsam: Sie hatte bereits mehrere Schichten Make-up aufgelegt und auch reichlich von dem billigen Maskara verwendet, sodass ihre Wimpern wie lange, verklebte Borsten aussahen. Die Augen waren dick mit Kajal-Stift umrahmt und heller Lidschatten, der bis zu den dünn gezeichneten Augenbrauen reichte, ließ ihre Augen nuttig leuchten. Ein tief-dunkelroter Lippenstift gab ihrem Gesicht einen verhurten izmit escort Ausdruck, was wohl beabsichtigt war. „Du solltest dich auch herrichten“, meinte sie zu mir ohne ihre Renovierungsarbeiten zu unterbrechen.„Ja, ja“, maulte ich und riss ein paar Blätter Klopapier herunter mit dem ich das aus meinem Arschloch sickernde Sperma abwischte. Aufs Duschen wollte ich verzichten – beim Gangbang würde ich sowieso innerhalb kürzester Zeit verschwitzt und vollgespermt sein. Ich hatte gerade begonnen meine Haare in Ordnung zu bringen als jemand läutete.„Kommen schon die ersten?“, wunderte sich Babsi und ging nach draußen.„Die können ihre Pimmel wohl nicht mehr unter Kontrolle halten und brauchen ein paar Löcher zum Versenken!“, sagte ich und ging an die Tür.Ich hatte kaum geöffnet als ein Typ mit Dreitagesbart und schulterlangem schwarzen Haar hereindrängte. „Mirko hat mich hergeschickt“, sagte er unnötigerweise und nannte das Passwort des Tages. „Ich muss jetzt unbedingt ficken.“„Oh, das ist jetzt nicht so gut. Wir haben gleich Gangbang“, versuchte ich ihm klarzumachen, dass jetzt keine Zeit für eine Einzelnummer war. „Aber wenn du möchtest, kannst du gerne mitmachen.“„Nein“, sagte er forsch. „Pass auf, Mirko hat mir gesagt, ich kann schnell einen wegstecken. „Und so wie du ausschaust, bist du das eh gewohnt“, meinte er und ließ seinen Blick über meinen nackten Körper wandern.Wenn ihm Mirko zugesagt hatte, dass er noch eine schnelle Nummer schieben konnte, dann hatte ich gar keine andere Wahl als ihn drüber zu lassen. Ich hoffte nur, dass er nicht auch einen Arschfick wollte, denn nach den beiden Analnummern brauchte mein Arschloch nun doch etwas Erholung bevor es beim Gangbang sicher wieder strapaziert werden würde.Er legte seinen linken Arm um meine Hüfte und zog mich grob an sich. Mit der anderen Hand krallte er sich eine meiner Titten und knetete sie hart.„Ich find‘s geil, dass ihr hier gleich nackt sei wie man euch braucht. Für euch geile Weiber ist ja jedes Stück Stoff nur Verschwendung“, meinte er mit lüsterner Stimme. Also was ist Kleine? Ich bin grad so geil und brauch ein Loch. Wir werden nicht lange brauchen. Und eine wie du brauch ja eh kein Vorspiel“, grinste er dreckig.„Na, kommt mit“, forderte ich ihn auf und schaffte es mich so weit seinem Griff zu entziehen, dass ich mich umdrehen und ihn ins Kabinett ziehen konnte. Babsi sollte die Gelegenheit haben, inzwischen das Wohnzimmer auf das Eintreffen der Gangbang-Gäste vorzubereiten.Er entließ mich aus seinem Griff und begann sich seiner Hose zu entledigen. Ich legte mich inzwischen auf das Bett zog die Knie an und öffnete die Schenkel. Ich wollte ihm meine Fotze schmackhaft machen, um ihn nicht auf die Idee zu bringen in meinen Po vögeln zu wollen. Aber das schien ohnehin nicht seine Absicht zu sein. Fasziniert starrte er mir auf meine Liebespforte.„Und? Wie viele hast du heute da schon drin gehabt?“, wollte er wissen. „Erst zwei“, sagte ich mit bedauernder Stimme. Dass ich auch drei Mal in den Arsch gepempert worden war und geblasen und mich selbst befriedigt hatte, verschwieg ich.„Na, dann wird es ja Zeit, dass ich mir das Loch vornehme!“, sagte er und kniete sich zwischen meine Beine.„Ja, komm! Besorg’s meiner geilen Fotze!“, bat ich und fuhr mir mit den Fingern auffordernd durch die Spalte. Gleitmittel würde ich wieder mal keines brauchen. Wie immer wenn es die Aussicht auf einen Fick gab, produzierte meine Auster sofort jede Menge an Fotzensaft.Glücklicherweise fackelte der Kerl nicht lange herum. Er beugte sich über mich, nahm seinen Schwanz in die Hand und fand den Eingang meines Tunnels. Dann drang er mit einem einzigen heftigen Stoß in seiner ganzen Länge in das Schleimloch ein. „Jaaahh!“, seufzte ich auf und drängte ihm meinen Unterleib entgegen.Mit der rechten Hand stützte er sich auf das Bett, die linke krallte er in meine Haare und zog meinen Kopf schmerzhaft nach hinten. Während er hart und gefühllos los zu rammeln begann, sah er mir in die Augen.„Ja, das brauchst du, du geile Drecksau!“, schnaufte er und Speicheltropfen spritzten dabei aus seinem Mund und mir ins Gesicht.Seine egoistische, triebgesteuerte, besitzergreifende Gier machte mich an – und mein Nuttenkörper reagierte: Wohliger Schmerz und Geilheit vermischten sich zu unbändigem Verlangen. Ich zog die Beine an, um ihn tiefer zu spüren. Meine Fotze schmatzte und molk an dem harten Schaft. „,Oh ja! Jaaaaaaaaaa! Fick meine Drecksfotze! Fick mich, du geile Sau!“, kreischte ich und warf ihm mein Becken entgegen.Er ließ meine Haare los, aber nur um sich meine Titten zu greifen und sie in seiner viehischen Lust zu quetschen. Ich war nur ein Fickloch für ihn und genoss es.„Fick mich, fick mich, du Arsch!“ Ich schrie und keuchte, hechelte wie eine Hündin. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er ließ von meinem Busen ab und stützte sich nun mit beiden Armen links und rechts neben meinem Kopf ab, um zum Großangriff überzugehen. Mit schnellen Stößen nagelte er aggressiv in meine Fickritze. Sein Blick war verzerrt, immer wieder tropfte sein Speichel auf mein Gesicht. Obwohl er noch sein Hemd trug, merkte ich, wie er schwitzte.Ich legte meine Hände um seinen Hals und zog ihn an mich heran. Eng umschlungen gab er mir weitere feste Stöße. Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken und er wohl meinen in seinem. „Aaaaahh… ist das geeeillll!“, schrie ich.Ich griff nach seinem Po und zog ihn ganz fest an mich, sodass er die tiefste Stelle meiner Fotze erreichte. Es war klar, dass es nicht mehr lange dauern würde – weder bei ihm noch bei mir.„Komm in mir!” rief ich. „Spritz mich voll!“Der geile Eber grunzte und hämmerte seine pralle Lanze noch inbrünstiger in mein nasses Loch hinein. Er ließ keine Gnade walten. „Oaaahhh… aaahhhh!“Ich kam. Wieder und wieder. Ein Orgasmus reihte sich hinter seinen Vorgänger ein. Ich fühlte mich, als würde man meine nasse Ritze schreddern. Ich griff ihm unters Hemd und krallte mich in die Haut seines Rückens.Das schien ihn noch mehr anzuheizen. Hemmungslos nagelte er meine auslaufende, von Kontraktionen durchgeschüttelte Orgasmus-Pflaume, als wenn es kein Morgen gäbe.Ich schrie meine Geilheit heraus, war nicht mehr in der Lage klar zu denken. Und dann kam er.„Oaahhh!“, röhrte er.Er hatte es wohl wirklich dringend gebraucht. Ich hatte das Gefühl, dass er meine Gebärmutter mit Samen überflutete.Er ließ sich auf mich fallen, seinen noch pulsierenden Schwanz immer noch in mir.Langsam nahm ich wieder meine Umgebung wahr und hörte draußen Stimmen und Männerlachen – offensichtlich waren schon Gangbang-Gäste eingetroffen und hatten mitbekommen, was hier im Zimmer abging.Mein Gast löste sich von mir und begann sich anzuziehen. „Danke du billige Fickritze, wir sehen uns bestimmt bald wieder, deine Möse braucht das doch!“, meinte er gönnerisch. „Ich werd‘ mich vom Acker machen. Die Typen da draußen können mir gestohlen bleiben.“Als er die Zimmertür öffnete, blieb es ihm aber nicht erspart, ein paar Bemerkungen der in der Küche stehenden Männer über sich ergehen zu lassen.„Na, der Kleinen hast du es aber ordentlich besorgt!“„Hoffentlich hast du uns noch was übrig gelassen!“Ich hätte mich gerne noch ein bisschen erholt und hergerichtet, aber es war klar, dass ich die Männer draußen nicht warten lassen durfte. Und ich konnte auch Babsi nicht alleine mit einem Rudel fickgeiler Kerle alleine lassen.Also wischte ich mir nur das aus meinem Freudenteich sickernde Sperma ab, frisierte einmal kurz durch die Haare und schlüpfte in meine High-heels. So trat ich, ansonsten nackt, aus dem kleinen Zimmer.

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